Klaus Kenneth

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danadoina
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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon danadoina » 05.04.2011, 18:20

Sinaitis hat geschrieben:Liebe Freunde,
wahrscheinlich seid Ihr nicht überrascht, dass ich schon wieder etwas auszusetzen habe, aber das meine ich ehrlich:
Ehrlich gesagt finde ich es sehr befremdlich, dass jemand als Orthodoxer ein Buch schreibt, als sei er überhaupt nicht orthodox (lest mal genau mit offenen Augen!!!). Er beschreibt seine Irrwege und Dämonisierungen realistisch und authentisch, aber wertet sie durch die orthodoxe Sicht überhaupt nicht neu. Das würde man aber erwarten. So ein Buch muß ein orthodoxer Christ anders als ein Buddhist schreiben. Das tut er aber nicht. Jede Seite ist so geschrieben, als sei sie gerade aktuell. Das klingt zwar ehrlich, aber wem hilft das? Wir suchen die orthodoxe Sicht und Antwort der Dinge.
Alleine schon das Verhältnis von (gerundet) 300 Seiten Dämonie zu 10 Seiten Orthodoxie spricht eine deutliche Sprache. Und seine Vorstellungen von Christentum sind zudem ziemlich ökumenistisch. Da ist Mutter Teresa so in etwa dasselbe wie Vater Sophronij, nur in einer anderen Organisation (in ähnlichen Worten sagt er das direkt).
Als orthodoxer Christ kann man auch dämonische Selbstporträts nicht unkritisch abdrucken. Bilder mit vollgekifften Augen würde ich wohl eher verstecken, was sollen sie denn aussagen, außer dass sie beängstigen? Durch die Taufe ist der Mensch doch gewandelt und kann seine alten Bilder nicht einfach weiterverwenden. Für mich ist das sehr irritierend.
Nach eigenen Anaben hatte er immer Einfluß auf Menschen, und diese Fähigkeit hat er nicht verlernt. Auch als Orthodoxer will er sogleich wieder ein Lehrer sein, ohne jemals richtig Schüler gewesen zu sein. zuerst sollte er lernen, nicht mehr Einfluß auf Menschen ausüben zu wollen. Das wird schwer sein, wenn es seine zweite Natur geworden ist. Er war als Buddhist, als Protestant als was was ich Lehrer, Anführer, Organisator, Begeisterer und jetzt auch sofort als Orthodoxer. Mal langsam, Junge ...!
In seinem Buch ist er einmal sehr ehrlich: Er gesteht, daß Vater Sophronios es abgelehnt hat, ihn in die Orthodoxie aufzunehmen und ihn weggeschickt hat. Der Selige wußte, warum.
Ich persönlich habe andere Lehrer der Orthodoxie. und auch welche, die nicht über sich selbst reden.


Vater Martinos,
ich danke Ihnen herzlich für diese Analyse. KK war auch in Rumänien auf einer "Tournee"; viele Väter haben vor seine Darstellungen und seinen Einfluß gewarnt" " 2000 km und immernoch in der Täuschung: "http://www.razbointrucuvant.ro/2010/05/12/arhim-mihail-stanciu-man-antim-pune-in-discutie-una-din-cele-mai-recente-vedete-duhovnicesti-in-voga-klaus-kenneth/". Ich habe einer seiner "Predigten" gehört, er ist einfach sehr unterhaltsam für die Zuhörer, transportiert aber gefährliche Gedanken für einen Orthodoxen.

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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon Sinaitis » 05.04.2011, 18:45

Lieber Holzi
ich habe doch überhaupt nichts dagegen, über Zen, Buddhismus, Yoga, Sekten usw. zu schreiben. Aber mich irritiert, wie einer, der orthodox geworden ist, über diese Phänomene so schreiben kann, wie sie ihm VOR der Orthodoxie begegnet sind. Er beschreibt wie ein Zeitungsreporter (und das kann durchaus spannend sein zu lesen) und bewertet es überhaupt nicht durch die orthodoxe Brille, tatsächlich überhaupt nicht! Bis irgendwo etwa Seite 280 , genauer bis zum eingefügten Photo von Vr. Sofronij kommt die Orthodoxie ungelogen überhaupt nicht vor, nicht einmal das Wort, geschweige denn unsere Orthodoxe Sicht all dieser Dinge und Phänomene.
Da frage ich mich schon, ob sich da die Mühe lohnt, sich durch tiefste menschliche Abgründe zu wühlen.
Kenneth beschreibt sein eigenes Erleben in der jeweiligen Lebensphase und warnt vor überhaupt nichts, wertet überhaupt nichts, bringt keine orthodoxe Sicht der Dinge und bereut auch nicht. Freilich schreibt er am Schluß auch über sein Orthodoxwerden, aber genauso deskriptiv wie alle anderen Stationen seines Lebens.

