Mein Weg zu Gott

Neu in der orthodoxen Kirche - Wie lebe ich als orthodoxer Christ? Alle allgemeinen Fragen rund um die Orthodoxie.
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Ehre sei Dir oh Herr

Mein Weg zu Gott

Beitrag von Ehre sei Dir oh Herr »

Hallo,

durch ein anderes Forum annimiert, möchte ich eine Beitragsreihe starten, inder ich meinen Weg zum Herrn, also wie ich zu Gott kam kurz erzähle.
Vielleicht hat ja der eine oder andere auch Lust sich mitzuteilen.

Nicht jeder hat ja das Glück, in einem gläubigen Elternhaus aufwachsen zu können.
Nein, hier im Osten Deutschlands sind wohl die meisten Leute aus politisch nachvollziehbaren Gründen atheistisch großgezogen worden.

Ich selbst entstamme als Christ der Russischen Orthodoxen Kirche einer Deutschsprachigen Gemeinde auch einem atheistischem Elternhaus. Bin aber Deutscher und kein Konvertit. Mein Weg zu Gott war eigentlich sehr eigenartig. Früher wollte ich mit der Kirche überhaupt nichts zu tun haben. Die geschichtlichen Gegebenheiten
moralischer Verkommenheit aus damaliger Zeit (Ihr kennt sicher die vielen Berichte?) und die zahllosen Ungerechtigkeiten unter dem Deckmantel des Hl. Kreuzes machten mich eher zu einem absoluten Gegner. Nein, mein Weg zum Herrn begann wohl schon um die ?Wende?, aber mit einem Umweg, den ich natürlich noch nicht sehen konnte oder wollte.

Ich erkrankte im Laufe der Zeit an juveniler Osteoporose. Man muß nicht extra betonen, dass zumeist Frauen in dem Wechseljahren daran erkranken...
Durch Schmerzen zum Arzt bewegt, wurde mir eines Tages diese Diagnose gestellt. Da war ich Anfang 20? dort stand in einem Bericht: ?Degenerative Veränderungen der Wirbelsäule?? Nun, was ist degenerativ? Da stand im Duden? etwas von sich zurückbildend? mehr konnte ich gar nicht lesen?und die düstersten Gedanken jagten durch meinen Kopf?

Ich kannte da jemanden, der esoterisch sehr begeistert war und bemühte mich durch das Lesen von allerlei esoterischen, astrologischen und magischen Büchern die Weisheit mit Löffeln zu essen, wie man so schön sagt? aber richtig glücklich bin ich damit auch nicht geworden...

Nun, die Wege des Herrn sind unergründlich für den Menschen? wenn ich das so sagen darf.
Ich lernte eines Tages meine jetzige Frau kennen und somit auch die ROK (sie kommt aus der Ukraine). Zugeben muss ich aber, dass sie getreu meines Vetos mit keiner Silbe Ihren Glauben oder Gott überhaupt erwähnte. Ich wollte gar nichts wissen davon und sie schwieg dazu ganz einfach...
Im Gegenteil. Wenn ich es nicht ausdrücklich gewollt hätte, wäre sie gar nicht mit mir in die eine Kathedrale gegangen (Krim), welche mich schon äußerlich sehr reizte, sie kennenzulernen..
Es war eine für mich sehr beeindruckende Atmosphäre ? auch ohne eine Liturgie. Die Kirchen stehen den ganzen Tag dort offen und es ist ein ständiges Kommen und Gehen. Man zündet eine Kerze an, stellt sie vor einer der Ikonen (z.B. unserer Gottesmutter) und betet. Dann geht man wieder seiner Wege. Und dies alles mit einer so tiefen Frömmigkeit? Da war ich richtig überwältigt? und dies war, im Nachhinein betrachtet, wohl der erste richtige Schritt auf dem Wege zu Gott?

