Papsttum

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arthur
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Re: Papsttum

Beitragvon arthur » 04.07.2011, 14:18

Die Kath. Kirche hat viell. einige Traditionen erhalten die wir auch haben und deshalb ist es viell. zum Teil möglich mit ihnen über etwas ,,Gemeinsames,, zu sprechen.
Der Papst bzw die päpste in unserer kirchlichen Geschichte haben die ganzen Jahrhunderte nur versucht uns der Kath. Kirche zu unterziehen,oftmal mit Gewalt(siehe Uniaten in der Ukraine),!
Es gab einen Papst in der 70gern wenn ich mich nicht Täusche,dieser hatte die Ansicht die Orth. Kirchen seien keine Kirche weil diese kein Oberhaupt haben.
Natürlich haben wir das. Unser Kirchl. Oberhaupt ist Jesus Christus !
Und das der Katholischen Kirche der Papst !!
Wir können ihn nicht anerkennen.
Und ob die kath. Kirche das Babylon ist kann in einer Hinsicht auch sein.Aber ich denke auch das es besser ist mit den Lateinern zu sprechen als mit Sektanten die sich als Kirche bezeichen zb Frei-Evangelische Christen usw...
:lcop: :cop: :lethercap:

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Hermann
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Re: Papsttum

Beitragvon Hermann » 05.07.2011, 06:57

arthur hat geschrieben:Es gab einen Papst in der 70gern wenn ich mich nicht Täusche,dieser hatte die Ansicht die Orth. Kirchen seien keine Kirche weil diese kein Oberhaupt haben.


Ich glaube, da täuschst du dich: Da gab es Paul VI, Johannes Paul I. und Johannes Paul II. Da traue ich keinem zu, so etwas dezidiert gesagt zu haben. Höchstens irgendwo etwas aus dem Kontext Gerissenes...wenn überhaupt.

arthur hat geschrieben:Natürlich haben wir das. Unser Kirchl. Oberhaupt ist Jesus Christus !
Und das der Katholischen Kirche der Papst !!

Du wiederholst hier eine Polemik, die in der Orthodoxie schon Tradition hat (etwa wenn der Großinquisitor bei Dostojewski zu Christus sagt: Мы давно уже не с тобою, а с ним (mir sind schon lange nicht mehr mit dir, sondern mit ihm) und natürlich hat die Polemik in ihrem Kern etwas Wahres. Aber wenn ich auf die katholische Kirche heute schaue, für wen ist da der Papst das Oberhaupt schlechthin? Ist er es etwa für die Traditionalisten, etwa die Piusbrüder? Ist da nicht der Papst solange Papst, als er ihren Vorstellungen, Maßstäben entspricht? Und wie schaut es mit den "Liberalen" aus, die sehen doch den Papst als einen, der hinterm Mond lebt und von dem höchstens Skurilles zu erwarten ist. Also ich kenne die katholische Kirche recht gut und gehöre (noch) zu ihr, aber mir ist bisher keiner begegnet, der in seiner Frömmigkeit den Papst höher als Christus schätzt. Das ändert natürlich nichts daran, dass es gewisse Fehlentscheidungen (Unfehlbarkeit, Filioque, Immaculata conceptio u.a.) gibt, durch welche der Glauben vieler Menschen auf eigenartige Bahnen gerät.
Mein Vorschlag, diese alte Polemik zu modifizieren: Das Oberhaupt der katholischen Kirche ist ebenfalls Jesus Christus, nur gibts da Wolken dazwischen, die das Licht etwas zerstreuen und diffus machen.
Sucht zuerst das Reich Gottes, alles andere wird euch hinzugeschenkt.

arthur
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Re: Papsttum

Beitragvon arthur » 05.07.2011, 13:55

Fehler meinst du ?

Nassos
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Re: Papsttum

Beitragvon Nassos » 05.07.2011, 21:57

Ich habe eher den Eindruck, dass es sich nicht so sehr um Jesus Christus handelt, sondern mehr eine Differenz im Verständnis zum Heiligen Geist existiert. Ich lesee gerade eine Arbeit von Vladimir Lossky hierzu, aber sie ist in Englisch und ich lese sie langsam, um das alles auch richtig zu vestehen.
Desweiteren glaube ich ist in Krokochs Arbeit der Christomonismus der Westkirche richtig hervorgehoben.

