Leo IX- Erster Papst von Rom? 1049-Gründer der katholischen Kirche?

Forumsregeln
Forumsregeln Impressum
H. Bauer
Beiträge: 92
Registriert: 14.04.2017, 16:23
Religionszugehörigkeit: Orthodox

Re: Leo IX- Erster Papst von Rom? 1049-Gründer der katholischen Kirche?

Beitragvon H. Bauer » 22.03.2018, 11:06

Konnte es so gewesen sein?

Die orthodoxe Kirche, die von Jesus Christus und den 12 Aposteln in Palästina gegründet!

1 - (Die katholische Kirche) wurde 1049 vom deutschen Kaiser Heinrich III. gegründet

Er hat sei Vetter Leo IX beim Zweiten Rat von Reims als absoluten Chef der christlichen Kirche gerufen.

- Die griechisch-katholische Kirche wurde 1595 vom Jesuiten Michael Rahoza gegründet.

2. (Die evangelische Kirche) wurde von Martin Luther1517 gegründet.

3. (Die Reformierte Kirche) wurde von Ulrich Zwingli 1523 gegründet.

- Die Presbyterianische Kirche (John Knox 1545).

4. (Die evangelischen Kirchen) wurden von Johannes Calvin initial gegründet

(Er ist in Nord-Frankreich geboren, Gebiet von Franken) 1533. Von hier erschienen sie

- Die Hugenotten

- Die Puritaner

- Baptisten (John Smyth 1609)

- Methodisten (John Wesley 1729),

- Penticostals (Charles Parham 1906),

- Mormonen (Joseph Smith 1827)

- Zeugen Jehovas (Charles Russell 1870)

Adventist (William Miller 1930)

5. (Islam) wurde in den 590er Jahren vom Vatikan unterstützt, nachdem es von den deutschen Franken erobert worden war.

Benutzeravatar
FranzSales
Beiträge: 25
Registriert: 31.08.2016, 10:14
Religionszugehörigkeit: Katholisch

Re: Leo IX- Erster Papst von Rom? 1049-Gründer der katholischen Kirche?

Beitragvon FranzSales » 23.03.2018, 12:44

Konnte es so gewesen sein?

Nein.

H. Bauer
Beiträge: 92
Registriert: 14.04.2017, 16:23
Religionszugehörigkeit: Orthodox

Re: Leo IX- Erster Papst von Rom? 1049-Gründer der katholischen Kirche?

Beitragvon H. Bauer » 24.03.2018, 07:37

FranzSales hat geschrieben:
Konnte es so gewesen sein?

Nein.


Es stimmt, es ist zu einfach. Ich muss zugeben es war mir schwer ein Zeitpunkt und ein Gründer für
Katholische Kirche zu nennen. Ich habe immer (seit 10 Jahren) gehört, das Papst von Rom der Gründer von Katholische Kirche wäre. Aber welche Papst habe ich mich gefragt.

Ich bin nie au die Idee gekommen, das der Papst der zur Zeit de Schisma in 1054 war auch der die "Verantwortung" übernehmen muss. So oder so, Papst ist seit 1049 der einzige Stimme in die Katholische Kirche.

Und zur Zeit der Schisma war schon Leo IX tot. Nach 1 Jahr Gefangenschaft in Hände der Normannen (Deutsche eigentlich Franken aus Nord-Frankreich). Mann kann somit beobachten dass die Entscheidung von Jahr 1049 in West auf großes Misstrauen gestoßen ist. Die Normannen waren die Militär der Westens
, die konnten sich erlauben den Kaiser zu widersprechen.

Gut aber schon früher gab es Kriege zwischen Katholiken und Orthodoxen, warum?

H. Bauer
Beiträge: 92
Registriert: 14.04.2017, 16:23
Religionszugehörigkeit: Orthodox

Re: Leo IX- Erster Papst von Rom? 1049-Gründer der katholischen Kirche?

Beitragvon H. Bauer » 24.03.2018, 13:43

Trennung zwischen Ost und West war schon früher.

1. In der Zeit nach dem Caesar Tot wurde die Römische Reich in Zwei geteilt.
Der östliche Teil wurde unter Leitung von Kleopatra und Marc
Antony gestellt. Mit Unterstützung von König Burebista (Damals hatte er Dacia vereint von östliche Schwarzwald bis Tracia
und in Ost waren auch nur Freunde, keine Feinde).

2. In späht Antike, war der Römische Reich in Ost und West geteilt. Wenige Kaiser hatten mit Gewalt geschafft Ihm zu vereinen.

3. 3. In Zeit der Christentum wurde die Konzil von Nicäa in Ost gehalten, so wie ich von kurze gehört habe, es waren fast nur Bischöfe und Gelehrte von Osten da. Vielleicht auch wenige von Westen, aber vielleicht die waren auch Einwanderer von Osten.

4. 4. der große Ereignis war der Beschluss von Kaiser von Ost Theodosius I. in Jahr 380 auch eine Strafe für "Irrlehrer"einzuführen. "Später wurden "Irrlehrer" aufgrund eines Edikts des Kaisers Theodosius I. aus dem Jahre 380 auch reichsgesetzlich verfolgt. Im fernen Westen des Reiches eskalierte 385 in Trier die Strafverfolgung gegen Priscillian bis hin zur ersten überlieferten Hinrichtung eines Ketzers. Sie wurde durch Intrigen seiner dortigen innerkirchlichen Feinde erreicht. Wie umstritten der Missbrauch staatlicher Gewalt in diesem kirchlichen Verfahren noch war, zeigt der massive Protest etwa Martin von Tours’ gegen das Todesurteil und gegen die daran beteiligten Bischöfe."

5. Wenn in Osten wegen der Bitte von tausende von waren Mönche die "Lebendige Verbrennung von Kätzer" nie möglich war. War in Westen nur 5 Jahre später möglich.

In Jahr 385 wurde der Bischof (eigentlich Metropolit oder Patriarch oder so wie in Westen genannt wurden Papa) Priscillian in Trier lebendig verbrannt.

