Das Lob der tüchtigen Frau
Das Lob der tüchtigen Frau
(Μασσ. ΛΑ´, 10). Γυναῖκα ἀνδρείαν τίς εὑρήσει; τιμιωτέρα δέ ἐστι λίθων πολυτελῶν ἡ τοιαύτη. 11 θάρσει ἐπ᾿ αὐτῇ ἡ καρδία τοῦ ἀνδρὸς αὐτῆς, ἡ τοιαύτη καλῶν σκύλων οὐκ ἀπορήσει· 12 ἐνεργεῖ γὰρ τῷ ἀνδρὶ ἀγαθὰ πάντα τὸν βίον. 13 μηρυομένη ἔρια καὶ λίνον ἐποίησεν εὔχρηστον ταῖς χερσὶν αὐτῆς. 14 ἐγένετο ὡσεὶ ναῦς ἐμπορευομένη μακρόθεν, συνάγει δὲ αὐτῆς τὸν πλοῦτον.* 15 καὶ ἀνίσταται ἐκ νυκτῶν καὶ ἔδωκε βρώματα τῷ οἴκῳ καὶ ἔργα ταῖς θεραπαίναις. 16 θεωρήσασα γεώργιον ἐπρίατο, ἀπὸ δὲ καρπῶν χειρῶν αὐτῆς κατεφύτευσε κτῆμα. 17 ἀναζωσαμένη ἰσχυρῶς τὴν ὀσφὺν αὐτῆς ἤρεισε τοὺς βραχίονας αὐτῆς εἰς ἔργον. 18 ἐγεύσατο ὅτι καλόν ἐστι τὸ ἐργάζεσθαι, καὶ οὐκ ἀποσβέννυται ὁ λύχνος αὐτῆς ὅλην τὴν νύκτα. 19 τοὺς πήχεις αὐτῆς ἐκτείνει ἐπὶ τὰ συμφέροντα, τὰς δὲ χεῖρας αὐτῆς ἐρείδει εἰς ἄτρακτον. 20 χεῖρας δὲ αὐτῆς διήνοιξε πένητι, καρπὸν δὲ ἐξέτεινε πτωχῷ. 21 οὐ φροντίζει τῶν ἐν οἴκῳ ὁ ἀνὴρ αὐτῆς, ὅταν που χρονίζῃ· πάντες γὰρ οἱ παρ᾿ αὐτῆς ἐνδεδυμένοι εἰσί. 22 δισσὰς χλαίνας ἐποίησε τῷ ἀνδρὶ αὐτῆς, ἐκ δὲ βύσσου καὶ πορφύρας ἑαυτῇ ἐνδύματα. 23 περίβλεπτος δὲ γίνεται ὁ ἀνὴρ αὐτῆς ἐν πύλαις, ἡνίκα ἂν καθίση ἐν συνεδρίῳ μετὰ τῶν γερόντων κατοίκων τῆς γῆς. 24 σινδόνας ἐποίησε καὶ ἀπέδοτο τοῖς Φοίνιξι, περιζώματα δὲ τοῖς Χαναναίοις. 25 ἰσχὺν καὶ εὐπρέπειαν ἐνεδύσατο καὶ εὐφράνθη ἐν ἡμέραις ἐσχάταις. 26 στόμα αὐτῆς διήνοιξε προσεχόντως καὶ ἐννόμως, καὶ τάξιν ἐστείλατο τῇ γλώσσῃ αὐτῆς. 27 στεγναὶ διατριβαὶ οἴκων αὐτῆς, σῖτα δὲ ὀκνηρὰ οὐκ ἔφαγε. 28 τὸ στόμα δὲ ἀνοίγει σοφῶς καὶ νομοθέσμως, ἡ δὲ ἐλεημοσύνη αὐτῆς ἀνέστησε τὰ τέκνα αὐτῆς καὶ ἐπλούτησαν, καὶ ὁ ἀνὴρ αὐτῆς ᾔνεσεν αὐτήν. 29 Πολλαὶ θυγατέρες ἐκτήσαντο πλοῦτον, πολλαὶ ἐποίησαν δύναμιν, σὺ δὲ ὑπέρκεισαι καὶ ὑπερῇρας πάσας. 30 ψευδεῖς ἀρέσκειαι καὶ μάταιον κάλλος γυναικός· γυνὴ γὰρ συνετὴ εὐλογεῖται, φόβον δὲ Κυρίου αὕτη αἰνείτω. 31 δότε αὐτῇ ἀπὸ καρπῶν χειλέων αὐτῆς, καὶ αἰνείσθω ἐν πύλαις ὁ ἀνὴρ αὐτῆς.
