Seite 4 von 4

Re: Germania Slavica! Waren die Slaven schon orthodoxen Christen?

Verfasst: 13.06.2017, 09:03
von Christian
Nachtrag: Der Link auf ein Wikipedia-Klammerlemma funktioniert mal wieder nicht. Hilfsweise Überkategorie

https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie ... ahrhundert

aufrufen und "Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (10. Jahrhundert)" anklicken. Dort zu lesen:

unter P

"Pilgrim I. von Salzburg

Pilgrim von Passau

Poppo (Schleswig)

Poppo I. (Würzburg)

Poppo II. (Würzburg)

Proculphus

Prohorius"

Die letztgenannten sind Krakauer Bischöfe, obwohl Krakau damals noch nicht lateinisch war.

LG Christian

Re: Germania Slavica! Waren die Slaven schon orthodoxen Christen?

Verfasst: 13.06.2017, 12:21
von H. Bauer
In Orthodoxe Kirche sind die Laien sehr wichtig. Die Laien bekommen direkt das Licht von Gott.

Bei Franken sind die Laien nicht wichtig. Nur die Experten, Inquisition-Experten, Hexen-Experten, Theologen-Experten...etc. Die Franken können eine Menge Sagen und schreiben, aber aus diesen Wald können letztendlich nicht viel verstehen. Die haben kein Überblick mehr, leider aber Wahr.

Wir kommen aus dem Osten und lesen die Wiki., in deutsche Sprache. Die sicher mehr oder wenig als „Propaganda“ für Deutsche zu verstehen ist.

Man lesen wir die Wiki. auf rumänisch, die von Ausländer in sehr schlechte Rumänisch geschrieben ist.

Wenn für Deutsche die Wiki. den Nationale-stolz fördern.

Für Rumänen ist so geschrieben um unsere Nationale-stolz zu diskreditieren.

Aber wenn aus seine Nationale-Winkel über diesen „Wald“ genannt Europa sieht, dann kann man feststellen dass alle sind doch nur Menschen.

Re: Germania Slavica! Waren die Slaven schon orthodoxen Christen?

Verfasst: 13.06.2017, 15:04
von H. Bauer
Christian hat geschrieben:Ein orthodoxer Walache hat sicher noch ganz andere Assoziationen zu einem "humanistischen Universalismus der übernationalen Habsburgermonarchie" als ein orthodoxer Deutscher, aber ein Kopfschütteln erzeugt diese Formulierung sicher bei beiden. Nun hat es sich eine fast 97jährige Dame erlaubt, diesen Satz auf der Diskussionsseite wenigsten mal in Frage zu stellen: "== Und geschichtsfälschende Verbrecher ... == die solche verbrecherischen und verlogenen Sätze schreiben wie: ".. im Sinne eines humanistischen Universalismus der übernationalen Habsburgermonarchie.[25] " (jeder der die Geschichte der Habsburger kennt, weiß, daß es sich beim "Hause Habsburg" um eine Sippe notorischer unverbesserlicher, völkerverachtender und antidemokratischer Erzverbrecher handelt, die sich selbst noch heute an den Verbrechen ihrer Vorfahren gesundstoßen(!)) gelten bei wikipedia allen Ernstes als "seriöse Quellen"?! Damit ist über Wikipedia ein für allemal der Stab gebrochen - sie muß weg, denn sie ist eine nicht duldbare Plattform für Kriminelle und Verbrecher gegen die Weltbevölkerung! Die Jugend der Welt sei vor diesen Gestalten wie den Habsburgern und den Wikipedianern (und deren Hintermännern!) gewarnt - auf Äonen hinaus! Hella (fast 97)" https://de.wikipedia.org/w/index.php?ti ... =155993945



Ja, die Idee der Europeische Union ist von einen Walache, ein Rumäne.

Herr Popovici war ein Rumäne der in Siebenbürgen ein kleines Artikel geschrieben hat. In diesen Artikel schreibt er die Rumäne existieren in Siebenbürgen, und dass ist Fakt.

