Der unsichtbare Krieg

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Loukia
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Der unsichtbare Krieg

Beitragvon Loukia » 08.01.2010, 20:29

Der Unsichtbare Krieg von dem Hl. Nikodemos Agioreites

Dieses Buch wurde von Anastasis erwähnt und ich habe es bestellt und bisher einmal durchgelesen. Ich kannes wirklich nur empfehlen und mir fehlen fast die Worte, also meine persönliche Meinung ist, ein MUSS.

Es sind eher sehr viele recht kurze Kapitel und es besteht aus zwei Teilen. Die Kapitel bauen aufeinander auf und was man darin erfährt ist wirklich enorm hilfreisch, ich würde sagen, man erfährt viel über sich selbst.

Die ISBN-Nr. ist 978-3-85419-101-8.
Ἡ χάρις τοῦ Κυρίου Ἰησοῦ Χριστοῦ μεθ' ὑμῶν. 1. Korinther 16,23

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Jeremias
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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon Jeremias » 09.01.2010, 00:58

Kannst du noch eine kurze Zusammenfassung geben?

Loukia
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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon Loukia » 09.01.2010, 12:30

Das ist in diesem Fall - zumindest für mich - sehr schwierig. Ich möchte es aber versuchen.

Anfänglich macht der Heilige klar, das man noch so hart fasten kann und noch so bescheiden auf dem Boden schlafen kann etc., das ist nicht, was deine Seele reinigt (man könnte meinen, das sei klar, aber es gibt wohl wirklich Fälle, wo es das manchen nicht ist...). Im ersten Teil geht es vorranglich um die Frage, wie welche Tugenden wir erlangen müssen und wie wir das können und es wird beschrieben, wie wir uns gegen die Angriffe des Bösen wehren können/sollten. Im zweiten Teil geht es mehr um das Gebet selbst und wie wir uns auf die göttliche Kommunion vorbereiten können/sollten.

Ach, das muss man gelesen haben :D
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ElvisVrinic
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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon ElvisVrinic » 03.02.2010, 17:29

hört sich nicht schlecht an

aber kannst du uns verraten welche tugenden wir haben sollten bzw. wie man diese Lobismois bekämpfen kann
Am Anfang war das Wort und das Wort war bei GOTT und GOTT war das Wort. Dieses war im Anfang bei GOTT. Alles ist durch es geworden, und ohne es ist nichts Geworden. Was geworden ist - in IHM war das Leben, und das Leben war das Licht des Menschen und das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht ergriffen (begriffen, erfasst). (EVANGELIUM nach Johannes)

Ehre Sei dem Vater und den Sohn und den Heiligen Geist.
Jetzt und immerdar und in alle ewigkeit. Amen

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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon Nassos » 03.02.2010, 22:34

Im Buch "Das Fasten der Kirche" wird das (richtige) Fasten als mächtige Waffe gegen die Logismoi angeführt. Ich kann mir auch vorstellen, dass tiefes Gebet gut ist, um diese zu verdrängen.
Ich weiß es leider nicht, denn ich habe es bis heute nicht geschafft, das Vater Unser zu beten, ohne dass meine Konzentration mindestens einmal abreißt.

By the way: beim Beten kommen mir die härtesten Gähnattacken. Ist das auch unsichtbarer Krieg?

Michael
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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon Michael » 04.02.2010, 00:12

By the way: beim Beten kommen mir die härtesten Gähnattacken. Ist das auch unsichtbarer Krieg?

Ja, das habe ich in so einer kleinen Lektüre gelesen. "logismoi" hieß es. War auf Deutsch. Da wurde auch das Gähnen erwähnt.
Also wenn ich merke ich muss gähnen, versuche ich es zu unterdrücken. Klappt nicht immer. Aber das kommt von den Dämonen.
Den ganzen Tag gähne ich nicht, aber dann "plötzlich" beim "Vater Unser" und beim "Glaubensbekenntnis" gehts los. :mrgreen:
Hier habe ich es gefunden mit dem Gähnen:

In der Schrift „Klimax" des heiligen Johannes vom Sinai wird folgendes erwähnt:
«Lasset uns aufmerksam sein und wir werden bemerken, dass, während die spirituelle Trompete [die Glocke] tönt und die Brüder sich sichtbar im Tempel versam­meln, sich unsichtbar auch die Feinde versammeln. Schon beim Aufstehen, um in die Kirche zu gehen, ermuntern sie uns, sich wieder ins Bett zu legen. "Warte doch", sagen sie, "bis die einleitenden Hymnen beendet sind und dann erst gehe in die Kirche". Manche machen uns während des Gebetes schläfrig, andere bewirken Hunger­gefühle, wieder andere ermuntern uns, sich an die Wand zu lehnen, als ob wir müde wären und andere rufen Gähnen hervor. Andere erinnern an uns Schulden, an Ver­träge und Zinsen. Und so verlassen wir die Kirche nicht nur ohne irgendetwas Gutes und Nützliches mitzunehmen, sondern vielmehr mit Schädlichem. Und obwohl wir während des Gebetes voll von unanständigen Gedan­ken sind, verschwinden diese, wenn wir das Gebet beendet haben»
Der Teufel kennt den Nutzen des Gebetes sehr gut und deswegen versucht er das Gebet zu Beschmutzen.
Auch wenn wir den Dämon in vielen Kämpfen besiegt haben, schickt er uns unter einer anderen Gestalt Logismoi der Überer­heblichkeit, die sich verkleidet haben; sie flüstern uns ein, dass wir eigentlich auf der Himmelsleiter der Tugenden Fortschritte gemacht haben, weil z.B. alle Logismoi der Unzucht verschwunden [16] sind.


Was ich sehr heftig erlebe ist das mit dem Aufstehen Sonntagmorgens... :|
„Heilig, heilig, heilig, furchtbar und groß, hoch(erhaben),
bewundernswert und verherrlicht ist der Herr in die Äonen der
Äonen!“

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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon Sinaitis » 04.02.2010, 00:19

In den Vätersprüchen (Apophthegmata) heißt es: Wenn Du Deinen Bruder in der Kirche neben Dir im Gebet schlafen siehst, lege ihm ein Kissen unter, damit er weicher schläft. ...
Denn der Herr schenkt den Seinen DEN Schlaf, sagt der Psalmist.
Ist doch tröstlich.

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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon Milica » 04.02.2010, 11:26

Danke, Loukia, für die Erklärung!

Jeder von uns nimmt unsichtbaren Krieg, abhängig von der spirituellen Ebene.
Der Krieg, den ich führe, ist nach Wegen suchen wie sich selbst zu verbessern.
Ohne Gott sind wir nichts...

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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon Michael » 04.02.2010, 13:35

Ich verstehe den Satz von Ihnen nicht Pater. :oops:
Wieso das "DEN" großgeschrieben ?

Viele Grüße
Michael


P.S Danke für den Buchvorschlag Loukia
„Heilig, heilig, heilig, furchtbar und groß, hoch(erhaben),
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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon ElvisVrinic » 04.02.2010, 16:21

Nassos hat geschrieben:Im Buch "Das Fasten der Kirche" wird das (richtige) Fasten als mächtige Waffe gegen die Logismoi angeführt. Ich kann mir auch vorstellen, dass tiefes Gebet gut ist, um diese zu verdrängen.
Ich weiß es leider nicht, denn ich habe es bis heute nicht geschafft, das Vater Unser zu beten, ohne dass meine Konzentration mindestens einmal abreißt.

By the way: beim Beten kommen mir die härtesten Gähnattacken. Ist das auch unsichtbarer Krieg?




Liebe Brüder und Schwestern,

Ich bin zwar kein "Gotteskrieger" oder mönch, trotzdem würde ich dir Rechtgeben. Mann muss bedenken dass diese widerlichen Feinde versuchen uns vom Rechten weg abzubringen mit allen mitteln und wege (Sie versuchen uns sogar die kleinsten Sünden vorzuhalten, da sieht man wie niederträchtig diese "Hunde" doch sind). Indem sie uns falsche gedanke und körperliche erregungen einbläuen.

