Panorthodoxes Konzil

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Luka Filipp Kiriak
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Re: Panorthodoxes Konzil

Beitragvon Luka Filipp Kiriak » 12.02.2016, 21:17

Es wurde bereits mehrfach gesagt, dass eine Vereinigung nur möglich ist, wenn die römisch-katholische Kirche wieder zur Orthodoxie zurückkehren würde. Wir alle wissen, dass dies aus menschlicher Sicht nahezu unvorstellbar ist. Überlegen wir uns doch trotzdem einmal rein hypothetisch den Fall, es würde tatsächlich mal ein Papst die Orthodoxe Kirche bitten, dass die römisch-katholische Kirche wieder in den Schoß der Einen Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche zurückkehren darf. Was würde dann wohl passieren? Es käme höchstwahrscheinlich zu weiteren großen Abspaltungen, die den Papst als einen Häretiker bezeichnen würden, womöglich einen neuen Papst ausrufen würden usw. Ein absolutes Chaos wäre die Folge. Selbst wenn die römisch-katholische Kirche diese Vereinigung (z. B. durch Konzile) lange vorbereiten würde, ließen sich wahrscheinlich große Abspaltungen nicht aufhalten.

An dieser Überlegung sieht man doch wieder, dass jede Abspaltung von der Kirche Christi irreparable Folgen hervorrufen und mit der Zeit zu weiteren Abspaltungen führen kann. Was bleibt also? Der ganz eigene persönliche freie Wille. Ich finde das Gebet natürlich richtig, ja sogar notwendig, insbesondere heute, wenn sich Papst und Patriarch Kyrill treffen. Aber wir sollten vielmehr für alle Christen und Menschen beten, (wieder) den Weg des Heils in der Kirche zu finden. Und dazu gehören manchmal auch die anfangs schmerzliche Einsicht, ja auch die Reue, sich vorher auf einem Irrweg befunden zu haben, auch wenn man diesen oftmals nicht ausschließlich selbst zu verantworten hat. Denn der christliche Weg wird nun einmal sehr oft entscheidend von den Eltern, den Vorfahren, der in der Region vorherrschenden Konfession und der Gesellschaft um einen herum geprägt. Deswegen gibt es beispielsweise in der Russischen Kirche den Ritus der Vereinigung von anderen Konfessionen Kommender mit der Orthodoxen Kirche, bei dem der Aufzunehmende dem falschen Glaubensbekenntnis, den Irrlehren und Irrtümern entsagt. Das ist eine sehr individuelle und auf den einzelnen Menschen bezogene Vereinigung und eben deswegen kann dann (nicht muss!) der Gläubige mit Erleichterungen bzw. Würdigung seines bisherigen, wenn auch von Irrtümern beschatteten, christlichen Weges (Oikonomia) in die Orthodoxe Kirche aufgenommen werden. All das zeigt doch, mit welch brüderlichen Achtung, Wertschätzung und Würdigung die Orthodoxe Kirche den heterodoxen Konfessionen schon jetzt bis zu einem gewissen Grad begegnet und dabei trotzdem die orthodoxe Lehre und Wahrheit bewahrt und schützt.

ARI
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Re: Panorthodoxes Konzil

Beitragvon ARI » 12.02.2016, 23:39

der Vatikan und die protestantische Kirchen sind Häretisch...mit ihnen gibt es keinen Dialog ..wieso auch ???

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Re: Panorthodoxes Konzil

Beitragvon ARI » 13.02.2016, 02:58

der Vatikan und die Protestanten sind Christenfeinde ...mit ihnen gibt es kein Dialog

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Re: Panorthodoxes Konzil

Beitragvon Mary » 13.02.2016, 10:45

ARI hat geschrieben:der Vatikan und die Protestanten sind Christenfeinde ...mit ihnen gibt es kein Dialog

Red doch nicht so einen Stuss zusammen! :shock:
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Re: Panorthodoxes Konzil

Beitragvon Ioan » 14.02.2016, 10:50

Ein sehr wichtiger und dankenswerter Hinweis! Keine Kirche ist frei von der Gefahr der Hybris,deshalb sollten wir uns bei interkonfessionellen Gesprächen stets daran erinnern,dass der HErr selbst um die Einheit gebetet hat.

