In Deutschland heißt es, wenn der Freitag auf einen 13. fällt, ist es ein Unglückstag, man darf nicht unter einer Leiter durchgehen, schwarze Katzen, die den Weg kreuzen, brächten Unglück u.v.m.
Ich würde Astrologie auch in Aberglauben einstufen. Ganz grässlich finde ich dann "Magie", wenn Karten gelegt werden oder aus dem Kaffeesatz gelesen wird. Ich habe da schon einige Auseinandersetzungen drüber gehabt
Das war der Hintergrundgedanke (eigentlich ja Gedanken) zu der Frage:
Wir glauben ja nicht, das es ein Schicksal gibt. Ist Schicksal für uns eine Art Aberglaube?
Wenn etwas wie "einen Spiegel zerbrechen" 7 Jahre Unglück bringt, dann setzt es das "Schicksal" vorraus?
Astrologie jedenfalls setzt Schicksal vorraus...