"Einige Schriften Priscillianswurden verboten und verbrannt, andere wurden als „orthodox“ anerkannt. Er teilte zum Beispiel die Paulinischen Briefe (den Hebräerbrief eingeschlossen) in Textabschnitte gemäß ihren theologischen Inhalten und schrieb zu jedem Abschnitt eine Einleitung. Diese Version des Corpus Paulinum überdauerte in Form der Ausgabe des Peregrinus (Vinzenz von Lerinum). Diese Briefe enthalten die Forderung nach einem Leben in persönlicher Frömmigkeit und Askese, einschließlich Ehelosigkeit und strikter Abstinenz vom Fleisch- und Weingenuss. Sklaverei sei von Jesus von Nazaret abgeschafft, die Gleichstellung der Geschlechter geboten worden. Dies waren Gedanken, die sich im spätantiken Christentum nicht allgemein durchsetzen konnten. Nach Hans Lietzmann ist Priscillian der Verfasser einer Anzahl von Traktaten.[1] Eine Zusammenstellung 92 Canones stelle die paulinischen Leitgedanken dar, die für ihn zu einem asketischen Radikalismus führte. Die Gliederung der Briefe in durchlaufende Abschnitte sei auch heute noch erhalten.
Priscillian habe Cyprian und Hilarius gelesen, diese aber nicht theologisch reflektiert. Priscillian und seine Anhänger nahmen Frauen gleichberechtigt auf, die als spiritales und abstinentes organisiert wurden, wie bei den Katharern in späterer Zeit, und wiesen damit die damals bereits dominante kirchliche Lehre zurück, die Frauen unter Verweis auf Eva für schwach und den Männern untergeordnet hielt. Das Studium der Heiligen Schrift war laut Priscillian für Christen verbindlich. Er legte dabei beachtliches Gewicht auf Schriften, die heute zu den Apokryphen gezählt werden.

Priscillian lebte offenbar konsistent nach seiner eigenen Lehre, denn es schlossen sich früh mindestens zwei Bischöfe, Instantius und Salvian , seiner Gemeinschaft an, beeindruckt von seiner Lebensweise. Später kam Hyginus von Cordoba hinzu, und Symposius von Astroga stand der Bewegung zumindest wohlwollend gegenüber. "

Der wahre Grund für die Verbrennung von " Papa oder Patriarch "Priscillian war, weil er die Sklaverei ablehnte. Er war somit ein orthodoxer Mönch.

H. Bauer
Beiträge: 92
Registriert: 14.04.2017, 16:23
Religionszugehörigkeit: Orthodox

Re: Leo IX- Erster Papst von Rom? 1049-Gründer der katholischen Kirche?

Beitragvon H. Bauer » 25.03.2018, 07:11

Trennung von den westlichen Christen ging weiter:


1. Jahr 499, die Franken (ein relativ kleiner Volk in Region Belgien, in Deutschland Ihre Gebieten fangen einige wenige Km. Nördlich von Mosel an) hat unter Leitung von Chlodwig I die "Walachen" genannt auch Kelten aus ehemalige Region und benachbarten Gebieten in Römische Reich Region Raetia, die jetzt nach Befreiung von Römer vereint unter Name von Alemannen stand, besiegt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Chlodwig_I.


Chlodwig I nach den Sieg in Jahr 499 nimmt zwei große Entscheidungen:


a. Er gründet eine neue Sklaverei-Form genannt Leibeigenschaft. Um die Süd-Deutsche von einen Aufstand zu behindern, hat er die Menschen in Süddeutschland an Boden gebunden. Ca. 90% von der Volk konnte ab jetzt seine Region nicht mehr verlassen. Die Menschen wurden auch gezwungen Leistungen und Produkten zum neuen Herren zu liefern. Auch die Militärdienst mussten absolvieren, zum Gunsten der Eroberer.


Alles war schon in Wikipedia, er stand als Gründer der Leibeigenschaft. Sicher wurde gelöscht oder ich fand keine Ergebnisse mehr. Jetzt sagen die nur etwas Pauschal, dass bei Deutsche schon früher eine Art Sklaven waren, und wann die Leibeigenschaft angefangen hat, ist nicht bekannt, aber um Jahr 900 waren schon 90% von Volk in Deutschland Leibeigene.


- a.1. Wir die Walachen kannten die Sklaverei nie, und auch die Walachen aus Raetia bis Mosel, somit auch die Alemannen kannten es nicht. (Walachen haben immer verschiedene Namen genommen)


- a.2. Die Germania Slavica, somit die orthodoxen Slawen aus Osten haben tapfer gegen die Franken und die Sklaverei von Jahr 800 bis 1250, somit nur in Jahr 1250 wurde in Osten-Deutschland mit Einführung von Sklaverei möglich.


b. Chlodwig I hat die Christentum in Trinitäten Form somit katholisch angenommen. Auch in Jahr 499, aber Mann weiß dass die Franken Ihre heidnische Religion auch noch mehrere hundert Jahren danach noch feierten.


-- Was ich gehört habe, dass die Franken mit Ihren Druiden(Priester) haben am 1. Mai ein Opfer zum Ihren Göttern und das war durch "lebendige Verbrennung" von Menschen?


"Die Walpurgisnacht (auch Hexenbrennen) ist ein traditionelles nord- und mitteleuropäisches Fest, teilweise mit Feuerbrauch am 30. April. Der Name leitet sich von der heiligen Walburga ab, deren Gedenktag bis ins Mittelalter am Tag ihrer Heiligsprechung am 1. Mai gefeiert wurde.[1] Die Walpurgisnacht war die Vigilfeier des Fests. Als „Tanz in den Mai“ hat sie wegen der Gelegenheit zu Tanz und Geselligkeit am Vorabend des Maifeiertags auch als urbanes, modernes Festereignis Eingang in private und kommerzielle Veranstaltungen gefunden."
https://de.wikipedia.org/wiki/Walpurgisnacht


Wenn es wahr ist, dann frage ich mich, ob die "Verbrennung von Ketzer" nicht ein Opfer zum heidnischen Götter war?


Jahr 385 hat in Trier angefangen und endete nur in Jahr 1775.

H. Bauer
Beiträge: 92
Registriert: 14.04.2017, 16:23
Religionszugehörigkeit: Orthodox

Re: Leo IX- Erster Papst von Rom? 1049-Gründer der katholischen Kirche?

Beitragvon H. Bauer » 25.03.2018, 07:46

Kyrill und Method

"Fürst Rastislav hatte aus Sorge vor dem wachsenden politischen und kirchlichen Einfluss des Ostfränkischen Reiches die fränkischen Priester aus dem Land vertrieben. Mit der gleichen Bitte hatte sich Rastislav vorher an den römischen Papst gewandt, der sein Anliegen jedoch aus Rücksicht auf die fränkischen Bischöfe nicht beantwortete.


„Unser Volk hat das Heidentum bereits verworfen und hält sich an die christlichen Gesetze; aber wir haben keine Lehrer, die uns in unserer Sprache im rechten christlichen Glauben unterweisen können, damit auch andere Völker, wenn sie es sehen, uns nacheifern; so sende uns, Herr, einen Bischof und Lehrer. Denn von euch breitet sich ein gutes Gesetz in alle Länder aus.“



– Aus dem Brief von Rastistav an den byzantinischen Kaiser[6][7]"


Es ist doch klar, Kaiser Ratislav (Kaiser der östliche Völkerbund) hat doch bezeugt, dass die Slawen seit Jahrhunderte Christen waren, somit orthodoxen Christen waren. Und somit haben die slawische Sprache mit der orthodoxe Christliche Bibel von Jahr 400-1250 gelernt. Kaiser Ratislav verlangt nur eine Bibel in eine "kodierte" Sprache, weil die original Bibel (Für Rumänen in Jahr 372 von Wulfila in rumänisch-Gaetisch-Gotisch übersetzt, und von Slawen in Jahr 400 übernommen) durch tausendfache Kopierarbeiten von Bauern nicht mehr ganz und zuverlässig war.


