Die Christen im Nahen-Osten sind ein Volk!

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Lukas Saliba

Die Christen im Nahen-Osten sind ein Volk!

Beitragvon Lukas Saliba » 16.04.2006, 11:13

Die Christen im Nahen-Osten sind ein Volk!

Als die Zivilisation der Christen im Nahen Osten entstand, nannten sich die ersten Christen ?Syrer?. Diese Christen trennten sich später aus kirchlichen Gründen in zwei Konfessionen, die eine nannte sich Syrisch Katholisch und die andere Syrisch Orthodox, doch beide blieben unter dem Namen Syrer, der dann auch Synonym wurde für den Namen Aramäer. Doch der Begriff Syrer machte in der Literatur der Syrische Kirche Platz, und so geriet der Name Aramäer fast in Vergessenheit.
Dank unseren Kirchenväter wissen wir, das wir die Syrer ?Aramäer? sind.

In der Blütezeit der Christen entstand eine neue Konfession, die Syrische-Koptische Orthodoxe Kirche, welche sich von der Syrischen Orthodoxen Kirche abspaltete. Aus der Syrisch Orthodoxen Kirche sind viele neue Konfessionen entstanden, unter anderem auch diese hier: Die Syrische- Maronitische Kirche, die Syrische- Malkitttische Kirche, die Syrische- Nestorianische Kirche, Syrische- Chaldäische Kirche und die Syrische Protestantische Kirche.
Es gibt noch andere Kleinkonfessionen, die sich von den oben genannten Kirchen abspalteten - jedoch meist durch das Wirken englischer und amerikanischer Missionare.

Die Christen im Nahen-Osten sind ein Volk, die Kirche hat das Volk gespalten, daher die unterschiedlichen Konfessionen und Volksnamen!
Wir sind alle Aramäer (Syrer = Suryoyo = Aramäer), ob Syrer, Nestorianer (Asshuriter oder Assyrer), Chaldäer, Kopten, Malkitten, Maroniten, Mandäer (Johannes Christen) usw., ihre Nation ist Aramäer und ihr Glaube ist das Christentum, sie gehören zusammen, egal welcher Konfession sie angehören, sie sind ein Volk!


Euer Nationaler Einheits- und Freiheitskämpfer für den Nahen-Osten Lukas Saliba!

Milo
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Re: Die Christen im Nahen-Osten sind ein Volk!

Beitragvon Milo » 16.04.2006, 19:31

Lukas Saliba hat geschrieben:In der Blütezeit der Christen entstand eine neue Konfession, die Syrische-Koptische Orthodoxe Kirche, welche sich von der Syrischen Orthodoxen Kirche abspaltete. Aus der Syrisch Orthodoxen Kirche sind viele neue Konfessionen entstanden, unter anderem auch diese hier: Die Syrische- Maronitische Kirche, die Syrische- Malkitttische Kirche, die Syrische- Nestorianische Kirche, Syrische- Chaldäische Kirche und die Syrische Protestantische Kirche.


Gott hilf!

Könntest du uns vielleicht ein bischen mehr dazu sagen, erläutern? Ich denke das wir wenig davon wissen.
Wer ist von wem entstanden? Aus welchem Grund hat man sich getrennt?
Was ist das jeweilige Glaubensbekenntnis und Kirchenstruktur?

Das wäre sicher sehr interessant!

Mit Dank und Gruß

admin
+

Lukas Saliba

Beitragvon Lukas Saliba » 16.04.2006, 22:55

Hallo Administrator,

wenn ich mehr Zeit dafür habe, werde ich mich um deine Fragen kümmern bzw. sie beantworten!

peter
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Beitragvon peter » 24.11.2006, 19:10

