Fastenzeit

Neu in der orthodoxen Kirche - Wie lebe ich als orthodoxer Christ? Alle allgemeinen Fragen rund um die Orthodoxie.
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Milo
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Fastenzeit

Beitrag von Milo » 05.04.2006, 12:29

Hallo zusammen,

wir befinden uns noch mitten in der großen Fastenzeit.
Wie erlebt ihr eigentlich das Fasten in eurem Leben? Ist es euch sehr wichtig? Wie oft und auf welche Weise fastet ihr?

Hoffe das mir jemand noch antwortet bevor diese Fastenzeit endet! :)

Es grüßt euch,

a.

Ehre sei Dir oh Herr

Beitrag von Ehre sei Dir oh Herr » 08.04.2006, 10:42

Hallo Ihr Lieben,

da ich hier neu bin, möchte ich erstmal allen noch eine gesegnete Fastenzeit wünschen!!!

Leider ist hierzulande vom Fasten nicht mehr viel übrig geblieben, finde ich. Entweder beachtet man das Fasten garnicht mehr oder man sagt, dass es ausreicht, z.B. auf Kaffee zu verzichten. Aber, kann man dazu Fasten sagen? Wenn jemand aus gesundheitlichen oder beruflichen Gründen (z.B. schwere körperliche Arbeit) nicht kann, ist das ja etwas anderes...

Ich gebe hier noch einen kleinen Einblick in die orthodoxe Sichtweise des Fastens.

"Vor Beginn der Großen Fasten erinnert die Kirche die Gläubigen an die Worte des Apostels:"Brüder, Speise wird uns nicht vor Gott bestehen machen; weder fehlt uns etwas, wenn wir nicht essen, noch gewinnen wir etwas, wenn wir essen. Doch achtet darauf, dass Euch diese Freiheit den Schwachen nicht zur Verführung gereicht" (1Kor 8,8f.). Das Fasten ist also nicht zu verstehen als ein Werk, das den Menschen vor Gott gerecht machen könnte. Dies unmissverstehbar deutlich zu machen ist mit der Sinn der Vorfastenzeit, insbesondere der Herrntage vom Zöllner und Pharisäer (erster Herrntag der Vorfastenzeit) und vom Gericht (dritter Herrntag der Vorfastenzeit, Sonntag der Fleischenthaltung).
Sinn des Fastens ist es vielmehr, durch eine ganzheitlichen Neuausrichtung auf Gott und die wahren Lebensbedürfnisse sensibilisiert zu werden und so die Fähigkeit zu erlangen, voller und tiefer teilzuhaben an der Feier des Heilmysteriums. Darauf weißt auch hin das Wort, das der Herr zur Abwehr des Versuchers nach seinem vierzigtägigen Fasten in der Wüste sagte:"Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes hervorgeht." (mt 4,4).
Daher bereitet die Kirche die großen Feste des Kirchenjahres durch eine Fastenzeit vor: Ostern durch ein vierzigtägiges Fasten bis zur heiligen und hohen Woche , das sind die so genannten Großen Fasten, Christi Geburt mit Theophanien ebenfalls durch eine vierzigtägige Fastenzeit, die am Abend des Gedächtnisses des hl.Philippus beginnt, und das Gedächtnis der Apostelfürsten Peter und Paul und aller Apostel durch das Apostelfasten vom Montag nach Allerheiligen bis zum 28.Juni und schließlich das Fest des Entschlafens der Gottesmutter (koimesis) durch eine kleine Fastenzeit vom 1.-14.August...
...Nur an wenigen Tagen des Jahres bedeutet Fasten vollständige Enthaltsamkeit von Essen und Trinken, so am Heiligen und Hohen Freitag (Karfreitag)..
...Ansonsten bedeutet Fasten Verzicht auf bestimmte Speisen einerseits uns auf sättigende Menge von Nahrung andererseits. Es gibt, was die Art der erlaubten Speisen betrifft, drei Gruppen von Fastentagen, nämlich Fastentage an denen nur vegetarische Speisen (keine Eier- und Milchprodikte) ohne Öl und Wein genossen werden: dazu gehören alle Mittwoche und Freitage des Jahres bis auf einige Ausnahmen, in den Großen Fasten und vom 1.-14.August außer Samstag und Sonntag, die ganze Heilige und Hohe Woche bis und mit dem Heiligen und Hohen Sabbat, der Vorabend von Theophanien, das Fest der Enthauptung Johannes des Täufers, das Fest von Kreuzerhöhung.
Zur zweiten Gruppe gehören Festtage, an denen vegetarische Speisen, gewisse Weichtiere (z.B. Tintenfisch, Muscheln) Öl und Wein erlaubt sind.
Die dritte Gruppe besteht aus Fasttagen, an denen außerdem Fisch erlaubt ist.
Diese Fastenregeln der Orthodoxen Kirche sind sehr alt und nehmen Bezug auf die Eßgewohnhweiten der Mittelmeerländer. Was dort Nahrungsmittel von geringem Wert sind (z.B.Tintenfisch, Muscheln) sind für uns westeuropäische Binnenlandbewohner Leckereien. Es versteht sich daher von selbst, dass wir das Fasten an unsere Lebenssituation anpassen müssen. So gehört für uns beispielesweise auch Verzicht auf Genussmittel, aufs Rauchen und auf Süssigkeiten, sowie aufs Fernsehen zum Fasten.

