Germania Raetica (oder Walachen) ist nicht bekannt? Nur Germania slavica.

Beziehung zum nichtorthdoxen Christentum
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H. Bauer
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Germania Raetica (oder Walachen) ist nicht bekannt? Nur Germania slavica.

Beitrag von H. Bauer »

Über Germania Slavica haben die polnische Forschung viel gesagt und geschrieben. es ist jetzt anerkannt.

Aber frage ich Ihnen....über Germania Reatica oder Walacha wissen Sie etwas?

Nein niemand weiß etwas, weil die rumänische Forschung total uninteressiert ist und die Raeter die noch einige Dörfer in Schweiz noch bewohnen zu wenige sind.

Aber hier schreibt Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Raetia

Die Römer die in Zentrum Italien wohnten habe langsam die Völkern aus Italien erobert.

In Nord Italien haben überraschend über ein Volk der Vulgär-Latein gesprochen hatten getroffen. Die Römer glaubten die sind der einzige Volk der Latein und Vulgär-Latein zu damalige zeit benützten.

Die Raetien haben mit Sicherheit südlich und nördlich von Donau gelebt, die Römer haben nur die bis Donau erobert, und Donau zur Grenze gemacht.
H. Bauer
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Re: Germania Raetica (oder Walachen) ist nicht bekannt? Nur Germania slavica.

Beitrag von H. Bauer »

Auch die heute noch übrige Walachen, die Rumänen, hatten am Süd und Nord Donau gelebt. Es ist bewiesen.

Ovid, ein römischer Dichter wurde 50 Jahren vor Dakische-Krieg in Dobrudscha verband. Er schreibt: "ich war bei Barbaren die Latein sprechen", meinte die walachische Volk bekannt als Daker, heute Rumänen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ovid

So ist es schon seit lange bewiesen dass die Rumänen die Latein nicht von Römer gelernt hatten. War auch nicht möglich, weil Römer nur 14% von Dakien eroberten und nur 160 Jahren bei uns waren.
H. Bauer
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Julius Caesar

Beitrag von H. Bauer »

In 53 v. Chr. Erklärte Julius Caesar (in römische Senat so wie ich weiß), dass die Länder der Daker (heutige Rumänen) am östlichen Rand des hercynischen Waldes (Schwarzwald) anfangen.

Wir wissen jetzt dass dort die Raetia anfängt ein Land wo gleiche Sprache wie in Dacia oder heutige Rumänien gesprochen wurde: Vulgär-Latein vor ankommen der Römern.

Hier die die Raetia in Jahr 14 nach Christus:

https://de.wikipedia.org/wiki/Raetia#/m ... _n_Chr.png

Und wenn die Römern auch ein Teil Nord von Donau eroberten, dann wurde diesen Teil auch Raetia zugeschlagen, vermutlich weil dort auch den gleichen Raetischen Volk ( genannt auch Dakischen Volk) lebte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Raetia#/m ... _n_Chr.png

Mann sieht die Römer haben es 130 Jahren gebraucht ein kleines Gebiet Nord von Donau zu erobern. (Die Raeter waren auch tapfere Kriegern wie die Dakern.)
H. Bauer
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Katharer= Orthodoxen sowie Westgoten=Rumänern

Beitrag von H. Bauer »

Der Begriff Katharer (wörtlich „die Reinen“, von griechisch καθαρός, katharós „rein“) steht für die Anhänger der bekanntesten und radikalsten heterodoxen Strömung des mittelalterlichen Christentums,[2] die vom 12. bis zum 14. Jahrhundert vornehmlich im Süden Frankreichs sowie in Italien, Spanien und Deutschland verbreitet war. Zuweilen werden sie auch Albigenser (gelegentlich auch: Albingenser) nach der südfranzösischen Stadt Albi genannt. Die Katharer bauten nie ein einheitliches Lehrsystem aus. Lediglich ein radikaler Dualismus war allen Gruppen eigen. Ihre Lebensweise war durch antiklerikale, asketische und das Eigentum zurückweisende Haltungen gekennzeichnet. Im Zuge des Albigenserkreuzzugs und weiterer Feldzüge sowie durch die Inquisition wurden die Katharer als Häretiker verfolgt und gelten mit dem Jahr 1400 als vernichtet.