Apostel Method


"Bairische Haft 870–873[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Gedenktafel an die Gefangensetzung Methods, Alte Kapelle, Regensburg

Bald darauf wurde Method im Auftrag von Erzbischof Aldwin gefangen genommen. Er wurde nach Regensburg gebracht, misshandelt und inhaftiert (auf der Insel Reichenau oder in Ellwangen?).[6]



Aus der Klosterhaft schrieb Method 870–872 viele Briefe an den Papst sowie nach Großmähren. Erst nachdem Großmähren 872 das Ostfrankenreich geschlagen hatte, wagte Rom, Method zu helfen: 872 und 873 schrieb der Papst ergebnislos Briefe an Ludwig den Deutschen, Karlmann sowie an die Bischöfe, die Method 870 hatten misshandeln lassen (Erzbischof Adalwin, Bischof Ermenrich von Passau usw.), und verlangte die sofortige Freilassung Methods. Nachdem dann auch der großmährische Herrscher Svatopluk, der eher zu den Unterstützern der bairischen Priester gehört hatte, plötzlich sein Interesse an Methods Schicksal zeigte, beschloss der Papst zu handeln. Er beauftragte Paul, den Bischof von Ancona, mit entsprechenden Verhandlungen mit Ludwig dem Deutschen. Die Verhandlungen endeten im Mai 873 mit dem folgenden Ergebnis:



Pannonien (bis auf Sirmium und dem Gebiet zwischen Balaton und Gran) wurde aus Methods Zuständigkeit herausgenommen und den bairischen Bischöfen überlassen.

Die Verwendung des Altkirchenslawischen in der Liturgie (bis auf das Vorlesen aus der Bibel) wurde verboten.

Method wurde freigelassen, konnte nach Großmähren zurückkehren, und es wurden ihm keine Einmischungen in seine Arbeit mindestens bis Ende 877 zugesichert."


Ich vermute dass unsere Volk so bestürzt von Verhaftung von Aposten Method dass unsere Anführer in Ihre Verzweiflung Briefe nach China ensanten. China war eine Verbündete von uns orthodoxen Christen.


In China lebten in Jahr 800 die Uiguren, die waren 1/3 orthodoxen Christen, 1/3 Buddhisten, 1/3 Muslimen. Die orthodoxen Christen sind dann auf unsere Bitte von China nach Europa gereist und in Jahr 890 nördlich von Rumänien gezogen bis zum "Frontlinie", damals Grenze zu Bayern.


Ich vermute dass auf Ihre Reise die Kranken vor Uralgebirge gelassen haben und danach in zwei geteilt sind.


1. Magyaren sind auf südliche Flanke in Region Wien gereist.
2. eine andere Abteilung au die Nördliche Flanke in Finnland gereist.
3. In die Mitte waren die tapfere Menschen genannt Wenden und Polen und Tschechen.


Es sind nur zwei Völkern die sicher von Historiker dokumentiert die in Europa von Asien einwanderten:
1. Hunnen in Jahr 375, die kurz nach tot von Attila (Sohn von eine Gotin-Walachin und ein Hunne) verschwunden sind.
2. Magyaren in Jahr 890.


Rest sind mehr oder wenige erfundene "Geschichten".

H. Bauer
Beiträge: 92
Registriert: 14.04.2017, 16:23
Religionszugehörigkeit: Orthodox

Jahr 800, wurde der Gott in West geändert

Beitragvon H. Bauer » 29.03.2018, 06:06

Trennung von westliche Christen zum östliche Christen ging weiter:


Jahr 800, wurde der Gott in West geändert, mit Kopf nach unten gesetzt und seit dem ist auch so in West geblieben?


2. Kaiser Karl der Größe in Jahr 800.


Kaiser Karl hat geschafft, sich als Kaiser der römische Reich deutsche Nation (Franken) von Bischof von Rom in Jahr 800 gekrönt zu werden.


Aber die Franken standen mit ein Problem. Die Ganz Europa hat schon die Trinitätslehre der Christentum angenommen. Auch die Walachen:

a. Burgunden (Walachen) sind von Arianismus konvertiert,


b. die West-Goten mussten nach zerfall das Ost-Gotenreich die Trinitätslehre annehmen, um die Kreuzzüge von Franken in Frankreich und Spanien zu beenden.


c. die Ost-Goten haben seit Niederlage in Jahr 550 die Trinitätslehre angenommen, wurden aber in Jahr 570 vertrieben und haben sich vermutlich in Ost (bei Kiew) zurückgezogen. Danach plötzlich sprechen wir von Groß-Stadt Kiew ab 570.


d. die Langobarden (Walachen aus Siebenbürgen und Ungarn) haben der Platz von Russen (Ost-Goten) genommen, wurden auch besiegt und haben die Arianismus weggeworfen.


e. die Vandalen (Walachen mehr aus Siebenbürgen) wurden von Byzanz (Walachische Stadt) besiegt und mussten die Arianismus weggeben.


Jetzt stand Karl der Große vor dieses Problem: Alle waren jetzt Trinitätslehre-Christen. Auch die Slawen (Wenden und Tschechen) waren es. Bis jetzt die Franken haben sich Ihre Kreuzzüge mit Zwangs-Konvertierung begründet. Die heidnischen Sachen die Wenden-Slawen (DDR) und orthodoxen Christen in Dänemark beschützten waren von Franken besiegt und in Ihren Reich integriert als 90% Leibeigene.


Ich vermute, aus diesen Grund musste ein "Unterschied" her. Diese hat Karl vermutlich aus seiner Familie genommen, es muss eine Heirat mit eine West-Gotin von Spanien gewesen sein.


In Spanien wurde sehr kurze Zeit die Filioque, aus Unkenntnis oder aus Frust wegen Zwangs-Lehre von Franko-Byzantiner erschafen.


Wenn das Dreieck der Trinität anschaust, dann bemerkt man das er mit Spitze nach oben liegt und mit Basis nach unten. So seit 325 Erklärung des Glaubensbekenntnisses von Nizäa-Konstantinopel.


