Inobhutnahmen von Kinder ist christlich? Oder kommt aus Heidentum?

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H. Bauer
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Inobhutnahmen von Kinder ist christlich? Oder kommt aus Heidentum?

Beitragvon H. Bauer » 30.04.2019, 07:47

Inobhutnahmen von Kinder ist christlich? Oder kommt aus Heidentum?

Inobhutnahmen ist ein Mitteln die in orthodoxen Ländern nicht bekannt war. Keiner hat es so etwas gehört.

Inobhutnahmen wurden besonders in DDR praktiziert mit Regimegegner, DDR war früher traditionell evangelisch.

Inobhutnahmen wurden auch in Sowjetunion praktiziert, dort waren an Macht besonders Menschen aus tatarisch-muslimische Kreisen.

Lenin war 1/4 Tatare,

Chruschtschow hat orthodoxen Christen verfolgt, er war aus Süd-Ukraine, möglich Tatare.

Breschnew lebte mit 2 Frauen in gleichen Haus, war aus Süd-Russland somit eigentlich Muslim aus einem Tatarische-Volk.

Gorbatschow ist bekannt in muslimische Ländern als Muslim, er kommt auch aus Süd-Russland somit vermutlich auch Tatare.



Orthodox seit 100 Jahren und an der Macht in Moskau waren eigentlich nur Stalin und Putin.

H. Bauer
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Re: Inobhutnahmen von Kinder ist christlich? Oder kommt aus Heidentum?

Beitragvon H. Bauer » 30.04.2019, 07:52

"Ein Kind aus seiner Familie herauszunehmen ist für das Jugendamt immer die Ultima Ratio – der letzte geeignete Schritt, um eine weitere Gefährdung des Kindes zu vermeiden. „Inobhutnahme“ nennt sich das im Jugendamtsdeutsch. Nicht selten endet diese vorübergehende Notmaßnahme mit der Unterbringung in einer Vollzeitpflege."

"Ein Weg, der offenbar immer häufiger gegangen wird: Die Zahl der Kinder, die zur Vollzeitpflege in Pflegefamilien untergebracht werden, ist seit 2008 jedenfalls kontinuierlich gestiegen – von gut 60.000 Kindern im Jahr 2008 auf den bisherigen Höchststand von mehr als 81.000 im Jahr 2017. Knapp 100.000 weitere Kinder und Jugendliche waren 2017 in Heimerziehung untergebracht."

"Der Großteil der Kinder und Jugendlichen in Pflegefamilien kommt demnach aus sozial schwachen Verhältnissen: 78 Prozent der Kinder stammen aus Herkunftsfamilien, die Transferleistungen beziehen, 55 Prozent aus Alleinerziehendenhaushalten."

"Der Antwort der Bundesregierung zufolge liegt die durchschnittliche Aufenthaltslänge in Kinder- und Jugendheimen relativ konstant bei etwa 16 Monaten. In den Pflegefamilien stieg sie jedoch von 27 Monaten im Jahr 2008 auf inzwischen 30 Monate an. "

"Und auch nach Beendigung des ursprünglich vereinbarten Hilfeplans kehrt laut Kinder- und Jugendhilfestatistik nur ein knappes Drittel der Kinder zurück in die Herkunftsfamilie. Die übrigen kommen bei einer anderen Pflegefamilie, im Heim, bei Verwandten oder in anderen Betreuungsformen unter. "

"Die Kosten der Heimunterbringung betrugen 2017 rund fünf Milliarden Euro. Für die Unterbringung von Kindern und Jugendlichen in Pflegefamilien fielen 1,2 Milliarden Euro an. "

https://www.welt.de/politik/deutschland ... racht.html

H. Bauer
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Re: Inobhutnahmen von Kinder ist christlich? Oder kommt aus Heidentum?

