Gott möchte, dass wir den Zehnten geben!

Neu in der orthodoxen Kirche - Wie lebe ich als orthodoxer Christ? Alle allgemeinen Fragen rund um die Orthodoxie.
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Maria72
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Gott möchte, dass wir den Zehnten geben!

Beitrag von Maria72 »

Wie sieht es damit aus bei euch? Habt Ihr schon Gedanken darüber gemacht den Zehnten an die Kirche zu geben? Ich mache mir ernsthaft gedanken darüber und fühle mich schuldig, denn ich habe nie den Zehnten gegeben, wobei in der Bibel deutlich zu lesen ist, dass wir uns sorgen machen sollten, dass es im Hause Gottes "Brot" gibt. Ich habe eine dreiköpfige Familie und insgesamt haben wir um die 1800 Euro Einkommen monatlich. Wenn alle Rechnungen und Miete gezahlt sind, bleiben uns 500 Euro übrig fürs Essen & Co. Das ist nicht gerade viel! Aber eins steht fest....ich sehne mich danach und habe ein starkes Verlangen danach von dem wenigen was ich da habe auch der Kirche das zu geben, was Gott befohlen hat.

LG:)
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Igor
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Re: Gott möchte, dass wir den Zehnten geben!

Beitrag von Igor »

Liebe Maria,

das mit dem Zehnten ist nicht akribisch wörtlich zu nehmen. Denk‘ an das, was uns Christus in Mk 12,41-44 mitgibt:

Als Jesus einmal dem Opferkasten gegenübersaß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen. Viele Reiche kamen und gaben viel. Da kam auch eine arme Witwe und warf zwei kleine Münzen hinein. Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hergegeben; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles gegeben, was sie besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt.
Es geht also nicht um ein Zehntel des materiellen Einkommens.

Wichtig ist, dass wir barmherzig sind; das ist für uns, unser Herz und unsere Seele von großem Nutzen.

Wichtig ist, dass wir die von Gott gegebenen Talente zum Guten nutzen, diese in die Kirche mit einbringen, anderen helfen.

Wichtig ist auch, dass wir die uns zur Verfügung stehende Zeit nicht nutzlos verbringen, sondern Gott widmen. So ist nicht umsonst die große Fastenzeit, in der wir uns aktuell befinden, etwas mehr ein Zehntel des Jahres.

Das alles ist in diesem Sinne mit dem Zehnten gemeint.

In Christo
Igor
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Als der Höchste hernieder fuhr, verwirrte Er die Sprachen, zerteilte Er die Völker, nun, da Er Feuerzungen ausgeteilt, ruft Er alle zur Einheit: Einmütig preisen wir deshalb den Heiligen Geist. (Pfingstkondakion im 8. Ton)
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Maria72
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Re: Gott möchte, dass wir den Zehnten geben!

Beitrag von Maria72 »

Danke lieber Igor! Deine Antwort hat mich beeindruckt!
LG:)
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Thuja
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Re: Gott möchte, dass wir den Zehnten geben!

Beitrag von Thuja »

Liebe Maria,

mir ist noch eingefallen, dass mensch sich ja auch finanztechnisch an dem orientieren kann, was man normalerweise sonst automatisch an Kirchensteuer zahlen würde, wenn man katholisch oder evangelisch wäre und nicht aus der Kirche ausgetreten...
Aber Igors Antwort ist natürlich noch viel umfassender!

Liebe Grüße
Thuja
Господи помилуй мя!
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Maria72
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Re: Gott möchte, dass wir den Zehnten geben!

Beitrag von Maria72 »

Danke liebe Thuja!
LG:)
peter
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Re: Gott möchte, dass wir den Zehnten geben!

Beitrag von peter »

Der Zehnte in der Hl. Schrift
November 07, 2011
Priester Johnannes Nothhaas, Orth. Gemeinde Hl. Christophorus, Mainz