Jetzt hat Kaiser Karl der Große Filoque angenommen:
Dreieck der Trinität ist ab jetzt in West mit Spitze nach unten und Basis nach oben. (bei uns Bauern aus Rumänien sieht es aus wie mit "Kopf nach unten", aber wir sind keine Theologen sondern nur Bauern)


Ab Jahr 800 mit diese Änderung, kann der Kaiser seine Soldaten erneut motivieren gegen "Andersgläubigen" vorzugehen. Und die Kreuzzüge haben seit denn nicht mehr aufgehört.
Zuletzt geändert von H. Bauer am 29.03.2018, 06:43, insgesamt 1-mal geändert.

H. Bauer
Beiträge: 92
Registriert: 14.04.2017, 16:23
Religionszugehörigkeit: Orthodox

955- Kaiser Otto I- die Mönchstum wurde in West abgeschafft.

Beitragvon H. Bauer » 29.03.2018, 06:38

955- Kaiser Otto I- die Mönchstum wurde in West abgeschafft.


Ich habe mich gewundert, dass hier in West die Mönche und Nonen große Firmen leiten. Auch unzählige Skandalen und Grausamkeiten die in letzten Jahren ans Licht kamen. Was stimmt nicht?


Mönchstum in Osten war traditionell gedacht als Menschen (Männer oder Frauen) die Ihre Leben (ca. 40 Jahren) in Armut, Hunger, Durst aufs Gebirge oder in die Wüste verbringen. Diese Mönche haben sich bewusst isoliert von andere Menschen und nur nach 40 Jahren Hunger sind von Gebirge und Wüste oder Wald ins Gesellschaft angekommen.


Diese Mönche und Nonne haben (nach 40 Jahren Hunger und Durst) die Wahrheit gesprochen. Die waren Gottes-Mund in unserem Volk.


Wenn ein Mönch mit 14 Jahre in die Wüste ging, dann war er mit 54 Jahre als Weise Mann anerkannt. Wenn wir so etwas uns trauen, und mit einige Jahre vor unserem Tod zurück ins Gesellschaft unsere Meinung sagen werden wir sagen:
a. Gott hat die Sklaverei auf Erde lieb? Nein wurden wir sagen keine Sklaverei.
b. Gott möchte Krieg, erobern Sie alle und Konvertieren? Nein werden wir sagen kein Krieg.
c. Gott möchte Arme und Reiche? Nein, werden wir nach 40 Jahre schweren Armut sagen: keine Reiche und keine Arme.


Deswegen die orthodoxe Christen haben diese Prinzipien : Keine Sklaverei, kein Krieg, keine Arme und Reiche seit 2000 Jahren bewahrt.


Vermutlich in Osten war diese Mönchstum mit viele hunderte Jahren vor Christus da. Wir waren in Osten auch Monotheisten.


In Westen waren aber die Mönche nicht. Bei Römer definitiv nicht, es gab etwas Priester und Priesterinnen, aber nur in Tempel, in Gesellschaft. Bei Heiden auch nicht.


Man hat versucht diese Mönchstum auch in West zu etablieren.


Aber in Jahr 955 hat Kaiser Otto I die 100.000 orthodoxen Christen unter Leitung der orthodoxe Magyar Horca Bulcsu besiegt und ermordet. Dieser große Sieg war nur möglich mit 10.000 gepanzerte Reiter (wie Panzer heute, denk an T34). Diese Reiter wurden in Großteil von Kloster gestellt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_auf_dem_Lechfeld


Kaiser Otto I hat befohlen ab jetzt soll jeder Klöster Ländereien bekommen und in Gegenzug Soldaten bereit stellen. Die Klöster in West wurde ab jetzt Wirtschaft-Center und Administrative-Aufgaben erteilt. Sie hatten keine Zeit mehr zum Gott Beten (40 Jahre in Hunger und Durst).


Weil die nicht-geheiratete Menschen nicht etwas beiseite für Ihre Familie gestellt haben, wurde das Prinzip Zölibat behalten und aufs Priester übertragen. Priester waren in West wie in Ost verheiratet.

(In Jahr 1517 hat Martin Luther das Zölibat Prinzip abgeschafft und Administrative-Center mit gelernter Menschen (Frauen und Männer) besetzt. Deswegen kein Mönchstum in Evangelischen und Evalghelikalischen Kirchen.)


Mit freundlichen Grüßen,
Hans.

H. Bauer
Beiträge: 92
Registriert: 14.04.2017, 16:23
Religionszugehörigkeit: Orthodox

Re: Leo IX- Erster Papst von Rom? 1049-Gründer der katholischen Kirche?

Beitragvon H. Bauer » 31.03.2018, 07:24

Die 100.000 orthodoxen Martyren bei Augsburg in das Jahr 955.


Warum wolle der orthodoxe Horca Bulcsu die direkte Konfrontation mit der mächtige römisch-deutsche Kaiser? Er war Magyar (vermutlich Uiguren aus China) sicher von Familie orthodox gebunden an Patriarch von Antiochien heute Damaskus, die in Jahr 950 die erneute Taufe als orthodoxe Christ in die Patriarchen von Constantinopole (Walachische Stadt) angenommen hat.


Vermutlich war Holca Bulcsu durch Beförderung in Reihe von Magyaren, dort war er fast absolutistischer Anführer (oberste Richter und Militärkommandant) sowie die Vereinigung von orthodoxen Völkern von Slawen und Rumänen die jetzt alle hinter Ihm standen.


Aber warum soll er Angreifen. Und warum ein fremdes Land? Orthodoxen greifen ohne Grund nicht an.


"Liudolf (* um 930 wohl in Magdeburg; † 6. September 957 in Pombia, Lago Maggiore) aus dem Geschlecht der Liudolfinger war von ungefähr Februar 950 bis 954 Herzog von Schwaben. Der nach ihm bezeichnete Liudolfinische Aufstand zwischen März/April 953 und 954 (endgültig 17. Dezember auf dem Reichstag zu Arnstadt) stürzte das Ostfrankenreich in eine existenzbedrohende Krise."
https://de.wikipedia.org/wiki/Liudolf_(Schwaben)#Liudolfinischer_Aufstand


"Bereits 939 verlobte er ihn mit Ida (Ita), dem einzigen Kind des Schwabenherzogs und treuen Gefolgsmanns Ottos Hermann und dessen Gemahlin Regelinda. Aufgrund ihrer familiären Situation war Ida die Erbin Hermanns, der nicht nur in Schwaben, sondern auch im Wesergebiet und im Lahngau begütert war. Über diesen reichen Besitz würde Liudolf als Ehemann Idas nach Hermanns Tod verfügen. Schwaben, in dem die Herrschaft der ostfränkischen Könige weniger gefestigt war als in Franken oder Sachsen, sollte damit zu den Kernlanden des Reiches gehören."


Somit wird es hier in Wiki bezeugt das Gebiet von Kaiser die Franken und Sachsen war. Und die Schwaben war damals ein freie unabhängiger Land.


