Heute möchte ich Sie wieder aufrufen, für unseren Verein Christlich-Orthodoxes Medienzentrum e. V. zu spenden.
Seit meinem Spendenaufruf vor einem Jahr hat sich vieles getan. Einige Gläubige haben auf den Aufruf reagiert und Daueraufträge für regelmäßige Spenden eingerichtet. Das ermöglichte es uns zum ersten Mal seit der Gründung, drei Helfer auf Minijobbasis zu beschäftigen. Dadurch kann der Verein endlich aktiv ausgewählte Projekte verfolgen.
Damit wir unsere Arbeit nicht nur weiter fortsetzen, sondern auch ausweiten können, möchte ich heute wieder um Ihre Spende bitten. Wie ich in meinem kürzlichen Interview zur Entwicklung der Orthodoxie in Deutschland gesagt habe, liegt die Verantwortung für die Kirche und die Mission auf uns allen, und zwar hier vor Ort. Nur durch die Beteiligung jedes einzelnen Gläubigen können wir dem Herrn und der Kirche dienen und eine Basis für uns und zukünftige Generationen schaffen.
Christ7777777 hat geschrieben:danke für deine Erklärung. Glaubst du denn an diese Theorie?
Nun ja, sie klingt soweit einleuchtend. Erinnere dich zurück, als du klein warst, oder auch schon größer und du hast etwas angestellt, deine Mutter oder dein Vater haben dich erwischt, und du weißt, daß du einen Fehler gemacht hast. Doch anstatt zu schimpfen oder zu schlagen, verzeiht Mutti oder Vati dir und da ist es ein Gefühl der Scham, das brennt, wenn du siehst wie deine Eltern dich trotzdem lieb haben. Wenn es nun schon in kleinen Sachen so ist, wie viel stärker muss es dann erst im Jenseits sein, wenn du dich der Liebe des Vaters gegenüber siehst?
Ob ich das jetzt unbedingt als Dogma haben muss, das ist nun nochmal eine ganz andere Geschichte.
ja und das schaut dann so in der praxis dann aus in der RKK
das was du gemeint hast mit "Fegefeuer von Innen" ist eine Aussage die von Katharina von Genua kommt und jetzt aber einklang mit der protestantischen wendung in der rk lehre findet.
Ich danke, auf die Frage von Bruder Marcello wurden genug Referencen gegeben, die Frage ist beantwortet. Thema geschlossen.
Apostolischer Kanon 39 (32): Priester und Diakonen sollen ohne Wissen und Willen des Bischofs Nichts thun: denn dieser ist's, welchem das Volk des Herrn anvertraut worden, und von welchem Rechenschaft über ihre Seelen gefordert werden wird.