Märtyrer des 2 WK

Orthodoxe Kirche und Gesellschaft, Theologie
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Filip
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Märtyrer des 2 WK

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Hl. Gorazd (Matej Pavlík)

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Gedenktag: 4. September / 22. August

Matej Pavlík, Sohn eines Landwirts und Gemeindevorstehers, schloss 1902 sein Studium an der Katholischen Fakultät in Olmütz / Olomouc ab und wurde zum Priester geweiht. Bereits während seiner Studienzeit beschäftigte er sich intensiv mit Methodius von Mähren und Cyrill von Saloniki sowie der Orthodoxie allgemein. Während des Ersten Weltkriegs wuchs in ihm die Ablehnung gegenüber der offiziellen Position der Römisch-Katholischen Kirche im Habsburger Reich und er gab die Zeitschrift "Das Recht einer Nation" heraus, die zu Reformen wie zum Beispiel Gottesdienste in der Landessprache aufrief. Nach dem Krieg begann er, für eine kanonische Verbindung mit der Serbisch-Orthodoxen Kirche zu werben, wobei auch seine Freundschaft zum serbisch-orthodoxen Bischof Dositej von Niš half. Im September 1921 - am Hochfest der Geburt der Allheiligen Gottesgebärerin - baten er und 25 weitere Tschechen während der Bischofssynode der Serbisch-Orthodoxen Kirche in Sremski Karlovci um Aufnahme in die Orthodoxe Kirche und Dr. Matej Pavlik wurde im Kloster Krušedol zum Mönch mit Namen Gorazd geschoren - benannt nach == Gorazd, dem Schüler von Methodios. Schon am Tag darauf wurde er im Kloster Grgetek in den Rang eines Abts erhoben und am Abend desselben Tages im Kloster Hopovo in den Rang eines Erzabtes. Vier Tage später fand in der Kathedralkirche des Erzengels Michael in Belgrad / Beograd die Nominierung zum Bischof statt, am folgenden Tag wurde er zum Bischof der Orthodoxen Kirche geweiht.

Als Bischof von Mähren-Schlesien - später von Tschechien und Mähren-Schlesien - mit Sitz in Prag war Gorazd unermüdlich um den Aufbau der orthodoxen Kirche in der Tschechoslowakei bemüht; vierzehn Gotteshäuser wurden unter seiner Führung gebaut, auch Initiativen zum Bau eines Klosters unternahm er. Zu seinem umfangreichen schriftstellerischen Werk gehören das Memorandum über "Die rechtliche Stellung der Orthodoxen Kirche in der Tschechoslowakischen Republik", das Buch "Volkstümliche Gebete und Hymnen der Orthodoxen Kirche", die Biografie über "Das Leben der heiligen Kyrillos und Methodios und ihre Beziehungen zu Rom und Konstantinopel", sein "Programm für die religiöse Erziehung an Öffentlichen und Städtischen Schulen", "Der Orthodoxe Katechismus" und die "Regeln für den Klerus der Tschechisch-Orthodoxen Eparchie". Nach dem Einmarsch der deutsche Nationalsozialisten kritisierte er ihre Ideologie und Praxis.

Nach dem Attentat auf den stellvertretenden Leiter des "Protektorats Böhmen und Mähren", Reinhard Heydrich, der in dessen Folge an einer Wundinfektion starb, war es den beiden Attentätern, Jozef Gabčík und Jan Kubiš, zusammen mit fünf weiteren jungen sätzern aus ihrem Kreis gelungen, sich in der Krypta der orthodoxen Kathedralkirche in Prag zu verstecken. Doch die Geheime Staatspolizei kam ihnen durch Verrat auf die Spur, bei der Abwehr ihrer Verhaftung starben sie; als "Vergeltung" wurden die siebenundvierzig erwachsenen Bewohner ihres Heimatdorfes erschossen, die elf Kinder später im Vernichtungslager Kulm / Chełmno in Polen vergast. Auch das Schicksal von Bischof Gorazd war besiegelt; um das Leben der schon am Tag der Erstürmung des Gotteshauses verhafteten beiden Priester, des Küsters und ihrer Verwandten zu retten, schrieb er in einem Brief, den er unter anderem an das Amt des Reichsprotektors sandte: "Ich stelle den betreffenden Organen meine Person zur Verfügung und will mich jeder Strafe unterziehen, auch der Todesstrafe." Bischof Gorazd wurde verhaftet, und nach monatelanger Haft und Folter zum Tod durch Erschießen verurteilt. Nach der Vollstreckung auf dem Exekutionsplatz wurde sein Leib im Prager Krematorium verbrannt.

Bereits am 1. September 1942 war die Tschechische Orthodoxe Kirche als Organisation verboten, ihr gesamtes Eigentum zugunsten des Deutschen Reiches eingezogen worden; alle Gotteshäuser wurden geschlossen, die Geistlichen zur Zwangsarbeit nach Deutschland abtransportiert.

1995, am sechzigsten Jahrestag der Weihe der orthodoxen Kathedrale in Prag / Praha, wurde die Krypta als "Gedenkstätte für die Helden der Heydrichiade - Ort der Versöhnung" eingeweiht. 1999 wurde in der Kathedrale ein Schrein für Gorazd errichtet, in dem seine bischöflichen Gewänder, sein Hirtenstab und seine Mitra zur Verehrung ausgestellt sind, da die Reliquien ja verbrannt wurden.

Kanonisation: Die Bischofssynode der Serbisch-Orthodoxen Kirche beschloss 1961, dass Gorazd zu den heiligen Neomartyrern zu zählen sei, deren Gedenken am Vitustag begangen werden sollte, an dem 1389 die Schicksalsschlacht des mittelalterlichen Serbien auf dem "Kosovo Polje" - dem "Amselfeld" - stattgefunden hatte.

http://www.heiligenlexikon.de/Biographi ... avlik.html
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Filip
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Hl. Alexander Schmorell

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Als Glaubenszeuge und Vorbild wird - speziell in der Münchner Gemeinde - auch der Student Alexander Schmorell gesehen. Er war Mitbegründer der "Weißen Rose" und Mitglied der Münchner russischen Gemeinde. 1917 in Rußland geboren, lebte er seit l92O als Sohn eines rußlanddeutschen Vaters und einer russischen Mutter in München. Er wuchs unter dem Einfluß seiner russischen "Njanja" (Kinderfrau) auf, die ihn in der Tradition der orthodoxen Kirche erzog. Aus tiefer christlicher Überzeugung heraus wurde Alexander Schmorell zum Widerstand gegen das Naziregime motiviert und begründete mit den Geschwistern Scholl der Kreis der "Weißen Rose". Am Tag seiner Hinrichtung empfing er die Kommunion von seinem langjährigen Beichtvater, Archimandrit Alexander, dem späteren Erzbischof von Berlin und Deutschland. In seinem Abschiedsbrief bekannte sich Alexander Schmorell noch einmal zu seiner christlichen Motivation des Widerstandes. Von vielen Gläubigen wird er als Märtyrer verehrt.

http://www.rocor.de/Roka/heilige.html
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Filip
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Re: Märtyrer des 2 WK

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Hl. Neumärtyrerin Elisabeth, Großfürstin von Rußland

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Elizaveta Feodorovna -
Eine deutsche Prinzessin wird Rußlands Heilige

Von Darmstadt nach Rußland ...

Am 1. November 1864 wurde in Darmstadt dem damaligen Erbprinzen Ludwig (1837-1892) von Hessen, dem späteren Großherzog Ludwig IV., ein Mädchen geboren, das in der lutherischen Taufe den Namen Elisabeth erhielt - zu Ehren der "Stammheiligen" des hessischen Hauses, Elisabeth von Thüringen. Die kleine Elisabeth oder Ella, wie man sie in der Familie allgemein nannte, war somit eine ältere Schwester der letzten russischen Kaiserin Aleksandra Feodorovna. Doch ahnte wohl niemand bei der Taufe, wie sehr die kleine Ella ihrer großen Ahnfrau nacheifern würde - nicht allein im unermüdlichen Einsatz für die Armen, sondern auch in der Treue zum Glauben, die wie bei dieser durch die spätere Heiligsprechung anerkannt werden sollte.

