Osterbotschaften unserer Oberhirten

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Mops
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Osterbotschaften unserer Oberhirten

Beitrag von Mops »

Osterbotschaft des Patriarchen Kirill von Moskau und ganz Russland

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Die Russische Orthodoxe Kirche begeht heute eines ihrer kirchlichen Hochfeste – Ostern oder die Auferstehung Christi. Traditionell beglückwünscht der Oberste Hierarch der Russischen Orthodoxen Kirche Kirill die orthodoxen Gläubigen Russlands und der ganzen russischen Welt zu diesem frohen Tag.
„Teure in Gott geliebte hochwürdige Erzbischöfe, hochwürdige Priesterschaft und Diakone, Gott liebender Mönchs- und Nonnenstand und alle treuen Kinder der Kirche! Liebe Hörer der Rundfunkgesellschaft „Stimme Russlands“!

Christus ist auferstanden! Mit diesem frohen Ruf begrüßen wir heute einander. Die Osterfreude erfüllt unsere Herzen, denn die Auferstehung Christi – das ist das Fundament des Lebens, das den Tod und das Laster und das Verwesen besiegt hat. Ostern als ein Fest des Lebens sind wir berufen, nicht nur heute zu begehen. Denn ein jeder Sonntag offenbart uns die Größe der Heldentat des Erlösers, der uns vom Tod befreit und die Fesseln der Sünde, die den Menschen von Gott trennen, zerrissen hat.“
„Mehr noch“, fährt der Oberste Hierarch der Russischen Orthodoxen Kirche fort, „eine jede Minute im Leben eines wahren Christen muss mit Osterfreude erfüllt sein. Ich bin die Auferstehung des Lebens, sagte Gott. Und wer an mich glaubt, der wird, auch wenn er stirbt, auferstehen. Die Auferstehung Christi schenkte uns die echte Freiheit und erfüllte das Dasein des Menschen mit Sinn und Hoffnung. Das Wichtigste ist aber, dass sie einem jeden, der an Christus glaubt und der mit der Kirche ist, den Weg in das ewige Leben geöffnet hat. Deshalb gibt es keine Gründe für Verzweiflung, für Mutlosigkeit und Furcht für jene, die den Herrgott lieben und die ihm in allen Umständen ihres irdischen Lebens folgen. Denn Christus, wie ein Apostel sagte, sei als Erster unter den Toten auferstanden.
Der Triumph des Lebens zu Ostern umfasst die ganze Welt, alle göttliche Schöpfung, indem es sie mit seinem Segen belebt. Christus ist auferstanden, und das Leben lebt, sagte der Hohepriester Johannes Chrysostomus in seinem Osterwort. Das Leben als das Geschenk Gottes, verletzt und geschändet durch den Sündenfall des alttestamentlichen Adams, öffnete uns erneut in voller Fülle der neue Adam – Christus. An der Fülle dieser freigebigen Offenbarung der göttlichen Gnade teilhabend, werden wir, meine Lieben, diese Gabe schätzen und bewahren. Dort, wo Blut vergossen wird und Menschen leiden. Dort, wo Gott dem Gewinn, der Zweitracht, dem Egoismus zuliebe verletzt wird, werden wir uns zu seinem Schutz erheben und unsere christliche Berufung erfüllen.
Möge die von uns erkannte Wahrheit Christi das feste Fundament für das Zeugnis über den auferstandenen Christus für die uns Nahen und Fernen sein, damit sie ein ewiges Leben erlangen. Möge uns der allmächtige Herrgott bestärken in der Erkenntnis Gottes, in der Liebe zueinander, in Sachen Mitgefühl und Barmherzigkeit. Wir werden uns eifrig darum bemühen, dass nicht nur das Leben eines jeden von uns, sondern auch das Leben der gesamten Gesellschaft nach den Geboten Gottes eingerichtet wird. Denn nur ihre Erfüllung bringt den Menschen die Fülle und Harmonie des Daseins. Gerade damit können wir unsere Liebe zu Gott bezeugen. Denn er selbst sagte: Wenn ihr mich liebt, so haltet meine Gebote ein. In diesen nicht leichten Zeiten offenbaren wir unsere christliche Berufung durch unsere Tat. Unterstützen wir einander, damit sich keiner erniedrigt, allein gelassen, arm und eingeengt fühlt. Ich wünsche Ihnen allen, in all Ihren Gedanken, Taten und Absichten unentwegt zum Himmel zu streben und an die Apostelworte zu denken: Also, wenn ihr mit Christus auferstanden seid, so sucht den Schmelzofen, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt.
Erfüllt mit Freude über Christus, der den Tod besiegt und die Fesseln der Hölle zerrissen hat, möchte ich mich besonders an die Jugend wenden, vor der ein breites Feld an Arbeit, Entschlossenheit und Vollendungen liegt. Ihnen steht bevor, durch ihre Bemühungen die Zukunft unseres Volkes und unserer Kirche aufzubauen. Mögen die Kräfte, die Talente und Fähigkeiten, die euch der Herrgott geschenkt hat, genutzt werden zum Wohle der Nächsten in Erfüllung eurer Berufung zur Vollendung des heiligen Willen Gottes.
Meine Lieben! An diesem heiligen Tag umarme und begrüße ich einen jeden von euch. Ich teile meine Freude mit allen, die sich zu Christus bekennen, und mit jedem, der bereit ist, in seinem Herzen die Freude des Ostergrußes zu empfangen. Christus ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden! Amen.“

