Kann (m)ein Traum die Aufforderung zum Handeln sein?
Verfasst: 15.12.2011, 10:51
Zdravo,
Zdravo,
ich glaube ich habe eine wahrscheinlich ungewöhnliche Frage, eine Frage die für mich aus einem ungewöhnlichen Traum entstanden ist. Ich bin seit vielen Jahren in diesem Forum, bzw. war schon in den Vorläufern von diesem Forum dabei, aus dem einfachen Grund mehr über die Orthodoxie bzw. über das orthodoxe Leben zu erfahren, mehr als ich schon weiß, muss ich gleichzeitig gestehen.
Ich habe eine serbische Mutter die aber auch schon hier in Deutschland geboren u. aufgewachsen ist, ich bin quasi die dritte Generation. Sorry, dass ich soweit aushole aber ich glaube das gehört dazu!
Meine Großeltern haben meine Mutter damals schon katholisch taufen lassen, aus dem einfachen Grund dass hier in der damaligen Zeit die (serbisch)orthodoxe Kirche nicht so verbreitet war, wobei mein Großvater immer orthodox geblieben ist. Somit bin ich auch katholisch getauft worden, lebe aber eigentlich nach meiner Auffassung recht orthodox, so wie ich es von meinen serbischen Verwandten als Kind kennengelernt habe. Mit dem Alter hat sich bei mir immer mehr der Gedanke verfestigt zu konvertieren, habe Bücher gelesen und versucht mein Leben orthodox zu gestalten(z.B. Fasten u. Beten).
Jetzt mal nach langen Erklärungen zu meiner eigentlichen Frage! In der letzten Nacht habe ich einen für mich ungewöhnlichen Traum gehabt, ich habe mich in einer bergigen Landschaft gesehen die ich durchwandert habe, ich bin über Stock und Stein, durch Berg und Tal gelaufen bis ich zu einer kleinen Kirche gekommen bin. Ich habe diese Kirche betreten, bin aber nicht im Kirchraum ausgekommen sondern war in einer Sakristei in der ein alter Priester, ein orthodoxer Priester stand, obwohl es nur die Sakristei der Kirche war habe ich gesehen wie ich „mich“ sehr interessiert umsah und wohl fühlte. Plötzlich hatte ich das Gefühl nicht mehr alleine zu sein(also auf der Wanderung). Mein Wanderkumpan, den ich nicht gesehen habe, forderte mich auf endlich weiter zu gehen was ich dann auch tat, aber nur wenige Schritte aus der Kirche heraus, ich drehte mich um und bin ohne zurück zu schauen zurück in die Kirche, dort stand der Priester nahm mich, legte mir die Hand auf die Stirn, sprach ein Gebet und ich fühlte mich in der Gemeinschaft aufgenommen/getauft?!?! Danach gab er mir etwas Handgeschriebenes auf einem Zettel(keine Ahnung was da Stand) und ich bin aufgewacht!
So jetzt an Euch meine Frage, „Was soll der Traum mir sagen?“ oder soll er mir überhaupt etwas sagen?
Hoffentlich denkt ihr nicht, "Mein Gott was ist das für einer!"
LG Heiko
Zdravo,
ich glaube ich habe eine wahrscheinlich ungewöhnliche Frage, eine Frage die für mich aus einem ungewöhnlichen Traum entstanden ist. Ich bin seit vielen Jahren in diesem Forum, bzw. war schon in den Vorläufern von diesem Forum dabei, aus dem einfachen Grund mehr über die Orthodoxie bzw. über das orthodoxe Leben zu erfahren, mehr als ich schon weiß, muss ich gleichzeitig gestehen.
Ich habe eine serbische Mutter die aber auch schon hier in Deutschland geboren u. aufgewachsen ist, ich bin quasi die dritte Generation. Sorry, dass ich soweit aushole aber ich glaube das gehört dazu!
Meine Großeltern haben meine Mutter damals schon katholisch taufen lassen, aus dem einfachen Grund dass hier in der damaligen Zeit die (serbisch)orthodoxe Kirche nicht so verbreitet war, wobei mein Großvater immer orthodox geblieben ist. Somit bin ich auch katholisch getauft worden, lebe aber eigentlich nach meiner Auffassung recht orthodox, so wie ich es von meinen serbischen Verwandten als Kind kennengelernt habe. Mit dem Alter hat sich bei mir immer mehr der Gedanke verfestigt zu konvertieren, habe Bücher gelesen und versucht mein Leben orthodox zu gestalten(z.B. Fasten u. Beten).
Jetzt mal nach langen Erklärungen zu meiner eigentlichen Frage! In der letzten Nacht habe ich einen für mich ungewöhnlichen Traum gehabt, ich habe mich in einer bergigen Landschaft gesehen die ich durchwandert habe, ich bin über Stock und Stein, durch Berg und Tal gelaufen bis ich zu einer kleinen Kirche gekommen bin. Ich habe diese Kirche betreten, bin aber nicht im Kirchraum ausgekommen sondern war in einer Sakristei in der ein alter Priester, ein orthodoxer Priester stand, obwohl es nur die Sakristei der Kirche war habe ich gesehen wie ich „mich“ sehr interessiert umsah und wohl fühlte. Plötzlich hatte ich das Gefühl nicht mehr alleine zu sein(also auf der Wanderung). Mein Wanderkumpan, den ich nicht gesehen habe, forderte mich auf endlich weiter zu gehen was ich dann auch tat, aber nur wenige Schritte aus der Kirche heraus, ich drehte mich um und bin ohne zurück zu schauen zurück in die Kirche, dort stand der Priester nahm mich, legte mir die Hand auf die Stirn, sprach ein Gebet und ich fühlte mich in der Gemeinschaft aufgenommen/getauft?!?! Danach gab er mir etwas Handgeschriebenes auf einem Zettel(keine Ahnung was da Stand) und ich bin aufgewacht!
So jetzt an Euch meine Frage, „Was soll der Traum mir sagen?“ oder soll er mir überhaupt etwas sagen?
Hoffentlich denkt ihr nicht, "Mein Gott was ist das für einer!"
LG Heiko