Wir erinnere uns an Raetia, Region vo Römer eine walachische Volk vorgefunden haben. Und nach Eroberung von Gebiet nördlich von Donau auch in die Raetia eingegliedert wurden, weil es gleiche Volk (Walachen) waren.
https://de.wikipedia.org/wiki/Raetia


Luidolf und seine swabische (walachische, rätische) Frau Ida haben ein Aufstand gegen Franken (jetzt vereint mit Sachsen) angefangen. Es ging um Unabhängichkeit und Vermeidung von Sklaverei.


Diesen Aufstand wurden nur nach dem Horca Bulcsu in Jahr 950 (der Anführer von Süd-Ost Europa) gewillt war die orthodoxe Patriarchen von Constantinopole beizutreten und somit ein starker Hand zum Kampf da war.


In Jahr 954 wegen drohende Niederlage von den Walachen/swaben in Süd-Deutschland hat Horca Bolcsu ein Angriff gestartet. Das Ziel war das Herz von Franken-Reich, heute Belgien. Somit war keine Plünderung Welle, es war eine Angriff-Verteidigung.


Aber in gleichen Jahr 954 ist Luidolf und seine Frau Ida besiegt.


Jetzt wollte der kampfstarke Horca Bulcsu alleine mit seine 100.000 starke Armee die Süddeutschland befreien. (sollen wir nicht vergessen das seit Sieg von Jahr 499 die Menschen in Süddeutschland waren versklavt von Franken).


Unsere Armee wurde besiegt. Und alle 100.000 Kämpfer wurden hingerichtet.

H. Bauer
Beiträge: 92
Registriert: 14.04.2017, 16:23
Religionszugehörigkeit: Orthodox

Re: Leo IX- Erster Papst von Rom? 1049-Gründer der katholischen Kirche?

Beitragvon H. Bauer » 31.03.2018, 07:45

Weil er die 100.000 orthodoxen hingerichtet hat, musste Otto I ein Vergleich mit Orthodoxen schließen.


Er hat bewilligt seit Nachfolge, Otto II mit eine orthodoxe Prinzessin zu verheiraten. Somit die Orthodoxen eine Stütze in das Kaieserliche-Haus haben.


"Theophanu (lateinisch und mittelgriechisch Theophano Θεοφανώ oder Theophania Θεοφάνια; * ca. 960, nach manchen Angaben 955,[1] im Oströmischen Reich; † 15. Juni 991 in Nimwegen) war die Nichte des oströmischen Kaisers Johannes I. Tzimiskes und wurde als Frau Kaiser Ottos II. Mitkaiserin des römisch-deutschen Reiches für elf Jahre und Kaiserin für sieben Jahre. Sie war eine der einflussreichsten Herrscherinnen des Mittelalters und steht in der Herrscherfolge des Kaiserreichs zwischen Otto II. und Otto III."
https://de.wikipedia.org/wiki/Theophanu_(HRR)


Theophanu war Walachin oder Griechin, weil auch die Walachen aus Constantinopole auch die alt-griechische Schrift benutzten.


Theophanu hat sich mit ein Verein von orthodoxen Völkern die Römisch-Deutsche Kaiserreich umgibt, nach versucht der Stadtstreich durch Papa von Mainz (Bischof heute genannt) und Heinrich von Bayern. Sie hat gesiegt und Otto III als orthodoxe Kaiser von Römische-Deutsche Kaiserreich an der Macht gebracht.


Wir wissen das Otto III zwei orthodoxe Königreiche erschuf:
1. walachisch-magyarische orthodoxe Königreich Jahr 1000 genannt nach dem verschwundenen Hunnen (die bekannt für Ihre stärke und Siege gegen Römer waren) genant Hungaria und angeführt von ein orthodoxen 1/2 Rumänen Stephan I von Ungarn.
2. slawische orthodoxe Königreich Jahr 1001 von Wenden (DDR), Tschechen und Polen, und wurde ein slawische orthodoxe König genannt Boleslaw (oder Poleslaw).


In Jahr 1002 wurde er vergiftet.

H. Bauer
Beiträge: 92
Registriert: 14.04.2017, 16:23
Religionszugehörigkeit: Orthodox

Re: Leo IX- Erster Papst von Rom? 1049-Gründer der katholischen Kirche?

Beitragvon H. Bauer » 02.04.2018, 16:53

Durch Felschung kommt nur Grausamkeit raus.

Wir sind an der Jahr 1000 angekommen. Die Orthodoen haben zum diesen Zeitpunkt gesigt: Orthodoxe Kaiser OTTO III, Orthodoxe König Stephan I von Ungar und der Orthodoxe König Boleslaw für West-Slawen.

Aber es kommt anders.

Die Kloaster Cluny wurde in Jahr 910 von Orthodoxe Fürst von Süd-Frankreich gegründet. Dise Kloster aber hat in kurze Zeit an Macht, Geld und Einflus enorm gewonnen. Kloatsre Cluny kontrolierte fast Nord-Spanien, Frankreich und 1/2 Italien.

Stadt 40 Jahren ins Gebirge in Hunger und Durst zu leben, Mönche haben angefangen Welt-Politik zu spielen. Am Anfang waren die für Strenge der Glaube, am Anfang waren die auf orthodoxens Weg gestartet.
"Schon mit dem ersten Abt Berno (919–925) wurde eine Hinwendung zu alten monastischen Idealen begonnen, die dann von Abt Odo (927–942) fortgesetzt wurde." Wiki

Aber dann kammen die Fälscher an die Macht.
"Dabei fiel die von Cluny ausgehende Bewegung mit einer kirchenrechtlichen Entwicklung zusammen, die sich die pseudoisidorischen Dekretalen (um ca. 835-850), eine Sammlung von teilweise gefälschten Dekreten, Synodalbeschlüssen und Papstbriefen zur Begründung eines in jeder Hinsicht vorrangigen Papsttums, nutzbar machte, um hierauf basierend auch eine Stärkung der Bischöfe zu fordern." Wiki

Die Fälcher hatten eine Ganze theorie geschrieben, die nur ein Ziel kannte: Macht für die Kirche und Prister.
Es soll dass Macht von weltlichen Könige abnehmen, und in eine religiöse Macht-Neu-Könige übergeben.

Diese neue Rligiöse-Könige sollen auch ein Religiöse-Kaiser bekommen, um Ihre Macht auf dauer zu befestigen.

"Pseudoisidor auch Pseudisidor (oder pseudoisidorische Dekretalen – Decretales Pseudo-Isidorianae) ist der übergreifende Name für die umfangreichste und einflussreichste kirchenrechtliche Fälschung des Mittelalters. Entstanden sind diese Fälschungen im zweiten Viertel des 9. Jahrhunderts im heutigen Ostfrankreich."
https://de.wikipedia.org/wiki/Pseudoisidor

Ost-Frankenreich, sommit Deutschland.