Heute müssen wir es wagen die Wahrheit zu sagen:


Die Katharer waren die Orthodoxen aus West die sich ab Jahr 1100 gegen die neugegründete katholische Kirche (Jahr 1049 von Kaiser Heinrich III an das zweite Konzil von Reims) erhoben.



Besonders hier haben sich die thrakische(walachische) Völkern aus Mitte und Süd-Frankreich beteiligt. Besonders weil dort sind viele Rumänen als so genannte West-Goten nach Jahr 410 angekommen sind.



Die Verbindung zwischen Walachei und Rumelien(Nord-Bulgarien und Süd-Donau) und die walachische Völkern (vulgär-Latein sprechende Menschen in Frankreich und Spanien und Portugal) zeigt sich auch in diesen Jahren 1100.
H. Bauer
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Re: Germania Raetica (oder Walachen) ist nicht bekannt? Nur Germania slavica.

Beitrag von H. Bauer »

Aber ja, die Amerika wurde von orthodoxen Walachen entdeckt.


Einfach. Die Süd-Zentrum Frankreich und fast gesamte Iberische Insel war von Rumänen(West-Goten) in Jahr 500 befreit. Weil dort seit fast immer die walachisch sprechende Volk lebte (vor den Ankunft von Römern).


Jahr 512 haben die Franken diesem Land angegriffen und die West-Goten (Rumänen) geschlagen.


Jahr 550 sind die Russen(Ost-Goten) in Italien besiegt somit haben die Rumänen in Spanien-Frankreich und Portugal die orthodoxe Glaube angenommen mit die Dreifaltichkeit.


Jahr 712 haben wir die Vandalen(Rumänen) aus Algerien zu Hilfe gerufen um uns von Franken-Invasion zu schützen. Die Anführer von Vandalen war aber jetzt Muslim.


Gemeinsam haben wir von Jahr 712-1492 gegen die Franken und gebrachte Katholizismus gekämpft.


Nur in Jahr 1478 haben die Franken die katholische Glaube auf Iberische Insel gebracht, mit Einführung von Spanische Inquisition.


Somit in Jahr 1492, Entdeckung von Amerika waren die Spanier und Portugiesen noch Orthodox.

https://de.wikipedia.org/wiki/Reconquista
H. Bauer
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Hannibal

Beitrag von H. Bauer »

Hannibal,


er war ein walachischer General aus walachischer Volk von Halbinsel Iberia.


In Jahren 247 v. Chr haben die Römern die Nord-Italien erobert. Dort lebte seit hunderte von Jahren die Walachen (genannt auch Tracken oder Celten). Die Römern haben ein Blutbad in Nord-Italien unter walachisches Volk errichtet.


Deswegen auch Antwort von Walachen.


In Spanien war damals möglich ein Antwort auf den römischer Eroberung, und wurde die Befreiung von Nord-Italien vermutlich geplant.


Hannibal ist durch befreundete walachische Völkern von Spanien durch Süd-Frankreich und durch bekannte Wege in die walachische Nord-Italien, somit Region Raetia von Römern genannt wurde.


Er ist nur mit wenige elite Soldaten in Italien gelandet. Und trotzdem in nur Wochen hatte er eine Armee die die Römern ebenbürtig war.


Warum? Weil er als Befreier kam und die Sprache von Menschen in Nord-Italien kannte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hannibal
H. Bauer
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Re: Germania Raetica (oder Walachen) ist nicht bekannt? Nur Germania slavica.

Beitrag von H. Bauer »

5 prähistorische rumänische Siedlungen älter als die ägyptischen Pyramiden
Haben Sie gedacht, dass nur Perser, Ägypter oder Griechen mit alten Zivilisationen und spektakulären Welten aufwarten können? Nun, wir haben auch prähistorische rumänische Siedlungen, die zu jahrtausendealten Kulturen gehören und sogar älter sind als einige Zivilisationen im berühmten Mesopotamien und Nordafrika.

Denken wir zum Beispiel an die Hamangia-, Cucuteni- oder Boian-Kulturen, die sich im Osten bzw. Süden der Karpaten ausbreiten und meist friedlich, matriarchalisch, faszinierend und leidenschaftlich für Schönheit, Kunst und Keramik sind.

