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Schwererziehbare in orthodoxen Gefilden
Verfasst: 27.08.2012, 21:54
von hans7
Ein interesantes Erlebnis beim Fernsehserien: Die strengsten Eltern der Welt.
Es wurden im Bukowina zwei Kinder aus Deutschland für ein 14 Tägige Urlaub gebracht. So sind eigentlich die Menschen aus Moldova, mit furcht von Gott.
Die Strengsten Eltern Der Welt --- Rumänien (ganze Folge)
http://www.youtube.com/watch?v=4-0fK5wcBF8
Re: Schwererziehbare in orthodoxen Gefilden
Verfasst: 28.08.2012, 07:13
von songul
Und weil's grad so schön ist, gleich noch einer:
http://www.youtube.com/watch?v=WuZgLUs6 ... re=related
Diesmal bei den Huzulen in der Ukraine.
Re: Schwererziehbare in orthodoxen Gefilden
Verfasst: 28.08.2012, 07:19
von holzi
Aus der Bukovina ist auch mein Mesnerkollege, allerdings stammt der aus einer katholischen deutschen Familie dort.
Re: Schwererziehbare in orthodoxen Gefilden
Verfasst: 28.08.2012, 20:12
von Igor
Grüß Gott!
Vorsicht mit den "Scripted Reality"-Formaten der privaten TV-Stationen. Nicht alles, was da über den Äther kommt, entspricht wirklich der Realität.
In der Mediensendung des Deutschlandfunks
"Markt und Medien" bemerkte eine Producerin einer Casting-Agentur folgendes:
Das Publikum bekommt das, was es verdient und die Leute, die in vielen Dingen sind auch. Also wir sind halt in Rom angekommen. Brot und Spiele. Das hat mit Moral nicht unbedingt zu tun. Wir müssen ja auch sehen: Realität. Fernsehen ist nicht Realität.
In Christo
Igor
Re: Schwererziehbare in orthodoxen Gefilden
Verfasst: 28.08.2012, 21:50
von Nassos
Vor allem geht es darum, die Menschen vorzuführen und bloßzustellen.Das ist nur ekelhaft.
“Ich hab das Geld gebraucht“. Grausam.
Re: Schwererziehbare in orthodoxen Gefilden
Verfasst: 29.08.2012, 20:44
von Mirjanin
Gott liebt alle seine Kinder. Bei den beiden Exemplaren fällt das zugegeben schwer zu glauben
Aber wie schon angemerkt, handelt es sich vermutlich um Schauspieler. Und das mit der Zurschaustellung (untermalt mit süffisanten Kommentaren) ist auch unzweifelhaft wahr. Trotzdem weckte die Sendung mein Interesse an der sympathischen Familie und der Region. Eigentlich schade, dass nur solche Problemfälle dort aufschlagen und keine 'normalen' Menschen.
Man müsste eine Agentur gründen, die junge Orthodoxe aus westlichen Großstädten & co. unter dem Motto "Back to the roots" an solche orthodoxen Familien in Süd- und Osteuropa vermittelt. Wäre für beide Seiten eine Win / WIn Situation: Der moderne Großstadtmensch kann abschalten und lernt traditionelles Leben auf dem Land kennen und die Familien erhalten eine zusätzliche Arbeitskraft gegen Kost und Logie. Die Agentur finanziert sich über eine Prämie und komplementäre Produkte (z.B. Hilfe bei Visaerteilung, Übersetzungen usw.)
Jemand Lust auf Selbständigkeit?
