Was ist unsere orthodoxe Antwort zu diesen Aussagen ?

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rafaella
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Re: Was ist unsere orthodoxe Antwort zu diesen Aussagen ?

Beitragvon rafaella » 24.07.2010, 21:47

Nassos hat geschrieben:So ist es.

Ich habe inzwischen auch den Segen meines Priesters für die Führungen in der Esslinger Kirche erhalten. Natürlich soll hierbei nicht nur die Architektur vorgestellt werden, sondern natürlich auch die Orthodoxie (in der Kürze, es soll ja das Interesse wecken und nicht gleich alles bis in kleinste Detail antworten - abgesehen davon bin ich hierzu unfähig...).


Ich wünsche Dir das Licht Gottes und Seine Hilfe bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe, lieber Bruder.

Ich hab da ein paar Gedanken zur Mission.

Kennt eigentlich jemand hier die Abtässin (Gerontissa) Gavriilia und ihre Biographie -die Askese der Liebe-(auf griechisch) das auch ins englische übersetzt wurde? Die Gerontissa hat missioniert ohne zu missionieren, hat die ganze Welt bereist und die Orthodoxie bekannt gemacht, ohne sie mit Worten, aber nur mit Taten hinauszuposaunen, nur mit ihrem Beispiel der aufopfernden Liebe. Sie sagte auch, wir müssen das Licht der Erde werden, wie es unser Schöpfer sagt, und auch unsere eigene sündigkeit erkennen, um zu missionieren.
Sie sagte auch, dass es besser ist, nicht zu sprechen, sondern nur das Beispiel zu zeigen, zu beten und darauf zu warten, dass der andere fragt, weil sonst der Egoismus den Weg zur Seele versperrt. Dieses Buch ist wirklich eine Erleuchtung, finde ich...
Was natürlich nicht heisst, dass wir nicht alle auch zur Missionierung berufen sind, sofern wir es können und bereit sind.. aber.. der Ton macht doch die Musik, oder?
Ausserdem ist unsere wichtigste Mission nach den heiligen Altvätern, uns selbst zu Licht zu formen, und dann sehen die anderen Menschen unsere Metamorphose und staunen und suchen und hoffen...

En Christo..

ps zu den aussagen des katholiken- er scheint sich persönlich der orthodoxie nähern zu wollen, das ist doch gut für ihn. Vielleicht schafft er es irgendwann..
"Liebet ihr Mich, so werdet ihr Meine Gebote halten", Jo 14,15

Domna
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Re: Was ist unsere orthodoxe Antwort zu diesen Aussagen ?

Beitragvon Domna » 26.11.2011, 21:37

Rom will den vorsitz der welteinheitsreligion, nur deshalb nehmen sie am dialog teil. nachzulesen im schmalen pfad. kein dialog mit rom. zur erinnerung 2 jahreszahlen: 1054 rom spaltet sich von der orthodoxie ab, 1204 überfall der römischen kreuzritter auf konstantinopel. hinweis in der bibel in der offenbarung rom, die hure babylons . 1871 erklärte sich der papst auf dem 1.vatikanischen konzil für unfehlbar. kein auf der erde lebender mensch ist unfehlbar. unfehlbar ist nur gott. ein dialog mit rom ist nicht möglich.rom hat noch viele irrlehren eingeführt. der heilige orthodoxe glaube ist der wahre glaube. auch wenn es jetzt fanatisch klingen sollte,was ich jetzt schreibe, so kann ich nur eins dazu sagen orthodoxie oder tod. die unterschiede zwischen rom und konstantinopel sind zu gross, das passt einfach nicht, rom will weltliche macht. der herr aber hat gesagt mein reich ist nicht von dieser welt. die wahrheit ist,das rom die orthodoxen nicht anerkennt. lasst euch nicht in die ökumenische falle locken.

Gruss michael, mann von domna, gott segne euch,

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Re: Was ist unsere orthodoxe Antwort zu diesen Aussagen ?

Beitragvon Priester Alexej » 27.11.2011, 12:07

Ein neuer Artikel bei Bogoslov.ru: http://de.bogoslov.ru/text/2274290.html
Apostolischer Kanon 39 (32): Priester und Diakonen sollen ohne Wissen und Willen des Bischofs Nichts thun: denn dieser ist's, welchem das Volk des Herrn anvertraut worden, und von welchem Rechenschaft über ihre Seelen gefordert werden wird.

