Genetik und Genmanipulation

Neu in der orthodoxen Kirche - Wie lebe ich als orthodoxer Christ? Alle allgemeinen Fragen rund um die Orthodoxie.
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Jeremias
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Beitrag von Jeremias » 28.11.2009, 13:48

Der gemeinte Film ist IMHO "Die Insel".

Wie dem auch sei, euren Argumenten kann ich bisher nicht folgen. Die Familie mit der Kirche gleichzusetzen, ist mir neu und halte ich auch mal für sehr grenzwertig. Und das Flugzeug hat auch mal nix mit der Arche Noah zu tun.
Aber seis drum. Ich muss ja nicht bei jedem Thema in die Bresche springen. Der Umgang mit Wissenschaft und Medizin, der hier gepflegt wird, ist wieder einmal hauptsächlich von Furcht und Aberglauben geprägt. Und gleichzeitig wird natürlich auch wieder orthodoxe Lehrmeinung zum Staatsgesetz erhoben bzw. diese Erhebung gefordert. Da bin ich einfach mal raus.

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Röde Orm
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Beitrag von Röde Orm » 28.11.2009, 15:43

"Die Insel" ist nur eine der neueren Verfilmungen des Themas, das scho in den Achtziger Jahren und vermutlich auf früher vielmals durchgekauft wurde; damals noch mit Jutta Speidel, die heute vermutlich im Altersheim wohnt. ...

Ich sehe nicht, dass mein Umgang mit der Medizin von Aberglauben geprägt ist.

Mein Anliegen oder meine Meinung (man hätte es besser in einen eigenen Faden packen sollen) ist aber, das bei weitem nicht alles, was wissenschaftlich machbar ist, auch ethisch-moralisch vertretbar sein kann.

Nichts anderes hat Goethe schon im "Faust" thematisiert. Das hat nicht einmal etwas mit der Orthodoxie zu tun.

Und - sorry - wenn eine Frau mit einer anderen Frau durch einen wissenschaftlich erdachten Trick ein genetisch echtes Kind hat, dann ist das nichts anderes als eine ausgemachte Teufelei!
Wenn sie ein orthodoxer Christ sind, wurde ihre Kirche im Jahre 33 n. chr. durch Jesus Christus, den Sohn Gottes, gegründet. Doch ihre Geschichte reicht zurück bis zur Schöpfung der Welt. Die orthodoxe Kirche hat sich nicht verändert seit ihrer Gründung und ist die selbe gestern, heute und auf ewig.

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Hanna
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Beitrag von Hanna » 28.11.2009, 17:07

Röde Orm hat geschrieben:"Die Insel" ist nur eine der neueren Verfilmungen des Themas, das scho in den Achtziger Jahren und vermutlich auf früher vielmals durchgekauft wurde; damals noch mit Jutta Speidel, die heute vermutlich im Altersheim wohnt. ...
Tut zwar nicht wirklich was zur Sache 8) , aber Jutta Speidel ist Jahrgang 54 und somit vielleicht doch noch etwas zu jung für`s Altersheim.

Der Film heißt übrigends "Fleisch" mit J. S.
[color=#FF0040]Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet![/color]

Nassos
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Beitrag von Nassos » 28.11.2009, 20:45

Jeremias hat geschrieben:Der gemeinte Film ist IMHO "Die Insel".

Wie dem auch sei, euren Argumenten kann ich bisher nicht folgen. Die Familie mit der Kirche gleichzusetzen, ist mir neu und halte ich auch mal für sehr grenzwertig. Und das Flugzeug hat auch mal nix mit der Arche Noah zu tun.
Aber seis drum. Ich muss ja nicht bei jedem Thema in die Bresche springen. Der Umgang mit Wissenschaft und Medizin, der hier gepflegt wird, ist wieder einmal hauptsächlich von Furcht und Aberglauben geprägt. Und gleichzeitig wird natürlich auch wieder orthodoxe Lehrmeinung zum Staatsgesetz erhoben bzw. diese Erhebung gefordert. Da bin ich einfach mal raus.
Hallo Jeremias,

ich werde nachschauen, wo ich das gelesen habe, vielleicht wird es dann klar (mir selber evtl. auch).

Ach ja, die Betrachtung der Wissenschaft wie Du sie bei anderen siehst, trifft ja nicht auf jeden zu.

Hier jetzt mal rauszugehen, finde ich extrem schade, hat Dich doch niemand angegriffen. Und das unterschiedliche Meinungen existieren, ist doch eigenltich gut - solange es gesittet zugeht.

Also bleib, und gib mir ne Chance, mich zu erklären.

Gruß,
Nassos

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Röde Orm
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Beitrag von Röde Orm » 28.11.2009, 20:55

Hanna hat geschrieben:Tut zwar nicht wirklich was zur Sache 8) , aber Jutta Speidel ist Jahrgang 54 und somit vielleicht doch noch etwas zu jung für`s Altersheim.

Der Film heißt übrigends "Fleisch" mit J. S.
Ja, das stimmt ... ich erinnere mich noch wie gestern. Dort wurden allerdings bereits lebende Menschen "geraubt". Natürlich ist Jutta Speidel noch nicht im Altersheim, aber immerhin ist sie auch ein paar Jährchen älter geworden ... :wink:
Wenn sie ein orthodoxer Christ sind, wurde ihre Kirche im Jahre 33 n. chr. durch Jesus Christus, den Sohn Gottes, gegründet. Doch ihre Geschichte reicht zurück bis zur Schöpfung der Welt. Die orthodoxe Kirche hat sich nicht verändert seit ihrer Gründung und ist die selbe gestern, heute und auf ewig.

