Warum seid Ihr zur Orthodoxen Kirche konvertiert ?

Neu in der orthodoxen Kirche - Wie lebe ich als orthodoxer Christ? Alle allgemeinen Fragen rund um die Orthodoxie.
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Ieseanul
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Warum seid Ihr zur Orthodoxen Kirche konvertiert ?

Beitrag von Ieseanul »

Liebe Schwestern und Brüder,

mich würde mal interessieren, was diejenigen unter Euch, die zur Orthodoxen Kirche konvertiert sind zu berichten haben (wenn Ihr dazu bereit seid).

Mich persönlich würden folgende Fragen interessieren:
1. Was hattet Ihr persönlich für Gründe / einschneidende Erfahrungen,
die Euch dazu brachten, zu konvertieren ?
2. Was fiel Euch leicht, was viel Euch schwer ?
3. Hattet Ihr Leute, die Euch auf diesem Schritt begleitet hatten ?
4. Wie ging Euer Umfeld damit um ?
5. Habt Ihr alles gleich verstanden oder war das eher ein Prozess ?
6. Wie seht Ihr aus Eurem heutigen Standpunkt aus Euren früheren
kirchlichen Hintergrund ?

Es gibt ja hier noch einen anderen Thread mit einem ähnlichen Inhalt, da mich das aber konkret interessiert, aus welchem Grund Menschen zur Orthodoxen Kirche übertreten und wie das aussah, dachte ich, es wäre besser, einen ganz neuen Thread anzufangen.

Ich hoffe, wir schaffen es, beim Thema zu bleiben :mrgreen:

Gottes Segen !
Mathias
"Das Buch der Bücher gleicht einer Quelle, die beständig fließt und um so reichlicher strömt, je mehr man daraus schöpft."
(Hl. Johannes Chrysostomus)
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Mops
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Beitrag von Mops »

Lieber Mathias,

ich dürfte garnicht antworten, weil ich kein Konvertit bin.

Ich war zuvor kein Mitglied einer anderen Konfession.
Das hat natürlich auch den Vorteil, dass ich nicht soviel "Ballast" mit mir rumschleppe und mich so gesehen nicht von alten Glaubensmustern trennen muss...
Mich hat die Athmosphäre in der OK sehr beeindruckt.
Ich habe zuvor aber auch schon Hl. Messen bei der RKK oder auch einen ev. Gottesdienst besucht.
Rein vom Empfinden kann ich das mit der orth. Liturgie nicht vergleichen.
Begleitet hat mich der Priester, der mir alle meine Fragen (auch per Mail) sehr geduldig beantwortete.
Dennoch, ich wollte unbedingt orthodox werden....

Mein Umfeld hat das eh nicht wirklich verstanden, weil hier zumeist Atheisten wohnen oder ev. Christen. Die meisten können damit garnichts anfangen.

Prozess, ja ein Prozess ist es wohl jeden Tag aufs Neue.
Mit jedem Morgen- oder Abendgebet, mit jeder Tageslesung und der Freude, jeden TAg das Synaxarion aufschlagen zu können, um die Tagesheiligen zu lesen. Geht mir jedenfalls so...

Bin schon gespannt auf andere Berichte...
L.G. Rene
Ehemaliger

Re: Warum seid Ihr zur Orthodoxen Kirche konvertiert ?

Beitrag von Ehemaliger »

[quote="Ieseanul"]Liebe Schwestern und Brüder,

mich würde mal interessieren, was diejenigen unter Euch, die zur Orthodoxen Kirche konvertiert sind zu berichten haben (wenn Ihr dazu bereit seid).

Mich persönlich würden folgende Fragen interessieren:
1. Was hattet Ihr persönlich für Gründe / einschneidende Erfahrungen,
die Euch dazu brachten, zu konvertieren ?

Nein, einschneidend im Sinne von hochdramatisch war da nichts. Eher 'dickbrettbohrerisch' war Er, der Heilige Geist.

2. Was fiel Euch leicht, was viel Euch schwer ?

Hmmm

3. Hattet Ihr Leute, die Euch auf diesem Schritt begleitet hatten ?

Ja, klar, meinen Priester und vor allem meinen Paten, den mir mein Priester 'zugeteilt' hat (er klagt heute noch über die Löcher im Bauch. Vor allem wenn er von Kuchen sitzt). Ich war evangelisch... und da meint man ja, man könnte etwas begreifen ;)
4. Wie ging Euer Umfeld damit um ?