Nach dem frühen Tod ihrer Mutter, der Prinzessin Alice von Großbritannien (1843-1878), wuchs Elisabeth unter der Obhut ihrer Großmutter, der englischen Königin Victoria, auf. Zu ihren frühen Verehrern gehörte der preußisch-deutsche Kronprinz Wilhelm, der nachmalige Kaiser Wilhelm II. Allerdings kam diese Verbindung nicht zustande, vielmehr ehelichte Elisabeth schon als 19-jährige den russischen Großfürsten Sergej Aleksandrovic (1857-1905), einen Bruder Kaiser Aleksandrs III. Dabei handelte es sich um eine echte Liebesheirat, die Elisabeth auch gegen erheblichen Widerstand vor allem ihrer englischen Verwandtschaft durchsetzte. Da sie zu diesem Zeitpunkt noch lutherische Christin war und des vorerst auch blieb, wurde die Trauung sowohl nach orthodoxem wie anschließend nach evangelischem Ritus vollzogen.

... und zum orthodoxen Glauben

Großfürst Sergej, zu dieser Zeit Kommandeur des berühmten Preobrazenskij-Garderegimentes war und 1891 zum Generalgouverneur von Moskau berufen, galt wegen seiner konservativen politischen Ansichten vielen in Rußland als finsterer Reaktionär, war in Wirklichkeit aber eher ein Mensch, der einer zu seiner Zeit wohl schon überlebten patriarchalischen Gesellschaftsordnung anhing und diese - letztlich erfolglos - durch die Förderung der christlichen Gewerkschaftsbewegung Sergej Zubaotivs (1864-1917) zu verteidigen suchte.

Zudem war Sergej Aleksandrovic trotz charakterlicher Schwächen ein tieffrommer Mann und Vorsitzender der Russischen Palästina-Gesellschaft. Als solcher unternahm er mit seiner Gattin 1888 aus Anlaß der Einweihung der russischen Kirche auf dem Ölberg in Jerusalem eine Pilgerfahrt ins Heilige Land. Diese Reise wurde zum endgültigen Anstoß, daß Elisabeth bzw. Elizaveta Feodorovna, wie sie jetzt als Großfürstin von Rußland hieß, einen Schritt tat, den sie schon lange erwogen hatte: Im Dezember 1890 legte sie das orthodoxe Glaubensbekenntnis ab und wurde in die Orthodoxe Kirche aufgenommen. Sie selbst begründet dies in Briefen an ihren Bruder Ernst Ludwig so: "Ich tue es mit so brennendem Glauben, da ich fühle, daß ich eine bessere Christin werden kann und einen Schritt auf Gott hin tue. ... Es sind nicht die Äußerlichkeiten, die mich angezogen haben. ... Ich tue dies vielmehr aus der Überzeugung, daß es die höchste Religion ist. ... Äußerlich Protestant zu bleiben, nur um unangenehme Momente zu vermeiden, wäre einfach eine Lüge vor Gott und den Menschen".

Schon bald zeigte sich, wie ernst Elizaveta Feodorovna ihre Hinwendung zum orthodoxen Glauben war, denn die junge, lebensfrohe Frau beschäftigte sich immer stärker mit der sozialen Frage und arbeitete intensiv in verschiedenen Hilfswerken mit. Besonders während es Russisch-Japanischen Krieges steigerte sie ihre karitativen Aktivitäten, organisierte Lazarettzüge und richtete im Großen-Kreml'-Palast Werkstätten für Verbandszeug ein.

Die Liebe überwindet

Doch sollte ihr eine schreckliche Prüfung nicht erspart bleiben: Am 17.2.1905 explodierte unweit der Wohnung des großfürstlichen Paares eine Bombe, die der Sozialrevolutionär Ivan Kaljaev (1877-1905) geworfen hatte. Sie tötete Großfürst Sergej, dessen Körper buchstäblich in Stücke gerissen wurde. Elizaveta Feodorovna zeigte eine fast übermenschliche Selbstbeherrschung: Im Schnee knieend sammelte sie selbst die blutigen Überreste ihres Mannes, sorgte aber auch dafür, daß für den schwerverletzten Kutscher gesorgt wurde, zu dessen Beerdigung sie persönlich erschien. Und sie tat noch etwas, was viele ihrer Zeitgenossen nicht verstanden: Sie besuchte den Attentäter, den Mörder ihres Mannes, im Gefängnis, um ihn zur Reue zu bewegen, denn - so schildert es ihr Bruder - "sie wußte, wie Sergej unglücklich gewesen wäre, wenn wegen ihm ein Mensch sein Seelenheil verlieren könne".

Doch beschränkt sich Elizaveta Feodorovna nicht darauf, in die Vergangenheit zu schauen, sondern sie nahm die Prüfung, die Gott ihr gesandt hat, an und ging ihren Weg weiter: Sie verkaufte ihren Schmuck und ihren wertvollen Besitz, um mit dem Erlös den Martha-Marien-Konvent zu gründen, ein Kloster ganz neuer, zukunftsweisender Art in Rußland.

Selig die Barmherzigen ...

Dieser Konvent sollte nach dem Willen seiner Stifterin ein Ort nie ermüdender Barmherzigkeit werden, und zwar sowohl in seinen Mauern wie in ganz Moskau. Als Vorbild dienten ihr dabei auch die Lebensordnungen westlicher Diakonissenanstalten und Kongregationen, die sie sich - teilweise mit Hilfe ihrer jüngeren Schwester Victoria, der Prinzessin von Battenberg (späteren Marquioness of Milford-Haven), besorgt hatte

Insofern trat in der von Elizaveta Feodorovna entworfenen Ordnung des Konventes das gemeinsame monastische Leben hinter den karitativen Dienst zurück, ohne daß es allerdings fehlte, wie schon der Name der Einrichtung zum Ausdruck bringt: Martha-Marien-Konvent. Wie die beiden Schwestern des Lazarus im Neuen Testament als Verkörperung der Meditation und des aktiven Engagement gezeigt werden, so sollten auch die Schwestern des Moskauer Institutes beides verbinden. Insgesamt wurde den Schwestern daher viel mehr Selbstverantwortung zugesprochen als in den traditionellen Klöstern. Selbst die Verpflichtung zur Ehelosigkeit galt nicht unbedingt lebenslang, sondern konnte auch nur auf eine bestimmte Zeit übernommen werden. Zudem arbeiteten junge Mädchen wie verheiratete Frauen im Konvent mit. Die Gebetszeiten wurden reduziert, um den Schwestern genügend Möglichkeit für ihren sozialen Dienst zu geben. Auch eine neue Tracht wurde entworfen - und zwar von niemand geringerem als dem bekannten Maler Michail Nesterov.

Natürlich fanden die Ideen der Großfürstin nicht nur Zustimmung, sondern wurde sogar von Bischöfen "protestantischer Häresien" beschuldigt, zumal sie ursprünglich für ihre Schwestern die Wiederbelebung der im ersten Jahrtausend in der Orthodoxen Kirche praktizierten Diakonissenweihe anstrebte, was sich aber nicht durchsetzen ließ. Besonders der damalige Bischof von Saratov, Germogen [Dolganov] (1858-1918), der als Förderer Rasputins bekanntgeworden war, sich aber jetzt von dem "Wundermann" abgekehrt hatte, opponierte gegen das Vorhaben der Großfürstin, wohl auch, weil er darin einen Einfluß der Kaiserin und über diese Rasputins vermutete - völlig zu Unrecht übrigens.