"Der Gesamtkomplex besteht aus wenigstens vier kirchenrechtlichen Sammlungen:
1. Eine Verfälschung einer spanischen Sammlung von Konzilien und Papstbriefen des 4. bis 8. Jahrhunderts – die sogenannte Hispana Gallica Augustodunensis nach einer Handschrift aus der französischen Stadt Autun (lateinisch Augustodunum).
2. Eine Sammlung gefälschter Gesetzgebung fränkischer Herrscher des 6. bis 9. Jahrhunderts (Kapitularien) – die sogenannten Capitularia Benedicti Levitae – nach dem angeblichen Autor, der sich in der Einleitung zu seinem Werk als Diakon (lateinisch levita) Benedictus bezeichnet. Der Autor behauptet, lediglich die wohl bekannte Sammlung des 833 gestorbenen Abtes Ansegis von Fontanelles vervollständigt und auf den neuesten Stand gebracht zu haben.
3. Eine kurze Sammlung zum Strafprozessrecht – die sogenannten Capitula Angilramni –, die angeblich Papst Hadrian I. dem Bischof Angilram von Metz übergeben haben soll.
4. Eine umfangreiche Sammlung von ungefähr 100 gefälschten Papstbriefen, die zum größten Teil von den römischen Bischöfen der ersten drei Jahrhunderte stammen sollen. Ein Bischof Isidorus Mercator (daher der Name des Gesamtkomplexes) bezeichnet sich im Vorwort als Autor der Sammlung, die neben den gefälschten Briefen noch eine große Menge von echten (und teilweise verfälschten) Konzilstexten und Papstbriefen vom 4. bis zum 8. Jahrhundert enthält. Letztere stammen zum überwiegenden Teil aus der unter 1. vorgestellten Hispana Gallica Augustodunensis."

H. Bauer
Beiträge: 92
Registriert: 14.04.2017, 16:23
Religionszugehörigkeit: Orthodox

Re: Leo IX- Erster Papst von Rom? 1049-Gründer der katholischen Kirche?

Beitragvon H. Bauer » 02.04.2018, 16:54

Grund für den Fälschung könnte es sein:


„Die bewegte Geschichte des Frankenreiches im zweiten Viertel des 9. Jahrhunderts gibt den Hintergrund für die Fälschungen ab. In den dreißiger Jahren wurde Kaiser Ludwig der Fromme von seinen Söhnen abgesetzt, um seinen Thron kurz darauf zurückzuerhalten. Bei diesen Absetzungen und Wiedereinsetzungen spielten kirchliche Würdenträger schon deswegen eine Rolle, weil sie die Kirchenbuße für das angeblich sündhafte Leben der Herrscher verhängen mussten. Diese Beteiligung an den politischen Wirren hatte nach Wiedereinsetzung des Herrschers für einige dieser Beteiligten den Verlust ihrer geistlichen Würde in recht summarischer Form zur Folge. Es ist wahrscheinlich, dass diese Vorgänge in der Entstehungsgeschichte der Fälschungen eine erhebliche Rolle gespielt haben.

Der kirchliche Strafprozess waren das Hauptinteresse der Fälscher.



Eine Verurteilung einer Bischofs soll unmöglich gemacht werden, egal was er getan hat:



„Sie lassen ihre Märtyrerpäpste verkünden, dass jeder Ankläger eines Bischofs mit ewiger Verdammung und mit Höllenstrafen zu rechnen habe, dass, sofern es doch einmal zu einer Anklage gegen einen Bischof kommen sollte, der Bischof durch 72 Zeugen gleichen Ranges überführt werden müsse (72 Bischöfe wären im Frankenreich schwerlich aufzutreiben gewesen), dass der Angeklagte sich seine Richter selbst wählen dürfe, dass er zu jeder Zeit an den Bischof von Rom appellieren dürfe – und anderes mehr, was den Prozess oder eine etwaige Verurteilung unmöglich machen sollte. „



Die Fälscher wollten das Frankenreich, der auf Grund von Eroberungen von fremden Völkern in diese Zeit in drei geteilt war, (Normal, die Völkern haben sich damals nicht als ein Volk verstanden) wider vereinen. Die haben mit weltliche Herrschaft nicht geschafft, wollten mindestens mit den Himmlischen-Herrschaft versuchen.



„Weitere Passagen der Fälschungen handeln in konventioneller Weise vom rechten Glauben, vor allem von Fragen der Trinitätslehre, also vom Verhältnis der Personen in der Dreifaltigkeit (Gott Vater, Gott Sohn und der Heilige Geist) zueinander. In der Betonung von Dreiheit und Einheit will man neuerdings auch Anspielungen auf die Notwendigkeit der Einheit des fränkischen Reiches sehen, das ja um die Mitte des Jahrhunderts aus drei Teilreichen bestand. Interesse zeigten die Fälscher auch an bestimmten Fragen der Liturgie und der Sakramentenlehre. „



Die Fälscher waren gelehrte Leute:



„Die „Leistung“ der Fälscher wird noch deutlicher, wenn man sich vor Augen führt, dass die Fälschungen nicht etwa frei erfunden, sondern mosaikartig aus echten Texten zusammengestückelt sind. Die Fälscher müssen äußerst belesene Leute gewesen sein. Die Bibel, das römische Recht, fränkische Gesetzgebung, Konzilien, echte Papstbriefe, obskure Diözesanstatute, theologische Schriften, Geschichtswerke und mehr mussten als Bausteine für die Fälschungen herhalten. Bis heute sind hunderte von Quellen identifiziert, aber die Arbeit ist keineswegs abgeschlossen. Die Fälscher haben jedoch ihre Quellen keineswegs einfach abgeschrieben, sondern sie mit einer gewissen Artistik immer wieder neu angepasst: „



Am Anfang waren die orthodoxen Priester und Mönchen stark, und wussten, diese ist eine Fälschung.