Diese aufzuhalten ist für den Menschen an sich leider schwer. Doch muss ich sagen wer zu unseren Herrn hält und das heisst Ihn einfach nur liebt, kann man dieses bewältigen. Im Brief an die Korinther vom Apostel Paulus (der HERR habe Ihn seelig) steht drin das GAR NICHTS die liebe zu unserem Herrn trennen kann.

Das heisst doch einfach wer Ihn liebt und sich der Liebe zu unseren HERRN bewusst ist oder sich es bewusst macht, können noch so starke attacken kommen. Wir werden geschützt. Man muss auch bedenken, der der getauft ist kann wenn er will den Widersacher entsagen. :mrgreen:

Zwar werden wir manche dinge verfehlen, das passiert mir so oft. Aber wer BEHARRLICH zum gebet hällt, die Gebote unseren Allmächtigen HERRN befolgt, und jeder der will Fastet der wird es auch schaffen.

lasst es mit Gedult und liebe zum HERRN gehen dann kann man diese attacken auch beherrschen durch die Gnade unseres Herrn. SEIT EUCH BEWUSST JESUS CHRISTUS IST IMMER BEI UNS. :D

Noch ein paar tipps wie man diese lästige widersacher bekämpfen kann.
-ekelt euch vor dem Feind
-sprecht niemals diese gedanken aus.
-verschliesst die "TÜR" gegen diese gedanken
-Beichten ist IMMER gut
-zeigt demut vor dem HERRN
-(das ist von mir) macht euch den namen unseres HERRN JESUS CHRISTUS bewusst. Liebt Ihn einfach
-Ignoriert einfach diese Gedanken
-Studiert das Wort des HERRN und wer es kann und NUR wer es kann verwende diese als waffe. Denn dass Wort GOTTES war vor aller Zeit.
-Das mächtigste aber ist das Jesusgebet. Mit den Worten HERR JESUS CHRISTUS SOHN GOTTES ERBARME DICH ÜBER MIR SÜNDER erziittert die Hölle.
- oder betet einfach egal wenn diese attacken kommen lasst euch einfach nicht vom Gebet abbringen

Falls noch Fragen bestehen googelt einfach Logismoi und Ihr könnt euch diese tipps noch mal anschauen.

By the way: Sünde ist es erst wenn man diesen gedanken zustimmt habe ich gelesen.

Also Bete einfach nur weiter irgendwann geht es schon. Nur Gedult, Gedult und Gedult haben und nicht von den Lastern wie Zorn, hochmut, völlerei, Wollust also begehren allgemein einnehmen lassen. Macht einfach nur alles mit liebe (Brief an die Korinther)

P.s. Korriegiert bitte falls ich was falsches hingeschrieben habe

AM ANFANG WAR DAS WORT UND DAS WORT WAR BEI GOT UND GOT WAR DAS WORT. DIESES WAR IM ANFANG BEI GOTT. ALLES IST DURCH ES GEWORDEN, UND OHNE ES IST NICHTS GEWORDEN. WAS GEWORDEN IST - IN IHM WAR DAS LEBEN, UND DAS LEBEN WAR DAS LICHT DES MENSCHEN. UND DAS LICHT SCHEINT IN DER FINSTERNIS, UND DIE FINSTERNIS HAT ES NICHT ERGRIFFEN. (EVANGELIUM nach Johannes)

EHRE SEI DEM VATER UND DEN SOHNE UND DEM HEILIGEN GEIST
JETZT UND IMMERDAR UND IN ALLE EWIGKEIT. AMEN.
Am Anfang war das Wort und das Wort war bei GOTT und GOTT war das Wort. Dieses war im Anfang bei GOTT. Alles ist durch es geworden, und ohne es ist nichts Geworden. Was geworden ist - in IHM war das Leben, und das Leben war das Licht des Menschen und das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht ergriffen (begriffen, erfasst). (EVANGELIUM nach Johannes)

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Jetzt und immerdar und in alle ewigkeit. Amen

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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon Nassos » 05.02.2010, 00:55

Hallo Michael,

vielen Dank! Ich dachte immer, Logismoi seien Gedanken (wie Elvis sich darauf ja schon zweimal bezieht). Dass das Gähnen ein Logismos ist, überrascht mich zwar, aber das ist im Endeffekt nebensächlich.