Augen zu und abwarten. Die 'Phase' oder auch dieser nicht ganz zurechnungsfähige Zustand wird wohl vorbeigehen. Und sowieseo: Gott liebt uns doch alle und in jeglicher Form und Weise. Und sind Orthodoxe etwas was besseres als Evangleische???. oder so, und überhaupt: Lass das deine eigene persönliche Angelegenheit sein und verstöre/belästige uns nicht
5. Habt Ihr alles gleich verstanden oder war das eher ein Prozess ?

S.o. Dass man 'alles begriffe' ist ein frommer Selbstbetrug. Übrigens auch von 'Nicht-Konvertiten'. Orthodoxie ist nichts für die Muttermilch, sondern für den Lebensvollzug.

6. Wie seht Ihr aus Eurem heutigen Standpunkt aus Euren früheren
kirchlichen Hintergrund ?
Den bewerte ich nicht... ebensowenig wie eine Sprosse auf einer Leiter. Ich brauchte nicht die Ab-wendung vom Protestantismus, ich brauchte die Stimme Gottes.

Es gibt ja hier noch einen anderen Thread mit einem ähnlichen Inhalt, da mich das aber konkret interessiert, aus welchem Grund
der einzige 'Grund' war der Ruf Gottes. Keinesfalls ein oberschlaues Buch, oder der Weihrauch, oder die Bärte, oder dir Tradition, oder die Fehler der Evangelen, oder oder oder.

Menschen zur Orthodoxen Kirche übertreten und wie das aussah, dachte ich, es wäre besser, einen ganz neuen Thread anzufangen.

Ich sehe nicht den prizipiellen Unterschied zu den 'nur' Orthodoxen. Was mir da an Formalismus und Unwissenheit entgegen kommen kann wird durch den 'Formalismus' und 'Unwissenheit' seitens der Konvertitien aufgehoben.
Schönen Sonntag
Benedikt
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Mary
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Registriert: 27.01.2009, 13:28
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Re: Warum seid Ihr zur Orthodoxen Kirche konvertiert ?

Beitrag von Mary »

Ieseanul hat geschrieben:
Mich persönlich würden folgende Fragen interessieren:
1. Was hattet Ihr persönlich für Gründe / einschneidende Erfahrungen,
die Euch dazu brachten, zu konvertieren ?
2. Was fiel Euch leicht, was viel Euch schwer ?
3. Hattet Ihr Leute, die Euch auf diesem Schritt begleitet hatten ?
4. Wie ging Euer Umfeld damit um ?
5. Habt Ihr alles gleich verstanden oder war das eher ein Prozess ?
6. Wie seht Ihr aus Eurem heutigen Standpunkt aus Euren früheren
kirchlichen Hintergrund ?

Es gibt ja hier noch einen anderen Thread mit einem ähnlichen Inhalt, da mich das aber konkret interessiert, aus welchem Grund Menschen zur Orthodoxen Kirche übertreten und wie das aussah, dachte ich, es wäre besser, einen ganz neuen Thread anzufangen.

Ich hoffe, wir schaffen es, beim Thema zu bleiben :mrgreen:

Gottes Segen !
Mathias
Lieber Mathias,

dann schliesse ich mir hier mal an, in aller Kürze, denn sehr persönlich möchte ich in diesem "öffentlichen Raum" nicht werden.

zu 1) es gab nichts "Einschneidendes" sondern eher sowas wie ein "Plötzlich sehe ich klar"-Erlebnis. Das Erkennen, dass Orthodoxie mein/der Weg ist. Und dann hat die Strampelei angefangen und viele Fragen und Ausflüchte, bis ich ein gutes halbes Jahr später mich ernsthaft auf den Weg gemacht habe und nochmal 10 Monate später dann aufgenommen worden bin.

zu 2) Leicht fiel mir, viel bisher Belastendes und Unverständliches in der RK Lehre hinter mir lassen zu dürfen. Schwer war, dass viele Beziehungen in die Brüche gegangen sind und schwer war, während der Zeit "zwischen den Kirchen" nicht zum Empfang der Sakramente zugelassen zu sein.

zu3) Ja, hatte ich. Einen lieben und geduldigen Bruder (danke!), meinen Priester, der aber eher gebremst hat zu Beginn, die Frauen in meiner neuen Gemeinde.

zu 4) Mit Unverständnis, Abwehr, oder bestenfalls gnädiger Duldung. ("Wie schön, dass Du Deinen Weg gefunden hast") Der Einzige, der mich wirklich mittrug, was mein Mann, der den Weg aber (noch)nicht mitgeht.