Er wurde von (Inquisition) Richter der ungarische Administration zu 4 Jahren Zwangsarbeitslager verurteilt. (der hatte Glück, normal die orthodoxen Rumänen wurden für so etwas gekreuzigt)

Aber er hatte gute Kontakten und ist ins Schweiz geflüchtet. (Damals gab es kein Interpol).

Er war Freund mit den zukünftiger Kaiser der Habsburgern und hat die Idee der Groß-Österreich formuliert.

Vereinigte Staaten von Groß-Österreich

https://de.wikipedia.org/wiki/Vereinigt ... 6sterreich


Nach der I Weltkrieg war kein Zeit, aber nach der 2 Weltkrieg wurde diese Idee übernommen.

Verteidigung gegen Franken-Reich.

Verfasst: 15.06.2017, 09:05
von H. Bauer
Verteidigung gegen Franken-Reich.

Die Römer haben verteidigungs- Linien gebaut. Besonders auf große Flüssen wie Rein und Donau. Aber auch lineare Befestigung In England aber auch in Bassarabien.

Aber auch die Barbaren-Brüdern hatten sich von „neue Römer“ genant Franken auch verteidigt.

Mir sind nur 2 komplexe Befestigungsanlage die Barbaren-Völkern gegen die Angriff von Völkern und Armee kommend aus West ereicht haben.

Komisch beide diese Länder wurden DACIA genant.

Ja, Sie hören gut.

Aber der einer wurde Dacia in Antike genant und eine wurde Dacia in Mittelalter genant.

Ja vielleicht haben Sie gehört über Danewerk

https://de.wikipedia.org/wiki/Danewerk

Wird vermutet:

„Das Danewerk wurde im 8. Jahrhundert zur Sicherung der dänischen Südgrenze gegen die im heutigen Holstein und angrenzenden Norddeutschland lebenden sächsischen Stämme angelegt. „

Aber die Dänen und die Sachsen lebten als Nachbarn seit 3000 Jahren? Warum ?

„Das Alter des Sodenwalles ist derzeit nicht präzise bestimmbar. Im Jahre 1990 legte der dänische Archäologe H. Hellmuth Andersen an Schanze XVI♁(Lage) einen Profilschnitt an[4] und fand in der Schicht des Sodenwalls erhaltene Knüppelhölzer[5]. Sechs dieser Hölzer liegen datiert vor[6]. Die Proben KI 3430 und 3431 waren im rückwärtigen Teil verbaut. Ihr Kalenderalter von 433 – 655 AD bzw. 443 – 668 AD weicht von den übrigen Proben ab. „

So die Dänen (mit vermutlich Dakischen Kultur, Walachische-Kultur oder sogar walachische Volk) haben den Befestigung von 433 bis 668 gebaut.

Wer war damals der größte Aggressor in Nord-West Europa?

„Das Fränkische Reich, das zwischen dem 5. und 9. Jahrhundert bestand und sich im Wesentlichen aus dem römischen Gallien und angrenzenden rechtsrheinisch-germanischen Siedlungsgebieten gebildet hatte, war der bedeutendste Nachfolgestaat des 476 untergegangenen Weströmischen Reiches und die historisch wichtigste Reichsbildung in Europa seit der Antike.[1] „
https://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%A4nkisches_Reich

genau, ab Jahr 400 sind die Franken die Ihren Nachbarn angegriffen haben.

„Bei Schanze XIX und einem Wall abschnitt, der bereits dem Krummwall zuzuordnen ist, konnten ebenfalls Knüppelhölzer datiert werden. Hier ist der Sodenwall der älteste Wall, die charakteristischen Wallphasen I–II des Hauptwalles fehlen. Von den 16 Proben aus beiden Grabungen bei Schanze XIX wichen zwei Proben von den übrigen deutlich ab; sie ergaben Kalenderalter von 474 bis 665 AD. Die übrigen 14 Proben, allesamt Stammstücke oder Reisighölzer, konnte Erlenkeuser zu einem mittleren C14-Alter von 1281 +/− 12 gewichten, was zu einem kalibrierten Kalenderalter von 676 bis 769 AD führt[7]. „ Danewerk

Die Befestigung wurden gerade ausgebaut dann wenn die Franken die Sachsen und ganze Nord-Europa am stärkten bedrohten: Jahren 676-769.

