Frauenweihe

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protopeter
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Beitrag von protopeter » 12.12.2007, 15:11

Liebe Manuela !

Ich weiß nicht, ob eine deutsche Übersetzung dieser Predigt existiert; ich habe hierzu den griechischen Originaltext folgender Ausgabe verwendet:

Ioannou Chrysostomou, Apanta ta erga 24, Thessaloniki 1989

möglicherweise gibt es auch eine Übersetzung seines Titusbriefkommentars ins Russische.

Mit Segenswünschen grüßt
Erzpr. Peter

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retro24
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Beitrag von retro24 » 12.12.2007, 15:46

Vielen Dank, Vater Peter!
Griechisch kann ich leider nicht, mit einem russischen Text wäre mir allerdings geholfen. Ich werde versuchen, den Kommentar zu finden.
Nochmals vielen Dank, auch für Ihre sehr vielen hilfreichen Antworten auf die Fragen hier im Forum.

Manuela
Господи, сподоби мя любити Тя от всея души моея...

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Sebastian
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Beitrag von Sebastian » 12.12.2007, 16:02

Liebe Manu,
retro24 hat geschrieben: Griechisch kann ich leider nicht, mit einem russischen Text wäre mir allerdings geholfen. Ich werde versuchen, den Kommentar zu finden.
von einem Freund bekam ich diesen Tipp ! Homilien des Hl. Joh. Chrysostomos, russische Ausgabe

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retro24
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Beitrag von retro24 » 12.12.2007, 16:17

Sebastian, allerherzlichsten Dank!
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arthur
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Re: Frauenordination

Beitrag von arthur » 16.07.2011, 12:33

orthohans hat geschrieben:Liebe Schwestern und Brüdern

Früher oder später wird es eine Priesterinnenordination in der Orthodoxie geben.

Das können wir mit noch so ausgefeilten theologischen Begründungen nicht verhindern.

Letztlich ist und bleibt der Ausschluss von Frauen aus dem Priestertum eine Frauendiskriminierung, die auf Dauer nicht hingenommen werden kann.

Ich freue mich auf den Tag, da ich zu einer Beichtmutter gehen kann. Ich hoffe, dass ich ihn noch erlebe.

Der diesmal nicht so orthodoxe

orthohans

Das ist doch Unsinn was du da sagst !
Verstehst du überhaupt warum es keine weiblichen Priester oder Bisch. in der OK gibt ?????
Ein Tipp denk an Christus....
Außerdem besagt das Christentum liebe deinen nächsten wie dich selbst.!!Mit dem Nächsten ist der Heide,Moslem gemeint jeder alle ob Sündiger oder wer auch immer.

arthur
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Re:

Beitrag von arthur » 16.07.2011, 17:20

Milo hat geschrieben:
protopeter hat geschrieben:
Ein Erweis, daß nun die verschiedenen Stufen des priesterlichen Dienstes (ich gebrauche hier dieses Wort in seiner umfassendsten Bedeutung !) auf einen gemeinsamen Ursprung, ein einander verbindendes Amtsverständnis zurückzuführen sind, ergibt sich aus dem bis heute in der Orthodoxen Kirche üblichen Weiheritus: Die Chirotonie (Handauflegung) aller drei hierarchischer Ämter findet im Altarraum, am Altar statt; die Weiheformel ist (bis auf die jeweilige unterschiedliche Amtsbezeichnung) vollkommen ident. In der typologischen Deutung der verschiedenen Dienste, wie sie beispielsweise der Hl. Symeon von Thessaloniki zum Ausdruck bringt, wird die Bischofswürde den 12 Aposteln, das Priesteramt den 70 Jüngern und der Diakonat den 7 Diakonen der Urgemeinde zugeordnet.
Lieber v. Peter, segnen Sie!

Ich bin froh darüber wenn etwas jemand wie Sie, es etwas "ausgiebiger" und mit Verweisen umschreiben kann. Daraus lernen wir alle immer viel und daher hoffe ich (wir) das Sie uns weiterhin stets aufklären werden.

Bezüglich unseres Themas hier...ich habe angemerkt das wir nicht konkret auf die Tatsache hinweisen sondern etwas "umherjonglieren", um vielleicht Missverständnisse mit manchen Brüdern und Schwestern nicht zu vertiefen.