Schließlich konnte am 4.4.1910 konnte die Einsegnung der ersten 17 Schwestern, darunter Elizavetas selbst, stattfinden. Schon 1912 zählte die Gemeinschaft der "Kreuzes-Schwestern der Liebe", wie sie jetzt hießen, 60 Mitglieder und bei der gewaltsamen Auflösung 1918 waren es sogar 105.

Sie entfalteten eine segensreiche Tätigkeit: In der Ambulanz arbeiteten unentgeldlich 34 Ärzte in der Woche und allein im Jahre 1913 wurden 139.443 Essen an Bedürftige ausgegeben. Zudem gab es dort eine Sterbeklinik, ein Waisenhaus, ein kleines Krankenhaus mit Operationssaal, eine Bibliothek und etliche andere soziale Einrichtungen. Seele der ganzen Arbeit war die Großfürstin-Priorin, die sich auch selbst nicht schonte, sondern bereit war, jede Arbeit zu übernehmen, sogar die Besuche in den Moskauer Elendsvierteln. Als die Polizei sie ersuchte, diese wenigstens einzustellen, da man sie - die leibliche Schwester der Kaiserin! - dort nicht schützen könne, antwortete Elizaveta, sie danke für die Sorge, aber sie wäre in Gottes Hand und nicht der der Polizei.

In politischer Hinsicht hielt sich Elizaveta sehr zurück; es war aber allgemein bekannt, daß sie einerseits eine enge bekannte des Ministerpräsidenten Petr Stolypin war und mit seinen Reformplänen sympathisierte, andererseits zu den entschiedenen Kritikern des rasputinschen Einflusses auf Hof und Staat gehörte. So unternahm sie kurz vor der Ermordung des "Wundermannes" noch einen Versuch, Aleksandra Feodorovna seiner Macht zu entziehen, und fuhr eigens dafür nach Carskoe Selo. Doch verlief das Gespräch der beiden Schwestern dramatisch, denn die Kaiserin lehnte entschieden ab, über dieses Thema auch nur zu sprechen und sorgte dafür, daß Elizaveta nur wenige Stunden nach ihrer Ankunft unverrichteter Dinge wieder abreisen mußte. Insofern wird verständlich, wenn die Großfürstin-Priorin nach der Ermordung Rasputins der Mutter des Fürsten Feliks Jusupov in einem Telegramm vom 18.12.1916 ihrer Gebete "wegen der patriotischen Tat Ihres lieben Sohnes" versichert.

Selig sind, die Verfolgung leiden ...

Trotz all ihrer aufopfernden Tätigkeit für das russische Volk blieb Elizaveta Feodorovna nach der Machtergreifung der Bolschewisten nicht lange unbehelligt, galt sie in der Klassifizierung der neuen Gewalthaber doch sogar in doppeltem Sinne als Vertreterin der "Reaktion": Zum einen sah man in ihr ein Mitglied der Kaiserlichen Familie, zum andern eine Vertreterin der Kirche, die besonders dadurch verhaßt war, daß sie durch ihr soziales Wirken zugunsten der Ärmsten des Volkes die marxistisch-leninistische These von der Religion als dem "Opium des Volkes" offenkundig wiederlegte.

So wurde sie am dritten Tag der Osterwoche 1918, dem Fest der Iberischen Ikone der Gottesmutter, kurz nach dem Gottesdienst, den Patriarch Tichon im Konvent gehalten hatten, verhaftet und schließlich nach Alapaevsk, 140 Verst nördlich von Ekaterinburg gebracht, wo sich auch weitere Mitglieder der Kaiserlichen Dynastie befanden, darunter der trotz seiner Jugend schon als Dichter bekannte Prinz Vladimir Palei (1897-1918). Nur eine Schwester aus ihrem Konvent, Varvara Jakovleva, dürfte bei ihr bleiben.

Zuerst wurden die Gefangenen noch relativ locker gehalten, als aber die anti-kommunistischen sibirischen Truppen des Admirals Kolcak sich der Stadt näherten, wurden die Gefangenen von Alapaevsk auf direkten Befehl Sverdlovs und unter Billigung Lenins von örtlichen Bolschewisten in der Nacht vom 5./18. Juli 1918 ermordet, indem man sie in einen etwa 30 m tiefen Schacht stürzte. Noch tagelang dauerte dort ihr Leiden, wobei Elizaveta die anderen Opfer stärkte, bis auch sie verschied.

... den ihrer ist das Himmelreich !

Nach dem Einmarsch der "Weißen" wurden die Gebeine der Großfürstin, der Schwester Varvara und der anderen Ermordeten aus dem Schacht geborgen und eindeutig identifiziert. Auch die näheren Umstände ihrer Ermordung konnten von den Untersuchungsbeamten durch Befragung von Augenzeugen geklärt werden.

Als im kommenden Jahr die anti-kommunistischen Truppen den Rückzug antreten mußten, konnte abenteuerliche Weise ein Priestermönch Serafim die Gebeine retten und in die russische Kirche nach Peking bringen. Auf Intervention der Marquioness of Milford-Haven Victoria wurden die Särge der beiden Schwestern dann 1920/21 auf einem britischen Kreuzer nach Jerusalem gebracht und in derselben Kirche auf dem Ölberg beigesetzt, bei deren Weihe 1888 Elizaveta gewesen war. Dort ruhen sie bis heute.

Bei der Bischofssynode der Russischen Orthodoxen Kirche im April 1992 wurde die feierliche Kanonisation der "Großfürstin Elisaveta, der Gründerin des Martha-Marien-Konventes in Moskau" vorgenommen, denn sie "weihte ihr frommes christlichen Leben der Wohltätigkeit, der Hilfe an den Armen und Kranken" und der 5. Juli zu ihrem Gedächtnistag bestimmt. Derzeit entsteht am Ort ihrer Ermordung ein neugegründetes Männerkloster, das nicht nur das Andenken an die deutsche Prinzessin wachhalten wird, die zur Heiligen Rußlands wurde, sondern ihr auch ebenso im Dienst der Barmherzigkeit nacheifern will wie der vor einem Jahr in Moskau wieder gegründete Frauenkonvent. Nicht nur an diesen Orten, sondern in vielen Kirchen Rußlands und der weltweiten russischen Emigration aber erklingt dieser Festgesang zu Ehren der Heiligen, die Deutschland und Rußland verbindet: "Wer kann die Größe deiner Glaubenstat künden? In der Tiefe der Erde, wie im lichtvollen Paradies, frohlockte mit den Engeln die Dulderin, die Großfürstin Elisabeth, in Psalmen und Gesängen und rief, den gewaltsamen Tod erleidend, über die gottlosen Peiniger aus: Herr, verzeih' ihnen diese Sünde, denn sie wissen nicht, was sie tun. Durch ihre Gebete, Christus, unser Gott, erbarme dich und rette unsere Seelen!"

Nikolaus Thon

http://www.kokid.de/kirchl%20leben/mart-002.htm
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Filip
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Re: Märtyrer des 2 WK

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Re: Märtyrer des 2 WK

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Hl. Märtyrer Platon

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Hl. Märtyrer Platon (serbisch-kyrillisch Свештеномученик Платон; * 29. September 1874 in Belgrad; † 5. Mai 1941 bei Banja Luka) war bis zu seiner Ermordung durch die kroatischen Ustascha im Zweiten Weltkrieg Bischof des serbisch-orthodoxen Bistums Banja Luka und ist ein Heiliger Märtyrer der serbisch-orthodoxen Kirche.

Platon wurde am 29. September 1874 in Belgrad geboren. Sein weltlicher Name war Milivoje Jovanović (serbisch-kyrillisch Миливоје Јовановић). Er war der Sohn von Ilija, einem Offizier der serbischen Armee und Jelka (geb. Sokolović). Seine Eltern stammen ursprünglich aus der Herzegowina. Von 1896 bis 1901 studierte er an der serbischen geistlichen Akademie in Moskau. Von 1932 bis 1938 war er Redakteur des Kirchenblattes Stimme des serbischen Patriarchats (serbisch: Glasnika srpske patrijaršije/Гласника српске патриjаршије) und von 1934 bis 1936 Archimandrit des Klosters Krušedol in der Fruška Gora.