„Für etwa 150 bis 200 Jahre war der Erfolg der Fälscher eher mäßig. Einerseits haben sich zwar verhältnismäßig viele Handschriften aus dem 9. und 10. Jahrhundert erhalten „



Jahr 1000 war der orthodoxe Kaiser OTTO III noch am Leben, deswegen waren die Rechts-Gelehrte noch Orthodox:



„haben die kirchlichen Rechtssammlungen bis zum Beginn des 11. Jahrhunderts von den angeblichen Briefen der Märtyrerpäpste nur wenig Notiz genommen. „



Aber Proto-Katholiken haben nach Vergiftung (1002) von Kaiser OTTO III langsam der Oberhand gewonnen:



„Dies änderte sich im 11. Jahrhundert. Unter dem Eindruck klösterlicher Reformbewegungen einerseits und von Reformbestrebungen mancher Kaiser andererseits bemühte sich eine Gruppe von Kardinälen und eine ganze Reihe aufeinanderfolgender Päpste ab der Mitte des Jahrhunderts, die Kirche von Missbräuchen zu reinigen. „



Plötzlich haben die Proto-Katholiken die Fälschungen die vor 150 Jahren geschrieben wurden, rausgenommen und benützt, um der Macht zu ergreifen:



„In dieser Situation kamen die Papstbriefe der ersten Jahrhunderte aus der Werkstatt der lange begrabenen Fälscher wie gerufen. Das enge Zusammenspiel zwischen Bischöfen und Papst war ein willkommener Beweis dafür, dass die Praxis der Kaiser in eklatantem Widerspruch zu den ältesten und ehrwürdigsten Traditionen der Kirche standen. „



Diese Fälschungen wurden benutzt, um die bis zum diesen Zeitpunkt Autokephalen Kirchen in West zu zerstören und ein „Diktator- Absolutes Chef“ in Form von Papst von Rom zu rufen:



„Die Kirchenrechtssammlungen entdeckten die Falschen Dekretalen neu. Manche bestanden sogar in ihrer Mehrheit aus Auszügen aus den Fälschungen. Die Tendenz hatte sich freilich fast in ihr Gegenteil verkehrt. Hatten die Fälscher noch die Unabhängigkeit der Suffraganbischöfe im Auge, so wurde jetzt aus dem Schutzrecht des Papstes ein Kontrollrecht über die Bischöfe, um sie zunehmend der Weisungsgewalt des römischen Bischofs zu unterwerfen. „



1150 war auf diesen Fälschungen dann die Theorie der katholische Kirche zementiert:



„Diese Tendenz setzte sich bis zur Mitte des 12. Jahrhunderts fort, als das Decretum Gratiani des Bologneser Kirchenrechtsgelehrten Gratian die älteren Sammlungen zunehmend verdrängte. Auch Gratian schöpfte viel Material aus den Fälschungen, allerdings vermittelt durch andere Rechtssammlungen. Es ist wenig wahrscheinlich, dass er unmittelbaren Gebrauch von den Sammlungen der Fälscher machte. Mit Gratians Dekret, das bald zu einer autoritativen Quelle des Kirchenrechts wurde, war die unmittelbare Wirkung der Fälschungen ans Ende gekommen. Von ihnen fabrizierte Texte waren, wie erhofft, zu einer wichtigen Grundlage des kirchlichen Verfahrensrechts geworden. „



Aber statt starke Bischöfe zu rufen, wie die Fächer in Sinn hatten, wurde ein starke Papsttum entstanden.



„Die Tendenz hatte sich allerdings fast in ihr Gegenteil verkehrt: Nicht die Unabhängigkeit der Bischöfe war erreicht, sondern ihre zunehmende Abhängigkeit vom Papst in Rom.“

H. Bauer
Beiträge: 92
Registriert: 14.04.2017, 16:23
Religionszugehörigkeit: Orthodox

Re: Leo IX- Erster Papst von Rom? 1049-Gründer der katholischen Kirche?

Beitragvon H. Bauer » 02.04.2018, 17:23

Wir sehen die Wahrheit hat in West noch 200 Jahre gedauert.


Die Fälschungen waren in Jahren 800–850 geschrieben. Aber die Menschen konnten sich an die Wahrheit (Orthodoxe Kirche) noch fast 200 Jahren erinnern.


Was bedeutet 200 Jahren in Menschlichem n Leben? Ca. 3x 70 Jahren, das bedeutet mit 10 Jahren hat ein Junge von Großeltern die Wahrheit erfahren und sein Enkelsohn mit 80 Jahren erzählt.


Zum Beispiel: Sowjetunion ist nach 70 Jahren verschwunden. Nach 70 Jahren waren die Menschen, die in Zarenzeit (Hunger, fast Sklaverei, arrogante Reichen und ausgebeutete Armen) geboren und als Kind diesen Zeiten miterlebt hat, tot. Nur durch Erzählungen konnten diese Kinder geboren nach 1917 sich ein Bild von damalige Gesellschaft ausmalen. Somit leben wir heute fast in diese von 100 Jahren verstorbenen Gesellschaft. Mindestens ist es in Rumänien so.


Der Mensch vergisst schnell.

H. Bauer
Beiträge: 92
Registriert: 14.04.2017, 16:23
Religionszugehörigkeit: Orthodox

Re: Leo IX- Erster Papst von Rom? 1049-Gründer der katholischen Kirche?

Beitragvon H. Bauer » 04.04.2018, 16:05

Nach Vergiftung von orthodoxe Kaiser OTTO III in Jahr 1002, kommt die cluniazensische Reform.


"Die Cluniazensische Reform war eine vom burgundischen Benediktinerkloster Cluny ausgehende geistliche Reformbewegung der katholischen Kirche des Hochmittelalters, die zuerst das Klosterleben und dann das Papsttum erfasste".


"Ausgelöst hatte die Reform der moralische Niedergang der Kirche im sogenannten dunklen Jahrhundert der Kirchengeschichte, als nach dem Ende des Karolingerreiches zwischen 882 und 962 das kirchliche Leben moralisch auf einen Tiefpunkt gesunken war und sich schwere Missstände entwickelt hatten."


Was war in Jahr 882?
-In Jahr 870–872 wurde unsere Apostel Method in Regensburg inhaftiert. Es wurden vermutlich Briefe mit Hilferufen von Orthodoxen geschrieben.
- Einige ginge nach Ost, nach China, und in Jahr 890 sind die "orthodoxen Uiguren" genannt in Europa Magyaren angekommen.
- Einige gingen nach Süd, dort waren unsere orthodoxen Brüder mit eine kleine Oberschicht von Muslimen, die wiederum in Süd-Italien und Spanien mit Armeen einmarischerten.
Vermutlich in diesen chaotischen Kampf sind viele Klöstern zerstört und auch viele christliche Güter und Traditionen zerstört. Es war ein Kampf von verschiedene Kulturen.
- Wikingerzeit: Wikingeranführer Gottfried kehrt 882 mit einem aus der Heimat verstärkten Heer zurück und zerstört zahlreiche Ortschaften und Städte an Rhein und Mosel, u. a. auch Bonn, Andernach, und Trier. Bei diesem Feldzug wird auch die Abtei Prüm zum ersten Mal niedergebrannt.