Verteidigung in Rumänien

Verfasst: 15.06.2017, 09:08
von H. Bauer
Transsylvanien

Siebenbürgen

Trans-Silvanus = Über-(den)- Wald


„Zur Sicherung der Grenzgebiete wurden Hilfsvölker in diesen angesiedelt. Die wichtigste Gruppe waren die Szekler (Székely, szék = Stuhl). Ebenso wurden sog. „Verhauzonen“ angelegt (ung.: Gyepű). Dieser 10 bis 40 km breite Grenzstreifen wurde absichtlich wüst gelassen und war mit dichtem Gestrüpp bewachsen, um feindlichen Reiterheeren den Zugang zu versperren oder zu erschweren. Die Schwachstellen wurden zusätzlich mit Erdburgen, die Durchgänge durch Tore gesichert. „

https://de.wikipedia.org/wiki/Siebenb%C ... r_Magyaren

In frühere Version von Wiki gab es auch Wahrheiten. Die Zensur hat aber bemerkt dass die Rumänen auch in deutsche Sprache lesen und wurde eine entsprechende Änderung genommen.

Früher war auf Wikipedia zu lesen dass die Idee der „Verhauzonen“ von den Gepiden benutzt wurden um sich gegen die Hunnen von Pannonien zu verteidigen.

Die schreiben dass die Gepiden ein Wald-Mauer von ca. 10 bis 40 km bereite an der westliche Rand von Transsylvanien gelegt haben , die Schwachstellen und die Wege mit Tore und Verteidigungsbürgen sicherten.

Dann haben die geschrieben dass die Magyaren bei ankommen in Siebenbürgen die Idee übernommen haben um sich von den (sicher Walachen) Völkern von Süd und Ost zu schützen.

Jetzt wurde seit lange diese Wahrheit von Wikipedia verband weil die Rumänen auf keinen Fall die Wahrheit erfahren sollen.



Aber es ist logisch.

Wir wissen dass die Franken um Jahr 1000 den orthodoxe Rumäne Stephan der I von Ungar an der macht gebracht haben. Die Wiki schreibt er ist in Transsylvanien angekommen und den Fürst von Transsylvanien Bella der Jüngere (sicher später eine Namenübersetztung in Magyarisch) zu töten und zu vierten.

Aber danach müssen die Geschichtsschreiber sagen dass die Katholiken (Franko-Magyaren) nur um Jahr 1150 wenige Km auf Fluss Mures in Siebenbürgen eindringe konnten.

In Wahrheit nur um Jahr 1365 ist der letzte orthodoxe rumänische Fürstentum von Menumorut gefallen.

In Jahr 1360 haben die Katholiken mit den Einführung von Sklaverei in Siebenbürgen angefangen. Die haben die (bis zur diesen Zeitpunkt freie und auf ihren Land Besitzer) rumänische und magyarische (alle orthodoxen) Bauern von Führung von regional Behörde und die Administration wurde „privatisiert“, die Bauern wurden den Privaten Adligen (vermutlich aus Ausland angekommen oder Rumänen und Magyaren die mit Franken kooperierten) gestellt.

Trans-Silvania= Land (verteidigt) von Wald, das Land über das Wald.

Die Franken haben ca. 150 bis 360 Jahren geträumt das Land die von Wald verteidigt war zu übernehmen.

Re: Germania Slavica! Waren die Slaven schon orthodoxen Christen?

Verfasst: 17.06.2017, 05:59
von Christian
H. Bauer schrieb: "In frühere Version von Wiki gab es auch Wahrheiten."

Alles außerhalb der ''Political Correctness'' wird in Wikipedia systematisch ausgemerzt. Es ist immer nur eine Frage der Zeit, wann die Zensur zuschlägt - in der Regel schon nach wenigen Minuten, nur manchmal dauert es eben etwas länger. Und Orthodoxie ist nicht politisch korrekt - sie ist autokephal und nicht global, verfolgt himmlische und nicht irdische Ziele etc. - und schon ist sie "außen vor". Was mich bei der rumänischen Wikipedia immer wieder verwundert: wieso ein eigentlich orthodoxes Volk ein so wenig orthodoxes Lexikon fabriziert. LG Christian

Rumänische Volk ist einer der am meistens am Gott glaubt in ganz Europa.