Es kam natürlich so, dass ich wieder nach Hause mußte. So fand ich mich dann alleine hier wieder und hatte große Schwierigkeiten, wieder die Füße auf die Erde zu bekommen...
Meine jetzige Frau erkrankte an Krebs dort und ich war hier und konnte nichts tun. Anfänglich versuchte ich gedanklich ihr Heilkräfte auf verschiedenen Wegen zuzusenden, wie in einigen oben stehenden Büchern gelesen.
Dann sprach ich einfach vor einer Gottesmutterikone, welche ich mir als Andenken von der Krim mitnahm, zu Maria und bat um Hilfe.
Ich fuhr nach Berlin in die dortige Kathedrale und erkundigt mich nach den für Kranke üblichen Ikonen und fand mich vor einer großen Gottesmutterikone wieder. Dort versprach ich dann, öfter zu kommen und mich taufen zu lassen, wenn sie mir nur helfen würde...

Nun sind wir schon einige Jahre verheiratet, haben uns in diesem Jahr vor dem Herrn trauen lassen und besuchen regelmäßig unsere Gemeinde...

Sie hat mir einmal eine CD (Valaamskaja Liturgija) mitgebracht, vom Eismeer. Früher wurden die Priester und Mönche dorthin ins Exil geschickt von den Kommunisten. Unter Bedingungen, wo eigentlich kein Mensch überleben kann, leben dort auch heute noch Mönche im Kloster.
Diese CD`s mit liturgischen Gesängen sind von dort. Ich muss auch zugeben, dass ich kaum ein Wort Russisch oder Kirchenslavisch verstehe. Als ich nun das erste mal reinhörte, liefen mir die Tränen? ich konnte gar nichts machen dagegen? und wollte auch gar nicht? und heulte so sehr, mit einer Freude?

Nun, so ist aus einem Gegner der Kirche ein Verfechter der selbigen geworden? Aus einem Saulus ein Paulus sozusagen. Dabei fällt mir ein, dass ich am Tag der Einheit (3.10.) getauft wurde.
Ich habe da bisher noch garnicht drüber nachgedacht, aber jetzt....
Die Weidervereinigung mit Gott....
Nun, ich habe auch hier Kirchen besucht, ev., altkatholische und auch römisch katholische, aber dieses erhebende Gefühl konnte ich nicht finden. So hat mich unser Herr in seiner unendlichen Weisheit auf diesen, meinen Weg geführt. Ich bin schon gespannt auf Euren...

In meinem Bekannten- und Freundeskreis finden sich so manche Katholiken oder ev. Christen. Wir beten auch mit- oder füreinander.
Das ist ganz klar. Das ist keine Frage der Konfession... Jeder bemüht sich da, seinen Glauben zu leben - in der Liebe unseres Herrn.

herzlichst René
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Sebastian
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Beitrag von Sebastian »

Ich muss wohl kurz antworten. Seit meiner Geburt an, wurde ich im christlichen Glauben erzogen. Kenne es also nicht anders...

Grüsse
Sebastian
mimare
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Beitrag von mimare »

hallo rene :D
ich gebe dir recht,man muß nicht aus einem christl.elternhaus kommen,gottes wege gehen auch über krumme wege,so war das bei mir auch..
gott hat sich schon lange für dich entschieden,nur wartet er auf deine antwort/entscheidung....
ist das nicht herrlich :?: :idea:

wenn ich mal mehr zeit habe,werde ich mal von mir erzählen(im kath-board schon erzählt,ist grad leider nicht zugänglich)

sei gesegnet
:D mimare
gelobt sei jesus christus
Sucher_3
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Re: Mein Weg zu Gott

Beitrag von Sucher_3 »

Lieber René,

ich danke für Deinen "Erfahrungsbericht". Er hat mich sehr berührt...