Auf englisch:
10 Who shall find a virtuous woman? for such a one is more valuable than precious stones. 11 The heart of her husband trusts in her: such a one shall stand in no need of fine spoils. 12 For she employs all her living for her husband’s good. 13 Gathering wool and flax, she makes it serviceable with her hands. 14 She is like a ship trading from a distance: so she procures her livelihood. 15 And she rises by night, and gives food to her household, and appointed tasks to her maidens. 16 She views a farm, and buys it: and with the fruit of her hands she plants and a possession. 17 She strongly girds her loins, and strengthens her arms for work. 18 And she finds by experience that working is good; and her candle goes not out all night. 19 She reaches forth her arms to needful works, and applies her hands to the spindle. 20 And she opens her hands to the needy, and reaches out fruit to the poor.
21 Her husband is not anxious about those at home when he tarries anywhere abroad: for all her household are clothed. 22 She makes for her husband clothes of double texture, and garments for herself of fine linen and scarlet. 23 And her husband becomes a distinguished person in the gates, when he sits in council with the old inhabitants of the land. 24 She makes fine linens, and sells girdles to the Chananites: she opens her mouth heedfully and with propriety, and controls her tongue. 25 She puts on strength and honour; and rejoices in the last days. 26 But she opens her mouth wisely, and according to law. 27 The ways of her household are careful, and she eats not the bread of idleness. 28 And her kindness to them sets up her children for them, and they grow rich, and her husband praises her. 29 Many daughters have obtained wealth, many have wrought valiantly; but thou hast exceeded, thou hast surpassed all. 30 Charms are false, and woman’s beauty is vain: for it is a wise woman that is blessed, and let her praise the fear the Lord. 31 Give her of the fruit of her lips; and let her husband be praised in the gates.
Ich habe leider keine Online-Septuaginta in deutscher Sprache gefunden und poste jetzt, hier, die Lutherübersetzung, da sie sehr gängig ist in Deutschland:
10Wem ein tugendsam Weib beschert ist, die ist viel edler denn die köstlichsten Perlen.
11Ihres Mannes Herz darf sich auf sie verlassen, und Nahrung wird ihm nicht mangeln. 12Sie tut ihm Liebes und kein Leides ihr Leben lang. 13Sie geht mit Wolle und Flachs um und arbeitet gern mit ihren Händen. 14Sie ist wie ein Kaufmannsschiff, das seine Nahrung von ferne bringt. 15Sie steht vor Tages auf und gibt Speise ihrem Hause und Essen ihren Dirnen. 16Sie denkt nach einem Acker und kauft ihn und pflanzt einen Weinberg von den Früchten ihrer Hände. 17Sie gürtet ihre Lenden mit Kraft und stärkt ihre Arme. 18Sie merkt, wie ihr Handel Frommen bringt; ihre Leuchte verlischt des Nachts nicht. 19Sie streckt ihre Hand nach dem Rocken, und ihre Finger fassen die Spindel. 20Sie breitet ihre Hände aus zu dem Armen und reicht ihre Hand dem Dürftigen. 21Sie fürchtet für ihr Haus nicht den Schnee; denn ihr ganzes Haus hat zwiefache Kleider. 22Sie macht sich selbst Decken; feine Leinwand und Purpur ist ihr Kleid. 23Ihr Mann ist bekannt in den Toren, wenn er sitzt bei den Ältesten des Landes. 24Sie macht einen Rock und verkauft ihn; einen Gürtel gibt sie dem Krämer. 25Kraft und Schöne sind ihr Gewand, und sie lacht des kommenden Tages.26Sie tut ihren Mund auf mit Weisheit, und auf ihrer Zunge ist holdselige Lehre. 27Sie schaut, wie es in ihrem Hause zugeht, und ißt ihr Brot nicht mit Faulheit. 28Ihre Söhne stehen auf und preisen sie selig; ihr Mann lobt sie: 29"Viele Töchter halten sich tugendsam; du aber übertriffst sie alle." 30Lieblich und schön sein ist nichts; ein Weib, das den HERRN fürchtet, soll man loben. 31Sie wird gerühmt werden von den Früchten ihrer Hände, und ihre Werke werden sie loben in den Toren.