Im Jahre 1936 wurde er zum Bischof Moraviens (serbisch: moravički/моравички) gewählt. Seinem Amt in Banja Luka war die Ernennung zum Bischof von Ohrid und Bitola im heutigen Mazedonien im Jahre 1938 vorausgegangen.

1939 wurde er nach Banja Luka geschickt und am 1. Oktober 1940 zum Bischof des Bistums Banja Luka ernannt. Am 27. April 1941 bekam er von der faschistischen Ustaschaorganisation unter dem Vorwand er sei in Belgrad geboren die Order Banja Luka und allgemein die NDH in Richtung Serbien zu verlassen. Er antwortete in einem offenen Brief an den regionalen Befehlsgeber der kroatischen Faschisten Viktor Gutić, dass er rechtmäßig zum Bischof von Banja Luka gewählt worden ist und dass er geschworen hatte egal unter welchen Umständen, seien sie für ihn persönlich noch so unwirklich, Gott, die Kirche und das Volk als Bischof in geistlichen Fragen zu vertreten. Viktor Gutić erließ daraufhin den Befehl zur Ermordung. Der serbische Bischof ersuchte die Hilfe des römisch-katholischen Bischofs Josip Garić mit der Bitte seinen Einfluss geltend zu machen. Dieser versprach ihm auch Beistand und erklärte ihm, dass er sich keine Sorgen machen müsste. Am folgenden Morgen, dem 5. Mai 1941, verschleppten ihn zusammen mit dem Kirchenältesten Dušan Subotić, sechs Ustaschajünger unter der Führung des Schlächters Celić. Sie wurden nach grausamer Folter etwa 5 bis 10 km von Banja Luka am Fluss Vrbanja ermordet und in den Fluss geworfen.

Er wurde am 24. Mai 1941 auf dem Militärfriedhof in Banja Luka ohne ein Anzeichen auf seine Identität oder gar einem Trauerzug beerdigt. Am 1. Juli 1973 wurde er umgebettet und in der Kathedrale der Heiligen Dreifaltigkeit in Banja Luka bestattet. Da er den Umständen entsprechend als Märtyrer verstarb, wurde er von der serbisch-orthodoxen Kirche am 21. Mai 2000 heilig gesprochen[1]. Er gilt neben der im Zweiten Weltkrieg zerstörten und später komplett wieder aufgebauten Kathedrale der Heiligen Dreifaltigkeit in Banja Luka, dem KZ Jasenovac und dem dazugehörenden Donja Gradina als Symbol für das erlittene Leid der Serben während des Zweiten Weltkriegs[2].

http://de.wikipedia.org/wiki/Platon_%28 ... Bischof%29
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Weitere serbische Hl. Märtyrer

Hl. Petar (Zimonjić) of Dabar-Bosna

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Hl. Joanikije Lipovac

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Hl . Sava Gornjokarlovački

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Hl. Dostiej Vais Metropolit von Zagreb

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Hl. Hieromartyr Branko Dobrosavljevic
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weitere Hl. : Đorđe (Bogić), Rafailo (Momčilović),....
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Re: Märtyrer des 2 WK

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Hl. Märtyrer von Jasenovac

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Noch im 20. Jahrhundert erreicht die Blutspur der Kirche einen schaurigen Höhepunkt: Im "katholischen Kroatien" werden zwischen 1941 und 1943 etwa eine Dreiviertelmillion orthodoxe Serben ermordet, zum Teil zuvor noch zum katholischen Glauben zwangskonvertiert.

An den Massakern beteiligen sich an maßgeblicher Stelle katholische Geistliche, vor allem Franziskanermönche. Der Vatikan ist über alles unterrichtet, behandelt das blutige Regime aber mit spürbarem Wohlwollen. Die katholische Hierarchie, allen voran der Militärvikar und Erzbischof von Zagreb, Alojzije Stepinac (1998 vom Papst selig gesprochen!), stützt das klerikalfaschistische Regime bis zuletzt moralisch ab. (Vgl. Karlheinz Deschner: "Ein Jahrhundert Heilsgeschichte", Band 2, 1983, S. 210 ff., und Vladimir Dedijer: "Jasenovac - das jugoslawische Auschwitz und der Vatikan", 1988)

(Siehe auch: hier.)

Schon kurz nach der Errichtung des Ustaša-Staates mit Einverleibung Nordserbiens und Bosniens wurde der pathologische Mörder Pavelić von Papst Pius XII im Vatikan samt Ministern und lokalen Kirchenoberhäuptern herzlich empfangen, "mit den liebsten Wünschen für die weitere Arbeit". Mile Budak: "Die Ustaša-Bewegung basiert auf der Religion. Für Minderheiten - Serben, Juden, Zigeuner - haben wir drei Millionen Patronen. Ein Drittel der Serben werden wir töten, ein anderes Drittel deportieren und das letzte Drittel werden wir in die Armee der Römisch-Katholischen Religion zwingen und sie so zu Kroaten machen. So wird unser neues Kroatien alle Serben bei uns ausmerzen und binnen zehn Jahren hundertprozentig katholisch sein."

Der Franziskanerpater Miroslav Filipović-Majstorović war vier Monate lang Lagerkommandant von Jasenovac. In dieser Zeit sind dort über 40.000 Menschen ermordet worden. Der Primas von Kroatien, der Erzbischof Stepinac, war immer voll des Lobes für das Pavelić-Regime. "Es ist leicht, die Hand Gottes in diesem Werk zu erkennen", schwärmte er. Diesem treuen Sohn des Vatikans und der Ustaša wurde am ersten Oktoberwochenende posthum eine besondere Ehre zuteil, als Papst Johannes Paul II. ihn bei seiner Kroatienvisite selig sprach. Dem Kardinal, der die "katholischen Schlachtfeste in Kroatien" (Karlheinz Deschner) bis zum bitteren Ende des Ustaša-Regimes verteidigte und dafür in der Volksrepublik Jugoslawien fünf Jahre lang inhaftiert war, wurde vom Papst als "die leuchtendste Gestalt der katholischen Kirche Kroatiens" bezeichnet.

Filipović-Majstorović hat sich 1942 als Militärkaplan einer Ustaša-Einheit aktiv an einem Massaker an Zivilisten beteiligt.

Katholische Bischöfe saßen mit im Ustaša-Parlament und man machte sich wie versprochen schnell an die "Arbeit", innerhalb von nur sechs Wochen wurde die Hälfte aller kroatischen Juden und 180.000 Serben von den Ustaša grausamst ermordet. Es wurden zwei kroatische SS-Divisionen ins Leben gerufen. Jasenovac war wegen seiner Massenenthauptungen berüchtigt, und der Franziskaner Stipendiat Brzica massakrierte eigenhändig in der Nacht zum 29.August 1942 1.360 Serben und Juden mit seinem Spezialmesser, und bei dieser Arbeit musste er mehrere Male seine Schürzen wechseln, welche ihm vor geronnenem Blut an seiner Bewegungsfreiheit hinderten!

Hier ein paar waschechte Katholiken, die im Namen des Faschismus unzählige Massenmorde begangen haben:
...

