Heute möchte ich Sie wieder aufrufen, für unseren Verein Christlich-Orthodoxes Medienzentrum e. V. zu spenden.
Seit meinem Spendenaufruf vor einem Jahr hat sich vieles getan. Einige Gläubige haben auf den Aufruf reagiert und Daueraufträge für regelmäßige Spenden eingerichtet. Das ermöglichte es uns zum ersten Mal seit der Gründung, drei Helfer auf Minijobbasis zu beschäftigen. Dadurch kann der Verein endlich aktiv ausgewählte Projekte verfolgen.
Damit wir unsere Arbeit nicht nur weiter fortsetzen, sondern auch ausweiten können, möchte ich heute wieder um Ihre Spende bitten. Wie ich in meinem kürzlichen Interview zur Entwicklung der Orthodoxie in Deutschland gesagt habe, liegt die Verantwortung für die Kirche und die Mission auf uns allen, und zwar hier vor Ort. Nur durch die Beteiligung jedes einzelnen Gläubigen können wir dem Herrn und der Kirche dienen und eine Basis für uns und zukünftige Generationen schaffen.
songul hat geschrieben:
Da hat die Kirche noch viel zu tun.
das problem ist ja nicht nur das die kirche was tun soll, sondern einfach die ver..... ignoranz der menschen zulande. Durch diese "aufklärung" usw. wollen die leute auch nicht mehr in die kirche gehen. Anstatt sich um ihre seele zu kümmen, geht man nur noch nichtigen dingen nach und man überfrisst sich mit geistlosen gütern.
Das problem hierzulande ist ja auch, dass ja sexueller verkehr und jene andere ja "normal" sind und der mensch die freiheit dazu hat - sicher der freie wille ist auch da. Aber das problem ist ja auch, dass man diesen freien willen missbraucht und sich bewusst gegen gott stellt. Obwohl es in unserer Natur ist, das wir an GOTT glauben.
Grüße
Elvis
Am Anfang war das Wort und das Wort war bei GOTT und GOTT war das Wort. Dieses war im Anfang bei GOTT. Alles ist durch es geworden, und ohne es ist nichts Geworden. Was geworden ist - in IHM war das Leben, und das Leben war das Licht des Menschen und das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht ergriffen (begriffen, erfasst). (EVANGELIUM nach Johannes)
Ehre Sei dem Vater und den Sohn und den Heiligen Geist.
Jetzt und immerdar und in alle ewigkeit. Amen
Kurzfristige Änderung ist da nicht in Sicht, Elvis. Wobei der kommende Knall (Wirtschaft) viele Leute sicherlich Gott wiederentdecken lässt. Trotzdem sollte diese Entscheidung jedem selbst überlassen sein - nur so erhält man aufrichtige Gläubige und keine "Christen", die aus gesellschaftlichen Zwängen heraus ein Bekenntnis ablegen. Vielleicht war gerade das in der Vergangenheit unser Problem, dass dann letztlich viele Leute aus einer Abwehrreaktion heraus und völlig fehlendem Grundverständnis in den heutigen geistigen (Still)Stand getrieben hat.
Was sie nicht verstehen können, ist das wir keine politische Partei bekämpfen, sondern die Mörder der spirituellen Kultur.
Ich weiss nicht,ob wir optimistisch sein können, dass die Menschen wegen der Krise zu Gott wiederfinden werden. An vier Stellen in der Offenbarung (9,20/9,21/16,9/16,11) betont der Evangelist: "Aber die übrigen Menschen, die nicht durch diese Plagen umgekommen waren, wandten sich nicht ab von den Machwerken ihrer Hände", auf Griechisch "και ου μετενόησαν". Auf der anderen Seite, habe ich den festen Glauben, dass Jesus Christus die Menschen, die guten Willens sind und zur Rettung prädestiniert sind, zu sich ziehen wird. Amen.
Vielleicht meint Elvis ja, das die Menschen hierzulande nicht "moralisch" sensibilisiert genug sind.
Ich würde sagen, es gibt überall genauso unmoralische Menschen und Sünder wie hier und die gab es auch zu allen Zeiten und wird es auf jeden Fall bis zum Ende aller Zeiten geben.
Viele wenden sich ja heute Glaubensformen zu, die in der Tat zunächst sehr einfach zu glauben sind (ich möchte da nichts konkretes nenne, die meisten wissen,was ich meine).
Es ist einfach, den Weg einzunehmen, der einem Macht verspricht. Schon die alten Griechen wussten, dass der Weg, der zum Bösen führt, breit ist und abwärts führt. Schwer ist es, unserem Herrn zu folgen, der Opfer erwartet, der sich in den Schwierigkeiten offenbart, der uns aber auf diese Weise dazu führt, uns selbst kennen zu lernen, Verständnis und Liebe für unsere Brüder zu entwickeln, schließlich das zu werden, für das er uns ursprünglich geschaffen hat.