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Re: Panorthodoxes Konzil

Beitragvon PascalBlaise » 15.02.2016, 13:35

Mary hat geschrieben:Hmmm.... dann nochmals nachgefragt: Welches Alte müssten die Orthodoxen zugunsten welches Neuen aufgeben? Mir kommt kein Beispiel in den Sinn....


Fundamental wäre, dass die OK anerkennen müsste, nicht allein die Kirche Christi zu sein.
Wiedervereinen kann man ja nur, was getrennt war. Alles andere wäre ja eine "Wiederaufnahme".
Solange die Orthodoxie aber davon überzeugt ist und bekennt,
allein das Erbe unverfälscht bewahrt zu haben, d.h. dass ausschließlich sie die ungeteilte Kirche ist,
kann es per Definition keine Vereinigung im eigentlichen Sinn geben.
Exakt das gleiche Argument wäre übrigens auch auf die RKK anwendbar!

Eine typische andere Forderung wäre, dass eine herausragende Rolle des Papstes ("Primus inter pares") festgelegt wird.
Wieviel Weisungsbefugnis das am Ende bedeutet, was die Befugnisse des Bischofskollegiums im Verhältnis dazu wären,
sprich die gesamte Hierarchie, müsste man sowieso von neuem diskutieren.

Mir ist schon klar, was jetzt kommt, aber Du hast mich gefragt. :c8l:

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Re: Panorthodoxes Konzil

Beitragvon Mary » 15.02.2016, 14:33

PascalBlaise hat geschrieben:
Mary hat geschrieben:Hmmm.... dann nochmals nachgefragt: Welches Alte müssten die Orthodoxen zugunsten welches Neuen aufgeben? Mir kommt kein Beispiel in den Sinn....


Fundamental wäre, dass die OK anerkennen müsste, nicht allein die Kirche Christi zu sein.
Wiedervereinen kann man ja nur, was getrennt war. Alles andere wäre ja eine "Wiederaufnahme".
Solange die Orthodoxie aber davon überzeugt ist und bekennt,
allein das Erbe unverfälscht bewahrt zu haben, d.h. dass ausschließlich sie die ungeteilte Kirche ist,
kann es per Definition keine Vereinigung im eigentlichen Sinn geben.
Exakt das gleiche Argument wäre übrigens auch auf die RKK anwendbar!

Eine typische andere Forderung wäre, dass eine herausragende Rolle des Papstes ("Primus inter pares") festgelegt wird.
Wieviel Weisungsbefugnis das am Ende bedeutet, was die Befugnisse des Bischofskollegiums im Verhältnis dazu wären,
sprich die gesamte Hierarchie, müsste man sowieso von neuem diskutieren.

Mir ist schon klar, was jetzt kommt, aber Du hast mich gefragt. :c8l:


Es ist ein Unterschied, zu sagen, "wir sind die Kirche Christi", oder "wir sind allein die Kirche Christi". Das zweite hat die OK, soweit ich weiss, nie behauptet.
(Wir wissen, wo die Kirche ist. Wir wissen jedoch nicht, wo sie NICHT ist.)

Die OK hat das apostolische Erbe unverfälscht bewahrt. Die RK hat zweifellos einige Dogmen hinzugetan. Ob diese für die OK annehmbar wären, müsste sich zeigen. Von den alten Dogmen muss dazu nicht abgewichen werden. Was möchtest Du denn abschaffen? Dass Christus in zwei Naturen ist? Dass Gott der Dreieinige ist?----- :?:

Die kirchliche Hierarchie muss man keineswegs neu diskutieren. Die Byzantiner und Altorientalen leben es vor, wie verschiedene Kirchen verschiedener Regionen doch EINE Kirche sein können. Ganz ohne übergeordnete Jurisdiktion. Jeder Bischof schaut zu seiner Herde. Damit hat es sich. Warum das aufgegeben werden sollte, leuchtet überhaupt nicht ein.

Ist es das, was Du erwartet hattest? :wink:
Let Your mercy, O Lord, be upon us, as we hope in You.

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Re: Panorthodoxes Konzil

Beitragvon PascalBlaise » 15.02.2016, 15:13

Mary hat geschrieben:Es ist ein Unterschied, zu sagen, "wir sind die Kirche Christi", oder "wir sind allein die Kirche Christi".
Das zweite hat die OK, soweit ich weiss, nie behauptet.
(Wir wissen, wo die Kirche ist. Wir wissen jedoch nicht, wo sie NICHT ist.)