Lieber Lukas,

ein halbes Jahr ist es her, daß Du die unterschiedlichen Wege der Christen im Nahen Osten dargelegt hast. Inzwischen ist die "Verdrängung" christlicher Bevölkerung im Irak lautloses Tagesthema, wurde Krieg im Libanon entfesselt und schon wieder vergessen, wurde gerade ein christlich-maronitischer Industriepolitiker ermordet. Das Bedürfnis nach christlicher Volkseinheit gegen faschistische Totalislamisierung kann ich nachvollziehen, ist die zentrale Frage der gesamten Region, einschließlich der weiterhin hofierten Türkei. Dennoch will ich, leichtfertig wie die Westler sind, nochmals auf der Geschichte beharren. Erstmals "Christen" wurden doch die "Antiochener" genannt, die wohl aramäisch sprachen, auf dem Boden des heutigen Syriens. "Syrer" wurden nach meiner Kenntnis all die genannt, die in den ersten Jahrhunderten n.Chr. aus der Region stammten. Waren die Syrisch-Koptischen Orthodoxen nicht die, welche die Beschlüsse des Konzils von Chalcedon nicht anerkannten, also Monophysiten, also Häretiker ? Waren nicht auch die syrischen Nestorianer nach den Beschlüssen der ersten Konzilien Häretiker ? Waren nicht auch die späteren Abspaltungen (Chaldäer, Melkiten, Maroniten) dem Einfluß nicht-orthodoxer Kirchen zu verdanken ? Wie stellen sich die historischen Wertungen heute dar ? Kann christliche Volkseinheit überhaupt hergestellt werden, wenn die Geschichte der Irrwege nicht "aufgeklärt" wird. Was hältst Du in diesem Zusammenhang vom "Allianz-Gedanken" des Bischofs Hilarion aus Wien (Politisches Zusammengehen trotz theologisch-dogmatischer Differenzen ?). Auf jeden Fall hast Du recht, in der größten Bedrängnis nach Einheit zu rufen. Dein Kreuz mit Herz hat es mir angetan.

Christus lebt ! Peter
"Selig sind die, die nicht gesehen und doch geglaubt haben" (Joh. 20,31)

Lukas Saliba

Beitragvon Lukas Saliba » 11.12.2006, 20:52

Hi Bruder,

ich hatte leider eine zeitlang keinen Internetanschluss gehabt und hatte viel um den Ohren, ich werde mich am 12.12.06 um eure Antworten kümmern und imnachhinein habe ich schon 5 neue Texte die ich veröffentlichen werde!!!

Lukas Saliba

Beitragvon Lukas Saliba » 12.12.2006, 15:25

Ich nehme mir die Zeit nun extra für Euch!!!

Es ist so wie du es schilderst Peter und ich gebe dir da auch vollkommenrecht!!!

Der Koptische Bischof von Europa sprach mal in einem Kulturfestival der Aramäer folgendes: "Mesopotamien ist die wiege der Kulturen und Religionen und die wiege des Christentums", dann hieß es weiter: "Tur-Abdin (Knecht Berges Gottes) ist das Heilige Gebiet aller Christen" und weiter hieß es die Aramäer sind die träger der Sprache Jesu Christi dessen Muttersprache das Aramäische ist. Er hatte ein politisches denken (sowie der katholische Papst Benedikto), ich fande aufjedenfall die Ansprache vom Koptischen Bischof aus Deutschland (Europa) sehr gut und interessant, weil er unsere Nationale Identität gestärkt hat und nicht nur das sondern auch der Glaube an Gott wurde durch seine freundlichkeit und Bruderschaft erhöht.

Ich habe auch schon immer an eine Allianz gedacht, aber weißt du damals haben sich so viele Kirche von unsere Kirche getrennt es ist ja sogar dann zur Volksspaltung gekommen, was meinste wieso sich die syrischen Nestorianer sich Assyrer nennen und nicht Aramäer, das gleiche gilt auch für die Maroniten, Chaldäer und Melkitten, jeder der sich von unserer Kirche gespalten hat, hat sich auch eine Nation angelegt!!!

Ich glaube es wird schwer eine neue Allianz aufzubauen, leider :( !!!


