Initiative "Für Freiheit und Selbstbestimmung"

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danadoina
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Initiative "Für Freiheit und Selbstbestimmung"

Beitrag von danadoina »

Aleks

Beitrag von Aleks »

Ja jaaaa, wer kennt das schon nicht "Für Freiheit und Selbstbestimmung".... Ich übersetze mal diesen Satz auf orthodox christlich: "Die Freiheit eigene Sünden/Leidenschaften zu "legalisieren" und Selbstbestimmung welche Sünden/Leidenschaften man aus diesem "Freiheitspaket" auswählen darf". :mrgreen:

Oder hat jemand von euch eine bessere Übersetzung drauf :) ?
Zuletzt geändert von Aleks am 03.05.2010, 23:45, insgesamt 1-mal geändert.
Loukia
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Beitrag von Loukia »

Ja, das ist es wohl. Eine Freiheit, so zu sein, wie man sein will, das gewährt man heute gerne jedem, aber nur jenen nicht, die gegen die Sünde sind.
Ἡ χάρις τοῦ Κυρίου Ἰησοῦ Χριστοῦ μεθ' ὑμῶν. 1. Korinther 16,23
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Sebastian
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Beitrag von Sebastian »

Ein, wie ich finde, interessanter Leserbrief
A.Rosebrock hat geschrieben:Leider ist jede Diskussion, in der es um Homosexualität geht, leicht sehr aufgeladen und schnell undifferenziert und nicht mehr sachlich. Homosexuell lebende Menschen fühlen sich offenbar leicht angegriffen.
Den Eindruck habe ich ebenfalls.

weiter:
Der allergrößte Teil der Weltbevölkerung lebt in Frau-Mann-Partnerschaften; die ja auch "Frucht" bringen in Form von Kindern. Dahingegen liegt die Lebenserwartung bei homosexuell lebenden Menschen klar unter dem allgemeinen Durchschnitt, was u.a. an AIDS liegt. Man muss sich selbst fragen, ob da wirklich ein Segen drauf liegt. A. Rosebrock
danadoina
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Beitrag von danadoina »

Aleks hat geschrieben:Ja jaaaa, wer kennt das schon nicht "Für Freiheit und Selbstbestimmung".... Ich übersetze mal diesen Satz auf orthodox christlich: "Die Freiheit eigene Sünden/Leidenschaften zu "legalisieren" und Selbstbestimmung welche Sünden/Leidenschaften man aus diesem "Freiheitspaket" auswählen darf". :mrgreen:

Oder hat jemand von euch eine bessere Übersetzung drauf :) ?

- habt ihr aufmerksam gelesen :? , diese initiative ist gegen die Homosexualisierung der gesellschaft es ist warscheinlich aus dem neoprotestanten lager hervorgegangen, doch da sind wir derselben meinung und ich denke man sollte das unterstützen.... doch wäre es gut wenn Vater Martinos vielleicht eine einschätzung geben könnte ... :?
Aleks

Beitrag von Aleks »

Asoooo, sorry... peinlich peinlich :mrgreen:
Zuletzt geändert von Aleks am 03.05.2010, 23:45, insgesamt 1-mal geändert.
Loukia
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Beitrag von Loukia »

Wie gut, das mein Post hier über die Rechtfertigung von Sünden im allgemeinen war :mrgreen: Peinlich? Mir ist gestern im Sportunterricht die Hose aufgerissen :mrgreen:
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Nassos
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Beitrag von Nassos »

Guten Abend,

ein homosexueller Mensch ist mein Nächster, und den gilt es zu lieben. Das ist oberste Priorität und sinnvoll nur, wenn aus Herzen (und nicht "der Chef hat's gesagt, also bleibt mir nichts anderes übrig").

Was, wenn ein Mensch homosexuelle Neigungen hat, und trotzdem an Jesus glaubt? Dieser Mensch wird es nicht einfach haben, ganz im Gegenteil - er wird Qualen haben.
Ich denke, wir sollten vorurteilsfrei(er) handeln. Jesus umgab sich auch mit den Ausgestoßenen der "normalen" Gesellschaft, und es waren eher diese Leute, die für ihn empfänglich waren.

Wir lieben nicht die Sünde, aber den Sünder. Wenn nicht, dann brauchen wir selber auf keine Vergebung zu hoffen.

Leute, jedoch, die unter dem Banner der Freiheit und der Selbstbestimmung nur auf ihre Bequemlichkeit, die egoistische Umsetzung ihrer Wünsche oder gar ihren Vorteil bedacht sind - nun ich denke, dies bedarf eigentlich keiner Diskussion. Diese ... lieben sich selbst, so wie sie sich selbst lieben.

Was nun aber eine (bewußte) Homosexualisierung der Gesellschaft angeht, dies lehne ich ganz entschieden ab. Ich verstehe dies als Oktroyierung einer fremden Meinung. Dies wiederum bedeutet eine Unterwanderung der Freiheit und Selbstbestimmung, und ich denke, keiner von uns würde das gerne akzeptieren.

Nassos
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