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Ambrosius
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Re: Literaturempfehlungen

Beitrag von Ambrosius » 13.11.2019, 07:08

Ich sehe das auch als Missbrauch eines Heiligen.
Jeder weiß das der heilige Martin den Mantel in zwei Teile schnitt und die Hälfte dem Bettler gab.
Aber die Wenigsten wissen warum.
Damals gehörte dieser Mantel zur Hälfte dem Soldaten und die andere Hälfte dem Kaiser (Staat).
Martin verschenkte also nur den Teil des Mantels der ihm gehörte und nicht fremdes Eigentum.
Das ist christliche Solidarität und nicht zu verwechseln mit christlich überlackiertem politischem Sozialismus.

Hetairos
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Re: Literaturempfehlungen

Beitrag von Hetairos » 16.11.2019, 20:23

Ein weiteter wesentlicher Teil ist auch der Traum, den der Hl. Martin danach hatte, in dem ihn Jesus mit den Worten erschien: "Ich war nackt und ihr habt Kleidung mir gegeben" (Mat. 25,96). Hier zeigt sich nämlich der geistliche Charakter und die Wahrnehmung, im Nächsten Christus zu begegnen. Und darin eröffnet sich ein weiterer christlicher Wesenszug: Milde und Liebe.
Hier noch ein interessanter Link eines kritischen und katholischen Bloggers: https://www.marcogallina.de/2019/11/15/ ... urkampfes/
Und noch mehr hier:
https://m.die-tagespost.de/gesellschaft ... 310,203095
Aν πεθάνεις, πριν πεθάνεις, δεν θα πεθάνεις, όταν πεθάνεις!

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