Verfasst: 17.06.2017, 09:46
von H. Bauer
Rumänische Volk ist einer der am meistens am Gott glaubt in ganz Europa.

Wir haben in „westliche“ Statistik eine Prozent von Gläubiger von ca. 90%. ( In Europa gibt keine anderes Volk mit ein so hohes Gläubigeranteil, nur Türkei ist mit 80-85% fast wie Rumänien). Ich bin fast sicher es gibt kein Rumäne der Atheist ist oder war. Oder er ist Rumäne und er versteckt sich, oder er gehört einer andere Nation.

Aber die Orthodoxie ist in Rumänien seit 150 Jahren unter ständige Druck von Ausland-Media die in Rumänien zur Zeit ca. 99% Prozent von Markt darstellt.

Es sind internationale Konzerne die von West oder von Türkei und auch jetzt Arabien agieren. Gemeinsam versuchen Sie die orthodoxe Rumänen zu überzeugen die wären seit 2000 Jahren in falschen Film.

Aber vor 400 Jahren ein Mönch auf eine kleine griechische Insel hat gesagt: nur ein Volk kann die Europa christianisieren, und dieses Volk kommt aus Karpaten.

Die Leibeigenschaft

Verfasst: 06.07.2017, 16:40
von H. Bauer
Die Leibeigenschaft

Nach Wikipedia ist erste mal die Leibeigenschaft erwähnt in Jahr 499.

In Jahr 499 hat der Frankenkönig Chlodwig I die Alemannen ( Räter aus Süddeutschland, die Römer sagten die sprechen ein Vulgarlatein) besiegt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Chlodwig_I.

Er hat die Alemannen an Land gebunden um Ihnen das Land geraubt. Ab jetzt wurden die Menschen als Leibeigene behandeln und dürfen nicht mehr in den benachbarten Dörfer.

Die Leibeigene dürften nur auf Grund-besitzt seiner Herren sich frei bewegen. Das hat geführt dass die Menschen konnten einen Aufstand gegen Franken nicht mehr organisieren.

Au jedenfalls in Jahr 900 waren in Deutschland 90% von Volk (früher freie Menschen und Besitzer von Ihren Land) versklavt.

Die Franken haben die gleiche Prozedur vermutlich überall wo Sie siegten. Auch in Frankreich, Spanien, Italien, bei Wenden, Tschechen, Ungarn, Rumänien eingeführt.

Deswegen haben die Menschen und besonderes die Slawen so stark gegen Franken und Ihren Glaube und Ihre Leibeigenschaft gekämpft.

Die orthodoxe Kirche hat in Slawengebiete keine Sklaverei eingeführt. Auch in Rumänien unter Orthodoxe Kirche waren die Menschen bis 1600 frei.

Rumänien ( Transsylvanien):

Wir haben uns nur den rumänischen König Stephan I von Ungarn (Mutter Rumänin) der orthodoxe Christ war gebeugt. Danach haben wir die Westliche Gedankengut an der Grenze gehalten für 150 bis 360 Jahren. in Jahr 1211 müssten wir die Teutonen und auch deutsche Kolonisten reinlassen.

15 Jahre später haben wir in einen großen Aufstand (der gesamte orthodoxe Rumänen und Ungarn) die Teutonen besiegt, vertrieben und Ihre Befestigungen (wo die vermutlich gefoltert haben) geschleift.

Wir wurden nur in Jahr 1360 von Franken besiegt.

In Jahr 1365 wurde in Transsylvanien die Präfekten (von Menschen gewählt) durch Bojaren oder Adlige ersetzt. Diese haben angefangen die Leibeigenschaft in Rumänien zu bringen nach westlichen Model.

70 Jahren später haben wir, wie die Hussiten, ein Aufstand gegen den West, Leibeigenschaft und Katholische Kirche organisiert.