Da ich besonders gerne die Weisheiten Salomos lese, ist mir irgendwann dieser Text aufgefallen, der mich zum denken angeregt hat.
In der heutigen Zeit wird man gerade als junge Frau sehr unter Druck gesetzt, irgendwelchen sich ständig ändernden Idealen zu unterwerfen.
Hier aber ist die Rede von einer tugendhaften Frau, die gelobt zu werden hat, was jede Frau unabhängig von ihrer äußeren Erscheinung sein kann/ werden kann...
ich würde dir gerne ein interessantes Buch empfehlen:
"Hating Women: America's Hostile Campaign Against the Fairer Sex" von Shmuley Boteach.
Der Autor kritisiert in diesem Buch die Degradierung und Entwürdigung der Frau in der westlichen Gesellschaft. Dabei verdeutlicht er die lebenspendende und lebenserhaltende Kraft des weiblichen Geschlechts und geht auf die Gefahren und Irrtümer des Feminismus und der Misogynie ein.
LG Deki
Ich finde es immer wieder schade, wenn man den tatsächlich bestehenden Unterschied zwischen den Geschlechtern verwischen will, weil man meint, ein Unterschied in "der Ausführung" bedeute auch einen Unterschied im Wert. Das ist keineswegs so, das wissen wir alle. Ich bin gerne ein Mädchen und ich will nicht gezwungen sein, männlicher zu werden, weil irgendeine Frau anscheinend Minderwertigkeitskomplexe hat... so kommt es mir zumindest oft vor.
Immer wieder lustig so am Rande:
Wenn Feministinnen sich aufregen, weil ein Man sagt, Frauen könnten nicht autofahren oder so... bei sowas sage ich, Frauen können so gut autofahren, wie Männer kochen können.
In Christus
Deki hat geschrieben:
Der Autor kritisiert in diesem Buch die Degradierung und Entwürdigung der Frau in der westlichen Gesellschaft.
LG Deki
http://www.unmoralische.de/christlich.htm
Der Feminismus ist somit auch eine politische Bewegung mit dem Ziel, die Gleichwertigkeit, Menschenwürde und Entscheidungsfreiheit von Frauen, die Selbstbestimmung über deren Leben und ihren Körper zu erreichen. Er zielt auf eine Veränderung der Gesellschaft ab, in der die vom Feminismus analysierte geschlechtshierarchische Unterdrückung von Frauen nicht mehr vorkommt und die gesellschaftlichen Geschlechterverhältnisse durch Ebenbürtigkeiten geprägt sind. Der Feminismus sieht die in der bisherigen Geschichte vorherrschenden Gesellschaftsordnungen als androzentrisch an und interpretiert diesen Umstand als Männerherrschaft (Patriarchat). Er interpretiert Ungerechtigkeiten als patriarchal verursacht und bezieht daraus seine Existenzberechtigung.Deki hat geschrieben: ... geht auf die Gefahren und Irrtümer des Feminismus und der Misogynie ein.
LG Deki
Quelle: Wiki
LG Hanna
Das greifen wir auf, wenn das Wetter wieder schlechter istLoukia hat geschrieben:Gut gut... ja die Gleichberechtigung ist auf jeden Fall eine sehr wichtige Angelenheit, wenn man aber sehr extremen Feministinnen mal sozuhört, finde ich, hört man oft raus, das diese z. B. den christlichen Glauben und Religion allgemein als Frauenfeindlich apstempeln.