Beitragvon H. Bauer » 30.04.2019, 08:02

"Pressemitteilung Nr. 311 vom 22. August 2018


WIESBADEN – Im Jahr 2017 führten die Jugendämter in Deutschland rund 61 400 vorläufige Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen (Inobhutnahmen) durch. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden die Inobhutnahmen überwiegend von sozialen Diensten und Jugendämtern (58 %) angeregt. In 17% aller Fälle hatten Kinder und Jugendliche selbst Hilfe beim Jugendamt gesucht. Bei weiteren 14 % der Inobhutnahmen machten Polizei oder Ordnungsbehörden auf die Problemsituation aufmerksam, in 6 % die Eltern(teile) der betroffenen Minderjährigen. Die übrigen Schutzmaßnahmen (5 %) erfolgten aufgrund von Hinweisen Anderer, zum Beispiel von Ärztinnen oder Ärzten, Lehrpersonal oder Verwandten. "

"Rund 20 300 (33 %) aller im Jahr 2017 in Obhut genommenen Jungen und Mädchen waren noch im Kindesalter (unter 14 Jahre). Am häufigsten (49 %) leiteten die Jugendämter bei diesen Kindern die vorläufigen Schutzmaßnahmen wegen Überforderung der Eltern oder eines Elternteils ein. Auch der Schutz vor Vernachlässigungen (21 %) und Misshandlungen (14 %) spielte in dieser Altersgruppe eine wichtige Rolle."

"Neben den Kindern wurden im Jahr 2017 gut 41 000 Jugendliche (14 bis unter 18 Jahre) in Obhut genommen. Im Jugendalter wurde der Großteil der Inobhutnahmen infolge unbegleiteter Einreisen aus dem Ausland durchgeführt (51 %). "

"Von Bedeutung waren bei den Jugendlichen auch Überforderung der Eltern oder eines Elternteils (18 %) und allgemeine Beziehungsprobleme (8 %). Gut jedes zehnte betroffene Kind (11 %) und knapp jeder dritte betroffene Jugendliche (30 %) war vor der Inobhutnahme aufgrund der Problemsituation von Zuhause (einschließlich Heim, Pflegefamilien und anderen betreuten Wohnformen) ausgerissen. "

"Die meisten vorläufigen Schutzmaßnahmen endeten bei den Kindern unter 14 Jahren mit der Rückkehr zu den Sorgeberechtigten (43 %) oder einer erzieherischen Hilfe in einem Heim beziehungsweise einer Pflegefamilie (32 %)."

"Die Jugendlichen von 14 bis unter 18 Jahren kehrten dagegen deutlich seltener zu den Sorgeberechtigten zurück (19 %): Hier mündeten die Inobhutnahmen am häufigsten in einer erzieherischen Hilfe in einem Heim, einer Pflegefamilie oder einer betreuten Wohnform (26 %). Auch sonstige stationäre Hilfen, beispielsweise in einer Jugendpsychiatrie oder einem Krankenhaus, wurden im Jugendalter verstärkt im Anschluss an eine Inobhutnahme in Anspruch genommen (20 %)."

"Jede zweite vorläufige Schutzmaßnahme konnte nach spätestens zwei Wochen beendet werden, sowohl bei den Kindern (50 %), als auch bei den Jugendlichen (49 %)."

https://www.destatis.de/DE/Presse/Press ... 1_225.html

H. Bauer
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Re: Inobhutnahmen von Kinder ist christlich? Oder kommt aus Heidentum?

Beitragvon H. Bauer » 30.04.2019, 08:06

"im Jahr 2017 gut 41 000 Jugendliche (14 bis unter 18 Jahre) in Obhut genommen."

"Die Jugendlichen von 14 bis unter 18 Jahren kehrten dagegen deutlich seltener zu den Sorgeberechtigten zurück (19 %): ........Auch sonstige stationäre Hilfen, beispielsweise in einer Jugendpsychiatrie oder einem Krankenhaus, wurden im Jugendalter verstärkt im Anschluss an eine Inobhutnahme in Anspruch genommen (20 %)."

20% von 41 000 Jugendlichen bedeutet 8200 Jugendlichen die in Psychiatrie gelandet sind.

H. Bauer
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Re: Inobhutnahmen von Kinder ist christlich? Oder kommt aus Heidentum?

Beitragvon H. Bauer » 30.04.2019, 08:14

Viele Orthodoxen-Familien werden auf diese weise Missbraucht.

100 orthodoxe Familien aus Russland haben sich so Ihre Kinder für immer verloren in skandinavische Ländern, wo zur Arbeit ausgewandert waren, und weinen überall in Russland ohne erfolgt jetzt.