Und ich glaube, eine der Ursachen liegt im Verständnis der Trinität. Aus ihr leiten sich dann das Filioque, der Primat etc. ab.

Sicherlich besitzt der Papst eine Superposition, die aus unserer Sicht nicht gerechtfertigt ist, aber ich glaube denoch, dass die Katholiken auch zu Christus beten und nicht zum Papst.

holzi
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Re: Papsttum

Beitragvon holzi » 06.07.2011, 06:39

Nassos hat geschrieben:Ich habe eher den Eindruck, dass es sich nicht so sehr um Jesus Christus handelt, sondern mehr eine Differenz im Verständnis zum Heiligen Geist existiert. Ich lesee gerade eine Arbeit von Vladimir Lossky hierzu, aber sie ist in Englisch und ich lese sie langsam, um das alles auch richtig zu vestehen.
Desweiteren glaube ich ist in Krokochs Arbeit der Christomonismus der Westkirche richtig hervorgehoben.

Und ich glaube, eine der Ursachen liegt im Verständnis der Trinität. Aus ihr leiten sich dann das Filioque, der Primat etc. ab.

Mag sein, daß da was dran ist. In der westlichen Theologie scheint mir der Heilige Geist vielleicht tatsächlich etwas in den Hintergrund gerückt. Möglicherweise ist deshalb auch aus dem Protestantismus die Gegenbewegung der Charismatiker und Pentekostalen entstanden?
Nassos hat geschrieben:Sicherlich besitzt der Papst eine Superposition, die aus unserer Sicht nicht gerechtfertigt ist, aber ich glaube denoch, dass die Katholiken auch zu Christus beten und nicht zum Papst.
Worauf du wetten kannst. :v:
Das Christentum nimmt den Menschen, wie er ist, und macht ihn zu dem, was er sein soll. (Adolph Kolping 1813-1865)

arthur
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Re: Papsttum

Beitragvon arthur » 07.07.2011, 18:58

Nassos hat geschrieben:Ich habe eher den Eindruck, dass es sich nicht so sehr um Jesus Christus handelt, sondern mehr eine Differenz im Verständnis zum Heiligen Geist existiert. Ich lesee gerade eine Arbeit von Vladimir Lossky hierzu, aber sie ist in Englisch und ich lese sie langsam, um das alles auch richtig zu vestehen.
Desweiteren glaube ich ist in Krokochs Arbeit der Christomonismus der Westkirche richtig hervorgehoben.

Und ich glaube, eine der Ursachen liegt im Verständnis der Trinität. Aus ihr leiten sich dann das Filioque, der Primat etc. ab.

Sicherlich besitzt der Papst eine Superposition, die aus unserer Sicht nicht gerechtfertigt ist, aber ich glaube denoch, dass die Katholiken auch zu Christus beten und nicht zum Papst.


Jap.
Das unter anderem auch jedoch ist das Papsttum auch ein wichtiger Fakt und das Blut Christi...

arthur
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Re: Papsttum

Beitragvon arthur » 02.08.2011, 11:40


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Re: Papsttum

Beitragvon christodoulos » 02.08.2011, 21:24

Hallo,

ich glaube, man sollte nicht in Extreme abgleiten1

In der frühen Kirche hatte der Bischof von Rom eine Ehrenstellung - er war der Erste. Viele Schriften der Kirchenväter geben Zeugnis ab davon. Es wurden ihm unzählige Ehrentitel gegeben. Und hier liegt das Problem - es waren EHRENTITEL und nicht Titel mit Macht und jurisdiktioneller Oberhoheit - so wie das die Katholiken heute verstehen.

Ein Unterschied liegt auch darin, wieso der Bischof von Rom eine Ehrenstellung hatte. Katholiken glauben ja, weil er der Nachfolger Petri sei - das ist aber Unsinn, denn Petrus war zuerst Bischof von Antiochien und später ging er nach Rom. Seine "Kathedra" ist eigentlich die von Antiochia. Es wird auch die Hl. Schrift einseitig interpretiert - denn nicht nur Petrus hat die Macht zu binden und zu lösen empfangen, sondern alle Apostel zusammen. Christus hat auch seine Kirche nicht auf EINE PERSON gebaut, sondern auf den Fels des RECHTEN BEKENNTNISSES. Petrus ist männlich - Fels aber weiblich - also kann nicht Petrus der Fels sein - aber sein Bekenntnis.

