Schön das mal jemand seine Sicht hierzu beschreibt. Ich hoffe das die Zitierten sich auch mal melden
Nun vorab muss ich sagen das wir zwei Dinge unterscheiden müssen:
Das eine ist die "moderne" Ökumene, das andere der Dialog unter Verschidengläubigen. Warum sage ich das?
Nun die Kirche kennt sich nur als Eine Kirche des HErren, die ja sein Leib ist, also nicht zerstückelt. Was teilt aber den Leib des HErrn? Unsere geographische Lage? Unser Geschlecht? Nationalität? Unterschiedliche Lebzeiten auf Erden? Nein! Das ist es nicht...es ist die die Gemeinschaft der Heiligen im Glauben, also im gleichen Glauben. Und wenn jemand anderst glaubt oder lehrt, dann war das schon zur Apostelzeit ein Anlass denjenigen aus der Gemeinschaft auszuschließen...also er konnte sich nicht als Leib des HErrn sehen, bis er nicht umkehrt...bedenke es gibt nur einen Leib, eine Geminschaft in Ewigkeit. Nicht wird es im Reich Gottes mehrere geben, es gibt ja nur einen Gott, einen Mittler, und somit eine Gemeinschaft. Warum konnten die Apostel und deren Nachfolger über dieses bestimmen? Nun:
Mt 18.15Sündigt aber dein Bruder an dir, so geh hin und aweise ihn zurecht zwischen dir und ihm allein. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder gewonnen. 16Hört er nicht auf dich, so nimm noch einen oder zwei zu dir, damit bjede Sache durch den Mund von zwei oder drei Zeugen bestätigt werde. 17Hört er auf die nicht, so sage es der Gemeinde. Hört er auch auf die Gemeinde nicht, so sei er für dich wie ein Heide und Zöllner. c 18Wahrlich, ich sage euch: Was ihr auf Erden binden werdet, soll auch im Himmel gebunden sein, und was ihr auf Erden lösen werdet, soll auch im Himmel gelöst sein!
Ja sie haben diese Vollmacht bekommen, und es ist gut so. Sonst wäre die ganze Welt schon längst Sodom und Gomora...da wir alle nicht mehr Referenzen hätten, die uns für die heilsame Lehre Rückhalt bietet.
Also wurden doch durch Jahrhunderte viele einzelene aber auch große, sehr große Grupierungen aus dieser Gemeinschaft ausgeschlaossen (im Grunde sie sich selbst) wegen ihrer Irrlehre die zum Abgrund führt.
Was ist also passiert Anfang des 20. Jahrhunderts? Man hat nicht die Umkehr gesucht zu der Apostolischen Gemeinschaft, sprich orthodoxen Kirche, nein man hat aus dem protestantischen Lager eine menschliche Initiative ergriffen, um den Kompromiss der verschiedenen Konfessionen zu suchen...um wieder "eine" Kirche zu werden. Aber welche den??
Es ist doch von sich aus logisch, dass wenn ich einen Kompromiss mache, ich etwas von der Wahrheit abrücken muss. Das ist nicht der Weg und die Wahrheit die ins Leben führt. Nein. Der HErr ist es, und seine gegründete Gemeinschaft der Heiligen, seine Initiative hat Vorrang vor diesen menschlichen, die meist aus Sentimentalität entschtehen, für die wiederrum kein Platz in Relation zu Gott hat.
Es ist und kann nicht eine ehrliche und wahrhaftige Geimeinschaft sein in der modernen Ökumene.
Die wahre Ökumene fing schon zur Jesuszeiten an, die Botschaft ist an alle Menschen der Erde gerichtet in die Geminschaft einzutreten welche die Apostel bezeugten und begründeten.
Mat 28.18 Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. 19Darum gehet hin und bmachet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes 20und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
Ja was zu lehren? Und bei wem ist Er, der HErr bis ans Ende der Welt?
Ganz klar bei der Einen, katholischen und apostolischen Kirche, die diese hütet wie ihr Augapfel.
Es hat keiner was davon, weder die Orthodoxie noch die s.g. anderen Konfessionen wenn wir uns diesbezüglich selbst belügen und was anderes erzählen. Dann geschieht das:
Mt 15.14Laßt sie, sie sind blinde Blindenführer! Wenn aber ein Blinder den andern führt, so fallen sie beide in die Grube.
Jetz komme ich zu dem zweiten Begriff: Dialog.
Ein absloutes Muss! Und nur hier machte und macht die Orthodoxie Fehler, in dem sie sich manherseits abschottet. Dies ist nicht gut, aber noch schlimmer ist es wenn man es in der "modernen" Ökumene die Lösung sucht, statt im herzlichen Dialog die Wahrheit zu bezeugen, den Weg den auch die Hl. Väter so mühsahm immerwieder bezeugten.
Also ich binn immer bereit, nicht nur mit anderen Konfessionen, sondern auch Religionen, die Wahrheit bezüglich unseres HErrn Jesus Christus und seiner die Er erwählte zu bezeugen.
Ihm und Seinen anfangslosen Vater, und dem lebensspendenden Hl. Geist sei Lob und Ehre jetzt und immer, und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amin.
dein unwürdiger admin