Die Antiochianer waren selbst Aramäer, die sich seit der Annahme des Christentums sich als Aramäische Christen verstanden bzw. nannten sich aufgrund der heidnische Aramäer sich nur Syrer dieser Name wurde Synoynm für christlicher Aramäer. ICh behaupte heute immer noch das Jesus selbst ein Aramäer war, auch wenn er ein Judäer war. Meine Theorie sagt immer: "Auf die Sprache und Kultur baut sich die Nation auf", von daher bin ich der festen Überzeugung das die Nation Gottes sich Syrer nannte, eine andere Theorie von mir belehrt: "Aus Adam der Vater der Menschheit, Aram der Sohn der Menschheit und Syrer die Seele der Menschheit" und gleichzusetzten ist es mit Gott (Vater) - Sohn (Jesus) und der Heilige Geist (Seele) !!!

Aber wir Christen sollten im Nahen-Osten trotzdem zusammenhalten und uns von den Westen nichts sagen lassen, denn wer eine Allianz mit dem Vatikan eingeht, wird nur Blutfließen sehen, denn die Islamisten haben es dann noch leichter auf die Christen einzugreifen und sie zu TÖTEN!!!
Aber schlimm wird es vor allem das Muslime dann versuchen uns die schuld zugeben für die Kreuzritterangriffe usw., denn wir Cristen aus dem Orient nannten uns Syrer (Christ) die aus dem Okzident nannten sich Römer (Christen), dass ist für mich ein großer unterschied!!!

Fush be shlomo!!!

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Re: Die Christen im Nahen-Osten sind ein Volk!

Beitragvon Leo2 » 08.02.2013, 21:09

sehr traurige Tatsachen:
Flüchtlingssituation in Syrien spitzt sich weiter zu: Aramäische Christen in Not!

HEIDELBERG, 24.01.2013 – Der Bürgerkrieg in Syrien dauert unvermindert an und hat die Christen besonders hart getroffen. In manchen Gebieten werden sie gezielt verfolgt. Viele haben ihre Lebensgrundlage verloren und sind gezwungen ihre Heimat zu verlassen. Die Flüchtlingssituation der aramäischen Christen in und außerhalb Syriens verschlechtert sich zusehends.
http://suryoyena.org/content/84-Fl%C3%B ... ten-in-Not

:(

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Re: Die Christen im Nahen-Osten sind ein Volk!

Beitragvon Leo2 » 08.05.2013, 20:30

Was für ein "Zufall", dass die Israelis ausgerecht die Osternacht der Orthodoxen Kirche dazu benutzen, um die Stadt des Apostel Paulus anzugreifen. Es hat alles auch eine symbolische Bedeutung. Lieferten sie mit der zerstörerischen Explosion das Gegenstück zum Osterlicht?

http://german.irib.ir/component/k2/item ... ber-syrien

:( :(

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Re: Die Christen im Nahen-Osten sind ein Volk!

Beitragvon Leo2 » 26.06.2013, 18:06

In Syrien ist ein christlicher Geistlicher durch Rebellentruppen getötet worden. Wie der Kustos des Heiligen Landes, Franziskanerpater Pierbattista Pizzaballa, gegenüber Radio Vatikan bestätigte, kam der Mönch bei einem Angriff auf ein Franziskanerkonvent in Ghassanieh, im Norden des Landes, ums Leben.
http://www.kybeline.com/2013/06/26/syri ... ngstreuen/
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Re: Die Christen im Nahen-Osten sind ein Volk!

Beitragvon songul » 27.06.2013, 11:42

Gestern wurden zwei Christen geköpft.
Vechnaya pamyat! R.I.P.
http://syriareport.net/syria-militants- ... hristians/

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Re: Die Christen im Nahen-Osten sind ein Volk!

Beitragvon holzi » 01.07.2013, 14:51

Es betrifft zwar vorwiegend die Armenier, aber dennoch nicht uninteressant:
Das Christentum nimmt den Menschen, wie er ist, und macht ihn zu dem, was er sein soll. (Adolph Kolping 1813-1865)

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Re: Die Christen im Nahen-Osten sind ein Volk!