1. Aufstand von Bobalna 1437-1438 angeführt von ein orthodoxe Ungarn von Cluj-Napoca, wurde niedergeschlagen.

Die Sieger haben uns die „Unium Trio Nationum“ gezwungen. (Vereinigung von Sachsen, Ungaren und Sekler, alle Katholiken)

„Unum Trio Nationum“ war die Vereinigung von die 3 katholische Nationen gegen die orthodoxe Nation der Walachen. Ab Jetzt wurden die Orthodoxen versklavt, dürften kein Haus und kein Land mehr besitzen. Nur Katholiken dürften Haus, Land und Sklaven besitzen.

Das hat geführt dass viele Anführer Familien von Rumänen die katholische Glaube anmahne und so die zukünftigen Adligen aus Siebenbürgen wurden.

Auch dass die orthodoxen Ungaren die nicht zu Katholizismus konvertierten langsam in rumänische Volk sich eingliederten.

2. 70 Jahren später erneut der große Bauern Krieg in Transilvanien und Ungarn, angeführt von Gherghe Doja 1514.

Die orthodoxen Rumänen und orthodoxen Magyaren und auch orthodoxe Kleinadel hat diese Aufstand getragen. Ziel der Aufstand war der katholische Bischof von Timisoara. Der wurde von Bauern getötet.

Die Bauern wollten die Leibeigenschaft verschwindenlassen. Wurden aber besiegt, um Leibeigenschaft nach westlichen Model ist in Siebenbürgen geblieben.


Rumänien (Walachei, Süd-Rumänien):

Die westliche Armee (deutsche-französische und ungarische) wurde von orthodoxen Rumänen in Schlacht von Posada vernichtend geschlagen.

So sind die Süd und Ost-Rumänen von Sklaverei für 300 Jahren verschont. Es gab keine Leibeigenschaft bis Jahr 1600.

(Die Schlacht bei Posada wurde der Überlieferung nach vom 9. bis zum 12. November 1330 zwischen einer ungarischen Armee unter der Führung von König Karl I. Robert (reg. 1308–1342) und einer von Basarab I. (reg. 1310–1352) geführten walachischen Streitmacht geschlagen. Die Schlacht endete mit einer vernichtenden Niederlage der zahlenmäßig deutlich stärkeren ungarischen Armee.)

In Jahr 1600 hat der Fürst Mihai Viteazu (hat sich verbundet mit deutsche Kaiser in Wien) die Leibeigenschaft nach westlichen Model auch in die Walachei eingeführt. Danach nach Eroberung von Moldawien auch in Moldawien.


Russland:
Dort waren die Menschen seit 7.000 Jahren frei und Besitzer Ihren Land.

In Jahr 1600 hat der Tar Gudunov die Leibeigenschaft nach westlichen Model eingeführt.
https://ro.wikipedia.org/wiki/Boris_Godunov

Russen waren von Jahr 1600 bis Jahr 1850 Sklaven.

Rumänern/Westgoten haben die Menschen aus Europa von Leibeigenschaft befreit.

Verfasst: 16.07.2017, 14:30
von H. Bauer
Befreiung der Menschen aus Europa von Leibeigenschaft und Sklaverei.

Wer konnte die Menschen von Europa von die seit 1300 andauernde Leibeigenschaft (Sklaverei) befreien.

Die Westgoten heute genant Rumänen!

Ja es ist war. Wir die Rumänen haben die Deutsche aus den Leibeigenschaft die dauerte in Deutschland 1300 Jahren befreit.

In Jahr 1683 wurden die Osmanen bei Wien besiegt. Danach bis Jahr 1711 wurde die Siebenbürgen von Osterreichen besetzt und in Deutschland (heilige römische Reich deutsche Nation) integriert. Wir waren so wie Land Bayern, ein Teil Deutschland.

1.Der Aufstand von Franz II. Rákóczi (auch der Kuruzenkrieg oder Freiheitskampf von Franz II. Rákóczi genannt) war 1703 bis 1711 der letzte aus einer Serie von antihabsburgischen Aufständen (1604–1711) im Königlichen Ungarn und Siebenbürgen (genauer: in der heutigen Slowakei, heutigem Nordostungarn und der heutigen West-Karpatoukraine) und zugleich der letzte sog. Kuruzenaufstand.

https://de.wikipedia.org/wiki/Aufstand_ ... k%C3%B3czi

2.1698 wurden die orthodoxen Rumäner aus Siebenbürgen gezwungen die neue Glaube den „Befreier“ anzunehmen, Entstehung von greco-katholische Kirche in Siebenbürgen.