Seit Jahr 2015 sind besonders rumänische Familien Ziel der Inobhutnahme in Norwegen, England, Finnland so wie in andere westliche Ländern. Viele orthodoxen Familien habe so Ihren Kindern für immer verloren. (in Rumänien ist seit 2015 auch ein nicht-orthodoxe Präsident an der Macht, ob das dazu beigetragen hat? Weißt kein Mensch, warum haben sich alle auf orthodoxe rumänische Kindern plötzlich gestürzt.)

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Re: Inobhutnahmen von Kinder ist christlich? Oder kommt aus Heidentum?

Beitragvon Nikolaj » 02.05.2019, 13:22

Jetzt ist aber auch abzuwägen, ob die Kinder in den Familien misshandelt wurden. Die Zahl der Inobhutnahmen ist hoch, aber wir wissen ja nicht, ob es nicht noch eine Dunkelziffer von Misshandlungen gibt, die gar nicht erkannt werden - oder oft erst erkannt werden, wenn im Erwachsenenalter psychische Probleme daraus werden.

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Re: Inobhutnahmen von Kinder ist christlich? Oder kommt aus Heidentum?

Beitragvon holzi » 02.05.2019, 15:50

Ich kann dir schon sagen, warum gerade Kinder aus Familien mit rumänischer und bulgarischer Herkunft aus den Familien geholt werden. Mit orthodox oder nnicht hat das gar nix zu tun, sondern mit der eigentlichen Ethnie der Leute, die heutzutage als "Landfahrer" bezeichnet werden. Früher sagte man "Zigeuner" dazu und in Rumänien tut man das nach wie vor.
Das Christentum nimmt den Menschen, wie er ist, und macht ihn zu dem, was er sein soll. (Adolph Kolping 1813-1865)

H. Bauer
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Re: Inobhutnahmen von Kinder ist christlich? Oder kommt aus Heidentum?

Beitragvon H. Bauer » 11.05.2019, 21:01

Ich kann dir schon sagen, warum gerade Kinder aus Familien mit rumänischer und bulgarischer Herkunft aus den Familien geholt werden. Mit orthodox oder nnicht hat das gar nix zu tun, sondern mit der eigentlichen Ethnie der Leute, die heutzutage als "Landfahrer" bezeichnet werden. Früher sagte man "Zigeuner" dazu und in Rumänien tut man das nach wie vor.
Ja es stimmt. Danke für Antwort.

Ich habe in Zeitung von ein Zigeuner, der wurde gesagt seine Mutter und Vater waren drogenabhängig.

Das Zigeuner- Kind wurde weggenommen und wurde zum eine Circus-Familie aus Mecklenburg gegeben. Dort waren 11 Geschwister und alle mussten Betteln für Nahrung für Zirkus-Tiere.

Eines Tages soll der kleine Zigeuner geschafft 200 Km bis zu seiner Familie mit Auto zu fahren. Viele vermuten es waren seine Familie die gewagt haben Ihren Kind zu entführen.

Dann wurde in Hamburg die Anti-Terror-Einheit mobilisiert. Kind wurde gefunden und verhaftet.

Eine Nachricht-sperre wurde erlassen, seit dem darf niemand mehr erfahren .... nix, für nächste 1000 Jahren.



OK, es ist bekannt, wie wurden die Zigeuner in West-Europa behandelt. Es wurden gesetzt die Anführer ermordet und ganze Volk verfolgt.


Bei uns in orthodoxen Ländern wurden diese Menschen am Leben gelassen.




Nein ich meine nicht die Zigeuner werden in West-Europa verfolgt.

Es werden rumänische Familien verfolgt, von verschiedene Glauben.

Die Evangelikalische Familien habe geschafft mit viel Geld und Protesten, hunderte Protesten in ganze Welt, die Kinder zu befreien.

Die orthodoxen Familien, haben die Priestern etwas versucht, aber orthodoxen haben kein Geld.
Somit dürfen auch nicht mehr erfahren.
Die Kinder wurden nicht zurückgegeben bei Orthodoxen.


Verfolgung von Orthodoxen-Christen in West ist normal.

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Re: Inobhutnahmen von Kinder ist christlich? Oder kommt aus Heidentum?

Beitragvon Florianklaus » 12.05.2019, 21:00

Geh mal zum Psychiater.

