Wer hat das geschrieben?
Verfasst: 23.09.2006, 13:14
Wer hat das geschrieben?
6 »Ich bin Adonaj, deine Gottheit, weil ich dich aus Ägypten, dem Haus der Sklavenarbeit, befeit habe.
7 Für dich soll es keine anderen Gottheiten geben ? mir ins Angesicht.
8 Mach dir kein Kultbild noch irgendeine Gestalt dessen, was im Himmel oben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde ist.
9 Beuge dich ihnen nicht, arbeite nicht für sie, denn ich, Adonaj, deine Gottheit, bin eine eifersüchtige Gottheit. Ich gehe der Schuld der Eltern bis zu den Kindern, Enkelkindern und Urenkelkindern nach, bei denen, die mich hassen,
10 aber ich erweise mich gegenüber der ganzen Verwandtschaft derer, die mich lieben und meine Gebote halten, als gnädig und treu.
11 Trage den Namen Adonajs, deiner Gottheit, nicht zum Schaden auf deinen Lippen, denn Adonaj wird all jene nicht lossprechen, die diesen Namen zum Schaden gebrauchen.
12 Bewahre den Sabbat! Halte ihn heilig, so wie es Adonaj, deine Gottheit, geboten hat.
13 Sechs Tage sollst Du arbeiten und all dein Werk verrichten.
14 Doch der siebte Tag gehört Adonaj, deiner Gottheit. Da verrichte keinerlei Werk, weder du, noch dein Sohn und deine Tochter, noch dein Sklave oder deine Sklavin, noch dein Rind, dein Esel und all dein Vieh, noch deine Fremdlinge in deiner Stadt, damit dein Sklave und deine Sklavin Ruhe haben, so wie du.
15 Erinnere dich daran, als du selbst ein Sklave, eine Sklavin in Ägypten warst: Da führte dich Adonaj, deine Gottheit, mit starker Hand und erhobenem Arm von dort heraus. Darum gebietet dir Adonaj, deine Gottheit, den Sabbat zu begehen.
16 Dein Vater und deine Mutter sollen für dich Gewicht haben, so wie Adonaj, deine Gottheit, dir befohlen hat, damit du lange lebest und es dir auf dem Ackerboden gut geht, den Adonaj, deine Gottheit, dir gibt.
17 Töte nicht!
18 Verletzte keine Lebenspartnerschaft!
19 Stiehl nicht!
20 Verleumde deinen Nächsten nicht!
21 Sei nicht auf den Partner oder die Partnerin anderer aus! Sei nicht auf das Haus anderer aus, weder auf ihr Feld, ihre Sklaven oder ihre Sklavinnen, noch ihre Rinder, Esel oder irgendetwas, was ihnen gehört.«
6 »Ich bin Adonaj, deine Gottheit, weil ich dich aus Ägypten, dem Haus der Sklavenarbeit, befeit habe.
7 Für dich soll es keine anderen Gottheiten geben ? mir ins Angesicht.
8 Mach dir kein Kultbild noch irgendeine Gestalt dessen, was im Himmel oben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde ist.
9 Beuge dich ihnen nicht, arbeite nicht für sie, denn ich, Adonaj, deine Gottheit, bin eine eifersüchtige Gottheit. Ich gehe der Schuld der Eltern bis zu den Kindern, Enkelkindern und Urenkelkindern nach, bei denen, die mich hassen,
10 aber ich erweise mich gegenüber der ganzen Verwandtschaft derer, die mich lieben und meine Gebote halten, als gnädig und treu.
11 Trage den Namen Adonajs, deiner Gottheit, nicht zum Schaden auf deinen Lippen, denn Adonaj wird all jene nicht lossprechen, die diesen Namen zum Schaden gebrauchen.
12 Bewahre den Sabbat! Halte ihn heilig, so wie es Adonaj, deine Gottheit, geboten hat.
13 Sechs Tage sollst Du arbeiten und all dein Werk verrichten.
14 Doch der siebte Tag gehört Adonaj, deiner Gottheit. Da verrichte keinerlei Werk, weder du, noch dein Sohn und deine Tochter, noch dein Sklave oder deine Sklavin, noch dein Rind, dein Esel und all dein Vieh, noch deine Fremdlinge in deiner Stadt, damit dein Sklave und deine Sklavin Ruhe haben, so wie du.
15 Erinnere dich daran, als du selbst ein Sklave, eine Sklavin in Ägypten warst: Da führte dich Adonaj, deine Gottheit, mit starker Hand und erhobenem Arm von dort heraus. Darum gebietet dir Adonaj, deine Gottheit, den Sabbat zu begehen.
16 Dein Vater und deine Mutter sollen für dich Gewicht haben, so wie Adonaj, deine Gottheit, dir befohlen hat, damit du lange lebest und es dir auf dem Ackerboden gut geht, den Adonaj, deine Gottheit, dir gibt.
17 Töte nicht!
18 Verletzte keine Lebenspartnerschaft!
19 Stiehl nicht!
20 Verleumde deinen Nächsten nicht!
21 Sei nicht auf den Partner oder die Partnerin anderer aus! Sei nicht auf das Haus anderer aus, weder auf ihr Feld, ihre Sklaven oder ihre Sklavinnen, noch ihre Rinder, Esel oder irgendetwas, was ihnen gehört.«