3.„Nach seiner Genesung im Mai 1762 wurde er Gubernator von Siebenbürgen, da sein Vorgänger gestorben war. Dort war es seine wichtigste Aufgabe die Verwaltung zu regeln und dem Staat frische Truppen zu beschaffen, insbesondere sollte die Grenzsicherung überarbeitet werden. Von Buccow starb, bevor er diese Aufgabe abschließen konnte. „
https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Nikolaus_von_Buccow

Hat mit Armee vermutlich mehr als 700 orthodoxen Kirchen zerstört und alle orthodoxen Klostern aus Siebenbürgen. Nur eine Kloster hat der katholischen General gelassen, diese wurde von österreichen Armee 20 Jahren später zerstört.


4.Der Horea-Aufstand war eine Erhebung leibeigener, meist rumänischer Bauern in Siebenbürgen Ende 1784. Er erregte zu seiner Zeit – wenige Jahre vor Ausbruch der Französischen Revolution – Aufsehen in ganz Europa.
https://de.wikipedia.org/wiki/Horea-Auf ... Crgen_1784

Zum ersten Zusammenstoß kam es am 1. November in Curechiu. Dort traten zwei Komitatsbeamte mit einigen Soldaten den Bauern entgegen und nahmen die Anführer einschließlich Horea fest. Die Gefangenen wurden jedoch von der Menge der Bauern befreit, einige Beamte erschlagen, mehrere Soldaten misshandelt. Von nun an dehnte sich der Aufstand innerhalb weniger Tage rasch über die Komitate Zaránd, Hunyad und Unterweißenburg aus.[2] Somit fand die Erhebung ausschließlich in den Regionen statt, in denen Adlige die Grundherrschaft ausübten; die Gebiete der Siebenbürger Sachsen und der Szekler waren nicht betroffen. Insgesamt sollen sich etwa 15.000 Bauern an den gewaltsamen Auseinandersetzungen beteiligt haben.[5]
Am 4. November wurde das Schloss Brănișca niedergebrannt und zahlreiche Herrenhöfe zerstört und ausgeplündert. In Crișcior töteten die Bauern 13 Angehörige der dortigen Adelsfamilie und alle anderen Ungarn, derer sie habhaft werden konnten. Die Adligen der betroffenen Region flohen nach Herrmannstadt sowie in die Burgen von Deva und Hunedoara. Einige von ihnen entgingen dem Tod, indem sie sich bereit erklärten, ihr Land unter den Bauern zu verteilen und zum griechisch-orthodoxen Glauben zu konvertieren.
Die Militäroperationen der habsburgischen Armee zur Niederschlagung des Aufstandes begannen offiziell am 3. November; am 5. November wurden Truppen aus dem Banat und Ungarn hinzugezogen.[2] Das Militär verhielt sich jedoch zunächst sehr passiv, was die Aufständischen im Glauben bestärkt haben mag, im Auftrag oder zumindest mit Duldung Josephs II. zu handeln. Am 11. November stellte Horea, der inzwischen die Burg Deva belagerte, den dorthin geflohenen Adligen ein Ultimatum, das Land unter den Bauern zu verteilen.[4]
Die Zurückhaltung der Armee veranlasste die ungarischen Adligen, mit Hilfe von Söldnertruppen gegen die Aufständischen vorzugehen. Es kam auf beiden Seiten zu zahlreichen Grausamkeiten, sowohl durch Ausschreitungen der Aufständischen als auch durch Strafmaßnahmen der ungarischen Grundherren.[2] Der rumänischstämmige Arzt und Humanist Ioan Piuariu-Molnar nahm im Auftrag des Kaisers mit den Aufständischen Verhandlungen auf.[6]

Am 27. Dezember 1784 wurden Horea und Cloșca infolge eines Verrats[7] verhaftet und nach Alba Iulia gebracht. Der dritte Hauptanführer der Bauern – Crișan (mit bürgerlichem Namen Gheorghe Crișan oder Marcu Giurgiu) – wurde am 30. Januar 1784 festgenommen.