Zum Fasten gehört zudem seit jeher untrennbar eine Intensivierung des Gebetes und das Abgeben des vom Munde ersparten an die Bedürftigen. Da nach dem strengen Gebot des Herrn und der Tradition der Orthodoxen Kirche, das Fasten im Verborgenen geschehen soll (Mt 6,16-1, kann es im Gegensatz zur Mittelalterlichen Praxis des Westens niemals öffentliches Gesetz werden und bleibt dem Gewissen des einzelnen Gläubigen selbst überlassen, wie sie sich am Fasten der Kirche beteiligen. Im Gegensatz zu den Mönchen erwartet man von den Weltchristen, Priestern und Laien, nicht, dass sie die Fastenregeln vollständig einhalten.
Sie sollen, tun was sie können und was in ihrer Lebenssituation sinnvoll ist.
Doch ist es wichtig, dass sie nicht zu leichtfertig sich über das gemeinsame Fasten der Kirche hinwegsetzen, sondern mit ihrem Beichtvater absprechen, wie sie daran teilhaben können.
Denn irgedein Enthalten, eine Vertiefung im Gebet und eine Befleißigung in der Ausübung der Nächstenliebe ist jedem Christen möglich. Ohne sie gibt es kein Wachsen auf dem wege der Theosis.

Zudem ist das Fasten im Verständniss der Orthodoxen Kirche seit jeher Zeichen der eschatologischen Hoffnung auf das Friedensreiches Gottes, in dem sich die Geschöpfe nicht mehr gegenseitig töten und fressen werden nach den Worten des Propheten Jesaja:
"Es wird der Wolf zusammen mit dem Lamm weiden und der Panther mit dem Ziegenbock lagern; das Kalb, der Stier und der Löwe werden gemeinsam auf der Weide sein, und ein kleines Kind wird sie führen. ..." (Jes 11,6-9).

So ist für die Gläubigen der Verzicht auf Fleisch, Eier und Milch eine zeitweise Selbstbeschränkung, die in Erinnerung ruft, dass der Mensch nur heilwerden kann, wo er lernt mit seiner Umwelt im Frieden zu leben. Recht verstandenes Fasten macht empfindlich für den zerstörerischen Raubbau, mit dem die gefallne Schöpfung sich selbst zu Grunde richtet.

Recht verstandenes Fasten erfüllt nicht einfach ritualistisch irgendwelche unverstandene Vorschriften, sondern nimmt an einem konkreten Punkt die Buße als ganzheitliche Umkehr an und bewährt sie im Verzicht.
Gefährlicher als Mißachtung des Fastens ist daher innerhalb der Kirche der gesetzlich-ritualistische Mißbrauch, der abstumpft statt sensibilisiert.
Durch ihn wird das Fasten leicht zum Ruhekissen des Selbstgerechten oder zum Hochleistungssport hochm�tiger Prahlerei. Darum singen wir am ersten Vorfastensonntag zu den Luzernariumspsalmen:

>Nicht nach Pharisäerart lasste uns beten, ihr Brüder!
Denn, wer sich erhöht, wird erniedrigt werden.
Erniedrigen wir uns vor Gott!
Wie der Zöllner lasset uns im Fasten rufen:
Erbarme Dich unser, o Gott, die wir Sünder sind!
Der Pharisäer, durch eitle Ruhmsucht besiegt,
und der Zöllner in Buße gebeugt,
traten alle beide vor Dich, den alleinigen Herrn;
jener, wie er hochmütig erzählte sein Tun,
wurde seiner Güter beraubt;
dieser, der keine Worte fand,
wurde gewürdigt Deiner Gnade.
In meiner Reue stärke mich,
Christus Gott, einzig Menschenliebender!<

Biblische Begründung: Mt 6,16-18; Mk 2,18-22; 7,1-23; Mk 9,29; Rm 8,19-22; 1 Kor 8,1-13."