Obwohl ich zögere, den meinen zu schreiben, weil es ja KEIN Weg zu Gott war (bisher jedenfalls nicht), sondern ein Weg von Gott WEG. Aber Ihr wisst, dass ich so bin, wie ich bin und dass ich so (nicht-)glaube wie ich (nicht-)glaube, und daher schreibe ich mal kurz einiges:

Ich wurde als Kind einer atheistischen Mutter (deren Eltern, also meine Grosseltern, übrigens Russen waren) und eines katholischen Vaters geboren. Vater war aber eher ein "Papier-Katholik", er ging seiner Mutter zuliebe zur Kirche, ansonsten interessierte ihn Religion eher nicht. Meine andere Grossmutter (die Mutter meiner Vaters) dagegen war überzeugt und streng katholisch, sie prägte mich sehr, ebenso wie mein Taufpriester. Kurz: Ich war in meiner Familie (Vater, Mutter, Bruder) der einzige, der "fromm" war. Ich ging aus tiefster Sehnsucht so oft wie möglich in den Gottesdienst, hatte viel Kontakt mit meinem Taufpriester, war Messdiener und galt bei meinen Freunden als "etwas seltsam, weil viel zu fromm". Noch mit 17 Jahren wollte ich katholischer Priester werden, aber meine erste Freundin brachte diesen Wunsch ins Wanken.

Nachdem ich den Wunsch, Priester zu werden, verworfen hatte, blieb ich aber dennoch gläubig, zumindest so, wie ich das damals verstand. Allerdings kam ich nach meiner Schulzeit in eine andere Stadt, wo ich eine Lehre absolvierte. Dadurch kam ich ganz anderen Menschen in Kontakt als ich sie von Zuhause her kannte. Mein Elternhaus ist ein sehr "einfaches", mein Vater war Arbeiter, meine Mutter Hausfrau, ich war das einzige Kind in der gesamten Familie, das Abitur machte, und ich war auch das erste Kind der Familie, das seine Heimatstadt verliess und in der "Fremde" einen Beruf lernte.

Die neue Umgebung war eine skeptische und atheistische. Und dadurch geriet mein Glaube (oder die Reste davon) immer mehr ins Wanken. irgendwann so mit 25 Jahren trat ich aus der Kirche aus, und sah mich fortan als "Atheisten". Das wurde auch noch dadurch verstärkt, dass ich nach zehn Jahren Beruf noch einmal studierte, und zwar neben Pädagogik auch Mathematik und Naturwissenschaften. Dieses rationale Denken gefiel mir sehr und schien mir mit "Religion" und "Glauben" geradezu inkompatibel zu sein.

Das alles hielt ca. 10 Jahre so an, bevor ich dann durch den Tod meines Vaters die Sinnfrage stellte. Eine Antwort glaubte ich, im Buddhismus zu finden, dem ich fast 10 Jahre zu folgen versuchte. Aber ich fühlte mich dabei eigentlich nie wirklich authentisch. Und somit trennte ich mich nach 10 Jahren wieder von dieser Gruppe.

Nach ezwei schweren Herzinfarkten in 1995 hatte ich das Gefühl, mich wieder der kath. Kirche zuwenden zu wollen, aber schon nach kurzer Zeit war mir klar: Das geht nicht, das ist "inkompatibel", weil ich ein Mensch bin, der mit Dogmen etc. grosse Probleme hat, da ich diese für MENSCHEN-gemacht halte, und Menschen sollten nie mehr Macht über mich haben.

Und seitdem suche ich. Manchmal mehr, manchmal weniger, immer zögerlich, vor jeder Vereinnahmung zurückschreckend.

Und so bin ich hier "gelandet".

Liebe Grüsse

Peter
Sucher_3
Beiträge: 69
Registriert: 31.05.2006, 17:44

Beitrag von Sucher_3 »

Sebastian hat geschrieben:Ich muss wohl kurz antworten. Seit meiner Geburt an, wurde ich im christlichen Glauben erzogen. Kenne es also nicht anders...

Grüsse
Sebastian
Lieber Sebastian,

hast Du das denn nie angezweifelt?

Liebe Grüsse

Peter
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Sebastian
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Religionszugehörigkeit: Orthodox (MP)

Beitrag von Sebastian »

Sucher hat geschrieben:
Lieber Sebastian,

hast Du das denn nie angezweifelt?