Die Beteiligung des Vatikans am Serben-Massenmord ist bis heute ein öffentliches Tabuthema und hierzulande fast unbekannt geblieben. Eine jüngst ausgestrahlte Fernsehdokumentation, die sich mit den Massakern auf dem Balkan während des Zweiten Weltkrieges beschäftigte, erwähnte diese "heilige Verstrickung" mit keinem Wort. Ich finde, das ist ein Skandal!

http://www.atheisten.org/forum/viewtopi ... 92&start=0

nazis im talar: http://hpd.de/node/10648

http://www.shoa.de/holocaust/konzentrat ... r/231.html

liste einiger kardinäle, bischöfe etc die den massenmord gefördert haben und daran auch aktiv beteiligt waren:
http://www.orthodoxchristianity.net/for ... 20.20;wap2

btw: in medjugorje wurden über 300 serben abgeschlachtet...und jetzt ist eine pilgerstätte...und der Nazi Kardinal Stepinac wurde seelig gesprochen
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Re: Märtyrer des 2 WK

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Hl. Märtyrer Vukasin

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Der Ustascha KZ-Aufseher Mile Friganovic erzählte die unglaubliche Geschichte des Franziskaners Pero Bnica *, Angehöriger der Klostergemeinde von Široki Brijeg, der 1350 Gefangene im kroatischen KZ Jasenovac in nur einer Nacht abgeschlachtet hat:

"Der Franziskaner Pero Bnica, Ante Zrinusic, Sipka und ich handelten eine Wette aus, bei der ausgemacht wurde, wer wohl die meisten Gefangenen in dieser Nacht abschlachten könne.
Das Töten begann und nach ungefähr einer Stunde hatte ich viel mehr abgeschlachtet als die anderen. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel. Ich hatte in meinem Leben zuvor noch nie soviel Wonne verpürt. Und bereits nach wenigen Stunden hatte ich bereits 1100 Menschen abgeschlachtet, während die anderen nur jeweils 300 bis 400 zu töten geschafft haben. Und dann, als ich die größte Ekstase erlebte, bemerkte ich einen älteren Bauern stehen, welcher mich friedlich und ruhig beobachtete, wie ich meine Opfer abschlachtete und diese mit größten Schmerzen sterben ließ. Dieser Anblick ergriff mich: inmitten der größten Ekstase gefror ich plötzlich und konnte für eine gewisse Zeit keine einzige Bewegung machen. Und dann ging ich näher zu ihm und ich fand heraus, dass er Vukasin, aus dem Dorf Klepci, welches nahe Capljina, war, dessen ganze Familie bereits umgebracht wurde, und dass er nach Jasenovac geschickt wurde, weil er in den Wäldern gearbeitet hatte. Er erzählte mir das mit einer unverständlichen Ruhe, wodurch ich mehr angetan war, als durch die schrecklichen Schreie um uns herum. Ich fühlte den Wunsch seinen Frieden zu brechen mit höchster Folter durch sein Leid, um meine Eksstase fortzuführen und mein Zufügen von Schmerz weiter zu genießen.
Ich befahl ihn heraus und ließ ihn auf einem Holzklotz setzen. Ich befahl ihm, folgendes zu rufen: "Lang lebe Poglavnik Pavelic!" (der kroatische Ustascha-Führer und Staatspräsident), oder ich würde sein Ohr abschneiden. Vukasin schwieg. Ich schnitt sein Ohr ab. Er sagte nicht mal ein Wort. Ich befahl ihm erneut zu rufen: "Lang lebe Pavelic!", oder ich würde ihm sein anderes Ohr abschneiden. Ich schnitt ihm das andere Ohr ab. Rufe: "Lang lebe Pavelic!", oder ich werde deine Nase abschneiden. Und als ich ihm zum 4. mal befahl zu rufen: "Lang lebe Pavelic!" und ihm zudem drohte, sein Herz mit einem Messer rauszuholen, schaute er mich an, irgendwie durch mich hindurch und über mich in Ungewissheit und sagte langsam: "Mach deine Arbeit, Kind!" Danach, diese Worte verwirrten mich total, gefror ich, rupfte seine Augen heraus, schnitt sein Herz heraus, schnitt seine Kehle von einem Ohr zum anderen Ohr durch und warf ihn in die Grube. Aber dann brach in mir etwas zusammen und ich konnte in dieser Nacht nicht mehr töten. Der Franziskaner Pero Brzica gewann die Wette, weil er 1350 Gefangene abgeschlachtet hatte, und ich bezahlte die Wette ohne auch nur ein Wort zu sagen."

Aus: Milan Bulajic: "The Role of the Vatican in the Breakup of the Yugoslav State", Beograd 1994, S. 156 - 157.
Quelle und Übersetzung: http://www.politikforum.de/forum/printt ... eadid=7804

http://www.heiligenlexikon.de/Literatur ... Bnica.html
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Re: Märtyrer des 2 WK

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Hl. Märtyrer von Drakulići

Foto ist nicht für schwache nerven...kroatische faschisten posieren mit dem kopf
http://www.knowledgerush.com/wiki_image ... stase1.png
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Filip
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Re: Märtyrer des 2 WK

Beitrag von Filip »

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Filip
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Re: Märtyrer des 2 WK

Beitrag von Filip »

List of Martyred Serbian Clergymen (nicht vollständig)