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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon Priester Alexej » 05.04.2011, 19:44

Abend!

Weil ich vorhin geschrieben habe, das ich das Buch gut finde, erläutere ich kurz meine Sichtweise. Das Buch ist natürlich kein geistliches Buch, und es geht in dem Buch auch nicht um geistliches Leben. Es ist eine Biographie, in der ein Mensch, der viel auf seinem Lebensweg durchstehen musste, viele Erfahrungen gemacht hat. All diese Geschehnisse werden ehrlich und aufrichtig beschrieben, ohne Theorie, lebendig.

Alle, den ich bis jetzt das Buch gegeben habe, fanden es grade deswegen gut. Auf der einen Seite nimmt man Teil an einem spannendem Leben, in dem viel Leid gewesen ist. Man lernt die vielen Religionen und Philosophien kennen. Auf der anderen Seite zeigt es einen Menschen, der all das kennengelernt hat und als seinen endgültigen Haltepunkt die Orthodoxie fand, in der er auch, nach all dem Leid, seinen Seelenfrieden bekam.

Ich kann mich nicht zur Person von Klaus Kenneth äußern, weil ich von ihm nichts, außer diesem Buch kenne. Aber grundsätzlich sollte man in der Orthodoxen Kirche den unterschied zwischen einem Missionar und einem Seelsorger/Hirten bedenken. Nach der Definition von Erzdiakon Andrej Kurajew, ist die Aufgabe des Missionars, die Menschen von außerhalb der Kirche zu ihren Türen zu bringen. Von dort aus übernimmt der Hirte, und führt die Menschen in die Kirche hinein, zu Christus.

Ob es besser wäre, in den Beschreibungen der Lebenssituation mehr orthodoxe Gedanken einzubringen, ist möglich. Aber für einen praktizierenden Orthodoxen Christen ist das Buch viel weniger Wert, wie für einen Menschen, der sich außerhalb der Kirche aufhält. Oder an einer Stelle steht, wo er sich noch unsicher ist, für welche Lebensweise er sich entscheiden soll.

Erzdiakon Andrej ist des beste Missionar in Russland, und obwohl er ein starkes Charisma besitzt und nicht mal den Anschein eines Altvaters macht, hat er bereits zehntausende von Menschen in die Kirche geführt. Diese wurden nun in die Kirche integriert, und zählen nun zu ihren Mitgliedern. Ob es bei Kenneth ein ähnlicher Fall ist, weiß ich nicht. Jedenfalls arbeitet er nicht nur mit der Zunge, sondern hat schon viele Werke der Hl. Väter und des Bekannten Archimandriten Antony (Sacharow) in deutscher Sprache verlegt. Ich hoffe aber, ihn früher oder später persönlich kennenzulernen, dann werde ich meine eindrücke Schildern :)

Beste Grüße!
Apostolischer Kanon 39 (32): Priester und Diakonen sollen ohne Wissen und Willen des Bischofs Nichts thun: denn dieser ist's, welchem das Volk des Herrn anvertraut worden, und von welchem Rechenschaft über ihre Seelen gefordert werden wird.

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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon Andromachi » 05.04.2011, 20:05

Ich schulde camy_d eine kurze Antwort. Als ich zu Christud wiederfand - denn ich wurde als Orthodoxe getauft, verlor meinen Glauben und kehrte nach Jahren wieder zurück - nach meiner Rückkehr also in die Kirche, dachte ich, dass ich gleich heilig werde. Ich dachte, dass nach der Buße gleich der Heiligenschein kommt. Allmählich erkannte ich aber, dass man hart mit sich selbst kämpfen muss und dass nur Christus einem in diesem Kampf helfen kann.

