"Strategische Allianz" konkret: Evangelisation
Verfasst: 02.12.2006, 20:28
Ich wünsche Euch einen schönen Abend!
heute war ich in der Regensburger Fußgängerzone mit am Bibelstand des Evangelisationswerkes für die Diözese Regensburg. Wir verteilen u.a. Bibelausgaben, Flugblätter, etc. (Man muss ja den "Markt" nicht ganz den Evangelikalen oder den Zeugen Jehovas überlassen, oder?), um die Menschen dazu zu bringen, wieder verstärkt ihren Glauben zu pflegen bzw. Neulinge überhaupt erst mit christlicher Religion in Kontakt zu bringen.
Dabei fiel uns auf, dass eine große Anzahl russisch sprechender Leute eigentlich Interesse am Glauben zeigt, aber viele sagten uns, dass sie die Bibel auf Deutsch nicht lesen könnten und auch so nicht besonders viel Deutsch verstehen (leider gerade viele Jugendliche!). Die meisten der Aussiedler kommen zwar aus ursprünglich lutheranischen Familien, haben aber religiös fast keine Ahnung von gar nichts.
Meint Ihr, dass es eine gute Idee wäre, wenn wir Kontakt zur hiesigen Russisch-Orthodoxen Gemeinde Maria Schutz (der Auslandskirche) suchen würden, um sie zu fragen, ob sie sich an unseren Aktionen beteiligen wollten? Von der Sprache her könnten diese den Aussiedlern durchaus näher kommen als wir "Nur-Deutsche". Ausserdem sind viele Mitglieder der russischen Gemeinde schon seit Jahrzehnten in Deutschland und entsprechend integriert, so dass sie auch dadurch viele wertvolle Ratschläge geben könnten.
Was denkt ihr darüber? Sollten wir es probieren? Im März wäre die nächste Aktion geplant.
Liebe Grüße und einen segensreichen Sonntag. Wer gregorianisch zählt, dem wünsche ich auch noch einen gesegneten Adventsbeginn. (Alle anderen müssen noch warten)
Konrad
heute war ich in der Regensburger Fußgängerzone mit am Bibelstand des Evangelisationswerkes für die Diözese Regensburg. Wir verteilen u.a. Bibelausgaben, Flugblätter, etc. (Man muss ja den "Markt" nicht ganz den Evangelikalen oder den Zeugen Jehovas überlassen, oder?), um die Menschen dazu zu bringen, wieder verstärkt ihren Glauben zu pflegen bzw. Neulinge überhaupt erst mit christlicher Religion in Kontakt zu bringen.
Dabei fiel uns auf, dass eine große Anzahl russisch sprechender Leute eigentlich Interesse am Glauben zeigt, aber viele sagten uns, dass sie die Bibel auf Deutsch nicht lesen könnten und auch so nicht besonders viel Deutsch verstehen (leider gerade viele Jugendliche!). Die meisten der Aussiedler kommen zwar aus ursprünglich lutheranischen Familien, haben aber religiös fast keine Ahnung von gar nichts.
Meint Ihr, dass es eine gute Idee wäre, wenn wir Kontakt zur hiesigen Russisch-Orthodoxen Gemeinde Maria Schutz (der Auslandskirche) suchen würden, um sie zu fragen, ob sie sich an unseren Aktionen beteiligen wollten? Von der Sprache her könnten diese den Aussiedlern durchaus näher kommen als wir "Nur-Deutsche". Ausserdem sind viele Mitglieder der russischen Gemeinde schon seit Jahrzehnten in Deutschland und entsprechend integriert, so dass sie auch dadurch viele wertvolle Ratschläge geben könnten.
Was denkt ihr darüber? Sollten wir es probieren? Im März wäre die nächste Aktion geplant.
Liebe Grüße und einen segensreichen Sonntag. Wer gregorianisch zählt, dem wünsche ich auch noch einen gesegneten Adventsbeginn. (Alle anderen müssen noch warten)
Konrad