So wie Sie es sagten, habe ich dem nichts zu wiedersprechen, jedoch will ich noch ergänzend folgendes sagen, in der Hoffnung die orthodoxe Tradition zu wahren:

Ja, die OK kennt diese drei haupt "Hierarchiestufen" im Klerus.
Es hat sich sehr früh schon in der Kirche charismatisch rauskristaliesiert das diese drei "Niveaus" um den liturgischen und allgemein den "Dienst des Wortes" vollenden zu können, notwendig sind. Schon immer mit deren sukzesiven Chirotonie.
Jedoch darf nicht einiges an Tatsachen übersehen werden.
In der Frühgeschichte der Gemeinde, ist es gerade ein bestimmter Anlass der die jeweiligen Ämter hervorruft und ihnen diese Aufgabe zukunftsweisend wird, was wir dann als Tradition der Kirche heute wahrnemen.
Die Apostel hatten eine besondere Berufung, durch unseren Heiland selbst...und diese führten die erste Gemeinde an, ohne einen Bischof noch geweiht zu haben. Als sie erkannten sie brauchen Helfer /Diener, kamm das Amt des Diakons als erstes geweihtes Amt. Erst mit dem Sendungsauftrag aus Jerusalem in umliegende Städte, wurde Ap. Jakobus als Bischof der Gemeinde Jerusalems bestimmt (nicht geweiht), und die übrigen Apostel weihten in ihrem Verbreiten und Errichten der Glaubensgemeinden, weitere Bischöffe und Älteste, welche als ihrer Nachfolger hinterblieben. Die Diakone aber sind in ihre Tätigkeitsperspektive als Diener/Helfer der Apostel/Bischöfe geblieben. Bischöfs/Priesteramt (Älteste) haben perspektivisch eine andere Aufgabe aufgetragen bekommen, als das Diakonsamt. Obwohl sie in der Liturgie zusammen wirken.
So wird es auch heute in der OK sichtbar, das Diakone dem Priester/Bischof ständig dienend zur Seite stehen. Sie können nicht alleine Gottesdienst zelebrieren und auch nicht alle Sakramente spenden. Es sei, Bischof erlaubts in der Ausnahme.
Diese Unterscheidung in diesen drei Stufen führen schon die Apostelschüler und frühe Kirchenvater auf (wie zB. Ignatius von Antiochien). Interesant finde ich es was Hyppolit von Rom in seiner Apostolische Überlieferung schreibt:
"den er (Diakon) wird nicht für das Presbyterium geweiht, sondern zum Dienste des Bischofs, damit er das tut was im dieser auferlegt. Er gehört nicht dem Konzilium des Klerus an, sondern dient dem Bischof...er bekommt nicht den Geist des Presbyteriums..."
Auch trennt der Hl. Hyppolit streng den Dienst der Wittwe (Diakonisse) hinsichtlich dem liturgischen (Altar) Dienst. Sie wird nicht durch Chirotonie ins Amt bestellt, denn "dies tut man nur für Klerus, den liturgischen Dienst". (Literaturquelle: Werke der Apostelschüler- Bischof Athanasius Jevtic)

Fakt ist, das diese Trennungen einen heiligen Sinn machen. Besonders gut erklärt es Metropolit Johannes Ziziulas in seiner Dissertation- Diakonne sind wie eine Klammer zwischen dem Altar und dem Volk.

Diakon steht auch meist mit dem Volk betend vor dem Altarraum.

Fakt ist das die Kirchentradition keine Frauen im Presbyterium kennt.
Auch Diakonissen haben nicht das gleiche wie ein Diakon geleistet (liturgisch gesehen).

Natürlich darf daraus nicht die falsche Fragestellung zur Würdigkeit entstehen, nach dem Motto: Eva hat als erstes gekostet, also sind Frauen unwürdiger...
Ich denke aber das, wenn wir so stark und zur Recht betonen, das der Hl. Geist, der ja immer hin einer der Drei Personen unseres Dreeinigen Gottes ist, die heilige Kirche konstituiert, in ihr "atmet" und sie so am Leben erhält, das diese Ordnung auch so hinzunehmen ist und nicht nach menschlichen "Reformationen" zu suchen gilt.

Diakonissin... kann ich noch folgen, Priesterin wäre für mich überhaupt nicht nachvolziehbar.

