Neues aus dem Patriarchat von Konstantinopel

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songul
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Beitragvon songul » 15.11.2009, 21:36

Rene hat geschrieben:Messdiener? In der Orthodoxen Kirche?

@songul,

bezüglich der nationalistischen Komponente, die du ins Feld führst, ich mache ständig andere Erfahrungen und du weißt das aus eigenem Erleben bestimmt auch.
Ich hatte in keiner OK - egal ob ich zur ROKA, ROK, zu den Rumänen ... bis zu den Altkalendariern - je das Gefühl nicht willkommen zu sein.
Nein, ich habe ehr den Eindruck, dass ORTHODOX groß geschrieben wird, ohne Nationalität. Zunehmend kommen überall deutsche Bestandteile dazu, werden Predigten übersetzt, Evangelien auch in Deutsch gelesen, Vorträge auch in Deutsch gehalten usw...
Versuchen wir doch positiv zu denken.

.....

Zum Thema Türkei, ich werde wohl nie verstehen, wie ein Staat vorschreiben kann, welcher Nationalität ein Kirchenoberhaupt sozusagen sein muss...
Gerade die Türkei sollte da zurückhaltender sein...

Allen einen gesegneten Festtag!



Also erstens bringe ich hier keine Nationalistischen Komponenten ins Spiel, sondern du solltest vielleicht die ganze Situation hier im Strang noch mal vor Augen führen.
Insofern ist mein Text eher vermittelnd als nationalistisch.
Ich wüsste jetzt auch nicht, dass ich Partei ergriffen hätte.


Ich habe die Problematik aufgenommen und lediglich die Verhältnisse diesseits und jenseits des Atlantik geschildert.
Wenn das nun nicht in dein persönliches Weltbild passt - well that's it.

Was die Türkei betrifft, totalitäre Staatlichkeit gab es ja bis vor 20 Jahren auch noch in einem Teil Deutschlands.

Messdiener?!

Messdiener, Altardiener, Ministrant....
Mein Gott da regt man sich auf, weil man meist die Entwicklung der theologischen Sprache innerhalb des Deutschen nicht wirklich kennt und automatisch einige Ausdrücke einer bestimmten Konfession zuordnet, ohne zu bedenken, dass immerhin die ersten tausend Jahre die Geschichte und Entwicklung der Kirche Eine war und somit orthodox.
Wovor hat man Angst?
Sich zu versündigen, wenn man etwa Messdiener sagt.
Mag sein dass in der Orthodoxie man gewisse Präferenzen für bestimmte Bezeichnungen hat, aber gleich sich darüber aufzuregen zeugt eher von ungenügender Kenntnis der deutschen Kirchengeschichte.

LG Songul

Mops
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Beitragvon Mops » 15.11.2009, 21:40

nun, wenn du so giftig zu reden wünschst bitte sehr.

Ich kann durchaus orthodoxes Vokabular benutzen, ich gehe zu keiner Messe, sondern besuche die Göttliche Liturgie. Also kann ich auch nicht bei einer Messe dienen!

Da schaut man nach langer Zeit wieder hier rein und .. naja, sollte ich mir wohl besser ganz abgewöhnen.


Ich habe mich zudem nicht aufgeregt, sondern drauf hingewiesen.

Sinaitis
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Beitragvon Sinaitis » 15.11.2009, 22:44

Liebe Songul,
Messe ist ein konfessioneller Begriff. Die Protestanten benutzen ihn jedenfalls nicht für ihr Abendmahl. Dafür haben wir das Monopol für "Göttliche Liturgie". Dann sollten wir sie auch stolz verwenden.
Ministrant ist als Begriff übrigens gar nicht so schlecht. Denn er bezeichnet einen "Minister", einen, der ein Amt versorgt, eigentlich ein Diener, der aufwartet.

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songul
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Beitragvon songul » 15.11.2009, 23:12

Sinaitis hat geschrieben:Liebe Songul,
Messe ist ein konfessioneller Begriff. Die Protestanten benutzen ihn jedenfalls nicht für ihr Abendmahl. Dafür haben wir das Monopol für "Göttliche Liturgie". Dann sollten wir sie auch stolz verwenden.
Ministrant ist als Begriff übrigens gar nicht so schlecht. Denn er bezeichnet einen "Minister", einen, der ein Amt versorgt, eigentlich ein Diener, der aufwartet.


Stimmt, Vater Martinos.

Nur ging es hier nicht um den Begriff "Messe", der in der Tat konfessionell verwendet wird.
Es ging um "Messdiener" und das heisst dasselbe wie Altardiener und Altar kann auch Missa>Mess- genannt werden.

