Dehnt sich der Tschotki?
Dehnt sich der Tschotki?
Re: Dehnt sich der Tschotki?
prorokini hat geschrieben:Ich besitze seit einigen Tagen einen Tschotki, geknüpft, aus Wolle, mit 33 Knoten. Einst ging er noch übers Handgelenk. Dann mußte ich ihn in die Ellenbeuge schieben. Mittlerweile ist er so weit, daß er auch da nicht mehr paßt. Ist das normal? Kann er reißen?
Hallo !
Ich denke es kommt drauf an, wie er gearbeitet ist!?
Grüße
Sebastian
ich weiß wie man einen Komboskini (=griechisch) knüpft. *sichselbstaufdieschulterklopf* ;-)
Die dehnen sich in 99% aus. Ich habe einen, der ein paar Jahre als ist, den ich nicht selbst gemacht habe. Dort sind Abstände von 0,5 cm zwischen den Knoten.
Die, die ich gemacht habe dehnen sich auch aus.
[color=red]Edit: Reißen dürften Sie nicht, wenn du in nicht gewalttätig auseinander reißt. Außer die beiden Enden wurden nicht richtig verbunden. [/color]
MfG
Nik
Was die Verarbeitung angeht: Er ist (wie gesagt) aus Wolle, aus ziemlich fester Kratzwolle, würde ich sagen. Die Knoten sind diese Art, die aus vielen Kleinen Überkreuzknoten besteht, die schließlich zu einem großen Knoten gemacht werden.
Nik: Ich habe einmal im Internet gesehen, wie man sich selbst einen knüpfen kann (der Knüpfer verwendete aber Kunstfaser in zwei Farben, damit man es besser sehen kann), aber ich finde es immernoch sehr kompliziert. Ähnlich wie häkeln, das habe ich auch nie gelernt. (Stricken schon?
Ich habe auch immer Wollfäden verwendet. Keine Naturwolle sondern Kunstwolle.
Sobald man mal die ersten 100 bis 200 Knoten gemacht hat, hat man das drauf. Nur der Anfang ist schwierig. Schien mir jedenfalls so. Habe aber mittlerweile schon lange keine mehr gemacht. Ist denke ich mal wieder ne gute Übung für die nächste Fastenzeit. ;-)
Gruß
nik
Ooch, schade. Ich hätte sie mir gern angeschaut.nik hat geschrieben:Habe meine Chotki nicht fotografiert.
Ich habe auch immer Wollfäden verwendet. Keine Naturwolle sondern Kunstwolle.
Sobald man mal die ersten 100 bis 200 Knoten gemacht hat, hat man das drauf. Nur der Anfang ist schwierig. Schien mir jedenfalls so. Habe aber mittlerweile schon lange keine mehr gemacht. Ist denke ich mal wieder ne gute Übung für die nächste Fastenzeit.
Gruß
nik
Und ehrlich gesagt, ich weiß nicht, ob ich die Geduld habe, 200 Knoten zu knüpfen, bis ich es kann. Aber andererseits, beim Stricken hat's auch lange gedauert. Aber meine Oma hat es mir dann beigebracht. Vielleicht geht das Tschotki-Knüpfen so auch am besten, mit jemand zusammen, der es schon kann.
Kunstwolle hat bestimmt ihre Vorteile, vor allem, daß einem die Motten nicht den Tschotki auffressen.
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Rene
bei fleißigem Gebrauch kommen die Motten ja nicht zum ZugeKunstwolle hat bestimmt ihre Vorteile, vor allem, daß einem die Motten nicht den Tschotki auffressen.
Ich persönlich muss zugeben lieber Tschotki zu kaufen, möglichst in einem Kloster. Die Leute kennen sich schon etwas aus in dieser Materie...
Vielleicht kann Dir ja auch jemand etwas mitbringen, wenn er (oder sie) in slavische oder griechische Gefilden verreist...
L.G. Rene
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1389.
wie macht man das?nik hat geschrieben:Habe meine Chotki nicht fotografiert.
Ich habe auch immer Wollfäden verwendet. Keine Naturwolle sondern Kunstwolle.
Sobald man mal die ersten 100 bis 200 Knoten gemacht hat, hat man das drauf. Nur der Anfang ist schwierig. Schien mir jedenfalls so. Habe aber mittlerweile schon lange keine mehr gemacht. Ist denke ich mal wieder ne gute Übung für die nächste Fastenzeit.
Gruß
nik
welche technik?
Hier sind Abbildungen, wie man die Knoten knüpft. Ich kann's aber trotzdem nicht?
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Marypoppins
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