Entschuldigen Sie meine Vielwörterei.

unwürdiger milo

ps. Zum Schluss noch eine interessante, wie ich finde, Typologie:

Ignatius an die Magnesier
1. Da ich nun in den genannten Personen die ganze Gemeinde im Glauben sah und lieb gewann, ermahne ich euch: Befleissiget euch, alles zu tun in der Eintracht Gottes, da der Bischof den Vorsitz führt an Stelle Gottes, die Presbyter an Stelle des Apostelkollegiums, und die Diakonen, die ich gar sehr liebe, mit dem Dienste Jesu Christi betraut sind, welcher von Ewigkeit beim Vater war und am Ende (der Zeiten) erschienen ist. 2. Nehmet also alle gottgefällige Sitte an, gebet einander nach, und keiner sehe in fleischlicher Weise nach dem Nächsten, sondern liebet einander in Jesus Christus allezeit. Nichts sei unter euch, das imstande wäre, euch zu spalten, seid vielmehr eins mit dem Bischof und mit den Vorgesetzten zum Vorbild und zur Lehre der Unvergänglichkeit.




Ja,es stimmt wirklich.
Das mit dem Frauendiakonat ist ein bisschen schwierig.
Wenn sie Nonnen sind oder 25Jahre lang Witwen.Ansonsten denke ich kann die Frau eine Kutte bekommen und in der Kirche stehend (einen Ehrenplatz bekommend,wie der Chor) helfen bei Taufen von Frauen,theoretisch auch Gebete lesen oder das Apostolos lesen aber nicht das Evangelium.....
Es wurde verboten weil Frauen zu den zeiten nicht lesen konnten aber eine Frau durfte meiner Meinung nach nie(so bald ich das weiß) den Altar berühren.
Ich spreche von Orthodoxen Kirchen :D

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Elias
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Re: Re:

Beitrag von Elias » 16.07.2011, 19:29

arthur hat geschrieben: Ja,es stimmt wirklich.
Das mit dem Frauendiakonat ist ein bisschen schwierig.
Wenn sie Nonnen sind oder 25Jahre lang Witwen.Ansonsten denke ich kann die Frau eine Kutte bekommen und in der Kirche stehend (einen Ehrenplatz bekommend,wie der Chor) helfen bei Taufen von Frauen,theoretisch auch Gebete lesen oder das Apostolos lesen aber nicht das Evangelium.....
Es wurde verboten weil Frauen zu den zeiten nicht lesen konnten aber eine Frau durfte meiner Meinung nach nie(so bald ich das weiß) den Altar berühren.
Ich spreche von Orthodoxen Kirchen :D
In Frauenklöster Lesen die Äbtissinen auch das Evangelium wenn kein Priester da ist...Du siehst, es ist nicht so einfach das auszublenden :) Wenn wir aber vom Frauendiakonat sprechen, sprechen wir nicht vom Frauenpriesteramt, denn das wird Orthohans und wir alle NIE Erleben :)) Keine Sorge...

arthur
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Re: Re:

Beitrag von arthur » 16.07.2011, 19:43

Ilija hat geschrieben:
arthur hat geschrieben: Ja,es stimmt wirklich.
Das mit dem Frauendiakonat ist ein bisschen schwierig.
Wenn sie Nonnen sind oder 25Jahre lang Witwen.Ansonsten denke ich kann die Frau eine Kutte bekommen und in der Kirche stehend (einen Ehrenplatz bekommend,wie der Chor) helfen bei Taufen von Frauen,theoretisch auch Gebete lesen oder das Apostolos lesen aber nicht das Evangelium.....
Es wurde verboten weil Frauen zu den zeiten nicht lesen konnten aber eine Frau durfte meiner Meinung nach nie(so bald ich das weiß) den Altar berühren.
Ich spreche von Orthodoxen Kirchen :D
In Frauenklöster Lesen die Äbtissinen auch das Evangelium wenn kein Priester da ist...Du siehst, es ist nicht so einfach das auszublenden :) Wenn wir aber vom Frauendiakonat sprechen, sprechen wir nicht vom Frauenpriesteramt, denn das wird Orthohans und wir alle NIE Erleben :)) Keine Sorge...