19.04.2009
Quelle
Zuletzt geändert von Anonymous am 18.04.2009, 15:19, insgesamt 2-mal geändert.
Sinaitis
Priester
Beiträge: 463
Registriert: 16.12.2008, 19:00

Beitrag von Sinaitis »

Osterbotschaft des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios,
durch Gottes Erbarmen Erzbischof von Konstantinopel, dem Neuen Rom,
und Ökumenischer Patriarch
allem Volk der Kirche Gnade, Friede und Erbarmen
von Christus, dem in Herrlichkeit auferstandenen Erlöser

*****


Brüder, im Herrn geliebte Kinder,

Christus ist auferstanden!

Traurig vernahm im 19. Jahrhundert die Menschheit aus dem Mund des tragischen Philosophen: „Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet! … Wir alle sind seine Mörder! … Was sind denn diese Kirchen noch, wenn sie nicht die Grüfte und Grabmäler Gottes sind?“ (Friedrich Nietzsche). Und wenige Jahrzehnte später aus dem Mund eines Gleichgesinnten: „Gott ist gestorben! Ich verkündige euch, ihr Herren, den Tod Gottes!“ (Jean Paul Sartre).

Diese Botschaften atheistischer Philosophen haben die Gewissen der Menschen verwirrt. Es folgte eine große Konfusion auf dem Gebiet des Geistes, in der Literatur, der Kunst, und sogar in der Theologie, vor allem der im Westen, begann man, von der sogenannten „Theologie des Todes Gottes“ zu reden.

Die Kirche selbst hat nie daran gezweifelt, dass Gott gestorben ist. Das geschah im Jahre 33 nach Christus auf dem Golgothahügel von Jerusalem zu der Zeit, als Pontius Pilatus römischer Statthalter von Judäa war. Nach unvorstellbaren Qualen wurde der Mensch gewordene Gott wie ein Verbrecher gekreuzigt, rief um die neunte Stunde des Rüsttags „Es ist vollbracht!“ und gab den Geist auf. Das ist eine unbestreitbare historische Gegebenheit. Der einziggeborene Sohn, das Wort Gottes, Jesus Christus, der wahre Gott, ist für alle Menschen gestorben (2 Kor 5,14). Da er alles angenommen hatte, was zum Menschsein gehört, Leib, Seele, Wollen, Handeln, Mühsal, Angst, Schmerz, Trauer, Klage, Freude – alles außer der Sünde – hat er schließlich auch unsere größte Beschwernis, den Tod, auf sich genommen, und diesen in seiner qualvollsten und erniedrigendsten Gestalt: als Tod am Kreuz. Bis hierhin pflichten wir den Philosophen bei. Ja wir können auch noch akzeptieren, dass unsere Gotteshäuser die „Grüfte“, die „Grabmäler“ Gottes sind! Jedoch!… Wir kennen, erleben und verehren den gestorbenen Gott als „jenen Toten, der das Leben selbst in sich birgt“. Nur kurze Zeit nach diesem furchtbaren Freitag, im Morgengrauen des ersten Tags nach dem Sabbat, am Sonntag, dem Tag des Herrn, ereignete sich das, worin sich alles vollendete, was Gott im Fleisch, im Leiden, am Kreuz und in seinem Abstieg zum Hades für uns getan hat: die Auferstehung! Und diese Auferstehung ist ebenso sehr eine unbestreitbare historische Gegebenheit! Und diese Gegebenheit hat unmittelbare und heilsame Konsequenzen für uns alle. Auferstanden ist der Sohn Gottes, der zugleich auch der Sohn des Menschen, der Menschensohn, ist. Auferstanden ist Gott mit allen Attributen des Menschseins: mit dem Leib, den er aus dem allreinen Blut der allheiligen Gottesgebärerin empfangen hat, und mit seiner heiligen Seele. Er ist von den Toten auferstanden „und hat in seiner Menschenliebe Adams ganzes Geschlecht mitauferweckt“! Das Grab Jesu, das neue Grab, ist seitdem und für alle Zeiten leer! Statt eines Grabmals ist es ein Siegesmal, ein Mal des Sieges über den Tod und insofern Quelle des Lebens! Die geistige Sonne der Gerechtigkeit ist „in Schönheit aus dem Grab“ aufgegangen und schenkt uns das abendlose Licht, Frieden, Freude, Jubel, ewiges Leben. Gewiß, die Gotteshäuser sind die „Grüfte“ Gottes! Aber leere Grüfte, erfüllt von Licht, erfüllt vom „Wohlgeruch des Lebens“ (2 Kor 2,16), vom frühlingshaft-österlichem Duft des Öls der Salbung, Grüfte der Schönheit, der Anmut, geschmückt mit Myrten des Lobpreises und Blüten greifbarer Hoffnung, Grüfte, die Leben bergen und Leben spenden! Der Tod Gottes hat die Mächte der Unterwelt bezwungen. Der Tod ist nur noch eine „Episode“, eine Passage, durch die der Mensch vom biologischen zum wahren, ewigen Leben gelangt. Die Kirchen, die „Grüfte“ Gottes, sind die weit geöffneten Pforten der Liebe Gottes, die unverwehrten Zugänge zum Brautgemach seines Sohnes, der „wie ein Bräutigam aus seiner Kammer hervorgegangen“ ist, während wir Gläubige, indem wir eintreten, „die Tötung des Todes, die Vernichtung des Hades, den Anfang des neuen ewigen Lebens feiern und jubelnd den Heiland, unserer Väter einzig gesegneten und überaus verherrlichten Gott“ besingen (Troparion der siebten Ode des Osterkanons).