Entschuldigung, aber das hört sich für mich nach Haarspalterei an, bzw. der Verweigerung, eine Konsequenz zu ziehen.
Wenn ich genau weiß, wo etwas ist, weiß ich auch, wo es aufhört.
Wenn ich genau weiß, wer dazugehört, weiß ich auch, wer außerhalb steht.

Mary hat geschrieben:Die OK hat das apostolische Erbe unverfälscht bewahrt. Die RK hat zweifellos einige Dogmen hinzugetan.
Ob diese für die OK annehmbar wären, müsste sich zeigen. Von den alten Dogmen muss dazu nicht abgewichen werden.


Sehr diplomatisch....

Mary hat geschrieben:Was möchtest Du denn abschaffen? Dass Christus in zwei Naturen ist? Dass Gott der Dreieinige ist?----- :?:


Ach komm.

Mary hat geschrieben:Die kirchliche Hierarchie muss man keineswegs neu diskutieren. Die Byzantiner und Altorientalen leben es vor, wie verschiedene Kirchen verschiedener Regionen doch EINE Kirche sein können.
Ganz ohne übergeordnete Jurisdiktion. Jeder Bischof schaut zu seiner Herde. Damit hat es sich. Warum das aufgegeben werden sollte, leuchtet überhaupt nicht ein.


Ganz einfach weil die RKK einen anderen, zentralistischeren Ansatz hat.

Mary hat geschrieben:Ist es das, was Du erwartet hattest? :wink:


Nein, ich danke es kommt mehr RK bashing

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Re: Panorthodoxes Konzil

Beitragvon SebastianS » 15.02.2016, 18:12

Noch ein guter Beitrag des Mitropoliten von Limmasol:

http://www.pravoslavie.ru/english/90619.htm

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Re: Panorthodoxes Konzil

Beitragvon Mary » 15.02.2016, 18:58

Küken hat geschrieben: Beitrag des Mitropoliten von Limmasol:

Der Metropolit hat jedes Recht, sich zu äussern.
Bitte aber auch diesen Satz im Artikel beachten:
The stance of His Eminence, who invokes the right of each hierarch to express his opinion regarding such an important event, is sure to cause discussion and debate within Orthodoxy.

Wir werden ja sehen....
Let Your mercy, O Lord, be upon us, as we hope in You.

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Re: Panorthodoxes Konzil

Beitragvon Mary » 15.02.2016, 19:04

PascalBlaise hat geschrieben:
Mary hat geschrieben:Es ist ein Unterschied, zu sagen, "wir sind die Kirche Christi", oder "wir sind allein die Kirche Christi".
Das zweite hat die OK, soweit ich weiss, nie behauptet.
(Wir wissen, wo die Kirche ist. Wir wissen jedoch nicht, wo sie NICHT ist.)


Entschuldigung, aber das hört sich für mich nach Haarspalterei an, bzw. der Verweigerung, eine Konsequenz zu ziehen.
Wenn ich genau weiß, wo etwas ist, weiß ich auch, wo es aufhört.
Wenn ich genau weiß, wer dazugehört, weiß ich auch, wer außerhalb steht.

Nein, das ist keine Haarspalterei.
Das ist apophatisches Reden: Wir wissen - oder glauben zumindest fest - , dass WIR in der Kirche sind. Wo die Grenzen seiner Kirche verlaufen, das weiss nur der Herr.

PascalBlaise hat geschrieben:
Mary hat geschrieben:Ist es das, was Du erwartet hattest? :wink:


Nein, ich danke es kommt mehr RK bashing

Siehst Du, wir sind ganz lieb. You're :welcome1:
Mary
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Re: Panorthodoxes Konzil

Beitragvon SebastianS » 15.02.2016, 19:10

Mary hat geschrieben:Bitte aber auch diesen Satz im Artikel beachten:
The stance of His Eminence, who invokes the right of each hierarch to express his opinion regarding such an important event, is sure to cause discussion and debate within Orthodoxy.

Wir werden ja sehen....


Das Recht hab ich ja auch niemanden abgesprochen.