Quelle: (c) Vandenhoeck & Ruprecht, Heitz/Hausamann (Hg.), Christus in euch: Hoffnung auf Herrlichkeit, 2. Aufl., Göttingen 1994

herzliche Grüße

Ehre sei Dir, oh HERR
Zuletzt geändert von Ehre sei Dir oh Herr am 21.04.2006, 12:20, insgesamt 1-mal geändert.

Olisava
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Beitrag von Olisava » 08.04.2006, 10:55

Hallo

Lieber Bruder mit dem Benutzernamen "Ehre sei Dir, oh HERR" hast du auch einen Namen? Ich weiss sonst nicht wie ich Dich nennen soll. :roll:


Ich wünsche auch allen Brüdern und Schwestern eine gesegnete Fastenzeit!
Die erste Hälfte meiner Fastenzeit wirde durch eine große Versuchung zur nichte gemacht. Ich hab nicht einmal richtig beten können!!! Weil ich mich so fern von gitt fühlte. :cry:
Doch es wird schon langsam.
Ich liebe die "Große Fatsenzeit" über alles! Ich bin manchmal sogar etwas traurig wenn sie vorüber ist. Leider faste ich aber nur körperlich, geistlich kann ich nicht mehr tun als ich schon vor der Fastenzeit tat. Z.B. früher habe ich dann nur noch religiöse Bücher gelesen und religiöse Musik gehört, und ich habe meine Morgens und Abendgebete mit anderen Gebeten erweitert. Jetzt danke ich Gott wenn ich überhaupt mal beten konnte!

Lieber Bruder mit dem Benutzernamen "Ehre sei Dir, oh HERR" hast du auch einen Namen? ICh weiss sonst nicht wie ich Dich nennen soll.
Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken (Mt, 22-37)

Ehre sei Dir oh Herr

Beitrag von Ehre sei Dir oh Herr » 09.04.2006, 19:21

Olisava hat geschrieben:Hallo

Lieber Bruder mit dem Benutzernamen "Ehre sei Dir, oh HERR" hast du auch einen Namen? Ich weiss sonst nicht wie ich Dich nennen soll. :roll:
Guten Abend, Olisava,

ja, hast recht mit dem Namen. Ich heiße René.

Nun, mit Gottvertrauen wird das schon wieder... :wink:
Tut mir leid, wenn Du leiden musst... Darf ich Dich fragen, was mit gitt gemeint ist? Dein Mann vielleicht?
Nun, ich kann nur sagen, dass ich mit dem Festhalten am Gebet immer am Besten gefahren bin, auch - oder gerade - wenns schwer fällt.

Probiere doch mal Folgendes, es hat mir schon sehr gut getan.

Besonders in seelischer Not ist dies ein sehr probates Mittel, hat mir mein Priester sehr empfohlen, das Gebet des heiligen Ephraim.

"Herr und Gebieter meines Lebens, gib mir nicht einen Geist des Müßiggangs, der Verzagtheit, der Herrschsucht und der Geschwätzigkeit". (eine große Verbeugung)

"Gib mir, Deinem Knechte, vielmehr einen Geist der Keuschheit, der Demut, der Geduld und der Liebe".
(eine große Verbeugung)

"Ja, Herr und König, gib mir, meine eigenen Verfehlungen zu sehen und meine Bruder nicht zu verurteilen, denn Du bist gelobt in alle Ewigkeit." (eine große Verbeugung)

Nun folgen 12 kleine Verbeugungen (dabei achten, dass man sich nur aufrecht stehend bekreuzigt) mit den Worten: "Gott, reinige mich Sünder". Beim zwölften Mal fügt man hinzu: "...und erbarme Dich meiner!"

Danach spricht man das ganze Gebet noch einmal komplett (alle drei Teile hintereinander), schleißt es mit "Amen" ab und macht wieder eine große Verbeugung.

Anmerkung: Bei "großen" Verbeugungen fällt man vor Gott auf die Knie und berührt mit der Stirn den Boden, bei "kleinen" Verbeugungen steht man mit beiden Beinen gerade und berührt mit der rechten Hand den Boden.

Man kann diese Gebete zu Hause auch zu jeder beliebigen Zeit beten, genauso wie das Jesus-Gebet, begleitet von großen oder kleinen Verbeugungen.

Herzlichst René

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Beitrag von Olisava » 09.04.2006, 19:49

Olisava hat geschrieben: Ich hab nicht einmal richtig beten können!!! Weil ich mich so fern von gitt fühlte. :cry:
WEIL ICH MICH SO FERN VON GOTT FÜHLTE!

SORRY!!!!! :oops:


Ich mach viele Tippfehler, ich weiß...