Ja, sie wurden 3-4.000 Jahre vor den bekannten Daker und Rumänen, für die eine echte Besessenheit geschaffen wurde, auf dem Gebiet des heutigen Rumäniens gegründet. Daran ist nichts auszusetzen, wenn wir nicht viel wichtigere Vergangenheit beiseite legen, zum Beispiel einige, die den großen und berühmten ägyptischen Pyramiden vorausgingen!


Ich mache eine Liste von fünf Siedlungen, in der Hoffnung, dass es vielleicht Ihre Neugier ein wenig anregt und Sie auf Ihren Straßen durch Rumänien nach ihnen suchen werden?

Varfu Campului, Botosani
Ganz Moldawien ist voller Spuren der Cucuteni-Zivilisation. Wir sprechen von einer Kultur, die ihre Anfänge um 5.500 v. Chr. Hat, dh 2.000 Jahre vor dem Bau der ersten ägyptischen Pyramiden und 3.500 Jahre vor den Patriarchen der Bibel. Es ist eine Kultur, die über 2.700 Jahre andauert und erstaunliche Objekte der Keramikkunst hinterlassen hat, aber auch Zeugnisse einer zeitlosen Lebensphilosophie.

Zum Beispiel wurden auf dem Gebiet der Gemeinde Varfu Campului aus Botosani, in dem als "La Temelii" (Ionaseni) bezeichneten Punkt, zahlreiche schwarze, braune oder gelbe Keramikfragmente mit Glanz und spezifischen Einschnitten gefunden, und solche Entdeckungen gibt es im gesamten Gebiet zuhauf. Moldawien, weil sich die Zivilisation, die sie zurückließ, weit, weit in die Steppen der Ukraine erstreckte.

Wenn Sie in der Gegend sind, denken Sie an die Schönheit der Kultur, die sie bevölkerte, und rennen Sie nach Iasi, um das Museum der Cucuteni-Zivilisation zu besichtigen. Sie können sich aber auch an anderen lokalen Touristenattraktionen orientieren, wie dem Scarlat Rosetti Mansion aus dem Dorf Ionaseni, dem Prince Dimitrie P. Moruzi Mansion aus dem Maghera Village, der Holzkirche aus dem Dobrinauti Village, dem Local Ethnographic Museum und nicht zuletzt dem Multisecular Oak Reserve Moruzi Herrenhaus Park.

Harsova, eine sieben Jahrtausende alte Siedlung
Ja, Harsova ist eine siebentausend Jahre alte Stadt! Im südöstlichen Teil des Ortes, am Ufer der Donau, befindet sich eine neo-neolithische Siedlung in Form eines fast 12 m hohen Hügels, der durch die sukzessive Zerstörung und Restaurierung der Lehmhäuser entstanden ist. Die Forschung hier hat eine Gemeinschaft identifiziert, die sich mit Jagen, Fischen, Kultivieren des Landes und Aufziehen von Tieren befasst. Der Handel mit Gemeinden in entlegeneren Gebieten wurde festgestellt. Am Herd des Ortes befinden sich mehrere Siedlungen aus der Bronze- und Eisenzeit. In der Antike erlebten die Gemeinden hier die größte Entwicklung und erhielten dann den Namen Carsium.

Cernavoda und der Denker aus Hamangia



Wenn Sie zum Meer überqueren, halten Sie etwas in Cernavoda. Und diese Siedlung hat in der einen oder anderen Form über 7.000 Jahre gedauert. Hier gehören die ersten Entdeckungen zur Hamangia-Kultur (frühneolithisches Zeitalter) - mehrere Siedlungen und eine Nekropole (ca. 400 Gräber). Auch hier wurde der Denker aus Hamangia mit seiner Partnerin Woman Sitting aus der zweiten Hälfte des fünften Jahrtausends - dem Beginn des vierten Jahrtausends vor Christus - entdeckt.