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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon songul » 05.04.2011, 20:36

@P. Martinos:
Ich kann Ihren beiden Posts nur absolut beipflichten und bin auch ein bisschen froh, nicht die erste gewesen zu sein, die da mal "Spielverderberin" ist.(was ich ja oft genug bin) 8)
Ich habe das Buch auch nicht gelesen; mir haben seine Speeches schon genügt.
Was das für ein Demagoge ist; der gebärdet sich ja fast wie ein Heilsbringer.
Also wenn man mehrere seiner Ansprachen sich reinzieht, dann wird einem sehr schnell klar, dass den wohl seine Dämonen (auf deren Kenntnis und Erfahrung er in seinen Ausführungen sehr stolz zu sein scheint) noch nicht wirklich los ist.
Der meint doch glatt, Gott habe ihn während des ganzen Schrotts den er da so in seinem Leben hat erleben müssen durch seine Gnade bewahrt um nun den Leuten davon zu erzählen.
Den orthodoxen Beigeschmack gibt's dazu.
Ich will mich nicht lustig machen - sicher nicht - aber gibt es nicht genügend Beispiele von Heiligen in Ost und West, die nach einem verfehltem Leben (selbst Mörder waren darunter), sich bekehrt hatten aber dann wirklich auch in Busse und Kasteiung sich demütig meist in Klöster zurück gezogen oder mildtätige Werke vollbrachten.
Aber sich selbst zur Schau gestellt....wüsst' ich jetzt von keinem...
Man möge mich bitte nicht für einen Langweiler halten, ich bin die letzte die nicht auch für unkonventionelle Lösungen zu haben wäre (man hört ja bisweilen orth. Vorträge in unserer Sprache, die haben dann eher den Geschmack eingeschlafener Füsse, also nix gegen etwas Pepp) aber bei diesem Mann hat man wirklich nur den Eindruck es ginge ihm um gutes Geschäft.
Ich bin allerdings auch überrascht wieviel Gehör er in orthodoxen Ländern bekommt.
Na ja, mal sehen wie lange noch.
Und was Erzdiakon Andrej betrifft, ist er doch immerhin ein Kleriker und geweiht und man kann bei ihm, bei aller Unkonventionalität seiner Methoden, doch ein fundiertes theologisches Wissen und eine Schuldigkeit seinem geweihtem Stand gegenüber voraussetzen.
Bei dem anderen nicht.

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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon Nassos » 05.04.2011, 21:02

camy_d hat geschrieben:Lieber Nassos, jede Orthodoxe hat andere Abfragen.
Natürlich, liebe camy_d! Ich hatte aber keine Hintergrundinfo, no background, deshalb konnte ich mit den Fragen wenig anfangen.

Vielleicht ist das Buch: "Die Gurus, der Junge und Vater Paisios" ein gutes Buch, um mal einen Vergleich zu ziehen.
Der junge Mann, der das Buch auch geschrieben hat, erzählt aus seinem Leben, seinem Hang zum Hinduismus, seinem Besuch und Erlebnissen in Indien, seine Treffen mit Vater Paissios vom Athos und kommt auf den orthodoxen Punkt, warum er für ihn so wichtig und das einzig wahre ist.

Ein Bekannter hatte mir mal gesagt, dass der ehrlichste, gründlichste Weg, den Glauben in sich heiß zu spüren, immer die schlechten, bösen Erlebnisse sind. Ich war damit nicht einverstanden. Inzwichen glaube ich aber, er könnte doch recht haben.
(Falls der Kollege mitliest, dann wünsche ich an dieser Stelle eine gesegnete Fastenzeit, und ein frohes Osterfest, lieber Bruder in Christo!)

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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon camy_d » 07.04.2011, 14:17

:angel:
Nassos hat geschrieben:Ein Bekannter hatte mir mal gesagt, dass der ehrlichste, gründlichste Weg, den Glauben in sich heiß zu spüren, immer die schlechten, bösen Erlebnisse sind. Ich war damit nicht einverstanden. Inzwichen glaube ich aber, er könnte doch recht haben.
(Falls der Kollege mitliest, dann wünsche ich an dieser Stelle eine gesegnete Fastenzeit, und ein frohes Osterfest, lieber Bruder in Christo!)

Es gibt variierte Wege den Glauben zu spüren, durch bösen Erlebnisse, frohe Erlebnisse, Gebete usw. Man kann so nie in Orthodoxie langweilen. :D

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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon camy_d » 10.04.2011, 10:59

Für Nassos: http://www.klauskenneth.com/pages/biography.html

Aber Du muß seine Bücher lesen, um meine Fragen zu verstehen.

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Re: Klaus Kenneth - sein Buch / mein Buch

Beitragvon KEN » 12.04.2011, 17:21

Nun möchte ich mich endlich auch einmal persönlich einschalten und bitte alle die Kritiker, sich mit mir persönlich in Verbindung zu setzen, wenn ihr Fragen habt. Ich habe auf unzähligen Vorträgen in orthodoxen Ländern einiges an Kritik einstecken müssen, aber immer wenn die Leute mich dann bei einem Vortrag gehört haben, sind sie (sorry) begeistert gewesen und haben von ihrer Kritik Abstand genommen.
Ich bin also bereit für eure Angriffe, Vorwürfe und Fragen.
Aber bitte Geduld: Ich bin sehr viel unterwegs und manchmal komme ich erst nach einigen Wochen zum Antworten. Aber jeder Kommentar wird beantwortet.
Bin abwesend vom 14.4. - 24.4. (Kloster von Vater Sophrony in England / Essex).
Vom 2.5. - 12.5. (Tournee in Zypern mit vielen Vorträgen in vielen Kirchen und Medien)
Vom 1.6. - 12.6. (Vorträge in New York)
Also: schiesst los!

