In Lukas 16:19-31 wird vom reichen Mann und dem armen Lazarus erzählt. So sah es vor der Fleischwerdung Gottes nach dem Tod aus. Den Gerechten ging es gut, der Ungerechte hat gelitten. Somit gab es vor Christus ein Leben nach dem Tod.
Wozu musste der Messias kommen, wenn es doch sowieso ein Leben nach dem Tod gab? Und eins das wir vielleicht auch mit dem Leben nach der Auferstehung Jesu vergleichen können?
Auch höre ich oft den Satz während der Osterzeit "Christus hat den Tod durch den Tod zertreten und denen in den Gräber das Leben geschenkt."
Ich verstehe diesen Satz nicht. Was genau hat sich verändert?
Vor Christus kamen alle ins Totenreich in dem es Menschen entweder gut oder schlecht ging. Nach Jesu Auferstehung kommen alle an einen Ort an dem es einem gut oder schlecht geht.
Was ist passiert?
Was hat sich verändert?
Und die vielleicht wichtigste Frage, wozu das ganze?