Das "DEN" von Vater Martinos ist groß geschrieben, um uns darauf hinzuweisen, dass es nicht "IM" heißt. So habe ich das zumindest verstanden.

Hallo Elvis,

vielen Dank für diesen sehr motivierenden Beitrag.

Господи Иисусе Христе, Сыне Божий, помилуй мя грешнаго!

In der Liebe des Herrn,
Nassos

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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon ElvisVrinic » 05.02.2010, 11:59

Liebe Brüder und Schwestern,

nun ja Gähnen an sich, finde ich, ist KEIN Logismoi. Es kommt auf die Situation an würde ich schätzen. wenn du Gähnst weil du müde bist oder Sauerstoff brauchst ist es normal.

Aber wenn man das jetzt mit den Gebet oder den Gottesdienst verbindet wird es wahrscheinlich eins sein, weil es dein Gebet bzw. den Gottesdienst stören kann. Versteht Ihr????????????????????

Man sollte nicht den Widersacher an die Wand malen, man sollte aber auch nicht zu "ungläubig" sein versteht ihr.

Nur so nebenbei.

Ich betone nochmals falls etwas FALSCH IST bitte korriegiert es.

Aber diese tipps werden helfen.

EHRE SEI DEM VATER UND DEM SOHN UND DEM HEILIGEN GEIST
JETZT UND IMMERDAR UND IN ALLE EWIGKEITEN
Am Anfang war das Wort und das Wort war bei GOTT und GOTT war das Wort. Dieses war im Anfang bei GOTT. Alles ist durch es geworden, und ohne es ist nichts Geworden. Was geworden ist - in IHM war das Leben, und das Leben war das Licht des Menschen und das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht ergriffen (begriffen, erfasst). (EVANGELIUM nach Johannes)

Ehre Sei dem Vater und den Sohn und den Heiligen Geist.
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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon Michael » 05.02.2010, 12:32

Hallo,

mein beitrag dazu war auf das gebet gerichtet. :wink:
Ich denke nicht, wenn man in der Kirche gähnt, dass das vom Widersacher kommt.
Aber wenn man Zuhause aus einem Buch betet und man dann gähnt. Das ist für mich ein Logismoi.
Und wahrscheinlich lenkt das Gähnen dann einen ab...oder?
und in diesem Zusammenhang fällt mir ein Satz aus dem Buch von Starez Siluan ein:
"Wer aber beim Beten an andere Dinge denkt, den erhört der Herr nicht."



Liebe Grüße
Michael
Zuletzt geändert von Michael am 12.05.2010, 21:18, insgesamt 1-mal geändert.
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bewundernswert und verherrlicht ist der Herr in die Äonen der
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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon Loukia » 05.02.2010, 15:20

Aber mal im Ernst, was soll man gegen das Gähnen machen? Um das zu unterdrücken muss ich auch innehalten und unterbrechen, Gott sei Dank ist das nicht immer so und nicht viel bei mir.
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Re: Der unsichtbare Krieg

Beitragvon Anastasis+ » 05.02.2010, 15:32

Loukia hat geschrieben:Aber mal im Ernst, was soll man gegen das Gähnen machen? Um das zu unterdrücken muss ich auch innehalten und unterbrechen, Gott sei Dank ist das nicht immer so und nicht viel bei mir.


Liebe Loukia!

Versuch es mal so: Füge die drei Finger deiner Hand so zusammen, wie du es beim Bekreuzigen machst. Und dann mach damit ein Kreuz vor deinem Mund. Du wirst sehen, die Kraft des Kreuzes ist groß.

Habe ich so bei einem Mönch gesehen und ja, es wirkt.
Meine Hoffnung ist der Vater,
meine Zuflucht der Sohn,
mein Schutz der Heilige Geist.
Heilige Dreiheit, Ehre sei dir.


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