Das Alte Testament

Die Abgabe des Zehnten ist für die meisten Christen ein Relikt alttestamentlicher Frömmigkeit, von dem sie sich durch den Neuen Bund befreit sehen, wenn sie überhaupt das Thema bedenken.
Entspricht diese negative Sicht des Zehnten den Aussagen der Heiligen Schrift?
Zum ersten Mal wird der Zehnte erwähnt in der Begegnung Abrahams mit der geheimnisvollen Gestalt des Königs Melchisedek (übersetzt: Kö-nig der Gerechtigkeit ). Er ist ein Priester Gottes und segnet Abraham, er lobt Gott und verkündet Abraham den Beistand Gottes gegen seine Feinde. Er vollzieht an Abraham einen priesterlichen Dienst. Da heißt es dann im Anschluss: „Und demselben gab Abraham den Zehnten von allem“ (Gen 14,18-20). Diese Antwort Abrahams auf das Handeln des Priesters und Königs Mel-chisedek erscheint hier wie ein Zeichen der Dankbarkeit und Zuwendung zu dessen priesterlichem Dienst. – Dem gegenüber steht die Abwendung Abrahams von dem Angebot des Königs von Sodom ( Gen 14,21ff. ).
Die Abgabe des Zehnten schließt ein die soziale Verantwortung für die Minderbemittelten und den priesterlichen Dienst in der Gemeinschaft: “Wenn Du alle Zehnten deines Einkommens zusammengebracht hast, ….. so sollst du dem Leviten, dem Fremdling, dem Waisen und der Witwe geben, dass sie essen in deinem Tor und satt werden. Und sollst du sprechen vor dem Herrn, deinem Gott: Ich habe gebracht, was geheiligt ist aus meinem Haus …nach all deinem Gebot, das du mir gegeben hast. Ich habe dein Gebote nicht übertreten, noch vergessen; ich habe … nichts davon getan … und habe alles getan, wie du mir geboten hast. Siehe herab von deiner heiligen Wohnung, vom Himmel und segne Dein Volk Israel und das Land …“ (Dtn 26,12-15). –
Es geht hier nicht nur um die Fürsorge für den Priester, sondern auch für die Armen in der Gemeinde. Die Abgabe ist heilige Pflicht, weil sie als „geheiligt“ und „dein Gebot“ bezeichnet wird und davon nichts genommen werden darf. Auf diese Erfüllung des Gebotes Gottes hin, kann der fromme Israelit um den Segen Gottes für sein Volk und das Land bitten.
Die Stelle in Lev 27,30 ff. zeigt, wie das Wort „geheiligt“ zu verstehen ist: „Ferner sollen alle Zehnten des Landes vom Saatertrag des Feldes wie von den Früchten der Bäume, dem Herrn gehören. … Was ferner allen Zehnten von Rindern und vom Kleinvieh betrifft … so soll immer das zehnte Stück dem Herrn ge-heiligt sein“.
„Geheiligt“ oder „dem Herrn heilig“ bezeichnet das Zehnten als Eigentum Gottes. Diese Denkweise des Menschen über seine Güter, nicht als sein Besitz, sondern als Gabe Gottes verdeutlichen die Verse Dtn 8,17-18:
„Denke nicht etwa bei dir selbst: ‚Meine Kraft und meine starken Arme haben mir diesen Wohlstand verschafft’. Denke viel mehr daran, dass der Herr, dein Gott, es ist, der dir die Kraft verliehen hat, solchen Wohlstand zu erwerben.“ Als abschließende Stelle zur Frage des Zehnten soll Maleachi 3,8-12 dienen, wo das Gericht Gottes über das Verkürzen oder Einbehalten des Zehnten behandelt wird:
„Ist’s recht, dass ein Mensch Gott betrügt, wie ihr mich betrügt und noch dazu fragt: womit haben wir dich betrogen? Nun, mit dem Zehnten und mit den Abgaben. – Dem Fluch seid ihr verfallen und doch betrügt ihr mich weiter, ihr, das ganze Volk. Bringt den Zehnten unver-kürzt in mein Vorratshaus, damit in meinem Haus Nahrung vorhanden ist. Stellt mich doch auf diese Weise auf die Probe, spricht der Herr der Heerscharen, ob ich euch dann nicht die Schleusen des Himmels öffne und Segen im Übermaß auf euch herabschütte.“
Die Abgabe des Zehnten, der durch eigene Arbeit erworbenen Güter zieht sich somit durch das ganze Alte Testaments. Der Zehnte ist keine Erfindung des Menschen oder einer Priesterkaste zum eigenen Gewinn. Er ist Gebot Gottes, auf dessen Nichtbeachtung das Gericht und auf dessen Einhaltung der Segen Gottes folgt. Die Abgabe ist Ausdruck der Gottesliebe.