Lieber René!! Danke vielmals für die Mühe! Aber ich kenn das Gebet schon... in der Regel fügt man bei uns (Russen) dieses Gebet in der Großen Fastenzeit zu den Morgens und Abedsgebeten hinzu. Trotzdem Danke!! :lol:

Gruß
Oli
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Re: Fastenzeit

Beitrag von Olisava » 09.04.2006, 19:55

administrator hat geschrieben: Wie erlebt ihr eigentlich das Fasten in eurem Leben? Ist es euch sehr wichtig? Wie oft und auf welche Weise fastet ihr?
Hallo Administrator!! Ich würd mich freuen wenn du auf die von dir gestellte Frage auch mal antwortest. :wink:
Sonst hab ich dass Gefühl dass du ein Lehrer bist und wir die Schüller. :lol:
Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken (Mt, 22-37)

Ehre sei Dir oh Herr

Beitrag von Ehre sei Dir oh Herr » 09.04.2006, 20:36

Olisava hat geschrieben:
Olisava hat geschrieben: Ich hab nicht einmal richtig beten können!!! Weil ich mich so fern von gitt fühlte. :cry:
WEIL ICH MICH SO FERN VON GOTT FÜHLTE!

SORRY!!!!! :oops:


Ich mach viele Tippfehler, ich weiß...

Lieber René!! Danke vielmals für die Mühe! Aber ich kenn das Gebet schon... in der Regel fügt man bei uns (Russen) dieses Gebet in der Großen Fastenzeit zu den Morgens und Abedsgebeten hinzu. Trotzdem Danke!! :lol:

Gruß
Oli
Guten Abend, liebe Oli,

vielen Dank, für Deine Zeilen.
Sorry, hätt ich ja auch drauf kommen können...

Ich weiß, dass es hauptsächlich in der Fastenzeit gebetet wird, mein Priester ist ja auch Russe und meine Frau Ukrainerin :lol:

Es ist, wie geschrieben, auch ein sehr probates Mittel bei Problemchen...

Einfach probieren und dabei bleiben... :wink:
Alles wird sowieso gut!

In diesem Sinne noch einen schönen Abend und viele Grüße auch an den Kleinen.

Herzliche Grüße René :wink:

Milo
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Re: Fastenzeit

Beitrag von Milo » 09.04.2006, 20:47

Hallo Administrator!! Ich würd mich freuen wenn du auf die von dir gestellte Frage auch mal antwortest. :wink:
Sonst hab ich dass Gefühl dass du ein Lehrer bist und wir die Schüller. :lol:
Um Gottes Willen,
ich bin ja hier um was von euch zu lernen, und euch dienstlich das Forum zu verwalten.

Aber schön das jemand sich noch während der andauernden Fastenzeit gemeldet hat zu dem Thema :)

Ich persönlich habe verschiedene Etapen hinter mir...da ich von Geburt an Vegetarier bin, dachte ich das dass Fasten für mich nicht so bedeutend ist (körperliches)...dann hatte ich ne Zeit wo ich nur das große Fasten vollzog.
Mittlerweile faste ich jede vorgesehene Tage und Zeiten. Und wenn man das zusammenzählt dann sind das im Jahr mehr Tage als fastenfrei Tage!

Aber wir alle wissen, denke ich, das dass geistige Fasten durchaus wichtiger ist, und dabei kann man nicht oft genug und hart genug fasten.
Es ist mir sehr wichtig geworden das Fasten differenzierter zu sehen.
Manche sehen es nur als eine "vorbereitende Zeit" für ein Hochfest oder eine "Voraussetzung" für die Hl. Kommunion...ich ein bischen anderst.
Für mich ist es eine Frage der generellen Lebenseinstellung und des Bewußtseins...

Uf, viel geschrieben und doch so wenig gesagt. Verzeiht.

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talitaNeu
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Fasten

Beitrag von talitaNeu » 14.09.2006, 20:13

also ich faste eine oder zwei Wochen bei einer Fastenzeit. Also das Fasten beinhaltet Keuschheit, Nicht Essen von Tierprodukten außer Fisch bei mir, wie üblich. Aber ich benutze immer pflanzliches Öl (also die streng fasten, die benützen auch kein Öl)

Ich faste nicht Mittwochs und Freitags, nur bei Fastenzeiten. Und das auch nicht bei allen, aber recht häufug.

Warum ich faste, oft mit einem Gebet um Genesung verbunden oder um Erkenntnisse oder um Vergebung aber am Liebsten ist mir einfach LEib-Christi, deswegen brauche ich auch gar nicht richtig ein Grund.

Ich bin nicht streng fastend :oops:

Gruß Aleksandra
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ich m?chte weilen in deinem Zelt in Ewigkeit, mich bergen im Schutz deiner Fl?gel.

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