Es ist also zu unserem Heil, daß Gott gestorben ist, denn sein Tod wurde unser Leben und unsere Auferstehung! Es ist zu unserer Rettung, daß es so viele „Grüfte“ Gottes in der Welt gibt, so viele Gotteshäuser, die der leidende, ermattete und trostbedürftige Mensch unbehindert aufsuchen kann, um da die Last seines Schmerzes, seiner Sorge, seiner Angst und seiner Unsicherheit abzuladen, sich von der Last seines Todes befreien zu lassen. Es ist eine Gnade, daß es Häuser dessen gibt, der für uns gekreuzigt worden, gestorben und auferstanden ist, Häuser des ewig lebenden Christus. Denn es sind diese Häuser, in denen der verzweifelte, von allen Götzen, verratene Mensch unserer Tage Zuflucht, Trost und Erlösung findet; Befreiung von all den irdischen Göttern, die sein Herz in Beschlag genommen haben, der Ökonomie, der Ideologie, der Philosophie, der Metaphysik und allen übrigen „leeren Täuschungen“ (vgl. Kol 2,8) der gegenwärtigen Zeit „voller Trug“ (Akathistos der Gottesgebärerin).

Vom Ökumenischen Patriarchat aus, das die Mutterkirche ist, die Leid, Schmerz, Kreuz und Tod zur Gänze, aber ebenso auch die Auferstehung des Gottmenschen erlebt, richten wir an alle Kinder der Kirche unseren herzlichen österlichen Gruß, erteilen ihnen unseren Segen und küssen sie mit dem Kuss der Liebe Jesu Christi, des von den Toten Auferstandenen, der ewig lebt und den Menschen lebendig macht. Ihm sei die Herrlichkeit, die Macht, die Ehre und die Anbetung samt dem Vater und dem Heiligen Geist in Ewigkeit. Amen.

Ostern 2009
+ Patriarch Bartholomaios von Konstantinopel
Euer aller inständiger Fürbitter bei Christus, dem Auferstandenen
-----------
Nassos
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Registriert: 18.12.2008, 21:43

Beitrag von Nassos »

Lieber Vater Martinos,

segnen Sie!
Vielen Dank für die Bereitstellung des Textes. Gab es den schon in deutscher Form oder haben Sie ihn selber übersetzt?

Lieber Rene,

auch Dir vielen Dank.

