Der unsichtbare Krieg

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Michael
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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon Michael » 05.02.2010, 15:50

Jetzt wo du es darauf ansprichst. Viele Leute die gähnen bekreuzigen sich vor dem Mund.
Aber ich weiß nicht wieso.


Ja Loukia, ist nicht einfach. Denke das mit dem bekreuzigen könnte helfen. Ich habe es noch nie gemacht. :)
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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon Loukia » 05.02.2010, 20:21

Ich hab da im Regelfall meinen ganz bestimmten Ablauf am Morgen.

Wahrscheinlich ist es so, das die Vorbereitung zum Gebet auch dazugehört, nech?
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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon Michael » 05.02.2010, 21:05

Vorbereitung :?
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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon Loukia » 05.02.2010, 21:38

Ja. Kann man auch ein bisschen was in dem Buch über welches der Thread hier ist lesen. :wink: Kann es nur empfehlen :nerd:

Es ist echt zum reinlesen :book:
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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon Michael » 05.02.2010, 21:43

Cool, ich frage mal meinen Paps ob ich mir das Buch bestellen darf. Der ist da immer vorsichtig. Normalerweise bekomme ich von Ihm die ganzen Bücher die ich hier liegen habe. :mrgreen:
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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon Jeremias » 06.02.2010, 10:10

Wenn ich nur 4 Stunden geschlafen habe, dann gähne ich nunmal. Da jetzt den Teufel rein zu interpretieren, halte ich für ein wenig heftig. Man sollte den auch nicht überall sehen. Auch die Verwendung des Kreuzes, um einen normalen biologischen Impuls zu unterdrücken, finde ich auch ein bisschen komisch. Ich empfehle das bewusste Unterdrücken, das klappt zumindest bei solchen Anlässen wie "Mit der Kerze bei der Evangeliumsverlesung stehen" sehr gut. Man sollte ja nicht vergessen, wofür das Kreuz ein Symbol ist! Mit dem Gedenken an das Opfer, das Gott für uns erlitten hat, sollte man vielleicht nicht irgendein Gähnen unterdrücken. :wink:

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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon Michael » 06.02.2010, 13:04

Richtig. Aber wieso machen es dann soviele nach dem Gähnen?
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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon Jeremias » 06.02.2010, 13:29

Machen sie es? Ich habe das noch nicht gesehen.

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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon Michael » 06.02.2010, 14:10

Ja, also mein Vater und Taufpate machen es immer. Habe auch noch andere Leute gesehen die das machen.
Beim Gähnen machen sie ein Kreuz über ihren Mund. Mein Paps macht es auch nur weil die anderen das so machen.
Wozu das ganze frage ich mich. Ich frage mal nach :wink:


Liebe Grüße
Michael
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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon Jeremias » 06.02.2010, 14:14

Klassische Antwort: Tradierte Sachen. Nicht alles, was tradiert ist, ist aber gut. Tradiert heisst ja nicht Väter-Tradition.

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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon Loukia » 06.02.2010, 14:36

Im Mittelalter hat man geglaubt, das beim Gähnen die Seele ausfährt.^^ Zumindest im Westen^^
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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon Michael » 06.02.2010, 17:15

hast du wohl recht Jeremias. :wink:
Boahr, das Buch kostet bei a***** knapp 34 Euro. Wieso ist das so teuer ?
hat das 600 Seiten das Buch oder ist das so gut dass der Preis so hoch ist. :D



Liebe Grüße
Michael
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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon ElvisVrinic » 06.02.2010, 20:54

Jeremias hat geschrieben:Wenn ich nur 4 Stunden geschlafen habe, dann gähne ich nunmal. Da jetzt den Teufel rein zu interpretieren, halte ich für ein wenig heftig. Man sollte den auch nicht überall sehen. Auch die Verwendung des Kreuzes, um einen normalen biologischen Impuls zu unterdrücken, finde ich auch ein bisschen komisch. Ich empfehle das bewusste Unterdrücken, das klappt zumindest bei solchen Anlässen wie "Mit der Kerze bei der Evangeliumsverlesung stehen" sehr gut. Man sollte ja nicht vergessen, wofür das Kreuz ein Symbol ist! Mit dem Gedenken an das Opfer, das Gott für uns erlitten hat, sollte man vielleicht nicht irgendein Gähnen unterdrücken. :wink:



Liebe Brüder und Schwestern,

du hast da nicht unrecht. Man muss bedenken Gähnen ist eine natürliche sache, wie hunger oder Blasendruck. Aber du muss auch bedenken dass die Feinde diese "Schwächen" ausnutzen um streit, verzagen und so weiter hervorzurufen.

Deswegen sollte man den Widersacher nicht an die Wand malen, aber auch nicht zu ungläubig sein!!!!!!!!!!!

