Lateinischer Ritus innerhalb der Orthodoxen Kirche

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Frater Leo
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Re: Lateinischer Ritus innerhalb der Orthodoxen Kirche

Beitragvon Frater Leo » 06.04.2017, 02:29

"Lob sei dir, Herr, König der ewigen Herrlichkeit." (Laus, tibi, Christe lautet die Akklamation nach dem Evangelium.)
Qui vult venire post me, abneget semetipsum, et tollat crucem suam, et sequatur me.

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Re: Lateinischer Ritus innerhalb der Orthodoxen Kirche

Beitragvon Frater Leo » 06.04.2017, 02:30

Ein interessanter Artikel (vom 5.4.2017):

http://www.pravoslavie.ru/english/102451.htm
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Re: Lateinischer Ritus innerhalb der Orthodoxen Kirche

Beitragvon Frater Leo » 06.04.2017, 16:52

Frater Leo hat geschrieben:Ein interessanter Artikel (vom 5.4.2017):

http://www.pravoslavie.ru/english/102451.htm


Aus dem Interview mit Vater Sergij Labunsky:
Father George: What was in your way?

Father Sergius: The fact that I never knew or understood Orthodoxy. During that period, I got great help from some very nice people who were interested in the Roman Rites of Orthodoxy. This a very specific subject and few sources cover it, but there are Roman Rites in Orthodoxy. Moreover, they were initiated by our Russian Orthodox Church of the Moscow Patriarchate.

Father George: When it accepted the French parishes in 1936. Eventually, the “western rites” became more popular in the United States of America. There were some attempts to introduce them in Europe, including those supported by St. John (Maximovich), but they weren’t very successful. However, these rites were accepted in the US and they are still practiced in various jurisdictions.

Father Sergius: Yes, that’s true. I know that there are many parishes like that in U.S. and Australia. Curiously, they use an altered Anglican mass…

Father George: … “The Book of Common Prayer.”

Father Sergius: Exactly. It was edited by His Holiness Patriarch Tikhon and that is why it is called St. Tikhon’s Liturgy. Some parishes use traditional pre-reform Roman Rites, the so-called Tridentine Mass. Anyway, I met these nice people who were very interested in it and, in essence, they helped me to convert to Orthodoxy. The initial goal of the person who was into all this was to convert people from Catholicism to Orthodoxy. He gave Catholics the opportunity to get to know Orthodoxy through the media that were close and understandable to them. After talking to this man, I indeed got a deeper understanding of Orthodoxy.
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Re: Lateinischer Ritus innerhalb der Orthodoxen Kirche

Beitragvon ExsurgeDomine » 07.04.2017, 07:38

Ich fand das Interview recht interessant -- auch wenn die Kritik, die Father Sergius äußert, natürlich sehr subjektiver Natur ist. Aber das gesteht er ja selbst ein. Eventuell wäre es spannend gewesen, was er gedacht und gesagt hätte, wenn er noch auf Formen des traditionalistischen Katholizismus gestoßen wäre. Aber grundsätzlich ist die (das meine ich nicht abwertend, sondern nur beobachtend) nicht-intellektuelle Vorgehensweise des Father Sergius natürlich völlig legitim: Lex orandi, lex credendi und wenn die lex orandi essentiell anthropozentrisch und modernistisch ist, dann an dieser Stelle eine Auseinandersetzung mit den dem theologisch zu Grunde liegenden Bedingungen gar nicht zwingend erforderlich.

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Re: Lateinischer Ritus innerhalb der Orthodoxen Kirche

Beitragvon Lazzaro » 10.04.2017, 09:32

ExsurgeDomine hat geschrieben: ... und wenn die lex orandi essentiell anthropozentrisch und modernistisch ist, dann an dieser Stelle eine Auseinandersetzung mit den dem theologisch zu Grunde liegenden Bedingungen gar nicht zwingend erforderlich.

