Dein Wille geschehe...
Verfasst: 18.10.2006, 22:36
Liebe Brüder und Schwestern,
wie oft haben wir es schon alle im Leben erlebt... die Niedergeschlagenheit, das Gefühl verletzt und nicht verstanden zu werden, etc.
Wie oft versuchen wir erst einmal in so einer Situation die Ursache in der Umgebung oder gar im Gegenüber zu finden?
Aber wie oft überlegen und erleben wir auch tatsächlich die Tiefe der Worte die wir im täglichen Vater unser beten?
Dein Wille geschehe...
nicht also mein!
In einem Morgengebet heißt es da:
...lass mich alles was der heutige Tag mit sich bringt in Ruhe annehmen und das ich mich ganz Deinem heiligen Willen hingebe...
und lass nicht zu das ich in unvorhergesehenen Situationen vergesse, das daß alles von Dir kommt...
Spr. 3.11 Mein Sohn, verwirf die Zucht des HERRN nicht und sei nicht ungeduldig, wenn er dich zurechtweist; 12denn wen der HERR liebt, den weist er zurecht, und hat doch Wohlgefallen an ihm wie ein Vater am Sohn.
Diesen Spruch kann man also im Leben als orthodoxer Gläubiger täglich erfahren, und ich meine sogar man muss und soll ihn spüren, den nur dan stehen wir in der richtigen Relation zu unserem Ewigen Vater.
Sicher geht es auch anderst, das man sich auflehnt und Schuld wieder bei andern sucht...aber sind wir uns doch ehrlich, ist das dann die Wahrheit?
Ist es nicht so das wir nur dass spüren was wir auch selbst geseht haben?
Wenn wir aufhören uns innerlich aufzulehnen gegen das ewige Leben, wenn wir unseren Willen tatsächlich hinter Gottes Willen anstellen,
dann wird in jedem unserem Erlegen eine höhere Hoffnung geboren und das unerschaffene Licht wird unseren Verstand durchleuchten.
Mögen wir tagtäglich das Vater unser weiterhin beten, aber möge auch Er uns helfen in orthodoxer Weise demütig zu leben.
Ich wollte spontan diese Erfahrung und Gedanken mit Euch teilen, verzeiht.
sündiger milo
wie oft haben wir es schon alle im Leben erlebt... die Niedergeschlagenheit, das Gefühl verletzt und nicht verstanden zu werden, etc.
Wie oft versuchen wir erst einmal in so einer Situation die Ursache in der Umgebung oder gar im Gegenüber zu finden?
Aber wie oft überlegen und erleben wir auch tatsächlich die Tiefe der Worte die wir im täglichen Vater unser beten?
Dein Wille geschehe...
nicht also mein!
In einem Morgengebet heißt es da:
...lass mich alles was der heutige Tag mit sich bringt in Ruhe annehmen und das ich mich ganz Deinem heiligen Willen hingebe...
und lass nicht zu das ich in unvorhergesehenen Situationen vergesse, das daß alles von Dir kommt...
Spr. 3.11 Mein Sohn, verwirf die Zucht des HERRN nicht und sei nicht ungeduldig, wenn er dich zurechtweist; 12denn wen der HERR liebt, den weist er zurecht, und hat doch Wohlgefallen an ihm wie ein Vater am Sohn.
Diesen Spruch kann man also im Leben als orthodoxer Gläubiger täglich erfahren, und ich meine sogar man muss und soll ihn spüren, den nur dan stehen wir in der richtigen Relation zu unserem Ewigen Vater.
Sicher geht es auch anderst, das man sich auflehnt und Schuld wieder bei andern sucht...aber sind wir uns doch ehrlich, ist das dann die Wahrheit?
Ist es nicht so das wir nur dass spüren was wir auch selbst geseht haben?
Wenn wir aufhören uns innerlich aufzulehnen gegen das ewige Leben, wenn wir unseren Willen tatsächlich hinter Gottes Willen anstellen,
dann wird in jedem unserem Erlegen eine höhere Hoffnung geboren und das unerschaffene Licht wird unseren Verstand durchleuchten.
Mögen wir tagtäglich das Vater unser weiterhin beten, aber möge auch Er uns helfen in orthodoxer Weise demütig zu leben.
Ich wollte spontan diese Erfahrung und Gedanken mit Euch teilen, verzeiht.
sündiger milo