Unterschiede zwischen der orthodoxen und katholischen Bibelübersetzung

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dani
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Unterschiede zwischen der orthodoxen und katholischen Bibelübersetzung

Beitragvon dani » 24.09.2017, 21:01

Hallo zusammen

Da ich mir eine Bibel kaufen möchte, wollte ich fragen, ob es einen großen Unterschied zwischen einer orthodoxen Bibel und einer katholischen gibt? Ich möchte nämlich die Bibel auf deutsch lesen, weiß aber nicht ob es speziell orthodoxe Bibeln auf deutsch gibt. Danke für eure Antworten.

LG Dani

Christian
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Re: Unterschiede zwischen der orthodoxen und katholischen Bibelübersetzung

Beitragvon Christian » 25.09.2017, 07:36

Da die Orthodoxie auf der Septuaginta fußt, wäre eine Septuaginta in Deutsch nicht die schlechteste Lösung. Wirklich brauchbar wäre eine wirklich orthodoxe Studienbibel, welche es aber derzeit nur auf Englisch gibt - siehe diesen Thread:

viewtopic.php?f=13&t=3594 .


LG Christian

dani
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Re: Unterschiede zwischen der orthodoxen und katholischen Bibelübersetzung

Beitragvon dani » 25.09.2017, 19:55

Hi Christian

English ist leider nicht so meins. ich habe das neue Testament auf russisch und um es besser zu verstehen hatte ich mir von der Stadtbücherei bei uns die katholische Einheitsübersetzung der Bibel ausgeliehen, und das neue Testament parallel in beiden Sprachen gelesen. Ist die Einheitsüberstzung in Ordnung oder würdest du mir abraten weiter darin zu lesen? Da ich noch das alte Testament lesen möchte.

LG Dani

Christian
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Re: Unterschiede zwischen der orthodoxen und katholischen Bibelübersetzung

Beitragvon Christian » 26.09.2017, 08:12

Die Einheitsübersetzung kommt meiner Meinung nach von der Propaganda und Dogmatik her im Deutschen gleich hinter der Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift der Zeugen Jehovas https://de.wikipedia.org/wiki/Neue-Welt ... en_Schrift ("Die evangelische Deutsche Bibelgesellschaft [...] bezeichnet die NWÜ im Gesamturteil als „auf weite Strecken genaue, aber im Sinn der Sonderlehren der Zeugen Jehovas tendenziöse Übersetzung“").

Selbst die ansonsten spirituell recht unsensible evangelische Kirche hat das inzwischen begriffen:

* ''Ungefähr seit der Jahrtausendwende bemühte sich die Bischofskonferenz um eine Revision der Übersetzung. Auch diese Fassung der Einheitsübersetzung sollte ursprünglich ein gemeinsames Projekt mit der evangelischen Kirche sein. Im Zuge der Revisionsarbeiten kam es aber zu einem Konflikt zwischen der römisch-katholischen und der evangelischen Seite, in dessen Folge die EKD den 1970 geschlossenen Vertrag im Jahre 2005 aufkündigte, weil die römisch-katholische Kirche auf eine stärkere Gewichtung der kirchlichen Traditionen gegenüber dem Urtext drängte und das bis dahin praktizierte Konsensprinzip nicht mehr gelten sollte, nach dem bei strittigen Fragen eine Gemeinsamkeit zwischen den Konfessionen erreicht werden musste. Zudem sollte die Revision nach ihrem Abschluss einer päpstlichen Approbation unterzogen werden, was die EKD ebenfalls ablehnte." https://de.wikipedia.org/wiki/Einheits%C3%BCbersetzung

Wie sehr die Einheitsübersetzung auch zuvor das lateinische Dogma gestützt hatte, war den Evangelen in ihrem Ökumenefest gar nicht aufgefallen. Die Mitarbeit der Evangelen wurde von den Lateinern als Feigenblatt für ihre lateinisch-missionarische Einheitsübersetzung mißbraucht ("Seit 1980 ist die Einheitsübersetzung auch für den Gebrauch in der evangelischen Kirche freigegeben und wird insbesondere in ökumenischen Veranstaltungen neben der Lutherbibel verwendet."- ebenda). Selbst geborgt oder geschenkt halte ich diese Übersetzung für bedenklich. Meiner Meinung nach gilt auch für sie folgende Feststellung zur Neuen-Welt-Übersetzung:

*"Obwohl die Neue-Welt-Übersetzung scheinbar eine wörtlich genaue Übersetzung ist, werden doch vor allem Termini Techniki so geschickt verändert, dass sie der Lehre dieser Sekte nicht widersprechen. Einheitliche, konkordante, ja in manchen Fällen sogar interlineare Übersetzungsweise wird hier zum scheinbaren Beweis missbraucht, die Lehre der Zeugen Jehovas mit der Bibel als völlig übereinstimmend darzustellen. Da die Wörter zweier Sprachen sich nur äusserst selten in ihrem Bedeutungsumfang vollständig decken, ist auch in einer wörtlichen Übersetzung noch genügend Spielraum für Interpretation und Verfälschung, was in dieser Bibelausgabe deutlich wird." (Samuel Brügger: Die deutschen Bibelübersetzungen des 20. Jahrhunderts im Sprachwissenschaftlichen Vergleich; Studien zum Metapherngebrauch in den Verdeutschungen des Neuen Testaments. In: Europäische Hochschulschriften Reihe I, Deutsche Sprache und Literatur Bd. 707. Bern, Frankfurt am Main, New York: Lang 1983, S. 210)

Statt "Lehre dieser Sekte" bräuchte man nur "Häresie der Lateiner" einzusetzen. Nur daß eben kein öffentlich bestallter Universitätstheologe eine solche Aussage treffen wird, weil er dann durch den Einfluß der Kirchen, welchen verfassungsrechtlich eine ''bekenntnisgebundene Glaubenswissenschaft" an den theologischen Fakultäten garantiert ist, hinausgedrängt würde.

Im Deutschen steht uns seit 2009 eine moderne Übersetzung der Septuaginta zur Verfügung:

*"Erstmals ist die Septuaginta in deutscher Sprache erschienen! Damit ist diese traditionsreiche Bibelübersetzung endlich einem breiten Publikum zugänglich. Ein unentbehrliches Buch für alle, die sich mit der biblischen Textgeschichte beschäftigen! Die Septuaginta ist die altgriechische Übersetzung des hebräischen Alten Testaments. Sie war die heilige Schrift des antiken Judentums und der ersten Christen. Heute ist sie von unschätzbarem Wert für Theologie, Philologie und Religionsgeschichte. Bislang blieb die Lektüre der Septuaginta wenigen Spezialisten vorbehalten. Es fehlte eine deutschsprachige Ausgabe. Dieser Band enthält die erste vollständige deutsche Septuaginta-Übersetzung." https://www.die-bibel.de/shop/septuaginta-deutsch-5122

Nicht ganz unberechtigt stellt der Verlag fest: "DIE "SEPTUAGINTA DEUTSCH" IST BESONDERS GEEIGNET FÜR: [...] Orthodoxe Christinnen und Christen in Deutschland". Unter "DIE PLUSPUNKTE DER "SEPTUAGINTA DEUTSCH" wird zurecht aufgeführt: "Die Bibel der ersten Christen". Auch eine russische Bibel fußt auf der Septuaginta.

Wem das zu teuer ist (64, - Euro), der sollte meiner Meinung nach doch eher die Lutherbibel benutzen als jene der Lateiner. Die Lutherbibel ist unter dem Leitsatz "sola scriptura" entstanden: "Der Ausdruck sola scriptura (lateinisch für „allein durch die Schrift“) bezeichnet einen theologischen Grundsatz der Reformation und der reformatorischen Theologie, nach dem die Heilsbotschaft hinreichend durch die Bibel vermittelt wird und keiner Ergänzung durch kirchliche Überlieferungen bedarf." https://de.wikipedia.org/wiki/Sola_scriptura

Es geht auch eine ältere (gebrauchte, geborgte) Lutherbibel, weil diese ja sprachbildend für das Deutsche war. Die neueren Ausgaben stellen nicht unbedingt eine Verbesserung dar, wenn man sie unter dem Gesichtspunkt der Orthodoxie betrachtet.

Alles in allem wäre es längst an der Zeit für eine orthodoxe deutsche (Studien)Bibel für die mittlerweile zweieinhalb Millionen Orthodoxen (so kürzlich der griechischen Metropolit) in Deutschland.

LG Christian

Kai
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Re: Unterschiede zwischen der orthodoxen und katholischen Bibelübersetzung

Beitragvon Kai » 26.09.2017, 09:14

Es kommt m.E. auch darauf an, warum man die Bibel ließt: Will man sich einen Überblick verschaffen, die Erzähltexte mal am Stück lesen oder einfach "von vorne bis hinten" durch, wählt man wohl eher Leseausgaben ohne große Apparate bzw. Übersetzungen, denen man gut folgen kann, da würde ich durchaus dazu raten, mal in verschiedene Texte reinzulesen und auszuprobieren.
Wenn man hingegen an einem Stück oder Thema dran ist, kommt man nicht umhin, verschiedene Übersetzungen zu verwenden, das kann dann aus z.B. sprachlicher Sicht Luther sein, aus Genauigkeit die Elberfelder oder auch die EÜ um eben dort konkrete Unterschiede rauszuarbeiten.
Grüße
Kai

dani
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Re: Unterschiede zwischen der orthodoxen und katholischen Bibelübersetzung

Beitragvon dani » 26.09.2017, 20:46

krass

ich habe die lutherbibel auch ne zeit lang benutzt, dachte mir aber irgendwie dass die Katholiken ja uns näher sind als die Evangeliken und habe auf die Einheitsübersetzung gewechselt. dummer Fehler anscheinnénd...Das Argument mit "sola scriptura" ist mir dann doch einleuchtend. Danke dir Christian, für deine ausfürlichen Informationen! Ich denke ich werde dann lieber auf die lutherbibel zurückgreifen. Eine orthodoxe deutsche Studienbibel wäre natürlich super, mal schauen wie das sich noch entwickeln wird :).

dani
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Re: Unterschiede zwischen der orthodoxen und katholischen Bibelübersetzung

Beitragvon dani » 26.09.2017, 20:53

Kai hat geschrieben:Es kommt m.E. auch darauf an, warum man die Bibel ließt: Will man sich einen Überblick verschaffen, die Erzähltexte mal am Stück lesen oder einfach "von vorne bis hinten" durch, wählt man wohl eher Leseausgaben ohne große Apparate bzw. Übersetzungen, denen man gut folgen kann, da würde ich durchaus dazu raten, mal in verschiedene Texte reinzulesen und auszuprobieren.
Wenn man hingegen an einem Stück oder Thema dran ist, kommt man nicht umhin, verschiedene Übersetzungen zu verwenden, das kann dann aus z.B. sprachlicher Sicht Luther sein, aus Genauigkeit die Elberfelder oder auch die EÜ um eben dort konkrete Unterschiede rauszuarbeiten.
Grüße
Kai


Ich dachte mir das es doch gut sei wenn ich als Christ wenigstens mal die Bibel durchgelesen habe, um zumindest eine grobe Ahnung davon zu haben :). also möchte mir eigentlich nur einen "Überblick" verschaffen.

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Re: Unterschiede zwischen der orthodoxen und katholischen Bibelübersetzung

Beitragvon Igor » 27.09.2017, 17:51

Grüß Gott!

Bitte schaut auch mal in :arrow: diesen Strang, da gibt es noch mehr Infos.

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Re: Unterschiede zwischen der orthodoxen und katholischen Bibelübersetzung

Beitragvon Grigorije » 07.11.2017, 17:16

dani hat geschrieben:Ich dachte mir das es doch gut sei wenn ich als Christ wenigstens mal die Bibel durchgelesen habe, um zumindest eine grobe Ahnung davon zu haben :). also möchte mir eigentlich nur einen "Überblick" verschaffen.


Ich bin nicht der Meinung, dass man als Christ wenigstens einmal die ganze Bibel gelesen haben muss. Auch wenn das Christentum in der Tradition des Judentums steht, sind doch große Teile des Alten Testaments für Christen obsolet. Lesen solltest Du vor allem diejenigen Texte, die bis heute kirchlich gebraucht werden, also

1. die vier Evangelien (vollständig)
2. Apostelgeschichte und Apostelbriefe (vollständig)
3. den Psalter (vollständig), wobei im Psalter die Unterschiede zwischen Septuaginta (orthodoxem Text) und hebräischem Text, der von Protestanten verwendet wird und auch in der Einheitsübersetzung, groß sind. Man könnte ja meinen, der hebräische Text sei doch der Urtext, ist aber nur halb richtig. Der hebräische Urtext war unvokalisiert, was nicht selten zu anderem Textverständnis führt, der vokalisierte Text aber, wie ihn die Juden und in Übersetzung die Protestanten verwenden, ist jünger als die griechische Übersetzung (Septuaginta). Außerdem ist die Septuaginta von Juden für Juden gemacht worden, spiegelt also ein Textverständnis, das älter ist als das des hebräischen Textes. Für den Psalter empfehle ich die Übersetzung von Josef Franz Allioli von 1851. Die folgt der Septuaginta mit nur geringen Abweichungen. Ich habe den Nachdruck des Vereins für ostkirchliche Musik, Gersau 1989, vielleicht gibt es auch neuere Nachdrucke.

Auf die Lektüre der Apokalypse des Johannes kannst Du getrost verzichten. Liturgisch wird sie nicht verwendet, und in der Alten Kirche war man ihr gegenüber immer misstrauisch, was die Authentizität anbetrifft und zog eher die Apokalypse des Paulus vor, muss aber auch nicht sein. Für die übrigen neutestamentlichen Bücher ist die deutsche Übersetzung immer richtig, zumindest gehen alle Übersetzungen von (mehr oder weniger) demselben griechischen Text aus. Vermeiden würde ich die Einheitsübersetzung, die man durchaus mal zurate ziehen kann, die aber einfach sprachlich hässlich ist, Luther ist da vorzuziehen.

Aus dem Alten Testament braucht man die Urgeschichte (Genesis und Exodus, 1. und 2. Buch Mosis), die Prophetenbücher und die Weisheitsliteratur (Job/Hiob, Weisheit Salomons, Sprichwörter, Jesus Sirach). Weglassen kann man ohne Schade die Gesetzesbücher (Levitikus bis Deuteronomium, 3. bis 5. Mosis), da das Gesetz durch Christus aufgehoben ist; auch die historischen Bücher der jüdischen Geschichte betreffen uns eigentlich nicht, sie sind eher kulturhistorisch von Interesse für das Verständnis westlicher Kunst, deren Lektüre würde ich daher ganz ans Ende setzen. An das Ende gehören dann auch wegen der kulturgeschichtlichen Bedeutung die Pseudepigraphen, also Bücher, die kirchlich nicht anerkannt sind, aber dennoch ihren Niederschlag in kirchlichen Glaubensvorstellungen gefunden haben (Kindheitsevangelien, Nikodemusevangelium u.a.m.), gut zugänglich auf Deutsch: Wilhelm Schneemelcher, Neutestamentliche Apokryphen. I. Evangelien. Band II. Apostolisches, Apokalypsen und Verwandtes. Tübingen 1987, 1989; Die Apokryphen und Pseudepigraphen in Verbindung mit Fachgenossen übersetzt und herausgegeben von E. Kautzsch. Zweiter Band: Die Pseudepigraphen des Alten Testaments. Tübingen 1900. Nachdruck Darmstadt 1975. Den ersten Band brauchst Du nicht, der enthält die Apokryphen nach Lutherschem Verständnis, also Bücher, die keine hebräische Vorlage haben, sondern nur eine griechische. Diese Bücher sind aber Teil jeder orthodoxen oder katholische Bibel.

Ich hoffe, das hilft Dir angesichts des großen Umfangs der Texte, damit Du nicht vorne beginnst und dann bei den abstrusen jüdischen Religionsgesetzen bereits verzweifelst.

Christian
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Re: Unterschiede zwischen der orthodoxen und katholischen Bibelübersetzung

Beitragvon Christian » 08.11.2017, 16:12

Mir ist diese Argumentation der "Teilbibel" bisher vorrangig aus der Dogmatik der Lateiner bekannt (weder die Lutheraner, noch die Freikirchen argumentieren so). Es gab ja auch mehr als genügend römisch-katholische "Kinderbibeln", "Schulbibeln", "Erwachsenenbibeln" etc., welche die Heilige Schrift auf das den Lateinern genehme reduzierten. Und mMn ist diese Argumentation nicht wirklich orthodox. In der oberwähnten orthodoxen Studienbibel geht der Leseplan von der ersten Seite bis zur letzten Seite, und es werden von Anfang an Altes und Neues Testament miteinander verknüpft. Auch die "abstrusen jüdischen Religionsgesetze" haben ihre Berechtigung und ihren Platz im Gesamtgefüge (zB haben viele jüdische Reinigungsvorschriften - insbesondere für Frauen - noch heute Gültigkeit, wenn auch in zT modifizierter Form). Alle alttestamentlichen Vorschriften gelten bis heute, sofern sie nicht durch Christus aufgehoben oder erneuert worden. Christus ist von der ersten bis zur letzten Seite in der Bibel - so lehrt uns die orthodoxe Überlieferung (insbesondere die Patristik). LG Christian


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