auch wenn es verführerisch ist, würde ich dringends abraten zur jetzt zur katholischen Kirche gehen. Wenn du da die Eucharistie nimmst kommt es einen bekenntniss zum katholizismus gleich, der ja noch voll von päpstlichen irrtümmer ist.
Zur Ehe:
Als allererstes solltest du wissen, dass die Christlich-Orthodoxe Ehe kein Romantischer kitsch ist, sondern sehr viel höheres und auch viel erfüllender als jede art von romantischer vorstellung. In der Orthodoxen ehe bekommen Mann und Frau eine Einheit, was zu rettung der Seelen und auch zur Glückseligkeit führt. Man ist nicht nur Glücklich sondern schon eine Stufe höher.
Was ich mir vorstellen kann ist, dass dein Mann eben nicht orthodox initiiert ist, was ein Ehehindernis im Kirchenrecht darstellt. Auch wenn er katholisch wäre oder evangelisch so sind das nur ausnahmen die ein Bishof genehmigen müsste, ähnlich wie bei einer zweit oder drittehe.
Ich würde es an deiner Stelle wirklich so machen, dass du, wenn auch nur einmal im Monat zur Liturgie gehst, dass dich auch darum kümmerst das Häusliche Gebet zu üben, am besten mit deinen Mann und den Kindern. Gebetbücher gibt es ja (und auch hier gibt es tipps). Lest zusammen die heilige Bibel und auch einige predigten der Kirchenväter, auch das Fasten ist was sehr erfüllendes, wenn es richtig vollzogen wird.
Aber jetzt zu katholischen Kirche zu gehen, auch wenn die orthodoxe Liturgie nicht so oft vorkommt, wäre der durchweg falsche schritt. Sowas hätte wie ich oben schon gesagt habe Kirchenrechtliche folgen und ich glaube das du ja willst das deine Familie im lichte des herrn badet bzw. seines parekleten der uns ja versprochen wurde, der vom Vater ausgeht.
Ach und wenn es um den Krieg in der Ukraine geht und Kirills Kreuzzug, dann brauchst du keine Angst zu haben