Liebe Grüsse

Peter
Hallo Peter,

Betreffend meines Glaubens an den Dreieinigen Gott: Niemals.
Betreffend kirchlicher Entscheidungen und Lehrmeinungen: Ja.

Gruss
S.
Ehre sei Dir oh Herr

Beitrag von Ehre sei Dir oh Herr »

Lieber Peter,

erst einmal vielen Dank für Dein Posting.
Ich freue mich, dass Du hier gelandet bist.
Auch denke ich, dass viele Wege zum Ziel führen. Ich kenne die innere Unruhe...
Wirklich befriedigende Antworten kann vielleicht nur ein Priester geben.Das soll uns aber nicht hindern unsere Meinungen auszutauschen :D :D :D
Antworten sind das eine, das Erleben etwas anderes. Darum rate ich auch gerne, einfach am Sonntag sich etwas Zeit zu nehmen und eine Liturgie ganz einfach auf sich wirken zu lassen. Die verwendete Sprache ist dabei garnicht so wichtig. Ich gehe auch gerne in eine russische Liturgie, verstehe aber die Sprache nicht so gut :oops: - aber das spielt gar keine Rolle...

Ich werde in den nächsten Tagen noch etwas nachdenken über Deine Zeilen, irgendetwas lag mir beim Lesen noch auf der Zunge, was ich Dir sagen wollte... nun, es wird schon wieder auftauchen...

herzliche Grüße
René
Sucher_3
Beiträge: 69
Registriert: 31.05.2006, 17:44

Beitrag von Sucher_3 »

Lieber René,

Du hast sicherlich Recht, dass ein Priester helfen könnte. Ich habe das auch erfahren. 1995 war ich einige Tage in einem Zisterzienserkloster und wurde intensiv von einem jungen Zisterzienserpater begleitet. Das tat mir gut und hat mir für vieles die Augen geöffnet. In der ersten Zeit danach war ich auch "sicher", meinen Glauben wiedergefunden zu haben. Aber dann kam die Skepsis wieder...

Das mit dem Liturgiebesuch ist so eine Sache. Zum einen gibt es hier im Umkreis nur katholische oder evangelische Kirchen. Deren Gottesdienste (besonders katholische) habe ich besucht, sie sind angenehm, aber sie berühren nicht wirklich etwas Religiöses in mir. Eine orthodoxe Liturgie im Umkreis von 20-30 km ist mir nicht bekannt. Da ich kein Auto habe (auch keinen Führerschein) ist es für mich sehr schwer, weitere Entfernungen zurückzulegen. Hinzu kommt, dass ich auch ein wenig Angst habe, mich körperlich zu überfordern. Soviel ich weiss, dauert eine orthodoxe Liturgie mehrere Stunden und man pflegt dabei auch nicht zu sitzen, sondern zu stehen (falls das falsch ist, möge man mich korrigieren). Das würde ich herzmässig nicht schaffen. Ich frage mich sowieso, wie alte und schwache und kranke Leute das überhaupt schaffen?! Aber vielleicht ist das ja eine Fehlinformation (die ich aber von einem Bekannten, der der griechisch-orthodoxen Kirche angehört, bekommen habe).

Aber im Kern hast Du sicher Recht. Man KANN Glauben vermutlich nicht "erarbeiten" oder "erlesen", sondern man muss ihn (zumindest auch) "erfahren".