Joseph II. setzte nach Niederschlagung des Aufstandes eine Untersuchungskommission ein, die den Ursachen der Erhebung nachgehen sollte. Die Kommission kam zu dem Schluss, dass die Ereignisse vor allem in der Härte begründet waren, mit der die (meist ungarischen) Grundherren ihre Leibeigenen behandelten. Zudem wurde das Versagen lokaler Behörden bei der Anwendung und Durchsetzung bestehender Verordnungen und Gesetze kritisiert. Auf Seiten der rumänischen Bauern machte man eine mangelnde „moralische und religiöse Erziehung“ aus. Die Kommission empfahl die rasche Verabschiedung und Durchsetzung eines Urbars, in dem das Verhältnis zwischen Grundherren und Hörigen geregelt werden sollte. Zudem wurde ein System angeregt, nach dem staatlich gestützte rumänische Schulen entstehen und ein orthodoxes Priesterseminar zugelassen werden sollten. Joseph begann umgehend, diese Empfehlungen umzusetzen.

Am 22. August 1785 wurde die Leibeigenschaft aufgehoben und den rumänischen Bauern die Freizügigkeit gestattet. Mangels finanzieller Mittel waren jedoch bei der Entwicklung des Schulsystems und bei der Priesterausbildung geringere Fortschritte zu verzeichnen.[9]

Am 22. August 1785 wurde die Leibeigenschaft aufgehoben in ganz Österreich-Ungarn.

Und weil Joseph II war der einzige KAIZER von WESTEUROPA, alle deutsche Länder haben danach die Sklaven befreit.

Re: Germania Slavica! Waren die Slaven schon orthodoxen Christen?

Verfasst: 15.09.2017, 19:04
von H. Bauer
Rumäner haben die Europear 2 mal von Sklaverei befreit.

Ia es ist Wahr, die Rumäner haben die Sklaven 2 mal in Geschichte befreit.

Die Zweite Sklaven Befreiung habe ich in letzten Beitrag beschrieben. Die Befreiung von seit 1300 Jahren in Leibeigenschaft leidende Bauern in Europa besonders in Deutschland. Diese wurden durch Horea, Closca und Crisan Aufstand in Sibenbürgen in Jahr 1785 befreit.

Die erste Sklaven-Befreiung waren auch die Rumäner schuldig (in Augen von Sklavenbesitzer ist der Sckaven-Befreier ein schlimme Dib).

Es waren die West-Goten genant damals West-Gaeten oder auch Dakern. Die Dakern hatten ein Krieg mit Rom seit Jahr 85. In diesen Krieg wurde in Jahr 107 die Hauptstadt von West-Goten oder Dakern gennant Sarmisegetuza zerstört. Der Kaiseriches Assistent von Kaiser Traian schrib damals: „Wir haben die Dakern(West-Gaeten) bis auf 300 Mann reduziert.“

es ist Wahr, aber die Kinder sind nach 20 Jahren erwachsen und haben ein ununterbrochene Krieg mit römischen Truppen bis Jahr 271 geführt.

In Jahr 376 wegen Hunnen muste ein Teil von Rumänern gennant West-Gaeten oder in Deutschland West-Goten süd von Donau schutz suchen. Und danach der Krieg mit Rom ging weiter bis in Jahr 410.

In Jahr 410 die Dakern oder Rumäner angführt von Alaricus (Alarich)( geboren in Rumänien auf dem Flucht auf eine Insel in Donau-Delta) haben ein Marsch auf Rom durchgeführt.

Seit 800 Jahren konte Niemand Rom erobern. Ein Millionen Stadt kann nicht mit normale oder auch große Armee erobern. Aber die Dakern hatten die Erfahrung mit Eroberung von Römer von Millionen Stadt Sarmisegetuza. Die Römer hatten die Wasserversorgung von Sarmisegetuza zerstört.

Alaricus und seine rumänische Verbände haben das gleiche gemacht. Haben die Viadukten Rom zerstört und Rom hat selbst die Tore geöffnet.

Nach den Fall Rom haben die West-Goten gemeinsam mit Ost-Goten die Sklaverei abgeschaft.