LG Songul

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Beitragvon Sinaitis » 15.11.2009, 23:17

Altar heißt mensa, nicht missa

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songul
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Beitragvon songul » 15.11.2009, 23:34

Sinaitis hat geschrieben:Altar heißt mensa, nicht missa


Stimmt nochmal, Vater Martinos.Bild
Da habe ich jetzt meinerseits was verwechselt.

Dennoch möchte ich jetzt mal ganz allgemein mal was sagen.

Ich bin es leid immer wieder zu hören, meist von den gleichen Leuten, die meinen, man dürfe sich über welche Verhältnisse in der Orthodoxie auch immer, keine Gedanken machen zu dürfen.
Man scheint wohl Angst zu haben, dass schade der Orthodoxie.
Die rosarote Brille wird gerne aufgesetzt, beten wir doch lieber (natürlich, warum auch nicht) und Problematiken gibts sowieso keine.

Wer nicht sich damit nicht beschäftigen möchte, klar, muss er nicht.
Aber bitte nicht gleich auf andere losgehen die's tun.

LG Songul

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Beitragvon Sinaitis » 16.11.2009, 00:13

Liebe Songul,
wir brauchen wirklich vor nichts Angst haben. Und die Orthodoxie beschädigen wir auch nicht. Und alle Fragen und Gedanken sind erlaubt.
Wir geben höchstens ein schlechtes Bild von der Orthodoxie vor der Welt, wenn wir Quatsch verzapfen. Und das ist dann beschämend für uns und eine Schande für die Kirche. Davor sollten wir uns hüten. Aber ebenso vor der rosaroten Brille!!! Und vor den selbsternannten Hütern der Wahrheit (so wie sie diese verstehen).

Gott ist groß.
Christus ist das Haupt der Kirche. Und er führt durch den Heiligen Geist seine Kirche. Nicht wir.

Metropolit Augoustinos wiederholt in jeder 2. Predigt: Orthodoxie ist Freiheit. Und er hat Recht.

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Beitragvon Mops » 16.11.2009, 09:17

songul hat geschrieben:
Sinaitis hat geschrieben:Altar heißt mensa, nicht missa

Dennoch möchte ich jetzt mal ganz allgemein mal was sagen.

Ich bin es leid immer wieder zu hören, meist von den gleichen Leuten, die meinen, man dürfe sich über welche Verhältnisse in der Orthodoxie auch immer, keine Gedanken machen zu dürfen.
Man scheint wohl Angst zu haben, dass schade der Orthodoxie.
Die rosarote Brille wird gerne aufgesetzt, beten wir doch lieber (natürlich, warum auch nicht) und Problematiken gibts sowieso keine.

Wer nicht sich damit nicht beschäftigen möchte, klar, muss er nicht.
Aber bitte nicht gleich auf andere losgehen die's tun.

LG Songul


da ich vom Beten geschrieben habe, möchte ich auch antworten.
Zu Beten bedeutet keineswegs diese von dir benannte Brille aufzusetzen.
Das es auch Probleme innerhalb der Orthodoxie gibt, wissen wir alle.
Das betrifft nicht nur das "Große", sondern auch, wie man hier sieht, die einzelnen Gläubigen.
Und wiedermal läuft es auf Rechthaberei hinaus. Einer macht Fehler und triftet etwas ab und der andere stößt ins Horn dagegen, das ist auch nicht besser. Weder von Zurechtweisen in Sanftmut und brüderlicher Liebe noch von der Feindesliebe.... aus betrachtet, wenn man es sehr hart bezeichnet.
Ich selbst versuche wegen vergangener Fehler vermehrt gerade darauf zu achten. Deshalb das Beten, auch als Beschwichtigung gemeint, da im Ton etwas giftiges lag, so habe ich es jedenfalls zu spüren geglaubt.
Ich bin auch nicht auf dich "losgegangen", also weißt du... lies doch deine eigenen Beiträge durch und dann meine, sieht das wirklich nach drauf losgehen aus? Tut mir leid, kann ich nicht nachvollziehen...

Ebenso können wir unsere orthodoxen Vokabeln benutzen und müssen nicht alles vermischen. Da ist es auch nicht hilfreich mir ungenügende Kenntnisse vorzuwerfen usw....
aber so ist das eben, mit dem Schießen ist man schnell bei der Sache.

Dennoch, wie das alles in 100 Jahren aussieht wissen wir noch nicht, vielleicht gibt es da schon andere Gesichtspunkte.
Die liturgische Kommission hat ja einen Anfang gemacht ...
(wie weit sind die Väter denn mit ihrer Arbeit Pater Martinos?).