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Re: Was ist unsere orthodoxe Antwort zu diesen Aussagen ?

Beitragvon Florianklaus » 28.11.2011, 09:33

Domna hat geschrieben:Rom will den vorsitz der welteinheitsreligion, nur deshalb nehmen sie am dialog teil. nachzulesen im schmalen pfad. kein dialog mit rom. zur erinnerung 2 jahreszahlen: 1054 rom spaltet sich von der orthodoxie ab, 1204 überfall der römischen kreuzritter auf konstantinopel. hinweis in der bibel in der offenbarung rom, die hure babylons . 1871 erklärte sich der papst auf dem 1.vatikanischen konzil für unfehlbar. kein auf der erde lebender mensch ist unfehlbar. unfehlbar ist nur gott. ein dialog mit rom ist nicht möglich.rom hat noch viele irrlehren eingeführt. der heilige orthodoxe glaube ist der wahre glaube. auch wenn es jetzt fanatisch klingen sollte,was ich jetzt schreibe, so kann ich nur eins dazu sagen orthodoxie oder tod. die unterschiede zwischen rom und konstantinopel sind zu gross, das passt einfach nicht, rom will weltliche macht. der herr aber hat gesagt mein reich ist nicht von dieser welt. die wahrheit ist,das rom die orthodoxen nicht anerkennt. lasst euch nicht in die ökumenische falle locken.

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stefan1800
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Re: Was ist unsere orthodoxe Antwort zu diesen Aussagen ?

Beitragvon stefan1800 » 28.11.2011, 11:26

@Domna:
Der Papst wurde auf dem 1. Vatikanischen Konzil nicht per se für unfehlbar erklärt. An diese Unfehlbarkeit waren Bedingungen geknüpft: Er muß im Sinne des außerordentlichen Lehramts "ex cathedra" sprechen, d.h. er muß öffentlich einen Lehrsatz für immer irrtumsfrei unter Anrufen des Hl. Geistes definiert. Sonst ist es ungültig.
Leider gibt es seit Vatikanum II in der römischen Kirche Probleme. Es gibt auch Kreise, die über das Papsttum eine Welteinheitsreligion wollen, das stimmt. Aber man kann nicht generell sagen, daß das Papsttum schon immer dazu angelegt war. Daß Rom die "Hure Babylons" sei, ist so ein protestantischer Spruch. Richtig ist, daß es eine römische Prophezeiung gibt (La Salette), in der gesagt wird, daß Rom Sitz des Antichristen werden wird.

LG, Stefan

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Re: Was ist unsere orthodoxe Antwort zu diesen Aussagen ?

Beitragvon Priester Alexej » 28.11.2011, 16:50

Bitte sachlich beim Thema bleiben, Danke.
Apostolischer Kanon 39 (32): Priester und Diakonen sollen ohne Wissen und Willen des Bischofs Nichts thun: denn dieser ist's, welchem das Volk des Herrn anvertraut worden, und von welchem Rechenschaft über ihre Seelen gefordert werden wird.

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Re: Was ist unsere orthodoxe Antwort zu diesen Aussagen ?

Beitragvon Elias » 28.11.2011, 20:23

Florianklaus hat geschrieben:
Domna hat geschrieben:Rom will den vorsitz der welteinheitsreligion, nur deshalb nehmen sie am dialog teil. nachzulesen im schmalen pfad. kein dialog mit rom. zur erinnerung 2 jahreszahlen: 1054 rom spaltet sich von der orthodoxie ab, 1204 überfall der römischen kreuzritter auf konstantinopel. hinweis in der bibel in der offenbarung rom, die hure babylons . 1871 erklärte sich der papst auf dem 1.vatikanischen konzil für unfehlbar. kein auf der erde lebender mensch ist unfehlbar. unfehlbar ist nur gott. ein dialog mit rom ist nicht möglich.rom hat noch viele irrlehren eingeführt. der heilige orthodoxe glaube ist der wahre glaube. auch wenn es jetzt fanatisch klingen sollte,was ich jetzt schreibe, so kann ich nur eins dazu sagen orthodoxie oder tod. die unterschiede zwischen rom und konstantinopel sind zu gross, das passt einfach nicht, rom will weltliche macht. der herr aber hat gesagt mein reich ist nicht von dieser welt. die wahrheit ist,das rom die orthodoxen nicht anerkennt. lasst euch nicht in die ökumenische falle locken.