1. Ajdukovic, Ilija, priest, Srednja Gora (Udbina).
2. Alagic, Djuro, archpriest, Gornja Dubrava (Ogulin).
3. Andric, Jovan, priest, Tepljuv (Knin).
4. Aškrobic, Dušan, deacon, Mostar.
5. Babic, Dane, priest, Svinjica (Petrinja).
6. Babic, Djordje, priest, Balajnice (Našice).
7. Ban, Nikola, archpriest, Bjelovar.
8. Banjac, Milan, priest, Drvar.
9. Banjac, Simo, priest, Kamen (Glamoc).
10. Barac, Dr. Branko, archpriest, Sisak.
11. Bilanovic, Branko, student of theology, Monastery Zitomislic.
12. Bjegovic, Jovan, priest, Bihac.
13. Blagoje, Dušan, priest, Stolac.
14. Blazevic, Dobrosav, priest, Donji Vakug (Bugojno).
15. Bobarevic, Dušan, archpriest, Vlasenica.
16. Bogic, Djordje -- Georgie, priest, Našice.
17. Bogunovic, Nikola J., priest, Donji Lapac.
18. Bozic, Milan, archpriest, Sarajevo.
19. Brakuš, Daniko, priest, Bjelo Polje (Korenica).
20. Brazin, Branko, priest, Bolcin (near Bjelovar).
21. Budimir, Ilija, priest, Crni Lug (Bos. Grahovo).
22. Catic, Risto, priest, Gubin (Livno).
23. Cejovic, Vladimir, archdeacon, Mostar.
24. Culumovic, Antin, monk, Monastery Tavna.
25. Cupovic, Aleksandar, achpriest, Bracevci (Djakovo).
26. Curcic, Stevan, priest, Ogulin.
27. Cutilic, Jovan, priest, Veliko Oborsko, Bijeljina.
28. Damjanovic, Dimitrije, archpriest, Nišic (Sarajevo).
29. Danilovic, Zivko, archpriest, Ljubija.
30. Deretic, Ilarion, abbot, Monastery Zavale.
31. Diklic, Dušan, priest, Plitvicka Jezera (Korenica).
32. Diklic, Miloš, priest, Kosinja (Perunišic).
33. Djogovic, Bogdan, pastor, Kifino Selo (Nevesinje).
34. Djukic, Ignjatije, monk, Velika Kladuša.
35. Djukic, Milan, priest, Plaški.
36. Djukic, Vladimir, archpriest, Srpske Moravice.
37. Dobrosavljevic, Branko, archpriest, Veljun (Kordun).
38. Dokmanovic, Mile, archpriest, Plaški.
39. Dokmanovic, Mile, priest, Perjasica (Vojnic).
40. Došen, Milojko, priest, Pocitelj (Gospic).
41. Eklemovic, Gavrilo, monk, Privina Glava.
42. Gajic, Antonije, monk, Mala Trešnjevica.
43. Gakovic, Bogoljub, secretary of church court, Plaški.
44. Galogaza, Petar, archpriest, Petrinja.
45. Gavranovic, Dušan, priest, Vagan (Knin).
46. Golubovic, Milan, teacher of religion, Drvar.
47. Gospic, Djordje, priest, Crnjeljevo (Bijeljina).
48. Grozdanic, Jovan, priest, Ragun (Gospic).
49. Gutovski, Mihailo, archpriest, Trebinje (Vojnic).
50. Gvozdenovic, Vladimir, archpriest, Mostar.
51. Hajdinovic, Ljubomir, priest, Capljina.
52. Ilic, Ilija, archpriest, Plaški.
53. Ivanovic, Branko, archpriest, Sid.
54. Jakšic, Ljubomir, priest, Han Pijesak (Vlasenica).
55. Jerkovic, Dimitrije, priest, Siroka Kula (Gospic).
56. Josipovic, Emilijan, archpriest, Opatovac.
57. Jovanovic, Mihailo, priest, Jablanica (Brcko).
58. Jovanovic, Mihailo -- Mika, priest, Brodac (Bijeljina).
59. Jovanovic, Platon, bishop, Banja Luka.
60. Jovic, Sevastijan, monk, Drniš.
61. Katanic, Pavle, priest, Bijeljina.
62. Knjazev, Jovan, priest, Zovik (Brcko).
63. Kojic, Sava, monk, Buhaca (Slunj).
64. Kosanovic, Djuro, archpriest, Plaški.
65. Kosanovic, Teofan, monk, Gomirje.
66. Kovacevic, Radovan, priest, Primišlje (Slunj).
67. Kovacina, Vasilije, priest, Metkovic.
68. Krnjevic, Vojislav, archpriest, Mostar.
69. Krnjic, Ljubomir, priest, Brodac (Brcko).
70. Lalic, Bogdan, archpriest, Sarajevo.
71. Landup, Pantelija, priest, Kamensko (Pakrac).
72. Lapcevic, Radovan, archpriest, Blatuša (Vrgin Most).
73. Lavrnja, Spasa, priest, Licka Guvaja (Lapac).
74. Magarasevic, Jovan, archpriest, Tuzla.
75. Majstorovic, Petar, archpriest, Licki Doljani (Lapac).
76. Malobabic, Dušan, archpriest, Kolarici (Vojnic).
77. Mandic, Miloš, archpriest, Gracac.
78. Manistulic, Stavro, priest, Pocrnje.
79. Marin, Adam, priest, Koprivnica.
80. Marjan, Djuro, archpriest, Senj.
81. Markovic, Risto, priest, Lagon (Bijeljina).
82. Maskijevic, Dragomir, priest, Derventa (Vlasenica).
83. Matic, Simeon, archpriest, Trzic.
84. Medan, Vojislav, priest, Dubac (Stolac).
85. Milojevic, Djordje, priest, Nova Pavljan (Bjelovar).
86. Minic, Miladin, priest, Biljesevo (Zenica).
87. Momcilovic, Rafailo, monk, Sisatovac.
88. Nakarada, Vdilije, priest, Madzvine (Kordun).
89. Nasadil, Stanislav, priest, Licke Jasenice (Ogulin).
90. Neric, Emilijan, monk, Monastery Tavna.
91. Neskovic, Tihomir, priest, Janja.
92. Ninkovic, Petar, priest, Vojnic.
93. Obradovic, Pavle -- Paja, archpriest, Nebljuš.
94. Okiljevic, Novak, novice, Monastery Zitomislic.
95. Opacic, Bogdan, priest, Bacuge (Glina).
96. Panjkovic, Vujadin, priest, Debelo Brdo (Korenica).
97. Pantelic, Dimitrije, priest, Cadjevica (Bijeljina).
98. Pašcan, Roman, monk, Beocin.
99. Pavlica, Ilija, priest, Munjava (Ogulin).
100. Pejak, Makarije, deacon, Monastery Zitomislic.
101. Pejanovic, Petar, priest, Mostar.
102. Pekic, Milorad, priest, Sibislica (Brcko).
103. Petkovic, Vukašin, priest, Mostar.
104. Petrovic, Miloš, priest, Zuzani (Derventa).
105. Peuraca, Mile, priest, Gornji Budacki (Vojnic).
106. Pintar, Ilija, priest, Srpska Jasenica (Bos. Krupa).
107. Popovic, Marko, archpriest, Blagaj (Bugojno).
108. Popovic, Milhailo, priest, Poljaca (Knin).
109. Popovic, Milan, priest, Rmanj.
110. Popovic, Milenko, deacon, teacher of religion, Bijeljina.
111. Popovic, Savo, priest, Brezovo Polje (Brcko).
112. Popovic, Stevan, archpriest, Medjaši (Bijeljia).
113. Prodanovic, Marko, student of theology, Monastery Zitomislic.
114. Radic, Ognjen, priest, Mostar.
115. Radmanovic, Nikola, archpriest, Slušnica (Slunj).
116. Rajcevic, Miloš, archpriest, Plaški.
117. Rajcevic, Uroš, priest, Mogoric.
118. Rašeta, Petar, archpriest (Bunic).
119. Rašis, Vojislav, priest, Tupnjevac (Bjeljina).
120. Reljic, Kirprijan, priest, Vera (Vukovar).
121. Ristanovic, Drago, student of theology, Ruplje (Trebinje).
122. Samardzic, Rodoljub, priest, Dracevo.
123. Šarenac, Bozidar, priest, Dracevo.
124. Savic, Janko, priest, Knezina (Vlasenica).
125. Savic, Miloš, priest, Milici (Vlasenica).
126. Semilutski, Andrej, priest, Majur (Djakovo).
127. Skendzic, Vukolaj, priest, Brinj.
128. Skoric, Ljubomir, priest, Modrani (Bijeljina).
129. Skorupa, Dmitar, priest, Cvijanovic Brdo (Slunj).
130. Sokovic, Dobrosav, priest, Sjeverin (Rudo).
131. Spahic, Relja, priest, Blazuj (Sarajevo).
132. Stanišic, Kosta, archpriest, Livno.
133. Stanisavljevic, Rade, teacher of religion, Korenica.
134. Stanisavljevic, Radivoje, priest, Korenica.
135. Starovic, Spiridon, archpriest, Avtovac.
136. Stepanov, Jaša, priest, Plaški.
137. Stijacic, Matija, archpriest, Smiljani (Gospic).
138. Stojasavljevic, Mirko, priest, Glamoc.
139. Stojanovic, Djuro, priest, Plaški.
140. Stojanovic, Jovan, archpriest, Pakrac.
141. Štrbac, Damjan, priest (Bos. Grahovo).
142. Štulic, Dositej, monk, Monastery Krupa.
143. Subotin, Metodije, monk, Gomirje.
144. Subotic, Dusan, archpriest, Bosanska Gradiška.
145. Sušnjar, Dusan, priest, Dunjac (Vojnic).
146. Todorovic, Konstantin, priest, Ugljenik (Bijelnina).
147. Tovirac, Petar, priest, Zabrdje (Bijeljina).
148. Trišic, Milan, priest, Vrlika, Sinj.
149. Višnjevac, Vidak, archpriest, Gacko.
150. Vojinovic, Vojislav, priest, Osijek.
151. Vranješevic, Bogdan, priest, Krupa na Vrbasu.
152. Vucinic, Petar, priest, Plaški.
153. Vuckovic, Nikola, priest, Drljace.
154. Vucurevic, Konstantin, monk, Monastery Zitomislic (Mostar).
155. Vujevic, Jefto, archpriest, Mostar.
156. Vujic, Miloš, priest, Radovice (Slunj).
157. Vukicevic, Dositej, monk, Monastery Zitomislic.
158. Zagorac, Nikola, priest, Petrovo Selo (Korenica).
159. Zecivic, Jovan, priest, Bozuca (Tepce).
160. Zivadinovic, Lazar, archdeacon, Zagreb.
161. Zivkovic, Gligorije, archpriest, Baluga.
162. Zjalicc, Slavko, priest, Paklenice (Novska).
163. Lazarevic, Jovan, priest, Korduk, Zvornik.
164. Milovanovic, Sevastijan, priest, Duvno.
165. Ostojic, Dragomir, priest, Zvornik.
166. Rajakovic, Dimitrije, priest, Nišic, Sarajevo.
167. Skakic, Nikola, priest, Sarajevo.
168. Svitlic, Ljubomir, priest, Bijeljina.
169. Trlajic, Sava, bishop, Plaški.
170. Vasic, Mihailo, priest, Banja Luka.
171. Zimonjic, Petar, archbishop, Sarajevo.
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Filip
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Re: Märtyrer des 2 WK

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Hl. Märtyrer aus Bosnien und Herzegovina

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The Orthodox Church in Bosnia-Herzegovina was called on to suffer trial and tribulation on more than one occasion during the twentieth century. First of all, there was World War One and the terror campaign of Austro-Hungarian troops and police, then the genocide during the years of the Ustashi (Croat Nazi) puppet regime in Independent Croatia between 1941 and 1945, then the terror of Tito's partisans and the Communist repression of the post-war years, and finally the bloody trials of the Civil War of 1992-1995.