Nassos
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Beitragvon Nassos » 17.11.2009, 22:47

Lieber Rene,

ich finde Deinen Beitrag toll! Ich werde Dich dahingehend in Deinen Gebeten unterstützen!

Wie das in 100 Jahren aussehen wird, liegt zu einem großen Teil auch an uns selbst. Also, tun wir was dafür.

Und ein bißchen Achtung auf die eigene Terminologie schadet nichts, sie bewahrt unter anderem vor Missverständnissen.

Lieben Gruß,
Nassos

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Re: Neues aus dem Patriarchat von Konstantinopel

Beitragvon Anastasis+ » 22.12.2009, 11:17

Hier ein Beitrag des US-Amerikanischen Fernsehsenders CBS über das Patriarchat von Konstantinopel (Prädikat: sehenswert):

http://www.cbsnews.com/video/watch/?id=6001717n&tag=api

Und noch ein Kurzbeitrag:

http://www.cbsnews.com/video/watch/?id=6001622n&tag=api
Meine Hoffnung ist der Vater,
meine Zuflucht der Sohn,
mein Schutz der Heilige Geist.
Heilige Dreiheit, Ehre sei dir.

Sinaitis
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Re: Neues aus dem Patriarchat von Konstantinopel

Beitragvon Sinaitis » 23.12.2009, 12:33

Weihnachtsbotschaft des Ökumenischen Patriarchen
+ B A R T H O L O M A I O S
durch Gottes Erbarmen Erzbischof von Konstantinopel, dem Neuen Rom,
und Ökumenischer Patriarch
allem Volk der Kirche Gnade, Friede und Erbarmen
von Christus, unserem in Bethlehem geborenen Erlöser


Geliebte Brüder und Kinder im Herrn,

„Heute haben Himmel und Erde sich vereint, denn Christus ist geboren.
Heute ist Gott auf die Erde gekommen, und der Mensch ist aufgestiegen
in die Himmel.“
(Aus einem Hymnus der Vesper von Weihnachten)


Die Entfernung und der Gegensatz zwischen Gott und Mensch, welche die Sünde über die Menschheit gebracht hatte, wurden zunichte gemacht, als der einziggezeugte Sohn, der vorewige Logos Gottes, die ganze menschlichen Natur annahm. Die dem Wohlgefallen Gottes und seinem ersten, uneingeschränkten Willen gemäße Fleischwerdung des Sohnes vernichtet jegliche Ferne, vereint den Himmel mit der Erde und verbindet das Geschöpf mit dem Schöpfer.

„Heute erschließt sich das Wohlgefallen Gottes, kündet sich an die Erlösung der Menschen“, hat die Kirche am Fest des Einzugs der Gottesgebärerin gesungen. Die Gottesgebärerin hat durch ihre Darbringung im Tempel und ihre Bereitung daselbst zum Gefäß des unumfaßbaren Gottes den Weg zum Heilshandeln Gottes im Fleisch des Menschensohns eröffnet und unsere Erlösung angekündigt.

„Heute ist der Anfang unserer Erlösung, die Offenbarung des Mysteriums von Ewigkeit her; der Sohn Gottes wird der Jungfrau Sohn“, sang die Kirche am Fest der Verkündigung; dem Fest, an dem sie uns vergegenwärtigt, daß der, der im unzugänglichen Licht wohnt, aus dem Heiligen Geist in dem heiligen Schoß der Gottesgebärerin empfangen wurde, daß so die göttliche Natur mit der menschlichen verbunden wurde und daß also Gott Mensch wurde, „um uns Menschen“ – nach dem berühmten Wort des hl. Athanasius d. Gr. – „zu vergöttlichen“. Das Wohlgefallen, das am Fest des Einzugs der Gottesgebärerin in den Tempel begrüßt wurde, und die Erlösung, die am Fest der Verkündigung „rekapituliert“ wurde und sich gezeigt hat – beides ist heute, an diesem großen, heiligen Tag, an dem Christus geboren wurde, greifbare Wirklichkeit geworden. Heute ist „das Wort Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt“ (Jo 1,14). Heute feiern die Engel das Ereignis, indem sie singen: „Ehre sei Gott in den Höhen und Friede auf Erden, und bei den Menschen Wohlgefallen!“ (Lk 2,14)