Hallo ExsurgeDomine!
Das gilt unbedingt auch anders herum: Wenn rechtes Gotteslob mit Verkündigung und Kathechese im Gottesdienst eine christozentrische Einheit bilden, dann ist "eine Auseinandersetzung mit den dem theologisch zu Grunde liegenden Bedingungen" ebenfalls "gar nicht zwingend erforderlich."
Johannes Kreier aus Saarbrücken sagt da einiges aus lateinischer Sicht dazu:
https://www.youtube.com/watch?v=VueQR7D ... LX&index=1
Er hat eine Reihe ganz vernünftige "kryptoorthodoxe" Ansätze. Richtig zur Geltung kommen diese aber erst in einem sauber zelebrierten und textverständlichen byzantinischen Ritus.
Ich hoffe, daß Du das bei bei deinen kommenden zahlreichen Besuchen des orth. Gottesdienst langsam aber stetig verinnerlichen kannst.
Eine gesegnete Karwoche und eine freudige Auferstehung!
Lazarus
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Re: Lateinischer Ritus innerhalb der Orthodoxen Kirche

Beitragvon Frater Leo » 20.06.2017, 20:45

Vesperhymnus von Pfingsten (leider nur eine kurze Sequenz): https://youtu.be/TzzrwG2Cr3k
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Re: Lateinischer Ritus innerhalb der Orthodoxen Kirche

Beitragvon Frater Leo » 22.06.2017, 07:35

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Re: Lateinischer Ritus innerhalb der Orthodoxen Kirche

Beitragvon Frater Leo » 15.07.2017, 20:11

Ein Aufruf an traditionsverbundene römische Katholiken von einem orthodoxen katholischen Priester:

http://pravoslavie.ru/english/105123.htm
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Re: Lateinischer Ritus innerhalb der Orthodoxen Kirche

Beitragvon Asperges_me » 24.02.2018, 21:02

Aus den Vigillesungen der heutigen Nacht:

Predigt des hl. Papstes Leo (Sermo XLI):

Geliebteste! Unsere Pflicht ist es, immer ein weises und heiliges Leben zu führen und all unser Wollen und Handeln auf das zu richten, woran, wie wir wissen, die Gerechtigkeit Gottes ihr Wohlgefallen hat. Beim Nahen jener Tage aber, die uns die Geheimnisse unserer Erlösung anschaulicher vor Augen führen, müssen wir mit noch mehr Gewissenhaftigkeit und Ängstlichkeit auf die Reinigung unserer Herzen bedacht sein und mit noch größerer Lust alle tugendhaften Werke üben.

Wie unsere geheimnisvolle Heilsgeschichte selbst in gewissen Teilen wunderbarer ist, so soll auch unser Pflichteifer etwas über sein gewohntes Maß hinausgehen! Ein je herrlicheres Fest einer mitzumachen hat, in desto schönerem Schmucke muß er daran teilnehmen. Offenbar ist es ganz in der Ordnung und sozusagen der Pflicht gegen Gott entsprechend, wenn man sich an einem Feiertage in hübscherer Kleidung zeigt und schon durch sein äußeres Auftreten die Heiterkeit seiner Seele kundgibt, wenn wir an solchen Tagen auch das Haus selbst, in dem wir zum Herrn beten, mit mehr Hingebung und Sorgfalt und mit reicherem Prunke zieren, soweit dies in unseren Kräften liegt.
Ist es da nicht billig, daß sich die Seele des Christen, die ein wahrer und lebendiger "Tempel Gottes" ist , verständigerweise ein schöneres Aussehen gibt und als Vorbereitung für das Fest ihrer wunderbaren Erlösung alle Vorkehrungen trifft, damit nicht irgendein Makel der Ungerechtigkeit ihrem Glanze schade oder irgendwelche Falte eines unaufrichtigen Herzens ihre Schönheit entstelle? Denn wozu nützt es, sich durch äußeren Putz den Schein der Ehrbarkeit zu geben, wenn der innere Mensch vom Schmutz gewisser Laster starrt?
Alles, was des Herzens Reinheit und der Seele Spiegel trübt, muß man also unablässig entfernen und sozusagen durch Ausfeilung wieder blinkender machen. Jeder durchforsche sein Gewissen und lade sich vor seinen eigenen Richterstuhl! Er sehe darauf, ob er in den verborgensten Winkeln seines Herzens jenen Frieden findet, wie ihn Christus gibt, und ob nicht irgendwelche Begehrlichkeit des Fleisches mit den Bestrebungen des Geistes im Widerstreite liegt!
Er sehe darauf, ob er nicht niedrige Verhältnisse verachtet und glänzende anstrebt; ob er nicht ungerechten Gewinn liebt und sein Vergnügen darein setzt, seinen Besitz ins Ungemessene zu mehren, ob ihn nicht der Wohlstand des Nächsten mit verzehrendem Neide erfüllt oder ihm das Unglück seines Feindes Anlaß zur Freude gibt! Und sollte er etwa von solchen Leidenschaften nicht das Geringste in sich entdecken, dann gehe er ernstlich mit sich darüber zu Rate, welchen Lieblingsgedanken er gewöhnlich nachhängt, ob er nicht an Truggebilden der Eitelkeit sein Wohlgefallen findet, oder endlich, wie rasch er sein Herz von dem abwendet, was ihm zu seinem Schaden schmeichelt; denn von keinerlei Reizen beeinflußt, von keinerlei Begierden aufgestachelt zu werden, ist nicht jenem Leben beschieden, das eine fortwährende Versuchung ist!.
Und wer ihr nicht zu unterliegen fürchtet, unterliegt ihr sicherlich. Verrät es doch Dünkelhaftigkeit, wenn sich einer damit brüstet, wie leicht es ihm fällt, die Sünde zu meiden, da ja eine solch anmaßende Äußerung an sich schon sündhaft ist, nach den Worten des seligen Apostels Johannes: "Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so führen wir uns selbst in Irrtum und die Wahrheit ist nicht in uns".