LG Hanna
Als Betriebsrat bei mir in der Firma, freue ich mich immer sehr an diesem Tag den Kolleginnen eine kleine Aufmerksamkeit vom Betriebsrat schenken zu können.
Die meisten freuen sich und man kann auch ein paar nette Worte wechseln.
Interessant sind die Kommentare.
Eine Kollegin hatte mich mal verwirrt angeschaut und gesagt, in Anbetracht der schlechten Situation so vieler Frauen auf der Welt, würde sie sich schämen, ein Geschenk zu erhalten. Der Weltfrauentag in den wohlhabenden Ländern sei ein Witz und ein Hohn gegenüber den Armen dieser Welt.
Ich sagte ihr, dass könne ich nachvollziehen, doch sei wenigstens ein Weltfrauentag ein Anlass sich mal Gedanken zu machen (auch wenn jeder andere Tag auch dafür geeignet ist).
Von den männlichen Kollegen bekomme ich dann immer zu hören, wo denn der Weltmännertag bliebe und ich frage sie immer ob die restlichen 364 Tage ihnen nicht genug sei... Obwohl ich wohl eher nicht drauf antworten sollte...
Akzeptierter ist natürlich der Muttertag. Aber auch hier höre ich immer die Fragen nach dem Vatertag...
Wie steht denn eigentlich unsere Kirche zum WFT?
Nassos
http://www.netzwerk-junger-frauen.de/im ... entags.pdfLoukia hat geschrieben:Ich denke mir, es gibt den Weltfrauentag, weil es Frauen gibt. Da wird ja der Weiblichkeit gedacht.
- songul
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ich möchte das Thema noch mal aufgreifen; allerdings stelle ich mal den gleichen Text aus der Einheitsübersetzung (sonst gar nicht mein Fall) rein, denn der bringt die Aussage ganz gut rüber:
Spr 31, 10-31
10 Eine tüchtige Frau, wer findet sie? Sie übertrifft alle Perlen an Wert.
11 Das Herz ihres Mannes vertraut auf sie, und es fehlt ihm nicht an Gewinn.
12 Sie tut ihm Gutes und nichts Böses alle Tage ihres Lebens.
13 Sie sorgt für Wolle und Flachs und schafft mit emsigen Händen.
14 Sie gleicht den Schiffen des Kaufmanns: Aus der Ferne holt sie ihre Nahrung.
15 Noch bei Nacht steht sie auf, um ihrem Haus Speise zu geben [und den Mägden, was ihnen zusteht].
16 Sie überlegt es und kauft einen Acker, vom Ertrag ihrer Hände pflanzt sie einen Weinberg.
17 Sie gürtet ihre Hüften mit Kraft und macht ihre Arme stark.
18 Sie spürt den Erfolg ihrer Arbeit, auch des Nachts erlischt ihre Lampe nicht.
19 Nach dem Spinnrocken greift ihre Hand, ihre Finger fassen die Spindel.
20 Sie öffnet ihre Hand für den Bedürftigen und reicht ihre Hände dem Armen.
21 Ihr bangt nicht für ihr Haus vor dem Schnee; denn ihr ganzes Haus hat wollene Kleider.
22 Sie hat sich Decken gefertigt, Leinen und Purpur sind ihr Gewand.
23 Ihr Mann ist in den Torhallen geachtet, wenn er zu Rat sitzt mit den Ältesten des Landes.
24 Sie webt Tücher und verkauft sie, Gürtel liefert sie dem Händler.
25 Kraft und Würde sind ihr Gewand, sie spottet der drohenden Zukunft.
26 Öffnet sie ihren Mund, dann redet sie klug, und gütige Lehre ist auf ihrer Zunge.