Beitragvon Leo2 » 28.08.2013, 20:47

Syriens Christen vom Westen “verraten und verkauft” 27. August 2013

„Werden erste Opfer“ der US-unterstützten Islamisten sein

Damaskus/Moskau: Die Gefahr, daß aus dem Bürgerkrieg in Syrien ein Krieg mit internationaler Intervention wird, ist sehr groß. Der russisch-orthodoxe Metropolit Hilarion, der „Außenminister“ des Moskauer Patriarchats verurteilte den immer größer werdenden Druck der USA auf Syrien. Washington drängt auf einen Angriff der NATO ohne UNO-Mandat. „Tausende weiterer Opfer werden auf dem Altar einer fiktiven Demokratie geopfert werden“, so Erzbischof Hilarion. Während ein westlicher Militärschlag unter US-Kommando gegen die Regierung von Bashar al-Assad immer näher rückt, zeigt sich die russisch-orthodoxe Kirche „sehr besorgt“ über diese Entwicklung. „Wieder einmal, wie schon im Irak, verhalten sich die USA als internationale Scharfrichter“, klagte Metropolit Hilarion von Wolokolamsk gegenüber Asianews. Scharf kritisierte er die USA, die „völlig einseitig und ohne jede Beteiligung der Vereinten Nationen das Schicksal eines ganzen Landes mit Millionen von Einwohnern bestimmen wollen“.

Die ersten Opfer werden vor allen anderen “wieder die Christen sein, um deren Schicksal sich niemand kümmert”, so der Metropolit. Die Christen laufen am meisten Gefahr, „die ersten Geiseln einer solchen Entwicklung und die ersten Opfer der radikalen extremistischen Kräfte zu werden, die mit Hilfe der USA die Macht ergreifen werden“. Die internationale Staatengemeinschaft müsse „alles tun“, damit die Ereignisse, „nicht diese Entwicklung nehmen“, so der Metropolit. Ähnliche Töne wie aus Moskau kommen auch von den syrischen Katholiken. Patriarch Youssef III. Younan der mit Rom unierten syrisch-katholischen Kirche sagte zu Terrasanta.net, daß die syrischen Christen “vom Westen verraten und verkauft” sind. Der Westen habe in den vergangenen zwei Jahren nichts anderes getan, als die Rebellen mit Waffen versorgt, ganz egal ob Islamisten oder nicht. Erst in den vergangenen Tagen wurde mit Pater Amer Qassar (34) ein weiterer katholischer Priester in Damaskus verletzt. Er war 2003 für die Diözese Damaskus zum Priester geweiht worden. Am 21. August wurde er auf dem Weg in seine Kirche bei einem Bombenattentat schwer verletzt.
Syrisch-katholischer Patriarch:

„USA sehen nur Erdöl“
„Um die Christen kümmert sich keiner“


Den Druck der USA und Frankreichs zu einem westlichen Militärschlag kritisierte der Patriarch hart. Diese Mächte hätten durch ihre Waffenliefungen den Konflikt weiter entfacht und die Gewalt geschürt, statt mit allen Seiten zu sprechen und friedliche Lösungen zu suchen, so der Patriarch. „Der Westen meint, daß mit den Sunniten an der Regierung die Diktatur durch eine Demokratie ersetzt wird: Das aber ist eine große Illusion. Stattdessen wird es zu einem schlimmeren Konflikt als im Irak kommen“. Und der Patriarch weiter: „Wir sind enttäuscht von der zynischen und machiavellistischen Politik der westlichen Staaten, von Frankreich, Großbritannien, den USA. Sie sehen nur das Erdöl und vergessen dabei ihre Grundsätze. Seit mehr als zwei Jahren erzählen sie gemeinsam mit der Türkei, daß das Regime stürzen wird. Das ist entweder die größte Lüge, die sie ihrer jeweiligen öffentlichen Meinung auftischen oder der größte Rechenfehler der vergangenen zehn Jahre. Das Regime ist immer noch an seinem Platz, das Land dafür aber zerstört und mehr als 100.000 wurden getötet. Wir Christen wurden für das Erdöl verraten und verkauft. Der Westen unterstützt im Namen der Demokratie Regime, an denen nichts demokratisch ist wie in Katar und Saudi-Arabien. Das sind zwei der rückständigsten Länder der Welt. Ihre Anführer werden aber in den westlichen Palästen wie Helden der Demokratie, des politischen Pluralismus und der Toleranz gefeiert.“

http://koptisch.wordpress.com/2013/08/2 ... -verkauft/

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Re: Die Christen im Nahen-Osten sind ein Volk!