Ein beispiel ist glaube ich ein Exorzismus in deutschland in den 70 er Jahren (glaube ich). Das mädchen war sehr gläubige Katholikin und hatte (allen vermutungen nach) epilepsie. Nun ja der Priester hat das nicht gewusst und auch nicht eingeschätzt. (Sie hatte ja auch in fremden zungen reden können, bzw. die Stimme änderte sich usw.) Aber zum schluss ist Sie gestorben. Erst im nachhinein ist herausgekommen (wie weiss ich nicht, da muss man nachforschen) das sie epilepsie hatte. (solche anfälle können bis zu wochen dauern)

In meinen Bekanntenkreisen habe ich vor ein paar Jahren gehörte das eine vom "Widersacher besessen sei". Nun ja, es stellte sich heraus das sie Schizophrenie hatte und diese anfälle mit tabletten bekämpft werden konnten.

Aber trotz diesen Beispielen sowas gibt es tatsächlich.

Daher muss man nicht immer vom Schlimmsten ausgehen, aber lasst euch nicht einlullen. WACHEN leute

EHRE SEI DEM VATER UND DEM SOHN UND DEM HEILIGEN GEIST
JETZT UND IMMERDAR UND IN ALLE EWIGKEIT
Am Anfang war das Wort und das Wort war bei GOTT und GOTT war das Wort. Dieses war im Anfang bei GOTT. Alles ist durch es geworden, und ohne es ist nichts Geworden. Was geworden ist - in IHM war das Leben, und das Leben war das Licht des Menschen und das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht ergriffen (begriffen, erfasst). (EVANGELIUM nach Johannes)

Ehre Sei dem Vater und den Sohn und den Heiligen Geist.
Jetzt und immerdar und in alle ewigkeit. Amen

IC XC
NI KA

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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon Michael » 06.02.2010, 21:21

[quote="Jeremias":3e6i9cxh]Wenn ich nur 4 Stunden geschlafen habe, dann gähne ich nunmal. Da jetzt den Teufel rein zu interpretieren, halte ich für ein wenig heftig. Man sollte den auch nicht überall sehen. Auch die Verwendung des Kreuzes, um einen normalen biologischen Impuls zu unterdrücken, finde ich auch ein bisschen komisch. Ich empfehle das bewusste Unterdrücken, das klappt zumindest bei solchen Anlässen wie "Mit der Kerze bei der Evangeliumsverlesung stehen" sehr gut. Man sollte ja nicht vergessen, wofür das Kreuz ein Symbol ist! Mit dem Gedenken an das Opfer, das Gott für uns erlitten hat, sollte man vielleicht nicht irgendein Gähnen unterdrücken. :wink:[/quote:3e6i9cxh]


Ja da hast du recht. habe mich nicht gut ausgedrückt. Die Logismoi [b:3e6i9cxh]können[/b:3e6i9cxh]Gähnen hervorrufen.
Ich denke mal wie du sagst, jeder Mensch gähnt bei nur so wenig schlaf wenn er betet. Warum man aus biologischer Sicht her gähnt weiß ich nicht aber es ist ja so. :mrgreen:
Zuletzt geändert von Michael am 12.05.2010, 21:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon Nassos » 08.02.2010, 00:50

Jeremias hat geschrieben:Wenn ich nur 4 Stunden geschlafen habe, dann gähne ich nunmal. Da jetzt den Teufel rein zu interpretieren, halte ich für ein wenig heftig. Man sollte den auch nicht überall sehen. Auch die Verwendung des Kreuzes, um einen normalen biologischen Impuls zu unterdrücken, finde ich auch ein bisschen komisch. Ich empfehle das bewusste Unterdrücken, das klappt zumindest bei solchen Anlässen wie "Mit der Kerze bei der Evangeliumsverlesung stehen" sehr gut. Man sollte ja nicht vergessen, wofür das Kreuz ein Symbol ist! Mit dem Gedenken an das Opfer, das Gott für uns erlitten hat, sollte man vielleicht nicht irgendein Gähnen unterdrücken. :wink:
Korrekt. Ich sehe auch nicht überall den Widersacher.
Was aber auffällig ist, ist dass es IMMER beim Gebet kommt. Immer, verstehst Du?
Eventuell liegt das auch daran, dass ich das Gebet in meine Atmung einbinde und wispere (dass ich also anders atme).

Der Hintergrund nach der Frage ist, dass ich das mal vor vielen Jahren aus irgendeinem religiösen Buch aufgeschnappt hatte...

Ich bin auch nicht jemand, der alles, was mit Träumen zu tun hat (siehe entsprechenden Strang), gleich dem Widersacher zuschiebt. Ich hatte letzte Woche eine Streßsituation und habe auch von ihr geträumt (nicht schlechtes und nichts gutes). Ich hätte jetzt gesagt, dass das mich bis in den Schlaf hinein beschäftigt hat.

Desweiteren würde ich den sog. unsichtbaren Krieg auch nicht zu sehr nur an diese Details binden wollen. Das, was tagtäglich in uns vorgeht, und von dem wir nicht mal merken, dass es Logismoi sind, ist eher etwas, über das man sich Gedanken machen solllte.Oder?

Gruß,
Nassos


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