Die Orthodoxe Kirche sagt, das war einzig und alleine weil Rom die damalige Hauptstadt war. So wie auch die Konzile in ihren Kanones beschlossen haben.

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Re: Papsttum

Beitragvon Priester Alexej » 18.02.2014, 10:09

Stellungnahme des Moskauer Patriarchats zum Problem des Primats in der Universalkirche: http://de.bogoslov.ru/text/3810501.html
Apostolischer Kanon 39 (32): Priester und Diakonen sollen ohne Wissen und Willen des Bischofs Nichts thun: denn dieser ist's, welchem das Volk des Herrn anvertraut worden, und von welchem Rechenschaft über ihre Seelen gefordert werden wird.

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Re: Vatikan-Umfrage zu Ehe, Familie und Partnerschaft

Beitragvon Leo2 » 15.04.2014, 20:34

Orthodoxe Bischöfe werfen Papst Franziskus „Häresie“ vor

(Athen/Rom) Zwei griechisch-orthodoxe Metropoliten beschuldigen Papst Franziskus der „Häresie“. In einer 89 Seiten langen Schrift an das „Staatsoberhaupt“ des Vatikanstaates erheben die beiden Bischöfe „Anklage“ gegen das katholische Kirchenoberhaupt und fordern von Rom, auf den „satanischen Hochmut“ zu verzichten.

Einer der beiden Unterzeichner, Bischof Andreas von Dryinoupolis, Pogoniani und Konitsa ist bereits für vergleichbare Initiativen bekannt. Das gemeinsam mit Bischof Seraphim von Piräus verfaßte Schreiben wurde in griechischer und englischer Sprache auf einer in Griechenland sehr populären religiösen Internetseite veröffentlicht. Die Diözese Dryinoupolis, Pogoniani und Konitsa untersteht eigentlich dem Patriarchat von Konstantinopel, wird aber faktisch von der autokephalen Kirche von Griechenland verwaltet, der auch die Diözese Piräus untersteht.


„Papst der Juden, Freimaurer, Amerikas, der Neuen Weltordnung“

Papst Franziskus wird die Fußwaschung am Gründonnerstag an Moslems und Frauen im Jugendgefängnis 2013 zum Vorwurf gemacht, aber ebenso die bevorstehende Heiligsprechung von Johannes XXIII. und Johannes Paul II.

Auf weiteren Seiten wird eine zu nachgiebige Haltung der Katholischen Kirche zur “Homo-Ehe” kritisiert und Papst Franziskus als „Papst der Juden, der Rabbinen, der Freimaurer, der Diktatoren, Amerikas, des Ökumenismus und der Neuen Weltordnung“ bezeichnet, der den orthodoxen Christen nichts zu bieten habe. Deshalb könne es „keine Kompromisse zwischen Orthodoxie und Papsttum geben“.


http://www.katholisches.info/2014/04/15 ... resie-vor/

alles das wofür einst die katholische Kirche gestanden hat, wird nach und nach von den Päpsten abgebrochen.
Es wird Zeit das, daß II. vatikanische Konzil rückgängig gemacht wird.

:(

Was zur Zeit im Vatikan passiert (ist), kann man sehr gut in dieser Broschüre nachlesen:
Kleiner Überblick über die große Verschwörung
http://www.verlag-anton-schmid.de/d_376 ... .php?v=new
:!:

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MariaM
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Re: Vatikan-Umfrage zu Ehe, Familie und Partnerschaft

Beitragvon MariaM » 15.04.2014, 21:14

Also mit Verschwörungstheorien wäre ich ehrlich gesagt vorsichtig, da gibt es ganz abgefahrene und gefährliche (z.B. zum 11.September usw.)... Dieses Buch hier kenn ich njetzt icht, aber von der Beschreibung her wäre ich skeptisch.

Ansonsten finde ich es natürlich schon richtig, kritisch zu hinterfragen, was in der Gesellschaft und den Kirchen so los ist und wohin das führt.