Mit der Fleischwerdung, mit der Menschwerdung des göttlichen Logos ist die Erlösung der Menschheit potentiell schon vollendet. Denn diejenigen, die, weil sie zum Glauben an Jesus gelangt sind, ein Leben führen, das diesem Glauben, den Geboten und der ganzen Lehre Jesu entspricht, werden durch diesen gottwohlgefälligen Lebenswandel erhöht und so zu Freunden und Teilhabern Gottes. Sie werden „teilhaft der göttlichen Natur“ (2 Petr 1,4), Gott der Gnade nach. Das ereignet sich ausschließlich in der Kirche, in der der Mensch durch die heilige Taufe in Christus wiedergeboren, vom Vater an Kindes Statt angenommen, durch die heiligen Sakramente und die Pflege der Tugend von der göttlichen Gnade und dem Heiligen Geist erfüllt wird und „zum vollkommenen Mann gemäß dem Altersmaß der Fülle Christi“ (Eph 4,13) heranwächst, bis er fähig ist, mit dem Apostel Paulus zu sagen: „Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir“ (Gal 2,20). Die so Vollendeten betrachtet Christus nicht einfach nur als seine Freunde oder seine Brüder; vielmehr erkennt er sie als Glieder seines Leibes an. Darum hat er auch vom Kreuz herab zu seiner allheiligen Mutter über den Evangelisten Johannes gesagt: „Frau, siehe, Dein Sohn!“ – und zu Johannes „Siehe, Deine Mutter!“ (Jo 19,26 f.) Weihnachten öffnet sich also ganz weit die Tür zur gnadenhaften Verähnlichung mit Christus, zur Vergöttlichung des Menschen. Darum „feiert voll Freude die ganze Schöpfung ein Fest und frohlocken die Himmel mit uns“ an diesem ausgezeichneten Tag des Heils (Hymnus der Laudes vom 28. Dezember).

Angesichts dieser Freude und Hoffnung schenkenden Tatsachen gratulieren wir herzlich allen von uns geliebten Kindern unserer heiligen Mutter, der Kirche, in der ganzen Welt vom Phanar, dem geheiligten Sitz des ehrwürdigen Ökumenischen Patriarchates, und senden ihnen unsere von Herzen kommenden patriarchalen Wünsche an diesem „Mutterfest aller Feste“: den Klerikern, Mönchen und Laien, den Regierenden und den Regierten, den Kleinen und den Großen. Insbesondere grüße ich jene, die in Bedrängnis sind, weil sie von Traurigkeit, Not und Leid heimgesucht werden.

Der in einer Höhle geborene und in eine Krippe gelegte vorewige Gottessohn, der um unseretwillen der Menschensohn geworden ist, mache uns würdig seiner sich in unserer Knechtsgestalt offenbarenden Liebe und seines heiligen und anbetungswürdigen, im Fleisch gewirkten Heils.


Phanar, Weihnachten 2009

+ Bartholomaios von Konstantinopel,
euer aller inständiger Fürbitter bei Gott

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Anastasis+
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Re: Neues aus dem Patriarchat von Konstantinopel

Beitragvon Anastasis+ » 04.02.2010, 11:50

Ökumenischer Patriarch besucht im Mai Moskau:

http://www.kathweb.at/content/site/nach ... 30424.html
Meine Hoffnung ist der Vater,
meine Zuflucht der Sohn,
mein Schutz der Heilige Geist.
Heilige Dreiheit, Ehre sei dir.

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Re: Neues aus dem Patriarchat von Konstantinopel

Beitragvon Anastasis+ » 19.02.2010, 20:32

Meine Hoffnung ist der Vater,
meine Zuflucht der Sohn,
mein Schutz der Heilige Geist.
Heilige Dreiheit, Ehre sei dir.

Michael
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Re: Neues aus dem Patriarchat von Konstantinopel

Beitragvon Michael » 19.02.2010, 21:17

Habe ich das richtig verstanden, er ist für einen Beitritt der Türkei in die EU ?
Ich wäre auch dafür, es gibt soviele Vorurteile gegen die Türken und was das dann geben soll wenn die auch in der EU sind.
Die werden richtig schlecht gemacht..
Zuletzt geändert von Michael am 12.05.2010, 20:55, insgesamt 1-mal geändert.
„Heilig, heilig, heilig, furchtbar und groß, hoch(erhaben),
bewundernswert und verherrlicht ist der Herr in die Äonen der
Äonen!“

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Re: Neues aus dem Patriarchat von Konstantinopel

Beitragvon Nassos » 22.02.2010, 19:42

Hallo Michael,

mach doch einfach einen neuen Thread auf! :-)
Am besten hier.

:smartass: ,
Nassos


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