Liebe Brüder und Schwestern! Seit über 10 Jahren können Sie die Webseiten unseres Vereins kostenlos nutzen.
Leider fehlt uns bis heute eine finanzielle Basis, um unsere Tätigkeit auszuweiten. Obwohl wir immer wieder Dank und Lob für unsere Arbeit gesagt bekommen, obwohl unsere Webseiten täglich tausendfach aufgerufen werden, gibt es nur 9 regelmäßige Spender. Die alle zusammen 100 Euro im Monat an den Verein überweisen.
Wir machen unsere Arbeit im Verein ehrenamtlich, gerne und mit Überzeugung. Aber angesichts dieser Misere verlieren wir manchmal schlicht weg die Motivation. Ich würde es ja verstehen, wenn wir 10 Besucher am Tag hätten. Aber es sind über 25.000 täglich!
Das Ausmaß unserer Tätigkeit, die Anzahl der Projekte und die Nachfrage sind so groß, dass wir es nicht mehr nur ehrenamtlich stemmen können. Wir brauchen wenigstens einen Angestellten, wir müssen Arbeiten auch in Auftrag geben können.
Falls Sie unsere Arbeit nutzen (womöglich täglich und schon seit Jahren), falls Ihnen an unserem Auftrag etwas liegt, helfen Sie uns! Wir haben keine Kirchensteuer und keine anderen Einkommensquellen. Doch wenn jeder einen kleinen Beitrag leistet, können wir in der Orthodoxie in Deutschland etwas bewegen.
Natürlich freuen wir uns auch über einmalige Spenden. Doch um die Arbeit des Vereins langfristig zu gewährleisten und zu entwickeln, sind regelmäßige Spenden sehr wichtig. So können wir ein Budget einplanen und langfristige Projekte realisieren.
Unsere Bankverbindung und unser PayPal finden Sie auf unserer Webseite: www.orthodoxinfo.de
Liebe Frauen und Mütter! Und nicht nur Frauen, natürlich...
Was denken Sie über die Schmerzen, die wir haben, als wir das Baby entbinden? Warum soll jeder neue Mensch so auf die Welt kommen?
Bevor ich das Baby bekommen habe, dachte ich, dass es keine Sinn hat... Jetzt aber finde ich diese Schmerzen sehr sinvoll. Sie helfen uns durch die Geburt. Und nicht nur das. Sie änderen uns und vorbereiten auf unsere neune Rolle.
Ich freue mich an Ihre Antworten und Meinungen!
Mit Grüssen!
Julija
Da ich noch dabei bin, die Vergangenheit dieses Forums zu erforschen und dabei feststelle, daß Du seit 4. April 2006 keine Antwort erhalten hast, möchte ich als schmerzentbundener Mann mich hierzu äußern. Mir fällt aus dem Alten Testament dazu ein, daß die Frau unter Schmerzen gebären soll, sozusagen unter Fluch steht, weil sie den Adam im Paradies verführt hat (Genesisstelle bitte heraussuchen). Dies hat religionsgeschichtlich bzw. geschichtlich oft zu einer Minderbewertung der Frau geführt, die ja auch, wie gleichfalls dem Schöpfungsbericht zu entnehmen ist, als "Männin" aus der Rippe Adams geformt wurde. Wie denkst Du als Frau über diese "sekundäre"
Behandlung Deines Geschlechts ? Empfindest Du die Geburtsschmerzen bei der Entbindung noch in irgendeiner Weise als gottgebene Strafe ? Z.B. könnte "man" ja auch sagen, aber das wäre kinderfeindlich, die Sünde des Sexualakts (es sei denn, er wäre durch Ehe legitimiert), zöge diesen Schmerz unweigerlich nach sich. Vielleicht in dem Sinne, daß wir eine kleine Seele mit der Lustgewalt in diese Welt zerren ? Ich sehe schon, ich befasse mich mehr mit der Zeugung als mit der Geburt. Entschuldige bitte, aber diese Fragen haben mich mein Leben lang bedrängt.
Dank' Dir, Dank Gott ! Peter
"Selig sind die, die nicht gesehen und doch geglaubt haben" (Joh. 20,31)