Niemand täusche sich also darüber, Geliebteste, und niemand hintergehe sich selbst! Auch setze keiner ein solches Vertrauen auf die Reinheit seines Herzens, daß er sich gegen alle Gefahren der Verführung gefeit glaubt, da der stets auf der Lauer liegende Versucher seine Anschläge mit größerer Erbitterung gegen jene richtet, die er sich zumeist der Sünde enthalten sieht! Denn wen sollte d e r mit seiner Tücke verschonen, der sich sogar unterfing, an den Herrn der Majestät selber mit seinen listigen Ränken heranzutreten?. Der Teufel hatte gesehen, wie sein Stolz durch die von dem Herrn Jesus voll Demut empfangene Taufe zuschanden gemacht wurde. Er wußte, daß durch das vierzigtägige Fasten alle Begehrlichkeit des Fleisches ausgeschlossen war. Dennoch verzweifelte der böse Geist nicht an den Mitteln und Wegen seiner Arglist. S o viel versprach er sich von der Unbeständigkeit unseres Wesens, daß er im voraus mit der Möglichkeit des Falles desjenigen rechnete, dessen wahre menschliche Natur er aus Erfahrung kannte.
Wenn also der Satan nicht einmal unseren Herrn und Erlöser mit seinen trügerischen Nachstellungen unbehelligt ließ, mit welch größerer Zuversicht wird er da den Kampf gegen unsere Hinfälligkeit führen! Denn seitdem wir ihm in der Taufe entsagt haben und durch unsere Wiedergeburt in Gott aus einem Wesen, das seiner Herrschaft verfallen war, zu einem "neuen" Geschöpf geworden sind, seit dieser Zeit verfolgt er uns mit glühenderem Hasse und mit grimmigerer Eifersucht. Solange wir an unsere sterbliche Hülle gebunden sind, hört der alte Erbfeind nicht auf, uns allenthalben Fallstricke zu legen und besonders dann gegen die "Glieder Christi" zu wüten, wenn von diesen heiligere Geheimnisse gefeiert werden sollen.
Mit Recht leitet darum die Unterweisung des Heiligen Geistes das christliche Volk dazu an, sich auf das Osterfest durch ein vierzigtägiges Fasten vorzubereiten. Der dieser Reinigung zugrunde liegende Zweck ladet uns an und für sich schon zur Wahrnehmung dieser gnadenreichen Zeit ein und macht uns eine eifrige Teilnahme an der uns auferlegten Kasteiung zur Pflicht. In je größerer Heiligkeit nämlich einer erwiesenermaßen diese Tage hinbrachte, in desto gottgefälligerer Weise hat er dadurch so wird das Urteil lauten dem Pascha des Herrn seine Verehrung erwiesen.