Das Neue Testament

Wie steht das Neue Testament zur Abgabe des Zehnten? Ist das, was im Alten Testament Gebot Gottes war, nicht durch den Neuen Bund aufgehoben? Sind wir Christen nicht „vom Gesetz los und ihm abgestorben, das uns gefangen hielt, also dass wir dienen sollen im neuen Wesen des Geistes und nicht im alten des Buchstabens“ ( Rm 7,6 )? Ist nicht Christus „des Gesetzes Ende?“ ( Rm 10,4 ).
Steht Er nicht in direktem Gegensatz zu den Schriftgelehrten und Pharisäern, wenn er ihnen zuruft: „Ihr Heuchler, ihr entrichtet den Zehnten von Minze, Dill und Kümmel, lasst aber das Gewichtigere des Gesetzes außer Acht, nämlich Recht und Barmherzigkeit und den Glauben“( Mt 23,23 )? Dann wäre das Gesetz den Menschen zum Unheil von Gott auf dem Sinai offenbart worden!
Diesen Rückschluss verneint der Herr, indem er unmittelbar anfügt: „Diese sollte man tun und jene nicht lassen“. Der Zehnte als Handlungsweise von Christus nicht nur akzeptiert, sondern sogar empfohlen?!
Sollte das die rechte christliche Motivation sein, wenn wir unser Opfer für die Kirche genau nach einem Prozentsatz berechnen? Wer handelt so, wenn er den ihm nahe stehenden Menschen eine Freude machen oder helfen will? – Hat nicht die Kirche aller Zeiten bei ihrem Aufwand an Kirchbauten, Ikonen, Altargeräten, karitativer Hilfe aus Liebe zu Gott und den Menschen alle Erfüllung des Gesetzes überbietend gehandelt?
Diese Erfüllung meint der Herr wohl in der Bergpredigt mit dem Ausspruch: „Denn ich sage euch: Es sei denn eure Gerechtigkeit besser als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen“ ( Mt 5,20 ). Das aber bedeutet, dass wir im Neuen Bund das Gesetz des Alten Bundes ( hier den Zehnten ) nicht nur erfüllen, sondern es sogar überbieten.
Der Zehnte ist demnach das karge Minimum. - Diese Worte des Herrn treffen den Menschen in seinem Herzen. Selig der Mensch, dessen Herz frei ist von allem materiellen Ballast. Der Christ, der bereit ist, in dieser Weise Gott zu dienen, Ihm gilt Jesu Verheißung: „Und jeder, der um meines Namens willen Brüder oder Schwestern, Vater oder Mutter, Weib oder Kinder, Äcker oder Häuser verlassen wird, der wird’s hundertfältig empfangen und das ewige Leben ererben“ ( Mt 19,29 ).
Macht uns nicht das Lob des Herrn über den kleinen Geldbetrag, den die Witwe in den Gotteska-sten vor dem Tempel warf, deutlich, wie er die Überbietung des Gesetzes versteht, wenn er seine Jünger herbeirief und zu ihnen sagte: „Diese arme Witwe hat mehr eingelegt als alle anderen. Denn jene haben alle von ihrem Überfluss eingelegt, sie aber hat aus ihrer Bedürftigkeit heraus … eingelegt …“ ( Mk 12,43 – 44 ) ?

Priester Johnannes Nothhaas, Orth. Gemeinde
Hl. Christophorus, Mainz, Tel.: 06131 – 35925
e-mail: nothhaas@gmail.com
"Selig sind die, die nicht gesehen und doch geglaubt haben" (Joh. 20,31)
Ehemaliger
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Re: Gott möchte, dass wir den Zehnten geben!

Beitrag von Ehemaliger »

einmal ist genug
Zuletzt geändert von Ehemaliger am 15.03.2012, 18:11, insgesamt 1-mal geändert.
Ehemaliger
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Re: Gott möchte, dass wir den Zehnten geben!

Beitrag von Ehemaliger »

Danke, Peter,

ich hatte mich schon aufgemacht, den Stellenwert des Zehnten anhand von Regeln und Vorschriften des AT und NT darzustellen. Das muss ich jetzt nicht mehr.