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Re: Vatikan-Umfrage zu Ehe, Familie und Partnerschaft

Beitragvon Sascha » 15.04.2014, 22:30

Das Schreiben findet ihr hier als PDF Datei.
http://orthodoxinfo.com/ecumenism/epist ... rancis.pdf
Um den Frieden von oben und das Heil unserer Seelen lasset zum Herrn uns beten.
Herr, erbarme dich.

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Re: Papsttum

Beitragvon Florianklaus » 16.04.2014, 08:09

Zwei griechisch-orthodoxe Bischöfe klagen den Papst an:

http://www.katholisches.info/2014/04/15 ... resie-vor/

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Re: Papsttum

Beitragvon Stephanie » 18.04.2014, 16:23

Das Einzige, was ich in diesem Bericht interessant (und damit beruhigend) finde, ist folgender Satz:

"Bereits 2012 war Bischof Seraphim von Patriarch Bartholomäus scharf kritisiert worden, weil er sich nicht an den von allen kanonisch anerkannten orthodoxen Kirchen gefaßten Beschluß zum Dialog mit der Katholischen Kirche hält."

Es scheint eben leider eine allzu verbreitete menschliche Eigenschaft zu seien, sich für den Mist fremder Ställe statt des eigenen zu interessieren.

Greg
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Registriert: 18.08.2017, 08:07

Re: Papsttum

Beitragvon Greg » 24.08.2017, 14:38

In der Vergangenheit habe ich mich intensiv mit dem angeblichen Jurisdiktionsprimat des römischen Bischofs auseinandergesetzt. Die von römischer Seite vorgebrachten Zitate und Quellen, auf die ich aufgrund des Umfangs nicht eingehen möchte, sah ich nie als zwingend an; vielmehr schinen mir die Zitate und Quellen oftmals aus dem Zusammenhang gegriffen oder sogar ins Gegenteil verkehrt.

Letztens bin ich auf einer Webseite von Unierten mit einem angeblichen Schriftwechsel von Kaiser Justinian und dem römsichen Bischof Johannes II konfrontiert worden.

Der Schriftwechsel ist im Codex Justinian im Internet in deutscher Sprache (http://www.opera-platonis.de/CI/CI_B1.pdf 1.1.8 ab Seite 50) zu finden. Dort heißt es in § 9: "Wir haben daher nicht gezögert, alle Priester des ganzen Orients dem Stuhle Eurer Heiligkeit sowohl zu unterwerfen, wie auch mit ihm zu vereinigen." Der Begriff "unterwerfen" wird auch in der lateinischen Fassung verwendet (http://www.thelatinlibrary.com/justinian/codex1.shtml). Dort heißt es in etwa: "Daher haben wir uns beeilt, alle aus dem gesamten Orient stammenden Priester dem Stuhl Eurer Heiligkeit sowohl zu unterwerfen, als auch mit ihm zu vereinigen." Im Kontext wird der römische Bischof im Schreiben an Epiphanius (1.1.7 § 2) als "Haupt aller hl. Priester" bezeichnet und im weiteren Verlauf als "Haupt aller Kirchen".

Mir ist außerdem aufgefallen, dass im Codex Justinian unter 1,11,10 geschrieben steht: "1,11,10. GRIECHISCHE CONSTITUTION. Wer nach dem Empfang der heiligen Taufe im heidnischen Irrtum beharrt, soll mit dem Tode bestraft werden." Justinian soll in der Orthodoxen Kirche als Heiliger verehrt werden.
Wenn ich das lese, kommt es mir so vor, als wenn ich die pseudoisidorischen Fälschungen lese. Wie ist der Schriftverkehr zwischen Kaiser und Patriarchen bzw. dem römischen Bischof zu verstehen? Mir ist schon bewusst, dass der gleiche Kaiser den römischen Bischof Vigilius faktisch zur Zustimmung zum 5. ökumkenischen Konzil gewzungen hatte und diesen an der Rückreise nach Rom lange gehindert hatte. Auch die Androhung der Todesstrafe halte ich nicht für orthodox. So schreibt z. B. Chrysostomus im Kommentar zum Evangelium des hl. Matthäus (Sechsundvierzigste Homilie. Kap.XIII,V.24-33.) dass Häretiker eben nicht umgebracht werden dürfen. Und dann soll Justinian noch als Heiliger in der Orthodoxen Kirche verehrt werden.

Wie passt das alles zusammen?


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