Laßt uns also in diesen Tagen der heiligen Fastenzeit die Werke der Nächstenliebe, die uns immer am Herzen liegen sollen, in noch ausgiebigerem Maße üben! "Seien wir barmherzig gegen alle, besonders aber gegen die Glaubensgenossen", um, uns auch in der Spendung der Almosen die Güte unseres himmlischen Vaters zum Vorbild zu nehmen, "der seine Sonne aufgehen läßt über Gute und Böse und regnen läßt über Gerechte und Ungerechte!". Obgleich man also namentlich den Gläubigen in ihrer Armut zu Hilfe kommen soll, so ist es doch auch Pflicht, der Bedrängnis derer seine Teilnahme zuzuwenden, die noch nicht das Evangelium angenommen haben; denn bei allen Menschen muß uns die gemeinschaftliche Natur mit Liebe erfüllen. Diese Gemeinschaft soll uns auch gegen jene gütig stimmen, die in irgendeinem Dienstverhältnis zu uns stehen, vor allem dann, wenn sie bereits durch dieselbe Gnade wiedergeboren und um den gleichen Preis des Blutes Christi erlöst sind! Haben wir ja mit ihnen auch noch d a s gemein, daß wir alle nach Gottes Ebenbild geschaffen sind. Sie unterscheiden sich von uns weder durch ihre leibliche Abstammung noch durch ihre geistige Wiedergeburt. Der Geist, durch den wir geheiligt werden, ist ein und derselbe. Wir leben in dem gleichen Glauben und eilen zu denselben Sakramenten.
Laßt uns diese Einheit nicht geringschätzen und eine so weitgehende Gemeinschaft nicht für wertlos halten! Nein, gerade der Gedanke, daß d i e unsere Knechte sind, mit denen wir uns in den Dienst ein und desselben Gebieters teilen, übe auf unser ganzes Verhalten einen mildernden Einfluß aus! Wenn also der eine oder der andere von ihnen seinen Herrn schwerer beleidigt hat, so möge ihm in diesen Tagen der Versöhnung Verzeihung zuteil werden! Erbarmung trete an die Stelle der Strenge, und Nachsicht ersticke alle Rachsucht! Keine bleibe mehr in Gewahrsam, keiner befinde sich mehr hinter Schloß und Riegel!
Denn nur wer anderen ihre Sünden verzieh, sollte auf eine Nachlassung seiner eigenen rechnen dürfen. An diese Bedingung knüpfte unser Gott seine Barmherzigkeit. Laßt uns darum, Geliebteste, beseitigen, was die Zwietracht schürt und zu Feindschaft aufstachelt! Aufhören soll aller Haß und schwinden jede Eifersucht! "Alle Glieder Christi" umschlinge das eine Band der L i e b e ; denn "selig sind die Friedfertigen, weil sie Kinder Gottes genannt werden", nicht allein "Kinder" sondern auch "Erben", "Miterben Christi", der lebt und waltet in die Ewigkeiten der Ewigkeiten. Amen.

Quelle.

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Re: Lateinischer Ritus innerhalb der Orthodoxen Kirche

Beitragvon Asperges_me » 02.03.2018, 12:21

III. Resp. II. Noct. Dom.I. Quadrag. hat geschrieben:R. Paradísi portas apéruit nobis ieiúnii tempus: suscipiámus illud orántes, et deprecántes:
* Ut in die resurrectiónis cum Dómino gloriémur.
V. In ómnibus exhibeámus nosmetípsos sicut Dei minístros in multa patiéntia.
R. Ut in die resurrectiónis cum Dómino gloriémur.
V. Glória Patri, et Fílio, et Spirítui Sancto.
R. Ut in die resurrectiónis cum Dómino gloriémur.


3. Antwortgesang der 2. Nachtwache des 1. Fastensonntags hat geschrieben:R. Die Pforten des Paradieses hat uns die Fastenzeit aufgetan: laßt sie uns auf uns nehmen mit Gebet und Fürbitte: * Auf daß wir am Tage der Auferstehung mit dem Herrn verherrlicht werden.
V. In allem mögen wir uns erweisen als Untergebene Gottes in großer Geduld.
R. Auf daß wir am Tage der Auferstehung mit dem Herrn verherrlicht werden.
V. Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste.
R. Auf daß wir am Tage der Auferstehung mit dem Herrn verherrlicht werden.


(wird am Dienstag und Freitag dieser Woche in der Matutin/Vigil als 3. Responsorium wiederholt.)

Asperges_me
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Re: Lateinischer Ritus innerhalb der Orthodoxen Kirche

Beitragvon Asperges_me » 19.07.2018, 00:11

Es steht da "Holy Week", aber es sind nur Aufnahmen vom Triduum; - trotzdem sehenswert:


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