Turdas, eine ehemalige Pyramidensiedlung


In der Nähe des Flusses Mures wurde die neolithische Siedlung aus Turdas entdeckt, die bis vor die Pyramiden zurückreicht, da sie zur Vinca-Turdas-Kultur gehört, die mit dem frühen Stadium der Cucuteni-Kultur (5.700 - 4.500 v. Chr.) Zeitgemäß ist. Rumänische Historiker sagen sogar, dass es die erste Stadt in Siebenbürgen und eine der ersten in Europa ist. Das von Sibiu-Archäologen untersuchte Gebiet war etwa 11 Hektar groß und wurde als riesig angesehen, weit über jedem Standard in Europa. Die Siedlung, die auf 100 Hektar geschätzt wurde, war in der Tat eine Stadt, was durch die Existenz von Holzbefestigungen belegt wurde, die einige beängstigende Rituale beinhalteten, da vor Ort Menschenopfer entdeckt wurden. Die Stadt hatte ein Befestigungssystem mit verstärkten Toren und Holztürmen.

Neolithische Skulptur Vinca Turdas
Es scheint auch, dass die Siedlung Turdas auch ein regionales Zentrum für die Herstellung und den Vertrieb von Keramik war, wie die Entdeckung einer großen Anzahl von Öfen und Keramikobjekten zeigt, von Keramik bis zu anthropomorphen, zoomorphen und Statuetten. auf dem Thron, der das Königshaus darstellt - einige der ersten Könige des europäischen Kontinents!


Tabletten aus Tartaria, Teil der Vinca-Turdas-Kultur. Andere würden sie in Souvenirs und Symbole verwandeln, die auf der ganzen Welt leicht zu erkennen sind. Wir?

Schela Cladovei, 8.750 Jahre ununterbrochenes Leben
Nach den Schlussfolgerungen aus den Untersuchungen von Schela Cladovei in Drobeta Turnu-Severin scheint es sich hier, wenn nicht die älteste menschliche Siedlung in Europa, sicherlich um eine der ältesten zu handeln. Es hat Spuren einer kontinuierlichen Besiedlung, die über 8.700 Jahre zurückreicht!

Das Gebiet ist seit der Antike der Menschheit bewohnt, aber wer weiß das in Rumänien? Wir sprechen von über 8.000 Jahre alten Skeletten des Homo Sapiens, Werkstätten, Häusern, Spuren einer Siedlung, nicht nur von Landwirten, sondern auch von Handwerkern, die vor fast 9.000 Jahren hier lebten! Es wurden Häuser, rituelle Herde und Gräber sowie landwirtschaftliche Werkzeuge entdeckt.


Die archäologische Stätte wäre die himmlische Hand für den Tourismus in anderen Ländern. Bei uns wird es übersehen ...

Eine Besonderheit dieser Siedlung sind ihre prähistorischen Bewohner: Nach der Entdeckung von über 60 Grabstätten wurde festgestellt, dass die Menschen hier echte "Riesen" waren, normalerweise über 1,90 m groß, ungewöhnlich für das Gebiet und die Zeit dieser Zeit. Darüber hinaus scheinen sie Konsumenten von rohem Fleisch zu sein. Rohe Veganer würden sich freuen! Die Siedlung Schela Cladovei scheint zumindest bis jetzt die älteste stabile menschliche Siedlung zu sein, die durch einen bewaffneten Konflikt zerstört wurde.
Sie? Habe ich Ihr Interesse geweckt? Lohnt es sich, uns nur auf 2000 Jahre alte Geschichten zu beschränken, wenn wir in Wirklichkeit mehr besitzen? ?

Was mich aber wirklich schmerzt, ist, den historischen Wert der Orte, über die die Bürgermeister Bürgermeister sein sollen, nicht zu kennen. Unwissenheit sowohl von ihnen als auch von den Einheimischen. In dem Moment, in dem wir wissen, wie wir uns kennen lernen und uns nicht ungünstig mit dem vergleichen, was andere geerbt haben, werden wir nur dann als Nation gewonnen.

Die Griechen rühmen sich der Geschichte der olympischen Götter, während sich viele ihrer Legenden auf die Welt nördlich der Donau beziehen, dh auf unser Land. Woher kamen die Halbgötter? Warum ignorieren wir es immer wieder?


identitatea.ro


Quelle: http://www.xplorio.ro/5-asezari-romanes ... iramidele/

MfG, Hans.
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