Liebe Brüder und Schwestern! Seit über 10 Jahren können Sie die Webseiten unseres Vereins kostenlos nutzen.
Leider fehlt uns bis heute eine finanzielle Basis, um unsere Tätigkeit auszuweiten. Obwohl wir immer wieder Dank und Lob für unsere Arbeit gesagt bekommen, obwohl unsere Webseiten täglich tausendfach aufgerufen werden, gibt es nur 9 regelmäßige Spender. Die alle zusammen 100 Euro im Monat an den Verein überweisen.
Wir machen unsere Arbeit im Verein ehrenamtlich, gerne und mit Überzeugung. Aber angesichts dieser Misere verlieren wir manchmal schlicht weg die Motivation. Ich würde es ja verstehen, wenn wir 10 Besucher am Tag hätten. Aber es sind über 25.000 täglich!
Das Ausmaß unserer Tätigkeit, die Anzahl der Projekte und die Nachfrage sind so groß, dass wir es nicht mehr nur ehrenamtlich stemmen können. Wir brauchen wenigstens einen Angestellten, wir müssen Arbeiten auch in Auftrag geben können.
Falls Sie unsere Arbeit nutzen (womöglich täglich und schon seit Jahren), falls Ihnen an unserem Auftrag etwas liegt, helfen Sie uns! Wir haben keine Kirchensteuer und keine anderen Einkommensquellen. Doch wenn jeder einen kleinen Beitrag leistet, können wir in der Orthodoxie in Deutschland etwas bewegen.
Natürlich freuen wir uns auch über einmalige Spenden. Doch um die Arbeit des Vereins langfristig zu gewährleisten und zu entwickeln, sind regelmäßige Spenden sehr wichtig. So können wir ein Budget einplanen und langfristige Projekte realisieren.
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doch, die Zuordnung der drei Engel symbolischerweise auf die drei Hypostasen ist vom hl. Andrej gewollt. Er malte die Hauptikone für das Dreifaltigkeitskloster und nicht für ein Engelkloster. Und außerdem ist diese Ikone die traditionelle Ikone für Pfingsten. Und an Pfingsten feiern wir, daß Christus zum Vater heimgekehrt ist um uns den Parakleten zu senden. Das ist kein Engelfest, sondern das Dreifaltigkeitsfest, an dem alle Dreifaltigkeitskirchen ihr Fest feiern (besser als der scholastische Dreifaltigkeitsbegriff ist Göttliche "Dreiheit"). Die heutige Pfingstikone mit den Aposteln und der Gottesmutter, die auf den Hl. Geist in Feuerzungen warten, ist ein sehr spätes Sujet und kommt aus dem Westen, was freilich nichts Schlechtes oder Falsches ist.
Ich bin kein Verfechter meiner oben reingestellten Kritik, sondern ich habe hier einfach einen offenen Punkt, den ich gerne verstehen würde.
Ich habe das auf oodegr gelesen, immerhin eine Seite, die mit dem Segen orthodoxer Geistlicher läuft.
Mir erscheint das Argument "Du sollst kein Bildnis von mir erstellen" dahingehend ziemlich nachvollziehbar. Desweiteren heißt es, dass die Ikonographie auf die Menschwerdung Christi basiert. Dieser menschliche Aspekt (wenn ich das so nennen darf) ist es, der uns das erlaubt. Wieso taucht die (darstellbare) Erscheinung Gott Vaters in Engelsform darin auf (oder habe ich es nicht gesehen?)
Ich bitte wirklich um Entschuldigung: ich behaupte nichts. Ich frage einfach nach und danke Euch für Euer Verständnis und Eure Geduld mit mir.
ich denke hierbei, dass es nicht Gott-Vater selbst symbolisieren soll, sondern das Verhältnis zueinander oder so
Lediglich Gott-sohn darf dargestellt werden. Da er mensch wurde. Ich glaube hier gibt es auch noch einen Thread über die dreifaltigkeitsikone worin jenes nochmal genauer erläutert wird.
Gruß
Elvis
Am Anfang war das Wort und das Wort war bei GOTT und GOTT war das Wort. Dieses war im Anfang bei GOTT. Alles ist durch es geworden, und ohne es ist nichts Geworden. Was geworden ist - in IHM war das Leben, und das Leben war das Licht des Menschen und das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht ergriffen (begriffen, erfasst). (EVANGELIUM nach Johannes)
Ehre Sei dem Vater und den Sohn und den Heiligen Geist.
Jetzt und immerdar und in alle ewigkeit. Amen