zu 5) über diese Frage habe ich geschmunzelt, weil sie sehr "evangelisch" ist. Nein, ich habe nicht gleich alles verstanden und werde wohl auch nie dahin kommen. Aber es ist garnicht wesentlich, zu verstehen, sondern Orthodoxie ist Leben, ist Vollzug, ist Theosis. Und wenn mir nichts weiter gelingen könnte, als eine einzige Seligpreisung wirklich ernst zu leben...

zu 6) In Liebe und Dankbarkeit. Alles, was war, waren Schritte auf dem Weg und ich glaube fest, dass kein Schritt hätte ausgelassen werden können. Auch wenn ich manchmal etwas traurig bin, dass ich "die Heimat" nicht früher gefunden habe...

LG Mary

ps: Sag mal, warum willst Du das alles wissen?
Let Your mercy, O Lord, be upon us, as we hope in You.
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Ieseanul
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Beitrag von Ieseanul »

Hallo Mary,
mein Interesse ist rein privater Natur, ich bin auch kein Theologie-Student (manchmal wäre ich gerne einer) oder Journalist, ich möchte aber schon gerne erfahren, was Menschen dazu bringt, zu konvertieren.
Wie gesagt, einige Artikel, die von Konvertiten verfasst wurden, habe ich bereits gelesen und viele Statements sind einander ähnlich. Das finde ich interessant.

Was das Verstehen der Orthodoxie angeht, nun ja, ich denke, es kommt auch mit auf den Einzelnen an, sicher, Spiritualität muss man erfahren, man kann auch nicht alles erklären, aber Theologie an sich, auch die Orthodoxe Theologie, kann man auch intellektuell verstehen, was aber nicht automatisch heißt, dass es auch im Herzen angekommen ist. Wieviele evangelische Pfarrer haben das nötige theologische Wissen, aber nicht unbedingt einen lebendigen Glauben.
Für die Orthodoxe Kirche ist es aber trotz allem kennzeichnend (nach dem, was ich verstanden habe), dass nicht alles konzeptionell festgeschrieben ist.
Das versteht man als Protestant nicht so leicht.
Meine Frage nach "Mission" in einem anderen Thread betraf ja auch die Frage nach einer klaren Konzeption.
Für mich muss Glaube nicht immer rational erklärbar sein, er betrifft in erster Linie mein Leben, aber wenn ich meinen Glauben weitergeben soll, muss ich persönlich auch wissen, wovon ich rede.

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Mathias
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Filip
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Wohnort: Wien

Beitrag von Filip »

ich hoffe, dass ich dich jetzt nicht "angreife" mit der frage.... aber hast dir mal überlegt orthodox zu werden?
Krst na vrhu Srbije
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Mary
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Beitrag von Mary »

Ieseanul hat geschrieben: Wie gesagt, einige Artikel, die von Konvertiten verfasst wurden, habe ich bereits gelesen und viele Statements sind einander ähnlich. Das finde ich interessant.
Hi Mathias,

versuch doch auch mal diesen link, es geht hier um Interviews mit Konvertiten. Es gibt auch andere Themen, aber musst halt ein wenig suchen, man erkennt es an den Titeln.

http://ancientfaith.com/podcasts/illuminedheart/P112/
Ieseanul hat geschrieben: Für mich muss Glaube nicht immer rational erklärbar sein, er betrifft in erster Linie mein Leben, aber wenn ich meinen Glauben weitergeben soll, muss ich persönlich auch wissen, wovon ich rede.
Ich glaube nicht daran, dass Glaube durch reines erklärendes Reden weitergegeben werden kann. Vielmehr ist der gelebte Glaube das, was andere vielleicht stutzen lässt, nachfragen lässt.. und dann ist erst Reden dran.
Wir "wissen" schon, wovon wir reden :), aber verstehen kann es eigentlich nur der, der die gleichen Erfahrungen gemacht hat.

LG Maria
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Elias
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Beitrag von Elias »

Hallo Mathias,

Deine Fragestellung finde ich sehr wichtig und hoffe dir mit meinen Antworten etwas helfen zu können! Eins möchte ich aber vorneweg nehmen. Eine Hinwendung zur Orthodoxie, weil sie in Deutschland nicht verankert ist, kann ein Bruch mit seiner eigenen Vergangenheit bedeuten. Ein Bruch mit seiner eigenen Identität.Dieser Bruch sollte aber kein Hindernisgrund sein denn dieser Bruch lohnt sich..
1. Was hattet Ihr persönlich für Gründe / einschneidende Erfahrungen,
die Euch dazu brachten, zu konvertieren?