H. Bauer
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Re: Inobhutnahmen von Kinder ist christlich? Oder kommt aus Heidentum?

Beitragvon H. Bauer » 15.05.2019, 22:15

Geh mal zum Psychiater.
Danke!
Wie war mit Inquisition? 1000 Jahre Inquisition in Deutschland, von Jahr 1049 bis Jahr 1908 (eigentlich bis 1949, nur ab Jahr 1960 gibt es etwas Freiheit)
Oder mit der Deutsche Erfindung: Zuchthaus
aus Zuchthaus sind dann Psychiatrien entsanden, oder?
https://de.wikipedia.org/wiki/Zuchthaus

"Haftstrafen sind ein geschichtlich junges Pendant zu Leibes- und Lebensstrafen. Das erste Zuchthaus wurde in der frühen Neuzeit in den Niederlanden eröffnet. Kurz darauf wurden nach diesem Konzept in den meisten deutschen Städten ebenfalls Zuchthäuser errichtet. Die Idee des Zuchthauses machte in weiten Teilen Europas Schule. Die ersten deutschen Zuchthäuser entstanden in Bremen (1609), Lübeck (1613), Hamburg (1620[1] oder 1622) und Danzig (1629).
Das Zuchthaus diente ursprünglich nicht als Strafanstalt im eigentlichen Sinne, da es sich bei den Insassen nicht primär um Kriminelle handelte. Man verstand das Zuchthaus damals als soziale Einrichtung, die arbeitsunwillige Menschen „therapieren“ und wieder in die Gesellschaft zurückführen sollte. So wurden u. a. „herrenlose“ Frauen, Bettler, Prostituierte und Menschen, die sich Geld auf eine unehrenhafte, aber nicht kriminelle Weise verdienten, in Zuchthäuser gebracht. Bauern durften Knechte und Mägde zur Besserung ins Zuchthaus bringen, um etwas gegen Leistungsdefizite zu unternehmen. Harte Arbeits- und Haftbedingungen sah man dabei als geeignetes Mittel, die Menschen zu bessern. Die Einlieferung ins Zuchthaus war nicht an einen Gerichtsbeschluss gebunden, und die Dauer eines Zuchthausaufenthaltes richtete sich meist nach der Willkür des Personals. Die Gefangenen sollten so lange im Zuchthaus bleiben, bis sie sich gebessert hatten. Da es für eine Besserung keine objektiven Kriterien gab, konnte das Personal letztlich frei entscheiden, wann eine Besserung stattgefunden hatte.
Da hinter den Zuchthäusern auch ein ökonomisches Interesse stand, wurde meist großer Wert auf Vollbelegung gelegt, so dass Entlassungen erst stattfanden, wenn neue Insassen nachrückten. Die bürgerliche Gesellschaft empfand die Armen als störend, was zur Folge hatte, dass Einrichtungen wie Zuchthäuser neben Irrenhäusern und Waisenhäusern eingeführt wurden, um diese sozialen Randgruppen aus der Gesellschaft zu verbannen"
:(





"Der Junge von Camelia Simical trat erstmals in einer Eliteschule in Finnland in die Liste ein.

Camelia Sohn Simic rumänischen Arzt, deren Kinder gefangen gehalten in einem Sozialzentrum in Finnland, gab eine komplizierte Prüfung und kam zum ersten Mal auf der Liste zu einer der besten Schulen des Landes.

Rumänisch Camelia SMIC Arzt schrieb in einer Nachricht auf Facebook, die sein Sohn half vorzubereiten eines der besten Gymnasien in Finnland ein. Sie sagte auch, dass sie und die Kinder gerne ins Land zurückkehren würden
„Michael hatte letzte Prüfung für die Zulassung zur gleichen Mittelschule, das war und Andreea: auf Latein Sprachen Fokussierung (lernen Latein, Italienisch und Spanisch, zusätzlich zu dem anderen). In Finnland ist das Elite-Gymnasium zugelassen. Und dass ich gekämpft: das ist die Prüfung und ein Kind zu lassen whatssapp gelernt. Mihai trat zuerst ein. PS. Ja, wir alle wollen nach Hause ", schrieb Camelia Smicala auf Facebook."

https://evz.ro/fiu-camelia-simicala-liceu-elita.html


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