Sharing in the fate of its flock in the years of national suffering, the Serbian Orthodox Church has shone forth to the world a host of New Martyrs and Confessors for the Faith of Christ. The recent canonization of these martyrs and confessors for Orthodoxy in those lands has paid tribute to their spiritual exploits. The canonization of these newly-glorified saints, who suffered for the Faith during the First and Second World Wars and the Communist terror, took place in May 2005 at the Monastery of Zhitomislich (Bosnia and Herzegovina), where the Council of Bishops of the Serbian Orthodox Church was then gathered

Below we give brief accounts of the lives and sufferings of these newly glorified saints:

Priest Momchilo Grguchevich was born in 1906 in Foche (Srbinie). He finished seminary in Sarajevo in 1928 and was ordained deacon and then priest in 1929. He served as parish priest in Chelebichi until his martyr's death on 29 November 1945. During the Second World War he had been sentenced to death several times, but remained alive by the mercy of God. In November 1945 he was captured by Communists and executed. According to one account, he was beheaded and his head was sent as a trophy to the Communist headquarters in Chelebichi. Forty-five years later his son, Vasily, was given his father's remains and had them buried by the church in Chelebichi.

Priest Dobroslav Blazhevich was born in Visoko in 1916. He finished seminary in Sarajevo and was ordained deacon and priest in 1939. He was captured by the Ustashi in June 1941 and brutally murdered on the road to Bugojno. His body was not found.

Archpriest Milan Bozhich was born in Glamoch in 1885 and finished seminary in Relievo. He was ordained deacon and then priest in 1909. During the First World War he was arrested by the Austrian forces of occupation and imprisoned in Travnik, Zenica and Arad. In May 1941 he was arrested by the Ustashi in Sarajevo and then sent to Zagreb, where he was held together with the holy Hieromartyr Peter (Zimonich), Metropolitan of Dabro-Bosnia. From there he was sent to the concentration camp in Danic, then to Gospich, where on the night of 1/2 July 1941 he was martyred.

Hieromonk Michael Dzhusich was born in Gledich in 1911. He finished the Theological Faculty and took his monastic vows on 6 January 1934 In the same year he was ordained hierodeacon and hieromonk. His professor was Fr Justin (Popovich). During the War he helped his people. In May 1945 he was captured by partisans together with Protosingel John (Rapaich) and shot in Blazhuje near Sarajevo.

Singel John Rapaich was born in 1910. He finished seminary in 1931 and then taught at the Theological Faculty in Belgrade. He was active in helping St Nicolas (Velimirovich). In May 1945 he was captured by partisans together with Hieromonk Michael (Dzhusich). Both were imprisoned, starved and beaten. They were released for a few days, but then on 28 May 1945 they were sent to Sarajevo. They were shot in the village of Blazhuje. According to eyewitnesses they had both been forced to dig their own graves.

Priest Jovan Zechevich was born in 1895 in Bosnisky Novy. He finished seminary in Sarajevo and was ordained deacon and priest in 1922. In June 1941 he was abducted by the Ustashi with a group of Serbs, taken to Koprovinc, tortured and then murdered.

Priest Bozhidar Iovich was born in Busovach in 1912. He finished seminary in Sarajevo and was ordained deacon and then priest in 1937. After the Second World War he was sentenced to prison for eight years. He died on 9 May 1951 in a penal institution in Zenica.

Archpriest Bogdan Lalich was born in Sarajevo in 1889. He finished seminary in Prizren in 1912 and was ordained deacon and priest in 1914. In July 1941 he was captured by the Ustashi and imprisoned in the seminary building in Sarajevo. He was then sent to the concentration camp in Gospich, where he died.

Priest Tifun Maximovich was born in Zenika near Sarajevo in 1873. He finished seminary in Relievo and was ordained deacon and priest in 1899. He was persecuted by the Austrian authorities for his missionary activities among Serbs. They arrested him at the outbreak of the First World War and he was shot in Semizovec in September 1914 and buried there.

Priest Velimir Miyatovich was born in Sokoc in 1901 and finished seminary in Sarajevo. He was ordained priest in 1923. When the Second World War broke out, he was expelled to Serbia by the Ustashi. He was shot by partisans in March 1945.

Priest Bozhidar (Bozhina) Minich was born in Kolashino in 1901. He finished seminary in Sarajevo and was ordained deacon in 1926 and priest in 1927. He was shot by partisans in 1945.

Priest Miladin Minich was born in Plevlia in 1913. He finished seminary in Sarajevo and was ordained priest in 1937. Immediately after the proclamation of an independent Croatian State in 1941, he was murdered by the Ustashi in the parish house in Bileshevo.

Bishop Barnabas (Nastich) was born in Gary near Chicago on 31 December 1914. He lived in the USA with his parents until the age of eight, when his family returned to their native land and lived in Sarajevo. After high school he entered the Theological Faculty in Belgrade with the blessing of St Nicholas (Velimirovich). He graduated in 1937 and was appointed catechist at the National Teachers’ College and High School in Sarajevo.

He took his monastic vows in the Monastery of Mileshevo in 1940, taking the name Barnabas. He was ordained hierodeacon by Hieromartyr Peter (Zimonich), Metropolitan of Dabro-Bosnia. The Second World War found Fr Barnabas in Sarajevo, where he remained during the whole sorry period of the independent Croatian State, sharing the fate of his people. The leader of the Croat Ustashi, Ante Pavelich, invited him to Zagreb and offered him the position of Bishop in the Croatian Orthodox Church, which had been set up at that time. Fr Barnabas categorically refused.

In 1947 he was chosen Vicar-Bishop of Khvostan. In 1948 he was sentenced by a Communist tribunal in Sarajevo to ten years of strict incarceration for ‘treachery, weakening the economic and military power of the nation, aiding terrorist groups, making enemy propaganda and spying for the Anglo-Americans’, as is noted in the records of the Sarajevo District Tribunal on 1 March 1948.

He began his sentence in Zenica in solitary confinement and was subject to humiliations and mockings. In 1949 he was transferred to prison in Sremska Mitrovica. During his transfer, Bishop Barnabas and other prisoners were involved in a railway accident, as a result of which both his legs and one arm were broken. The police stopped any witnesses from giving the injured first aid. Moreover, in the operation theatre at hospital, secret police officers prevented the doctors from giving medical assistance. After several months in hospital, Bishop Barnabas was sent to Belgrade. Here he was confined in the Monastery of the Presentation, where he spent about a year, lying down.

In view of the fact that Orthodox faithful began to make frequent visits to the Bishop, the secret police transferred him to the Monastery of Gomionica near Sarajevo, where he remained under house arrest until 1960. After serving his term, the Bishop was forbidden to return to his Diocese and he moved to the Monastery of Krushedol on Mt Frushka and then to the Monastery of Beochin, where he passed away on 12 November 1964 in unexplained circumstances. According to one account he was poisoned.