Liebe Grüsse

Peter
Ehre sei Dir oh Herr

Beitrag von Ehre sei Dir oh Herr »

Lieber Peter,

danke für Deine Antwort.
Nun es ist richtig, dass in vielen orthodoxen Kirchen die Liturgie im Stehen gefeiert wird. Das ist eine Form von Demut, ist GottesDIENST.
Es gibt aber auch einige Sitzplätze für alte und schwache oder kranke Menschen, die eben nicht können. Es kann ja auch jemandem nicht wohl sein.
So ist es z.B. auch in unserer Gemeinde. Da hat auch noch niemand etwas gesagt, wenn man mal eine Pause machen muß, wenn man sich nicht wohl fühlt o.ä... Im Gegenteil, dann ist man ja aufgrufen demjenigen unter die Arme zu greifen.
Und, ja, die Liturgie dauert etwa 3 h.
Darf ich fragen, aus welcher Ecke Du kommst? Ich muß auch immer etwas 2 h unterwegs sein. Etwa 20 min mit dem Rad und dann ca 1,5 h mit Bahn und Bus. Aber, ich darf dorthin gehen, darf beichten, das Heilige Mysterium empfangen .... Es gibt in vielen orthodoxen Kirche auch Deutsche Liturgien, meistens 1 mal im Monat. Wenn nicht, dann einfach nachfragen, vielleicht hat sich noch niemand getraut zu fragen... :)
Dann kann man auch verstehen, was gesagt und gesungen wird. Die Fürbitten sind z.B. sehr beachtenswert, für wen und für was alles gebeten wird...
Da ich am Wochenende keine Zeit haben werde, wünsche ich Dir und allen Mitlesern schon jetzt ein gesegnetes Wochenende!

herzlichst René
peter
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Wohnort: Berlin

Beitrag von peter »

Guten Tag, Ihr Lieben,

es gibt offensichtlich drei Wege, im Forum unterwegs zu sein: den spontanen (dem Herzen folgend), den kommunikativen (in die laufenden Beiträge eingreifend), und den rekapitulierenden (an verflossene Beiträge anknüpfend). In meiner Mittagspause möchte ich den letzten einschlagen:
"Mein Weg zu Gott" (vom Juni / Juli).
Nein, meine Eltern waren nicht direkt fromm. Mein Vater Ingenieur, zwar herzensgut, aber eher psychologisch-esoterisch, antiklerikal orientiert, meine Mutter herzenswarm, aber durch das harte Berufsleben in Glaubensfragen eher nüchtern und skeptisch. Meine Pflegeeltern in ländlicher Kleinstadt auf handwerkliche Weise fromm: es war örtliche Sitte, die "Buben" sonntags in die Kirche zu schicken. In der weiteren Verwandtschaft evangelische Pfarrfamilien und naiv-fromme Omas und Tanten. Dann kam der Bruch in den anti-autoritären 60'er Jahren. "Kein Gott, kein Kaiser, kein Tribun ... das müssen wir schon selber tun", nämlich die sich selbst ernennende Avantgarde der Arbeiterklasse. Durch Philosophie, Soziologie und Politik
weg von Gott, hin zu selbstgeschmiedeten Ideologien. Kommunismus, Sozialismus. Bürgerbewegungen. Initiativen. Drei Jahrzehnte Experimente, geistig, beruflich, privat. Ergebnis Null bzw. Minus, das Spüren der Defizite. Dann Erinnerungen, an Konfirmation, Kirchenlieder, dann - gerade über Philosophie - Reflexion des Chiliasmus, Messianismus, Utopismus. Menschliche Weisheit, Göttliche Weisheit - Korintherbrief.
Dann finde ich vor dreizehn Jahren meine Frau aus St. Petersburg,
Frömmigkeit aus der Dissidenz. Gemeinsamer, entschlossener Weg
auf die Orthodoxie zu, auf den schmalen Pfad hin - des Heils.
Dies in aller Kürze als Baustein im Mosaik.

Euer Peter
"Selig sind die, die nicht gesehen und doch geglaubt haben" (Joh. 20,31)
Milo
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Wohnort: Stuttgart

Beitrag von Milo »

Lieber Peter,

danke für Deinen Mosaikbeitrag...

Dem HErrn sei Dank für Alles, vor allem das Er einen auf den rechten Glaubensweg zurückholt! Seine Menschenliebe und Fürsorge ist absolut unübertrefflich!

In Christus,

Dein br. milo
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