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Re: Panorthodoxes Konzil

Beitragvon PascalBlaise » 16.02.2016, 08:53

Ich denke man kann sehr viele Beispiele anführen (Kükens Beitrag vom Mitropoliten von Limmasol ist eines davon),
wo Orthodoxe genau das behaupten, nämlich die genauen Grenzen der Kirche zu kennen. Es scheint hier keine vollständige
Einigkeit in der Frage zu geben.

Soweit ich das (mit meinem zugegeben völlig unzureichenden Wissen) sehen kann, ist die orthodoxe Sicht die Folgende:
Natürlich kann und wird es immer Einzelpersonen geben, die OBWOHL sie formal einer häretischen
Vereinigung wie der RKK anhängen, ein gottgefälliges Leben führen und zur "unsichtbaren" Kirche gehören.
Ihr Weg ist sozusagen schwieriger, weil sie in einer geistigen Umgebung leben, die nur ein Zerrbild der Wahrheit kennt und sich
ständig dagegen behaupten müsssen. Eine Institution wie die RKK per se allerdings kann nicht zur Kirche gehören,
da offensichtlich in den altbekannten Häresien gefangen.

Mary hat geschrieben:Siehst Du, wir sind ganz lieb.


Ja hab ich schon gemerkt - Schafe im Wolfspelz. :wink:

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Re: Panorthodoxes Konzil

Beitragvon Dschorik » 16.02.2016, 09:19

Guest4523 hat geschrieben:Hallo,

welche Themen werden beim anstehenden Panorthodoxen Konzil behandelt?

Wird auch dort der Evolutionstheorie endlich ein Ende gesetzt?

Es gibt wahrlich Leute die sich als orthodoxe Christen bezeichnen und gleichzeitig diese gotteslästerliche, häretische und lügnerische Lehre unterstützen, ihr Glauben schenken. Einfach unglaublich!


Ist ja witzig, erst gestern habe ich in einer Predigt einige Worte über genau das von dir angesprochene Thema gelesen :-)
An jedem Ort sind die Augen Jahwes, / wachend über Böse und Gute! (Spr. 15, 3)

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Re: Panorthodoxes Konzil

Beitragvon Mary » 16.02.2016, 12:20

PascalBlaise hat geschrieben:Ich denke man kann sehr viele Beispiele anführen (Kükens Beitrag vom Mitropoliten von Limmasol ist eines davon),
wo Orthodoxe genau das behaupten, nämlich die genauen Grenzen der Kirche zu kennen.

Exactement. Und das ist dann genau das: Die private Meinung eines Metropoliten oder eines anderen Orthodoxen X. Kann man ihnen ja nicht verwehren.
PascalBlaise hat geschrieben:Soweit ich das (mit meinem zugegeben völlig unzureichenden Wissen) sehen kann, ist die orthodoxe Sicht die Folgende:
Natürlich kann und wird es immer Einzelpersonen geben, die OBWOHL sie formal einer häretischen
Vereinigung wie der RKK anhängen, ein gottgefälliges Leben führen und zur "unsichtbaren" Kirche gehören.
Ihr Weg ist sozusagen schwieriger, weil sie in einer geistigen Umgebung leben, die nur ein Zerrbild der Wahrheit kennt und sich
ständig dagegen behaupten müsssen. Eine Institution wie die RKK per se allerdings kann nicht zur Kirche gehören,
da offensichtlich in den altbekannten Häresien gefangen.

Nein, Du Lieber, das ist die Sicht von "Wiedergeborenen Freikirchenchristen".
Übrigens behauptet kein Orthodoxer der seinen Verstand beisammen hat, dass die Zugehörigkeit zu einer orthodoxen Kirche per se ein Freifahrtschein in den Himmel wäre. Wir wissen, wo die Kirche ist. In der Kirche zu leben ist Aufgabe jedes Einzelnen.
Und nochmal: Es kann durchaus sein, dass auch der katholische Weg Gott wohlgefällt. Darüber massen wir uns - und mit "wir" meine ich jetzt die offizielle Kirche - einfach keine Meinung an.
Wir halten uns da an Matthäus 13, 25, an das Gleichnis vom Unkraut im Weizen...
lg Mary.... ohne Wolfsohren (ausserdem sind nämlich auch Wölfe Teil der Schöpfung und im Grunde lieb! :smartass: )
Let Your mercy, O Lord, be upon us, as we hope in You.


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