Archpriest Marko Popovich was born in Kupres in 1876. He finished seminary in Relievo and was ordained deacon and then priest in 1901. During the First World War he was arrested by the Austrian authorities. On 6 June 1941 he was arrested by the Ustashi and on the night of 23/24 June he was brutally murdered. In 1952 his remains were exhumed and reburied in the cemetery in Bugojno.

Archpriest Dimitri Rayanovich was born in Novy Varosh in 1909. In 1931 he finished seminary in Prizren and was ordained deacon and priest in 1932. He was captured by the Ustashi in 1941 and murdered near Iliyasha.

Priest Budimir Sokolovich was born in Tegara in 1910. He finished seminary in Cetinje in 1931 and was ordained deacon and priest in the following year. In 1942 he served in Zlatibor. In 1945 he was shot by partisans in Milyevin.

Priest Relia Spakhich was born in Rogatica in 1906. He finished seminary in Sarajevo and was ordained deacon and priest in 1927. On 10 August 1941 he was shot by the Ustashi together with 27 parishioners in woods near Butmir.

Priest Laza Chulibrk was born in Voyevc in 1847. Later he became a deacon and priest. During the First World War he was interned in Arad, where he passed away on 12 March 1915.

Priest Savo Shkaliak was born in Lachani near Pleval in 1909. He finished seminary in Prizren in 1931 and was ordained deacon and priest in 1932. During the Second World War he served in the Diocese of Zhicha. He was murdered in Slovenia in 1945.

Priest Savo Shkaliak was born in Stupen. After finishing seminary in Relievo he was ordained deacon and then in 1907 priest. At the outbreak of the First World War he was held hostage by occupying forces. Fr Savo was tortured and taken out to be shot on several occasions. He passed away in hospital in Sarajevo on 9 April 1918.

Priest Milorad Vukoiichich was born in Pleval in 1917. He finished seminary in Sarajevo and was ordained deacon and priest in 1940. He was sentenced to death by a partisan military tribunal as a ‘chetnik’. The sentence was carried out in 1945.

Priest Ratomir Yankovich was born in Pleval in 1915. He finished seminary in Sarajevo in 1937 and was ordained deacon and priest in 1938. He was shot by Italian occupying forces on 4 December 1941.

Archpriest Mikhailo Yevchevich was born in the village of Zhirch in 1891 and was ordained priest in 1913. He was shot by partisans in Novy Pazar in 1945.

Priest Dushan Priovich was born in Pleval in 1906. He finished seminary in Prizren in 1928 and was ordained priest in 1929. He was shot by partisans in Pleval in spring 1946.

Priest Dobrosav Sokovich was born in Mokroni near Vishegrad in 1915. After finishing seminary in Sarajevo he was ordained priest in 1939. He was arrested by the Ustashi on 25 July 1941 and later sent to Sarajevo, where he was murdered.

Abbot Nestor (Trkulia) was born in Tsrny Lug in 1899. He finished the school in the Monastery of Rakovica and took his vows in the same Monastery in 1924. He was ordained hieromonk in the same year. He became Abbot of the Monastery of Mileshevo before the outbreak of the War. He was shot by partisans in 1941 and buried in his Monastery.

Archimandrite Seraphim (Dzarich) was born in Ochevino near Pleval in 1875. He finished the two-year priests’ courses in the seminary in Prizren. He took his monastic vows in Holy Trinity Monastery near Pleval in 1897. He was ordained hierodeacon in 1898 and hieromonk in 1900. He was a brother and then main priest of Holy Trinity Monastery. He was awarded the order of St Savva (4th and 5th degrees) in 1924 and 1925. He was shot by partisans in Pleval on 1 December 1941.

Priest Andriya (Shilyak) was born in Pleval in 1898. He finished the theological school in Prizren in 1921 and was ordained deacon and then priest in 1922. He particularly proved his missionary abilities in his work with the Red Cross, for which he was awarded silver and gold medals. He was shot by Italian occupying forces in 1941.

Archpriest Slobodan (Shilyak) was born in 1881 at Ilina Gora near Pleval. He finished seminary in Prizren and was ordained deacon and priest in 1903. During the Balkan Wars he served as a military chaplain. During the First World War he was arrested and sent together with a group of well-known Serbs from Pleval to a camp in Boldogason in Hungary. He was shot by partisans in Kosanice on 5 December 1943.

Protopresbyter Simo Baniac was born in 1871 in Gorny Rybnik. He finished seminary in Relievo in 1893 and was ordained priest in 1897. He was butchered by the Ustashi in 1941.

Protopresbyter Mirko Stoisavlevich was born in Otishiche in 1885. He finished seminary in Zadar in 1908 and was ordained deacon and priest in 1909. He was captured by the Ustashi on 30 June 1941, tortured and murdered.

Protopresbyter Milan Baniac was born in Drvar in 1886. After finishing seminary in Prizren in 1910 he was ordained deacon and priest. He served in Banja Luka. He was captured by the Ustashi on 14 June 1941 and murdered after being brutally tortured. Priest Milan Golubovich suffered with him.

Protopresbyter Vukosav Milanovich was born in the village of Savai near Bosnisky Petrovec. He finished seminary in Relievo and was ordained priest in 1892. Fr Vukosav was captured by the Ustashi, who murdered his children and savagely tortured him. He died from his injuries after torture in Lica.

Protopresbyter Milan Popovich was born in Bosniska Gradishka in 1874. He finished seminary in Relievo in 1899 and was ordained deacon and priest in the same year. He was captured by the Ustashi in July 1941 and imprisoned in Kulen Vakuf. He was brutally tortured, then had his throat was slit and his body was thrown into a pit.

Priest Rodoliub Samardzhich was born in Rogatice in 1907. He finished seminary in Sarajevo and was ordained deacon and then priest in 1931. He was murdered by the Ustashi in June 1941.

Priest Damian Shtrbac was born in Plaven near Knin in 1912. He finished seminary in Cetinje in 1932. Two years later he was ordained deacon and then priest. At the outbreak of the First World War he was in Bosanky Grakhov. He was captured by the Ustashi in June 1941 and tortured. He was sent to Klin and then to the camp in Gospich. Before his murder his skin was flayed from his body. His body was thrown into a chasm at Yadovna.

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Re: Märtyrer des 2 WK

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Albanian Nazi's were specially brutal to the Serb Orthodox clergy
Murder of an Orthodox priest in Devic, WW2


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During the WW2 Albanian Nazi's destroyed many Orthodox shrines
Ruins of Devic monastery. The nuns returned to the ruins of their shrine
after the war in 1950.


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Re: Märtyrer des 2 WK

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Filip hat geschrieben: Dr. Matej Pavlik wurde im Kloster Krušedol zum Mönch mit Namen Gorazd geschoren
Ich war sehr gerührt, als ich vom Märtyrer Gorazd las, denn in diesem Kloster waren wir vor nicht mal drei Wochen bei unserer Reise nach Belgrad und Umgebung. Wir haben sogar schöne Photos vom Kloster gemacht, aber ich weiss nicht, wie ich sie hochladen kann.
Übrigens, das griechische Volk hat auch unter der deutschen Besatzung im 2. WK stark gelitten. 500.000 tausend Menschen haben in unserem kleinen Land ihr Leben verloren. Thessalonikis Juden, ungefähr 60.000, wurden nach Deutschland deportiert. Ganze Dörfer wurden nur aus Rache ausgerottet. Es gab auch Priester unter den Opfern, aber von Heiligen habe ich bis jetzt nichts gehört.
Mögen eure Heiligen durch ihre Gebete eure Völker vor dem Unglauben und der Abwendung von Gott schützen!
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Filip
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Re: Märtyrer des 2 WK

Beitrag von Filip »

Christos Anesti!

es wär schön wenn du was darüber posten würdest...ich kenne wenige fällle außerhalb der serbischen gemeinde...also wär es super wenn jeder etwas über sein land schreiben würde...
Krst na vrhu Srbije
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