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Was beschwerst du dich? Im Kreuzgang ist es auch nicht besser :oops:

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Re: Was ist unsere orthodoxe Antwort zu diesen Aussagen ?

Beitragvon stefan1800 » 28.11.2011, 22:44

@Alexej:
Entschuldige, wollte nur Domna antworten.

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Re: Was ist unsere orthodoxe Antwort zu diesen Aussagen ?

Beitragvon Florianklaus » 29.11.2011, 10:34

Ilija hat geschrieben:
Florianklaus hat geschrieben:
Domna hat geschrieben:Rom will den vorsitz der welteinheitsreligion, nur deshalb nehmen sie am dialog teil. nachzulesen im schmalen pfad. kein dialog mit rom. zur erinnerung 2 jahreszahlen: 1054 rom spaltet sich von der orthodoxie ab, 1204 überfall der römischen kreuzritter auf konstantinopel. hinweis in der bibel in der offenbarung rom, die hure babylons . 1871 erklärte sich der papst auf dem 1.vatikanischen konzil für unfehlbar. kein auf der erde lebender mensch ist unfehlbar. unfehlbar ist nur gott. ein dialog mit rom ist nicht möglich.rom hat noch viele irrlehren eingeführt. der heilige orthodoxe glaube ist der wahre glaube. auch wenn es jetzt fanatisch klingen sollte,was ich jetzt schreibe, so kann ich nur eins dazu sagen orthodoxie oder tod. die unterschiede zwischen rom und konstantinopel sind zu gross, das passt einfach nicht, rom will weltliche macht. der herr aber hat gesagt mein reich ist nicht von dieser welt. die wahrheit ist,das rom die orthodoxen nicht anerkennt. lasst euch nicht in die ökumenische falle locken.

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Was beschwerst du dich? Im Kreuzgang ist es auch nicht besser :oops:

LG


Stimmt, aber dadurch wird der genannte Beitrag auch nicht besser! :mrgreen:

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Re: Was ist unsere orthodoxe Antwort zu diesen Aussagen ?

Beitragvon Joseph » 29.11.2011, 17:48

Florianklaus hat geschrieben:1.) Rom will den vorsitz der welteinheitsreligion,
2.) 1054 rom spaltet sich von der orthodoxie ab,
3.) 1204 überfall der römischen kreuzritter auf konstantinopel.
4.) hinweis in der bibel in der offenbarung rom, die hure babylons
5.) 1871 erklärte sich der papst auf dem 1.vatikanischen konzil für unfehlbar.
6.) kein auf der erde lebender mensch ist unfehlbar.
7.) unfehlbar ist nur gott.
8.) ein dialog mit rom ist nicht möglich.
9.) rom hat noch viele irrlehren eingeführt.
10.) der heilige orthodoxe glaube ist der wahre glaube
11.) die unterschiede zwischen rom und konstantinopel sind zu gross, das passt einfach nicht,
12.) rom will weltliche macht.
13.) die wahrheit ist, das rom die orthodoxen nicht anerkennt.
14.) lasst euch nicht in die ökumenische falle locken.

Gruss michael, mann von domna, gott segne euch,


Stimmt, aber dadurch wird der genannte Beitrag auch nicht besser! :mrgreen:


Ist es nun besser?
Lieber Lifestyle, ich habe mir die Freiheit genommen, Michael's Beitrag in Punktform zu redigieren. Wie wäre es, anstelle ihn zu ignorieren, ihn aufgrund seines Inhaltes zu widerlegen oder auch nur zu beantworten?
Sind diese Punkte unwahr? Oder ist es, daß sie Dir mißfallen?