Beitragvon Lazzaro » 03.11.2013, 18:43

Gestern habe ich einen sehr interessanten Beitrag des Bayerischen Rundfunks gefunden, den ich zum Nachhöhren empfehlen möchte:
http://www.ardmediathek.de/br-fernsehen ... d=17872904

Die Internetseite des erwähnten Zentralrates orientalischer Christen ist hier:
http://zocd.de/
Lazarus

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Re: Die Christen im Nahen-Osten sind ein Volk!

Beitragvon Leo2 » 27.08.2014, 19:56

Bestie Islam: Syrische “Rebellen” schächten gefangene Christen bei lebendigem Leib und verkaufen deren Blut höchstbietend an reiche Muslime

Syrische Moslems praktizieren Menschenopfer im 21.Jahrhundert

Ich möchte heute meine Leser auf eine Sache aufmerksam machen, die so monströs ist, dass man es gar nicht glauben mag. Doch wie so viele Praktiken des Islam (Kreuzigung von Christen noch heute, Steinigungen, erlaubter Sex mit Säuglingen etc.) ist die folgende, für jeden zivilisierten Menschen unfassbare Geschichte ein Fakt, den jeder Journalist, so er will, vor Ort derzeit, im Dezember des Jahres 2013, in Syrien überprüfen kann.

Bei einem Vortrag am 10.12.2013 in Wien hat die mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnete Schwester Hatune (mit der ich gut bekannt bin) folgendes berichtet:

Die islamischen “Rebellen” in Syrien haben eine zusätzliche, sehr lukrative Einnahmequelle entdeckt. Wenn sie Christen ermorden, dann schneiden sie diesen bei lebendigem Leibe, mit einem Messer die Halsschlagader auf. So als würde man Tiere schächten. Die großen Mengen an Christen Blut, welche dabei aus den Opfern auslaufen werden nicht etwa entsorgt, sondern in kleine Fläschchen abgefüllt und für bis zu 100.000 Dollar pro Fläschchen, nach Saudi Arabien und in andere islamische Länder verkauft.

Die Käufer sind wohlhabende Muslime, die sich mit dem Blut die Hände waschen. Nach ihrem Glauben werden sie damit Teilhaber am Tot der Christen was wiederum den Segen Allahs auf ihrem Leben freisetzt. Das sind die selben Saudis mit denen die Bundesregierung Geschäfte macht.

Der Bericht von der Bundesverdienstkreuz Trägerin Schwester Hatune schockierte die anwesende Presse. Doch die Berichterstattung blieb wie sie es immer war: Kein einziges Medium berichtete über dieses (und andere) unfassbare Verbrehcne, von dem die mutige Ordensschwester aus ihren zahlreichen Reisen in den Nahen Osten berichtete. Damit kommt die Presse ihrem selbstauferlegten Diktum weiterhin getreu nach: Nämlich die Öffentlichkeit massiv zu desinformieren über eine Religion, die so barbarisch ist wie der Nationalsozialismus oder Kommunismus in seinen schlimmsten Ausprägungen. In Bezug auf den Islam sind die heutigen Medien weitgehend ähnlich gleichgeschaltet, wie sie es zwischen 1933-45 in Bezug auf den Nationalsozialismus waren. Diese Schmach werden sie nie mehr loswerden.

http://michael-mannheimer.info/2013/12/ ... e-muslime/

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Re: Die Christen im Nahen-Osten sind ein Volk!

Beitragvon Thuja » 22.09.2014, 18:04

Ihr Lieben,

diesen Text und den Gedanken des Patriarchen Sako finde ich wirklich bemerkenswert - hoffentlich trägt er Früchte!
http://www.deutschlandfunk.de/is-terror ... _id=298087

Liebe Grüße
Thuja
Господи помилуй мя!


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