27 Sie achtet auf das, was vorgeht im Haus, und ißt nicht träge ihr Brot.
28 Ihre Söhne stehen auf und preisen sie glücklich, auch ihr Mann erhebt sich und rühmt sie:
29 Viele Frauen erwiesen sich tüchtig, doch du übertriffst sie alle.
30 Trügerisch ist Anmut, vergänglich die Schönheit, nur eine gottesfürchtige Frau verdient Lob.
31 Preist sie für den Ertrag ihrer Hände, ihre Werke soll man am Stadttor loben.
Ich finde das Frauenbild, dass hier geschildert wird überhaupt nicht altmodisch, im Gegenteil, beschrieben wird eine tatkräftige - obwohl verheiratet - selbständige Frau die so viel Verantwortung inne hat, wie es in der heutigen Zeit wohl nur wenige Frauen schaffen würden.
Gilt doch die berufliche Karriere über alles, Kinder bekommt man erst wenn der Beruf unter Dach und Fach ist und selbst christliche Frauen haben ihre Schwierigkeiten, das Frauenbild wie es in diesem Text dargestellt wird, zu verstehen.
Man denkt gleich, das sei nur für den orientalisch-jüdischen Kulturbereich relevant.
Früher nannte man diesen Text das „Goldene ABC der Frau“ weil jeder Abschnitt mit einem Buchstaben des hebräischen Alphabets anfängt.
Inwieweit kann dieses Frauenbild für orthodoxe Frauen heute gelten?
LG Songul
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Mops
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Sicher ist es eine gute Richtschnur oder ein Ziel, wie man sagen möchte.
Dennoch ist nicht jede Frau gleich, hat Stärken und Schwächen.
Aber da ist dann auch der Mann gefordert, ZUSAMMEN aneinander und miteinander zu wachsen, sich zu helfen und zu ergänzen.
Beispiel ein Neugeborenes, da bleibt anderes eben liegen und man kann sich nicht als Mann auf seinen Lorbeeren ausruhen und sagen in der Schrift steht, ihre Lampe geht auch Nachts nicht aus...
Also ich finde das Geschriebene auch nicht altmodisch, ehr Ansporn - für beide Partner.
Danke für das Wiederaufgreifen des Themas.
l.G. Rene
Das sagen dann auch gerne Leute, die entweder die heilige Schrift gar nicht lesen, sondern nur mal wenige, aus dem Zusammenhang gerissene Zitate erspähen, oder generell etwas gegen den Glauben haben.
Wenn eine Hausfrau und Mutter für alles das, was sie tut, (gut) bezahlt würde, wäre sie wohl eine Topverdienerin. Fragt sich ob man das Gute-Nacht-Küsschen für das Kind auch berechnen würde
Dem Lob der tüchtigen Frau ist ja zu entnehmen, das eine Frau nicht dazu verdammt ist, immer nur Hausarbeit zu verrichten und es werden jene gelobt, die eben tüchtig statt faul sind. Ist daran irgendetwas falsch?
Es sind ja auch Männer und Frauen füreinander gemacht, sie sind gleichwertig, nicht gleichartig und ergänzen sich so.
Meine Gedanken dazu...
In Christus
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Mops
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Eph 5, 20 Sagt Gott, dem Vater, jederzeit Dank für alles im Namen Jesu Christi, unseres Herrn! 21 Einer ordne sich dem andern unter in der gemeinsamen Ehrfurcht vor Christus. 22 Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn (Christus); 23 denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist; er hat sie gerettet, denn sie ist sein Leib. 24 Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet, sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen. 25 Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat, 26 um sie im Wasser und durch das Wort rein und heilig zu machen. 27 So will er die Kirche herrlich vor sich erscheinen lassen, ohne Flecken, Falten oder andere Fehler; heilig soll sie sein und makellos. 28 Darum sind die Männer verpflichtet, ihre Frauen so zu lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst. 29 Keiner hat je seinen eigenen Leib gehasst, sondern er nährt und pflegt ihn, wie auch Christus die Kirche. 30 Denn wir sind Glieder seines Leibes. 31 Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein. 32 Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche. 33 Was euch angeht, so liebe jeder von euch seine Frau wie sich selbst, die Frau aber ehre den Mann.
(nach Einheitsübersetzung)