Liebe Geschwister, in der Heiligen Schrift wird deutlich öfters vom Geld geredet als von Sex! Und das aus gutem Grund: Geld/natürlich auch die Naturalien im AT, sind nun mal die Grundlage unseres Leben in einer Gesellschaft und die Kirche macht davon keine Ausnahme. Im AT war es den Alten (durch Gottes Gebot!) so wichtig, den Stamm der Leviten, der für den Tempeldienst freigestellt waren, finaziell abzusichern mit den Grundlagen für ihr Leben, dass grosse Teile in der Thora davon handeln. Darüber hinaus war es Gesetz, dass ALLES, was man (von Gott) erhielt, das Getreide, das Öl, auch die Gewürze (wir lesen davon im NT wie selbstverständlich) aber auch das Rind, der Esel bis hin zum ersten Kind !!! alles 'Gott gehörte' und dementsprechend der Zehnte entrichtet wurde. In Form von Opfern, Gaben und, wie im Falle der Kinder als Auslösung. Darum pilgerten die Gottesgebärerin und Joseph zum Tempel, um die beiden Tauben (mehr Geld für das eigentlich vorgeschriebene Kalb hatten sie nicht. Das aber war so geregelt und nicht ihrem Gutdünken anheim gestellt) darzubringen und dort trafen sie dann auf die Profeten. Ihr könnt das nachlesen. Als Jesus am Opferkasten sass und die Witwe beobachtete hat Er mit keinem Wort dieses Tun in Frage gestellt. Im Gegenteil, er hat das 'Scherflein' der ARMEN Witwe gelobt, da sie nicht von ihrem Überfluss (wie andere) gab sondern von ihrer Lebensgrundlage abzweigte. Gerade dieses Beispiel erscheint mir denkbar ungeeignet, den Zehnten zu relativieren.

Ich sehe auch in den Schriften des NT keinerlei Abkehr davon. In der Alten Kirche wird gar nicht sovierl darüber geredet, aber selbstverständlich bedarf die Kirche einer Grundlage und hier vor allem der Klerus. Ich kenne Beispiele (fast schon schäme ich mich, das hier zu schreiben) aus der griechischen Kirche in NA, wo die Priester von der Gemeinde genau soviel an Gehalt bekommen, dass sie nicht unter die Sozialhilfe (die in den USA mies genug ist) fallen, weil das ja kein schönes Licht auf die Gemeinde wirft. Eine Schande und nichts anderes ist das !
Nein, ein Priester, der ja in aller Regel viele Kinder hat, muss die Familie (auch biologisch wenn die das wollen) ernähren, würdig kleiden, in die Schule/Universität schicken können, Klassenfahrten ermöglichen, ein Auto haben, Geschenke erwerben können, er muss 2 Tage in der Woche frei haben und in den Urlaub fahren können. Mit der ganzen Familie! UND er muss auch noch einen vernünftigen Beitrag in die Krankenversicherung und seine Altersvorsorge entrichten können. Und das geschieht in aller Regel nicht mit Gotteslohn, sondern ganz normalen Euros!
Dazu gehört der Kirchenraum, die Heizung und das Wasser samt Müllabfuhr und Elektrizität und...und...und.
Das wird nicht mit 'Mitsingen im Kirchenchor' und auch nicht durch Teilnahme im Kirhenvorstand/Gemeindevorstand geregelt, das sind schon wieder Euros!
Aber, Igor, du hast schon Recht damit, dass unser Beitrag, also das Wahrnehmen unserer Verantwortung für unsere Mutter, die Kirche, sich nicht mit einem Scheck abgelten lässt, so im Sinne von 'Korban'. Nein, unser Leben gehört unserem Herrn, der uns mit jedem Atemzug durch Seine Gnade darin erhält. Stimmt, wir müssen auch unsere Talente einbringen, als Diener im Altar, im Besuchsdienst, im Austeilen von Gaben, im Singen, im Fürbittengebet (z.B. wenn ich zuhause bin und krank oder gehbehindert), in der Unterweisung der Kinder, im Gestalten von liturgischem, in der Erwachsenenbildung, am Büchertisch und...und...und. Als der Herr sagte: Ich war krank und ihr habt mich besucht, ich war nackt und ihr habt mich gekleidet ..... hat Er nicht gesagt: und ihr habt jemanden bezahlt, der das dann gemacht hat.

Sehen wir es einmal so: Wir haben aber wirklich auch ALLES von Gott erhalten (und wer glaubt, er/sie hätte es durch seinen Beruf, der soll sich mal mit einem Schlaganfall vorstellen oder ohne die Menschen, die ihn/sie ausgebildet haben. Auch die atmen, weil Gott es so will). Die Rechnung heisst andersherum: 90 % dessen, was Gott uns gibt, dürfen wir für uns behalten! Ich finde, ein mehr als faires Angebot.

Mit freundlichen Grüssen
Benedikt (ihr dürft mich gerne fragen, wieviel ich abgebe)
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