Joseph fragend...
Wenn die Menschen gottlos werden, sind die Regierungen ratlos, die Lügen grenzenlos, die Schulden zahllos, die Besprechungen ergebnislos, die Aufklärung hirnlos, die Politiker charakterlos, die Christen gebetslos, die Kirche kraftlos, die Völker friedlos, die Verbrechen maßlos
(Antoine de Saint-Exupery)

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Re: Was ist unsere orthodoxe Antwort zu diesen Aussagen ?

Beitragvon Christ7777777 » 29.11.2011, 18:26

ich dachte die Hure Babylons wäre so nen Monster... :mrgreen:
Die Liebe macht dich närrisch. Im Guten Sinne jetzt. ;)
Dum Didl dei Dum dum dum.

Nassos
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Re: Was ist unsere orthodoxe Antwort zu diesen Aussagen ?

Beitragvon Nassos » 29.11.2011, 20:42

Eingangs hieß die Frage doch, die Einheit sei zu 97% erreicht. Dazu wurde gefragt, was orthodoxe Aussage ist.

Also, versucht beim Thema zu bleiben - hübsch zivilisiert, höflich und liebevoll, aber schonungslos in der Argumentation. Ohne diese kann man nämlich nicht schonungslos sein, aber immerhin gehtnoch zivilisiert, höflich und liebevoll. :roll:

Nassos
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Re: Was ist unsere orthodoxe Antwort zu diesen Aussagen ?

Beitragvon Nassos » 29.11.2011, 20:42

Joseph hat geschrieben:Lieber Lifestyle,
:shock:

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Re: Was ist unsere orthodoxe Antwort zu diesen Aussagen ?

Beitragvon Elias » 29.11.2011, 20:53

Matwej hat geschrieben:----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
„Einheit zu 97 Prozent erreicht“

Die Kircheneinheit zwischen katholischen und orthodoxen Christen ist nach den Worten des Regensburger Bischofs Gerhard Ludwig Müller „zu 97 %“ erreicht. Es gebe keine Differenzen im Bekenntnis, bei Sakramenten und Ämtern, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofkonferenz in Regensburg. Ein Problem stellten unterschiedliche Mentalitäten und historische Verwerfungen im Zuge des Ost-West-Konflikts dar. Vor allem unter russischen Bischöfen und Theologen seien anti-westliche Vorurteile stark verbreitet.
Letztes theologisches Hindernis seien Unterschiede im Verständnis des Papstamtes, erläuterte Müller. „Meines Erachtens wird die Primatslehre des Ersten und Zweiten Vatikanischen Konzils von der orthodoxen Seite nicht richtig aufgefasst.“ Eine gewisse Schwierigkeit stelle für die Orthodoxen das in der lateinischen Theologie ausgeprägte römische Rechtsdenken dar. Hier gebe es aber kleine Fortschritte, zuletzt bei einem Spitzentreffen zwischen katholischen und orthodoxen Theologen vor wenigen Wochen auf der griechischen Insel Rhodos.

Müller sagte, bei voller Kirchengemeinschaft spräche nichts dagegen, dass die orthodoxen Patriarchen gleichberechtigt mit den katholischen Kardinälen auch den Papst wählten. Ziel des ökumenischen Dialogs sei nicht der Konfessionswechsel, sondern „die vorhandene Communio voll zum Ausdruck zu bringen“.-
Der Bischof äußerte sich vor theologischen Gesprächen der Deutschen Bischofskonferenz mit dem Moskauer Patriarchat vom 7. bis 10. Dezember 2009 im niederbayerischen Kloster Weltenburg.

aus: „Der Christliche Osten“ LXV/2010/1 S:58
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Was ist unsere orthodoxe Antwort auf die Aussagen dieses römisch- katholischen Bischofs ?
Was können wir im Dialog mit den röm.Katholiken diesem Text entgegenhalten ?
Was ist eine angebrachte Reaktion ?


jetzt erst habe ich das gelesen :mrgreen: :mrgreen: :aufsitzmaeher:

Nikolaj
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Re: Was ist unsere orthodoxe Antwort zu diesen Aussagen ?

Beitragvon Nikolaj » 30.11.2011, 07:51

Angebrachte Reaktion wäre: "Unseres großen Herrn und Vaters, Kirill des heiligsten Patriarchen von Moskau und ganz Russland und Kardinals..."

Wäre das dann die passende Formel die der Diakon bei Großen Einzug spricht?
:shock: :D


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