Ja,du hast natürlich Recht !:)
aber ich meinte ja auch in diesen Fällen da gibt es viele ich wolte sie nur alle nicht aufzählen !:D
Aber das die Frau zum Klerus kommt,bei den Orthodoxen soll das nicht sein.
Das sie sprich den Altar berührt.
Orthohan hat anscheinend keine Ahnung von Orthodoxie.

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Re: Frauenweihe

Beitrag von camy_d » 17.07.2011, 15:06

Ich meine, dass eine Frau nicht Priest sein darf, denn die Frauen sind schön und die Maenner sind zu empfindlich dazu. Ich möchte auch andere Grunde wissen. :mrgreen:

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Re: Frauenweihe

Beitrag von arthur » 17.07.2011, 19:18

camy_d hat geschrieben:Ich meine, dass eine Frau nicht Priest sein darf, denn die Frauen sind schön und die Maenner sind zu empfindlich dazu. Ich möchte auch andere Grunde wissen. :mrgreen:
ääh?

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Joseph
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Re: Frauenordination

Beitrag von Joseph » 20.07.2011, 05:34

orthohans hat geschrieben:Liebe Schwestern und Brüdern

Früher oder später wird es eine Priesterinnenordination in der Orthodoxie geben.

Das können wir mit noch so ausgefeilten theologischen Begründungen nicht verhindern.

Letztlich ist und bleibt der Ausschluss von Frauen aus dem Priestertum eine Frauendiskriminierung, die auf Dauer nicht hingenommen werden kann.

Ich freue mich auf den Tag, da ich zu einer Beichtmutter gehen kann. Ich hoffe, dass ich ihn noch erlebe.

Der diesmal nicht so orthodoxe

orthohans
Orthohans,

Diese "Kirche" gibt es schon.... wenn Du dorthin gehen willst dann steht Dir nichts im Wege. Sei Dir aber bewußt, Orthodox sind diese "Kirchen" nicht....

Solltest Du nach San Franzisco kommen, die Leute von St. Gregory of Nyssa's episcopalian-buddhist shinto-tempel-church würden sich freuen Dich begrüßen zu können...http://www.youtube.com/watch?v=CLvU34NZ ... re=related hier hast Du alles, Orthodoxe Hymnen, Japanische Shinto Shreine, Buddhistische Gongs, Frauenpriester, Weihrauch, kurz alles was Dein synkretistisches Herz begehrt....tanzende "Heilige" an den Wänden, da sind alle versammelt, wirkliche Heilige, Protestantische Heilige, tanzende Päpste, Gandhi, Martin Luther King, Hunde, und Schorschchen Bumper...

Viel Spaß in Deiner "orthodoxen" Kirche der Zukunft....

Gruß
Joseph, nicht dort begraben werden wollend sein...

PS: Man mag mich nun schelten, aber Deine Wünsche sind häretisch und solltest Du diese in allem Ernst erhoffen, dann hast Du die Orthodoxe Kirche verlassen... Ich bete für Dich.
Wenn die Menschen gottlos werden, sind die Regierungen ratlos, die Lügen grenzenlos, die Schulden zahllos, die Besprechungen ergebnislos, die Aufklärung hirnlos, die Politiker charakterlos, die Christen gebetslos, die Kirche kraftlos, die Völker friedlos, die Verbrechen maßlos
(Antoine de Saint-Exupery)

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Re: Frauenweihe

Beitrag von Nassos » 20.07.2011, 10:22

Keiner wird dich schelten. Orthohans hatte sich das letzte mal 2007 angemeldet, insofern...

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Joseph
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Re: Frauenweihe

Beitrag von Joseph » 20.07.2011, 18:39

Nassos hat geschrieben:Keiner wird dich schelten. Orthohans hatte sich das letzte mal 2007 angemeldet, insofern...
Gut, ich habe nämlich, nach allem was ich so in den letzten Tagen in Foren erlebt habe, ganz einfach Angst...... hahahaha :cowboy:
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Re: Frauenweihe

Beitrag von arthur » 23.07.2011, 13:28

viewtopic.php?f=7&t=2583&p=27222#p27222


noch Meinungen dazu bitte ....:D

Nassos
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Re: Frauenweihe

Beitrag von Nassos » 24.07.2011, 22:36

Guter Hinweis, arthur.

In diesem Strang geht es nämlcih um die Frauenweihe in anderen christlichen Gemeinschaften.

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