Die Suche nach der Nähe zu Gott war der Grund in die Orthodoxe Kirche zu gehen und sich Taufen zu lassen...

2. Was fiel Euch leicht, was viel Euch schwer?

Anfangs war vieles Schwer aber mit der Zeit ist alles leichter geworden....Am Anfang war es ganz besonders die Sprache, was jetzt eher kein Problem mehr ist...

3. Hattet Ihr Leute, die Euch auf diesem Schritt begleitet hatten?

Mein Priester, der mich immer noch begleitet....

4. Wie ging Euer Umfeld damit um?

Die haben wohl ein Problem damit, das ich Anfangs mit dem Bruch gemeint habe...Zur Slava war aus meine Familie nur mein Bruder da aber ansonsten ist mein Umfeld Orthodox....

5. Habt Ihr alles gleich verstanden oder war das eher ein Prozess?

Das ist ein langer Prozess der aber sehr viel mit dem Herzen zu tun hat.

6. Wie seht Ihr aus Eurem heutigen Standpunkt aus Euren früheren
kirchlichen Hintergrund ?

Meine Eltern sind ev. getauft, hatten aber nie ein Bezug zu ihrer Kirche und ich somit auch nicht. Später auf meiner Suche habe ich mich dann Taufen lassen...

LG Ilija
Zuletzt geändert von Elias am 04.08.2009, 23:32, insgesamt 2-mal geändert.
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Ieseanul
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Beitrag von Ieseanul »

Filip hat geschrieben:ich hoffe, dass ich dich jetzt nicht "angreife" mit der frage.... aber hast dir mal überlegt orthodox zu werden?
Keine Angst, wenn ich mich angegriffen fühlen würde, hätte ich diesen Thread hier ja gar nicht eröffnet.
Grundsätzlich bin ich offen. Verbindlicher kann ich mich momentan nicht äußern. So etwas braucht (bei mir bestimmt) auch Zeit.

In einem anderen Thread habe ich auch mal etwas dazu gepostet, z.B. wäre meine Frau als ehemalige Orthodoxe davon momentan bestimmt nicht begeistert. Sie war früher nur vom Namen nach orthodox, in ihrer Familie hat Kirche früher nie eine Rolle gespielt und Antworten auf ihre Fragen fand sie in der Orthodoxen Kirche damals nicht. Als Jugendliche wollte sie damals sogar zur RKK konvertieren, hat das aber dann doch schnell verworfen. Sie akzeptiert mein Interesse und meine Kontakte zur Orthodoxen Kirche, aber wenn ich konvertieren würde, hätte sie - zumindest zum jetzigen Zeitpunkt - Schwierigkeiten damit.

Ich muss auch für mich persönlich auch noch einige Punkte klären, die mir noch etwas schwer fallen, z.B. den ganzen Bereich der Heiligen- oder Reliquienverehrung. Das zu verstehen ist eine Sache, aber es dann selbst zu praktizieren, ist noch einmal eine ganz andere Sache. Da muss man, denke ich, für sich wirklich ganz klar wissen, dass man diesen Weg gehen will und warum man ihn geht.

Es geht ja nicht nur darum, orthodox zu werden, sondern man braucht auch eine gute Gemeinde.
Also es gibt mehrere Fragen, mir ist vor allem eines wichtig:
Gottes persönliche Führung.

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Sparta
Beiträge: 25
Registriert: 14.03.2009, 22:09

Beitrag von Sparta »

Hi!

Ich bin NOCH nicht konvertiert, aber sozusagen dabei.
Zu deinen Fragen:
1. Dazu kann ich komischerweise nicht viel sagen, außer, die Nähe und Liebe Gottes!
2. Schwierigkeiten gibt es nur in der Sprachen, sofern die Liturgien nicht deutschsprachig sind. Ansonsten ist diese Entscheidung aus dem Herzen getroffen!
3. Mein On and Off, zur Zeit Off ( und das wohl für immer ) Freund
4. Nun, die Leute belächeln diese Entscheidung...Ortho...was? Nie gehört!
5. Ich verstehe nicht alles, aber mein Herz ist offen und es tut gut!
6. Hm, ich will die katholische Kirche nicht schlecht machen. Ich fühl mich in der Orthodoxie zu Hause angekommen.

LG
Sparta
Sinaitis
Priester
Beiträge: 463
Registriert: 16.12.2008, 19:00

Beitrag von Sinaitis »

"Sie müssen es erfahren, weil sie es nicht wissen."
Die Konversion von George Lesier zur Orthodoxie

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