Österliche Grüße,
Nassos
Anastasis+
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Beitrag von Anastasis+ »

Metropolit Staikos: "Christen haben Hoffnung durch die Auferstehung"
Tausende Gläubige bei den Osterfeiern in den Wiener orthodoxen Kathedralen und Gemeindekirchen
20.04.2009

Wien, 19.4.09 (KAP) Die Bedeutung der Auferstehung Jesu als Hoffnungszeichen für die Christen hat Metropolit Michael Staikos bei der Auferstehungsfeier in der Wiener griechisch-orthodoxen Dreifaltigkeitskathedrale betont. "Wir Christen sind nicht wie die anderen, die keine Hoffnung haben", sagte der Metropolit. Durch die Auferstehung Christi könne jeder Mensch Hoffnung auf das ewige Leben gewinnen. Der eigene Kreuzweg erhalte auf diese Weise einen anderen Sinn und eine andere Perspektive, so Staikos. "Wir Christen haben Freude, wir haben Hoffnung, wir haben Zuversicht, wir haben Zukunft, wir haben Leben, weil wir Christus haben", sagte der Metropolit in seiner Ansprache bei dem Gottesdienst.

Bei der Liturgie in der Dreifaltigkeitskathedrale, an der mehr als 2.000 griechisch-orthodoxe Gläubige teilnahmen, unterstrich Metropolit Staikos auch die Bedeutung des Karfreitags und des Ostersonntags. Der Karfreitagsgottesdienst sei in der orthodoxen Auffassung kein Trauergottesdienst, so Staikos. Beide Festtage müssten zudem in einem gesehen werden: "Der Karfreitag hat seinen Sinn erst durch den Ostersonntag und auch der Ostersonntag erstrahlt in seiner Helligkeit erst durch den Karfreitag".

Auch in der Wiener russisch-orthodoxen Nikolauskathedrale hatten sich tausende Gläubige versammelt, um an der Auferstehungsfeier teilzunehmen. Der interimistische russische Bischof für Wien, Mark (Golowkow), zelebrierte die Liturgie. Bischof Mark, der den Titel eines Bischofs von Jegorjewsk trägt, ist für die ganze russische Diaspora zuständig; dass er das Osterfest in Wien feierte, war ein Zeichen der besonderen Zuwendung der russischen Kirche zu ihren Wiener Gläubigen.

Auch in den rumänischen, serbischen, bulgarischen, georgischen, antiochenischen und mazedonischen Gemeindekirchen in Wien fanden eindrucksvolle Osterfeiern statt. Nach den Gottesdiensten wurden vor den Kirchen Eier und "Kulitschi" (Osterkuchen) gesegnet. (ende)

Quelle: http://www.kathweb.at
Meine Hoffnung ist der Vater,
meine Zuflucht der Sohn,
mein Schutz der Heilige Geist.
Heilige Dreiheit, Ehre sei dir.
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Joseph
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Beitrag von Joseph »

Archpastoral Message of His Beatitude, Metropolitan Jonah, on the occasion of the great feast of the Lord's Pascha, 2009

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Christ is Risen! Indeed He is Risen!

To the Very Reverend and Reverend Clergy, Monastics, and Faithful
of The Orthodox Church in America


Dearly Beloved in Christ,

Beloved, let us greet one another with Paschal Joy, and exchange the kiss of peace.

Let us feast soberly, that our joy may be full. Let us not stuff ourselves to satiety with feasting, nor indulge our passions to insensibility. Most of all, let us not give ourselves over to the darkness of the fallen world from which we have sought to purify ourselves, lack of forgiveness, anger and judgment, bitterness and hatred.

Rather, let us allow our old selves to remain crucified and buried, that the New Man may live, resurrected in and with Christ. Let us live according to the Kingdom, in communion with the Holy Spirit, so that we may be renewed by the Resurrection.

Our Pascha is not simply the beautiful services and the good food. It is not just family and Easter bunnies. It is not just the fellowship and familiar old customs.

Pascha is the dawn of the Age to Come, the Kingdom of God radiating into our souls and minds and hearts. Pascha is the experience of salvation itself, the foretaste of the Messianic Banquet, and the transformation of our lives. In Pascha we behold Christ, Risen from the dead, the revelation of the Second Coming.

We have gone with Christ to His Passion, but have we been crucified with Him?

We have held vigil at His Tomb, but were we asleep, and missed Him? Did our minds betray us and we doubt His Resurrection?

Let the fruit of our Lenten efforts be the enlightenment of our minds and the renewal of our hearts that our repentance not be in vain.

Let us sing with joy together with the Angels and Archangels, and all creation which has groaned awaiting the revelation of the Son of Man. With all creation, the living and dead, the spiritual and material, and with all the saints, let us cry:

Christ is Risen from the dead, trampling down death by death, and upon those in the tombs bestowing life!

Христос Воскресе из мертвых, смертию смерть поправ, и сущим во гробех живот даровав!

Χριστος ανεστη εκ νεκρων, θανατο θανατον πατησας και της εν τοις μνημασι ζωην χαρισαμενος.


With love and joy in the Risen Christ,


SIGNATURE
+JONAH
Archbishop of Washington and New York
Metropolitan of All America and Canada
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