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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon camy_d » 12.04.2011, 17:27

Du bist Klaus Kenneth? :D Ich freue mich, dass ich mit dir sprechen kann.

Meine Fragen sind:

Als Du konvertiert bist, eine Frau hat Engels gesehen. Wie kann eine Protestante Engels sehen, während ein orthodoxe Mönch fastet und bittet viel dafür?

Warum hat Gott ein Lehrer Selbstmord begehen gewillt (Capital Sünde) nur damit Du ein Berufsplatz zu haben?

Wie hast Du gekannt, die Russin (für Nikika) vergessen?

Warum hast Du das dritte Auge auch nach deine Umwandlung genutzt? (Als Du ein Botschafter kennengelernt hast)

Warum kommst Du nicht in Moldau, sondern in Siebenbürgen? Siebenbürgen ist zu weg für mich.


Mir gefällt es Deine Rednertalent, denn ich habe das nicht. :mrgreen:
Sie sind sehr sympathisch, aber ich auch Abfragen habe. Ich hoffe, dass ich Sie nicht aufgeregt.
:blumenstauss:

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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon ElvisVrinic » 12.04.2011, 22:09

meine geliebte schwester,

ich glaube eine Frage kann ich auch dir beantworten.

Es geht um das Sehen von engeln etc.

Es ist alleine den Herrn überlassen wenn er sich wie offenbart - nur weil jemand ein protestant ist heisst es nicht, dass er Gott nicht sehen kann. Es sind halt fragen, die man echt nur mit frömmigkeit und nicht (nur) mit logik oder den verstand beantworten kann.

Gruss

Elvis
Am Anfang war das Wort und das Wort war bei GOTT und GOTT war das Wort. Dieses war im Anfang bei GOTT. Alles ist durch es geworden, und ohne es ist nichts Geworden. Was geworden ist - in IHM war das Leben, und das Leben war das Licht des Menschen und das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht ergriffen (begriffen, erfasst). (EVANGELIUM nach Johannes)

Ehre Sei dem Vater und den Sohn und den Heiligen Geist.
Jetzt und immerdar und in alle ewigkeit. Amen

IC XC
NI KA

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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon camy_d » 13.04.2011, 12:24

ElvisVrinic hat geschrieben:Es sind halt fragen, die man echt nur mit frömmigkeit und nicht (nur) mit logik oder den verstand beantworten kann.

Alle Meschen haben Abfragen, die meisten sehr logik, aber auch diese Logik ist subjektiv.
Aber ich verdiene das, denn ich auch habe über die Fragen der Anderer gelacht.

Danke für dein Antwort!

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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon Loukia » 14.04.2011, 14:18

Große Rhetoriker sind mir meist äußerst unsympathisch, wobei ich weder jemals etwas von Herrn K.K. gelesen noch angehört habe, also zu seiner Person auch nicht unbedingt was sagen kann und möchte. Leute die große Töne spucken (im allgemeinen) sollten aber auch was zu spucken haben, das ist wahrscheinlich allen klar.
Ἡ χάρις τοῦ Κυρίου Ἰησοῦ Χριστοῦ μεθ' ὑμῶν. 1. Korinther 16,23

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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon camy_d » 14.04.2011, 14:58

Loukia hat geschrieben:Große Rhetoriker sind mir meist äußerst unsympathisch, wobei ich weder jemals etwas von Herrn K.K. gelesen noch angehört habe, also zu seiner Person auch nicht unbedingt was sagen kann und möchte. Leute die große Töne spucken (im allgemeinen) sollten aber auch was zu spucken haben, das ist wahrscheinlich allen klar.

Wer spuckt? :roll:

Lazzaro
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Re: Klaus Kenneth

Beitragvon Lazzaro » 14.04.2011, 17:10

Liebe Camy!
"Große Töne spucken" (auf ital.: "essere bravo a parole") gedeutet, daß jemand gut und viel reden kann. Das ist eine feste Redewendung im Deutschen.

Viele Grüße von
Lazzaro


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