Jahr 962:
- Otto I. wird von Papst Johannes XII. zum Kaiser gekrönt. Das Ostfrankenreich entwickelt sich zum Heiligen Römischen Reich.
- In einem am 13. Februar Papst Johannes XII. durch Kaiser Otto I. gewährten Privileg, dem Privilegium Ottonianum, bestätigt der Kaiser die Pippinische Schenkung. Gleichzeitig wird festgelegt, dass fortan der Papst noch vor seiner Weihe dem Kaiser einen Treueeid zu leisten habe.
- Das Byzantinische Reich
erobert Aleppo zurück.
https://de.wikipedia.org/wiki/962


In Augen von Reformer ist seit 962 die Gründung von Heiligen Römischen Reich. Sowie Bildung von der Doppelt-Herrschaft in West-Europa: Kaiser und Papst.


Aber auch: 961/962: Odilo, Abt von Cluny († 1049), der letztendlich "Theoretiker von Gründung Papst von Rom" genannt Abt. Odilo ist in diesem Jahr geboren.


Die Cluniazensische Reform:
https://de.wikipedia.org/wiki/Cluniazensische_Reform
"Mit dem 11. Jahrhundert, insbesondere unter Abt Odilo (994–1049), fand dann eine kirchenpolitische Wendung der Reform statt."


"Odilo (* 961 oder 962; † 1. Januar 1049 in Souvigny) war Cluniazensermönch und fünfter Abt von Cluny von 994 bis 1049. Odilo wurde heiliggesprochen, sein Fest ist am 2. Januar."
Abt. Odilo wurde mit nur 32 Jahre der Chef von der stärkere Kloster-Verbund von West-Europa. Kloster Cluny war vertreten in Frankreich, Spanien, Deutschland und Italien: https://www.google.de/imgres?imgurl=htt ... _B0IuAEwDA


"Odilo kannte fast alle wichtigen Herrscher der Zeit: das sächsische Kaiserhaus (Kaiserin Adelheid, Kaiser Otto III.), die Kaiser Heinrich II., die salischen Herrscher Konrad II. und Heinrich III., die Könige von Frankreich, Ungarn, Navarra und León. Als Abt führte er die Cluniazensische Reform zum Höhepunkt, in seinem Todesjahr gehörten bereits 68 Klöster dem Verband von Cluny an."


Abt. Cluny hatte ein "Imperium" unter seine Füße. Es fehlte Ihm nur die 40 Jahren in Durst und Hunger aufs Berg. Sein Leben war vermutlich nur aus Gesellschaft-leben.


Die politischen Anliegen Odilos waren:
1. vor allem der Gottesfriede, also bestimmte heilige Zeiten – zum Beispiel kirchliche Festzeiten – von Kampf und Krieg freizuhalten,
2. und die Freiheit der Kirche (libertas ecclesiae), weg vom Eigenkirchensystem. Cluny und seine Filialklöster sollten nur dem Papst unterstehen.


Seine Politik und gemeinsam mit Kaiser Heinrich III sowie mit sein Vetter Leo IX (Bruno von Egisheim-Dagsburg) haben es geschafft in Jahr 1049 bei den zweiten Konzil von Reims die "Gründung" von katholische Kirche, durch Gründung von zweiter Kaiser "Vertreter von Jesus Christus aufs Erde" genannt "Papa von Rom".


https://de.wikipedia.org/wiki/Konzil_zu_Reims

Mit freundlichen Grüßen,


Hans.

H. Bauer
Beiträge: 92
Registriert: 14.04.2017, 16:23
Religionszugehörigkeit: Orthodox

Es sind 4 Herrscher, das Erde kurz nach Ihren "schrecklichen" Taten verlassen mussten.

Beitragvon H. Bauer » 04.04.2018, 17:30

Es sind 4 Herrscher, das Erde kurz nach Ihren "schrecklichen" Taten verlassen mussten.


1. Abt. Odilo, der musste am 1.01.1049 der Erde verlassen kurz von zweiten Konzil von Reims und Gründung von katholische Kirche.


2. Papa Leo IX, der wurde von die Erde am 16.04.1054 genommen, nachdem er die Delegation zum "Offizielle Schisma" unter Leitung von Humbert von Silva Candida, traf am 24. Juni 1054 in Konstantinopel, 16. Juli: Der päpstliche Gesandte Humbert von Silva Candida legt eine Bannbulle für Patriarch Michael I. in der Hagia Sophia in Konstantinopel nieder. (Drei Monaten von Schisma, nur wenige Tagen nach den Entscheidung und Abreise vom Delegation).
https://de.wikipedia.org/wiki/Humbert_von_Silva_Candida
https://de.wikipedia.org/wiki/1054
https://de.wikipedia.org/wiki/Leo_IX.


3. Zar(Kaiser) Fjodor III. Alexejewitsch starb am 07.05.1682 nur 23 Tagen nach er verordnete erste Mal in Geschichte von Orthodoxie ein Mensch, auf Grund seiner Glaube, lebendig zu verbrennen. Awwakum wurde am 14. April 1682 auf dem Scheiterhaufen verbrannt und starb als Märtyrer für seinen Glauben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Fjodor_III.


Zar Fjodor III stand unter Einfluss einer katholischen polnischen Mönch. "Ein Erzieher des Zarewitsch war der westrussische Mönch und Dichter Simeon Polozki. Neben den zahlreichen Themengebieten, die ein Thronfolger erlernen muss, brachte der Mönch dem jungen Fjodor auch Polnisch bei, wodurch ihm auch die westliche Lebensweise vertrauter wurde."


(Nach dem er die "westliche Lebensweise" auch in Russland eingeführt hat, zwischen Jahr 1049-1775 wurden in West-Europa viele Menschen lebendig verbrannt, wurde er nur nach 23 Tagen von der Erde weggenommen.)


4. Pius X. "(Giuseppe Melchiorre Sarto; * 2. Juni 1835 in Riese, Lombardo-Venetien; † 20. August 1914 in Rom) war von 1903 bis 1914 Papst der römisch-katholischen Kirche. Er wurde 1954 von Papst Pius XII. heiliggesprochen."


"Hatte Pius X. am 24. Juni 1914 durch seinen Kardinalstaatssekretär Rafael Merry del Val mit Serbien ein Konkordat geschlossen, so meldete einen Monat später ein Telegramm des bayerischen Gesandten beim Heiligen Stuhl am 26. Juli 1914: „Der Papst billigt ein scharfes Vorgehen Österreichs gegen Serbien“. Und auch der österreichische Gesandte bestätigte seinem Außenminister am 27. Juli, Kardinalstaatssekretär Merry del Val hoffe, die Monarchie werde „bis zum Äußersten gehen“."


"Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa,.....Etwa 17 Millionen Menschen verloren dadurch ihr Leben.... Er begann am 28. Juli 1914 mit der Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien, "


23 Tagen nach beginn von (was Papa Pius X gebilligt hat, erster Weltkrieg, sogar die Briten sprechen nur von großer Krieg von Jahr 1914–1945) wurde Papa Pius X von der Erde weggenomen

Es gibt doch ein Gott?!


Zurück zu „Verhältnis zu anderen Konfessionen“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste