Klaus Kenneth

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Andromachi
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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon Andromachi » 14.04.2011, 19:43

Ich finde es nicht schlecht, wenn jemand, der Christus kennethgelernt - Entschuldigung kennengelernt - hat, die anderen davon informiert. Im Griechischen hat das Wort "Märtyrer" μάρτυρας zwei Bedeutungen, die eine ist für Christus sein Leben opfern, so wie im Deutschen, aber die zweite bedeutet Zeuge (z.B. vor Gericht). Also ist es gut, wenn einer als Zeuge Christi auftritt. Das hilft vielleicht anderen, den wahren Gott zu entdecken.

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camy_d
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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon camy_d » 15.04.2011, 09:43

Lazzaro hat geschrieben:Liebe Camy!
"Große Töne spucken" (auf ital.: "essere bravo a parole") gedeutet, daß jemand gut und viel reden kann. Das ist eine feste Redewendung im Deutschen.

Viele Grüße von
Lazzaro

Danke für deine Übersetzung. Das online Wörterbuch hat nicht recht übersetzt. :mrgreen:

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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon Dionisia » 16.04.2011, 16:58

Ich habe einmal vor ca. 4 Jahren KK in München reden hören. Irgend etwas kam mir unecht vor, irgend etwas an ihm ist m.E. nicht authentisch. Wie gesagt, das ist nur meine subjektive Meinung.
Doxa soi, o Theos, doxa soi!

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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon camy_d » 16.04.2011, 18:52

Ich bin ungeduld ein Antwort von Klaus Kenneth bekommen. :mrgreen:

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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon ElvisVrinic » 16.04.2011, 19:12

bete doch einfach das herzensgebet :D
Am Anfang war das Wort und das Wort war bei GOTT und GOTT war das Wort. Dieses war im Anfang bei GOTT. Alles ist durch es geworden, und ohne es ist nichts Geworden. Was geworden ist - in IHM war das Leben, und das Leben war das Licht des Menschen und das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht ergriffen (begriffen, erfasst). (EVANGELIUM nach Johannes)

Ehre Sei dem Vater und den Sohn und den Heiligen Geist.
Jetzt und immerdar und in alle ewigkeit. Amen

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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon camy_d » 17.04.2011, 13:00

ElvisVrinic hat geschrieben:bete doch einfach das herzensgebet :D

Das hilft mir nicht mehr Geduld haben. (oder noch nicht?) :mrgreen:

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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon ElvisVrinic » 17.04.2011, 18:51

natürlich hilfts.
Am Anfang war das Wort und das Wort war bei GOTT und GOTT war das Wort. Dieses war im Anfang bei GOTT. Alles ist durch es geworden, und ohne es ist nichts Geworden. Was geworden ist - in IHM war das Leben, und das Leben war das Licht des Menschen und das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht ergriffen (begriffen, erfasst). (EVANGELIUM nach Johannes)

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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon Filip » 23.04.2011, 14:23

Als Du konvertiert bist, eine Frau hat Engels gesehen. Wie kann eine Protestante Engels sehen, während ein orthodoxe Mönch fastet und bittet viel dafür?


mönche beten generell erlösung zu finden und für die menschheit....sie kämpfen um ein engelsgleichen zustand zu erreichen und nicht um engel zu sehen...
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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon camy_d » 24.04.2011, 14:12

Filip hat geschrieben:
Als Du konvertiert bist, eine Frau hat Engels gesehen. Wie kann eine Protestante Engels sehen, während ein orthodoxe Mönch fastet und bittet viel dafür?


mönche beten generell erlösung zu finden und für die menschheit....sie kämpfen um ein engelsgleichen zustand zu erreichen und nicht um engel zu sehen...

Ja, ich wollte sagen, dass um Engel zu sehen, braucht man viel Gebet und Fasten, obwohl man macht das nicht um Wundern zu sehen.

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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon camy_d » 05.05.2011, 13:57

Klaus Kenneth hat uns vergessen.

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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon ElvisVrinic » 05.05.2011, 21:19

selber schuld :mrgreen:
Am Anfang war das Wort und das Wort war bei GOTT und GOTT war das Wort. Dieses war im Anfang bei GOTT. Alles ist durch es geworden, und ohne es ist nichts Geworden. Was geworden ist - in IHM war das Leben, und das Leben war das Licht des Menschen und das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht ergriffen (begriffen, erfasst). (EVANGELIUM nach Johannes)

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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon Lazzaro » 10.07.2011, 16:01

Liebe Freunde!
Liebe Leser!
Wer sich ein persönliches Bild machen möchte, den laden wir, die Orthodoxe Kirche zu Albstadt- Taifingen, zu einem Vortrag ein.
Am Samstag, 23. Juli 2011 um 19.00 Uhr wird uns Klaus Kenneth von seinem unglaublichen Lebensweg erzählen.
Herzliche Einladung auch zu unserem Vespergottesdienst um 18.00 Uhr .

Samstag, 23. Juli 2011, 19.00 Uhr
Orthodoxe Kirchengemeinde
zu Ehren des hl. Sergius von Radonesch
Schloßstr. 42
72461 Albstadt:
http://www.orthodoxe-kirche-albstadt.de/der-weg-zu-uns/


Lazzaro
http://www.orthodoxe-kirche-albstadt.de/aktuelles/

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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon camy_d » 12.07.2011, 10:08

Ich möchte Klaus Kenneth in Moldau kommen. :mrgreen:

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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon Maksym » 01.02.2013, 22:40

Hallo!

Ich habe gestern mit dem Buch angefangen und konnte nicht aufhören zu lesen. Ich habe die esoterischen Erfahrungen erstmal übersprungen und habe von seine Bekehrung bis zum Ende gelesen. Ich finde das er es genau richtig beschreibt. Diejenigen für die dieses Buch gemeint ist würden ein Buch das diese Erfahrungen aus eine Orthodoxe perspektive beschreibt sofort zur Seite legen als 'voreingenommenes kirchliches Geschwafel' und die Botschaft dieses Buches nicht mehr hören wollen. Satan würde gewinnen. Dadurch das er schon sehr früh im Buch bereits von Gott spricht begibt er sich sein Publikum gegenüber auf eine schmale Gratlinie. Möglich gibt es schon welche die es dadurch irritiert zur Seite legen. Aber für die meisten, die ein unbestimmten, vagen Glauben an einen Gott haben, ist es vermutlich richtig.

Man muß heutzutage so dermaßen auf seine Worte aufpassen, die Leute wollen einfach nichts mehr über Gott hören und haben eine komplett falsche Vorstellung von Ihm. Der Satan hat die Menschen eingegeben das die 'Kirchen alles Schuld seien'. Wortchristen die in diesem Buch auch Klaus Kenneth und anderen so verletzen, geben die Menschen dann den Vorwand nichts mehr mit Kirchen zu tun haben zu wollen, nichtwissend das Sie damit über anderen Urteilen um eine Ausrede zu haben bloß nicht selbst als Christen tätig zu werden. Denn das Christentum setzt eine fortdauernde persönliche Tätigkeit voraus. Das ist was wirkliche (aktive) Christen von (passive) Wortchristen unterscheidet.

Ich bin selbst seit mehr als 15 Jahre Orthodox und ich merke das ich immer stiller werden muß. Vielleicht muß ich aus der Stille heraus irgendwann wieder sprechen aber das ist Gottes Sache. Ich kann mich gut in Klaus Kenneth erkennen und sehe das er die gleichen geistigen Kämpfe führen muß und die gleichen Lehren lernen muß. Der Klaus Kenneth war als das Buch rauskam auch schon länger stiller geworden und vielleicht ist jezt der Zeit gekommen das er wieder sprechen soll, weil es doch eine sehr lehrreiche Geschichte ist die er zu erzählen hat.

Auch Danion Vasile aus Rumänien, der aber viel jünger ist, hat einen ähnlichen Lebenweg. Der ist hier auf Englisch nachzulesen:
http://www.johnsanidopoulos.com/2012/04/from-goddess-of-death-to-emperor-of.html
http://www.johnsanidopoulos.com/2012/04/from-goddess-of-death-to-emperor-of_03.html
Er sagt sogar das sein Starets gesagt hat das er Bücher schreiben soll, weil da seine Rettung von abhängt.

Für eine Orthodoxe Sicht auf solche Erfahrungen konnte man 'Orthodoxie und der Religion der Zukünft' von V.Serafim Rose lesen, selbst auch ein Bekehrling mit persönlicher Erfahrungen des Bösen. Kritik an dieses Buch ist das nirgendwo die Rede ist von der Liebe Gottes. Dieses Buch habe ich gelesen und hielt es für ein wenig übertrieben bis eine Begegnung mit ein Hinduisten mich des besseren belehrte. Jedes Wort ist wahr. In Amerika, wo diese Bewegungen schon länger aktiv sind, hat er das richtig durchschaut. Wir Europäer die jetzt ebenso auf die sanfte Art in das Böse eingeweiht werden sollen, sind da warscheinlich viel zu naiv.

Es ist diese Naivetät die der Orthodoxe Christ im geistigen Kampf bekämpft wie es die Mönche tun. Die Streit mit den Gedanken ist der Kernpunkt des geistigen Lebens. Das geistige Leben setzt eine fortdauernde Aktivität voraus. Wir versuchen, aber erreichen nichts ohne Christus und der Heilige Geist. Aber dadurch das wir versuchen kommen Christus und der Heilige Geist und helfen uns. Jeder sollte seinen Glauben kennen um Stolperfallen zu vermeiden und trotzdem fällt man ziemlich oft rein. Vor allem Bekehrlingen die immer noch nicht gewohnt sind ihre Gedanken zu prüfen und alle Gedanken vertrauen unter dem Motto 'Ich denke, also ich bin.' Sehr humanistisch, aber nach Orthodoxer Sicht völlig falsch. Das gleiche gilt für Visionen. Die Heiligen Väter warnen uns sehr eindringlich vor Visionen und beten nicht dafür, nein Sie beten dafür diese NICHT zu bekommen! Auch hier gilt: Erst prüfen und das Zeichen des Kreuzes machen, usw. Sehr gut in dieser Hinsicht sind die Werke von der Hl.Ignatij Briantchaninov, der z.B. auch zeigt das die 'Visionen' von römisch-katholiken wie die Hl.Theresa und Thomas à Kempis dämonischer Natur sind und sicher keine göttliche Visionen.

Und ist die Orthodoxie wirklich 'Gurufrei'? Meines erachtens nach nicht. Man sollte immer die (inneren und außeren) Augen aufhalten.

In Christus,
Maksym

gabrielia
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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon gabrielia » 29.07.2013, 02:21

Sinaitis hat geschrieben:Liebe Freunde,
wahrscheinlich seid Ihr nicht überrascht, dass ich schon wieder etwas auszusetzen habe, aber das meine ich ehrlich:
Ehrlich gesagt finde ich es sehr befremdlich, dass jemand als Orthodoxer ein Buch schreibt, als sei er überhaupt nicht orthodox (lest mal genau mit offenen Augen!!!). Er beschreibt seine Irrwege und Dämonisierungen realistisch und authentisch, aber wertet sie durch die orthodoxe Sicht überhaupt nicht neu. Das würde man aber erwarten. So ein Buch muß ein orthodoxer Christ anders als ein Buddhist schreiben. Das tut er aber nicht. Jede Seite ist so geschrieben, als sei sie gerade aktuell. Das klingt zwar ehrlich, aber wem hilft das? Wir suchen die orthodoxe Sicht und Antwort der Dinge.
Alleine schon das Verhältnis von (gerundet) 300 Seiten Dämonie zu 10 Seiten Orthodoxie spricht eine deutliche Sprache. Und seine Vorstellungen von Christentum sind zudem ziemlich ökumenistisch. Da ist Mutter Teresa so in etwa dasselbe wie Vater Sophronij, nur in einer anderen Organisation (in ähnlichen Worten sagt er das direkt).
Als orthodoxer Christ kann man auch dämonische Selbstporträts nicht unkritisch abdrucken. Bilder mit vollgekifften Augen würde ich wohl eher verstecken, was sollen sie denn aussagen, außer dass sie beängstigen? Durch die Taufe ist der Mensch doch gewandelt und kann seine alten Bilder nicht einfach weiterverwenden. Für mich ist das sehr irritierend.
Nach eigenen Anaben hatte er immer Einfluß auf Menschen, und diese Fähigkeit hat er nicht verlernt. Auch als Orthodoxer will er sogleich wieder ein Lehrer sein, ohne jemals richtig Schüler gewesen zu sein. zuerst sollte er lernen, nicht mehr Einfluß auf Menschen ausüben zu wollen. Das wird schwer sein, wenn es seine zweite Natur geworden ist. Er war als Buddhist, als Protestant als was was ich Lehrer, Anführer, Organisator, Begeisterer und jetzt auch sofort als Orthodoxer. Mal langsam, Junge ...!
In seinem Buch ist er einmal sehr ehrlich: Er gesteht, daß Vater Sophronios es abgelehnt hat, ihn in die Orthodoxie aufzunehmen und ihn weggeschickt hat. Der Selige wußte, warum.
Ich persönlich habe andere Lehrer der Orthodoxie. und auch welche, die nicht über sich selbst reden.


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