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Elias
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Beitrag von Elias » 28.11.2009, 21:44

Jeremias hat geschrieben:Die Familie mit der Kirche gleichzusetzen, ist mir neu und halte ich auch mal für sehr grenzwertig.
Zu dem anderen kann ich jetzt noch nix sagen aber die orthodoxe Familie ist in der Tat eine kleine Kirche Jeremias, denn Kirche (Ekklesia) bedeutet ja nix anderes als Gemeinschaft im Glauben. Zuhause haben wir alle einen kleinen Altar vor unserer "schönen Ecke". Wir zünden Weihrauch und eine Kerze an wenn wir zuhause vor Gott treten und Beten und bilden gemeinsam mit unsere Familie eine kleine Kirche. Dies ist also nichts Grenzwertiges sondern sollte gelebte Realität sein....

Nassos
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Beitrag von Nassos » 28.11.2009, 22:36

Jetzt ist mir auch eingefallen, woher ich es habe. Unser Erzpriester Michalis sagt das Frischvermählten. Ich denke, der Mann weiß, wovon er spricht.

Ilija, von wem läßt Du Dich denn da tragen??? :mrgreen:

Schönes Photo, nochmal alles Gute und den Segen des Herrn für Eure kleine Kirche.

Nassos

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Beitrag von Elias » 28.11.2009, 23:11

Nassos hat geschrieben:
Ilija, von wem läßt Du Dich denn da tragen??? :mrgreen:

Schönes Photo, nochmal alles Gute und den Segen des Herrn für Eure kleine Kirche.

Nassos
Danke dir....
....Das ist Lekso, der Neffe meiner Frau! Ich liebe den kleinen...

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Beitrag von Loukia » 29.11.2009, 01:50

Wie süüüüß! Was für ein hübscher kleiner Junge, möge Gott ihn reichlich segnen!
Ἡ χάρις τοῦ Κυρίου Ἰησοῦ Χριστοῦ μεθ' ὑμῶν. 1. Korinther 16,23

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Jeremias
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Beitrag von Jeremias » 29.11.2009, 02:38

Also gut...

@Ilja
Ja, da muss ich zurückrudern. Allerdings hat das wohl wenig mit dem Thema zu tun. Denn ob Familie Kirche ist oder nicht, hat ja nichts mit den moralischen Konsequenzen der medizinischen Wissenschaft zu tun.
Röde Orm hat geschrieben: Und - sorry - wenn eine Frau mit einer anderen Frau durch einen wissenschaftlich erdachten Trick ein genetisch echtes Kind hat, dann ist das nichts anderes als eine ausgemachte Teufelei!
Nein.

Nochmal Klartext: Bisher wurden meine Beispiele anderer wissenschaftlicher Errungschaften, die wir ohne weiteres akzeptieren, entweder nicht verstanden (siehe Krankheiten, Medizin und Immunsystem) oder vollkommen sinnfrei beantwortet (Flugzeug und Arche Noah??!).
Ich entschuldige mich schonmal für die harten Worte, aber wenn man sinnvoll und fundiert diskutieren will, MUSS da mehr kommen. Sonst müsste man konsequenterweise auch Blutspenden ablehnen, wie das einige radikale protestantische Gruppierungen machen.
Wo ist die Grenze der Medizin, welches Dogma, welche Bibelstelle, welcher Kirchenvater hilft uns da? Wie können wir also diese Grenze definieren, ohne sofort den "Das ist unnatürlich"-Beissreflex rauszukramen?
Und es tut mir leid, aber weitere Beiträge oder Argumente der Art, wie sie bisher vor allem von Röde kommen, werde ich nicht mehr kommentieren. Die sind schlicht nicht zielführend.

holzi
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Beitrag von holzi » 29.11.2009, 11:50

Loukia hat geschrieben:Wie süüüüß! Was für ein hübscher kleiner Junge, möge Gott ihn reichlich segnen!
Hat er doch schon, mit einem solchen Onkel! :mrgreen:
Das Christentum nimmt den Menschen, wie er ist, und macht ihn zu dem, was er sein soll. (Adolph Kolping 1813-1865)

Nassos
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Beitrag von Nassos » 29.11.2009, 12:29

Das Fotos ist schön, weil es so viel Liebe und Glück ausstrahlt. Schaut mal, wie der Bub den Onkel anschaut und den Gesichtsausdruck von Onkel Ilija... schön!

Ähm, durchaus hat die Familie durchaus irgendwas mit dem hiesigen Thema zu tun. Die medizinische Manipulation ist ja ein anderer Aspekt der Thematik gewesen.

Was die Wissenschaft angeht. Jede Errungenschaft mag ihre zwei Seiten haben. Ist sie Bestandteil der Philanthropie, wieso soll sie dann schlecht sein?
Das Miese ist die wirtschaftliche Ausbeutung (Klon bilden und als Ersatzteillager verwenden). Das sind schwierige Fragen. Ich weiß nicht mal, ob unsere Kirche hierauf schon eine Antwort hat.
Wenn sie sich Zeit lässt, dann ist das bestimmt nicht falsch.
Wir brauchen ja auch mehr Zeit, wenn wir uns vor schwierigen Entscheidungen befinden.

Es ist auch kein Wunder, dass sich bei solchen Thematiken vieles ergibt, dass aus dem Bauch kommt und sich schwer mit Agumenten belegen lässt. Aber auch in diesem Fall sollte man dem anderen mal zuhören und dessen Meinung nicht a priori ausschließen. Da mag auch mal was kommen, das einen Aha-Effekt hervorrufen mag.

So, viel gelabert, nichts gesagt...

Das Foto von Ilija erfüllt mich.

Gruß,
Nassos

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Röde Orm
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Beitrag von Röde Orm » 30.11.2009, 13:12

Sonst müsste man konsequenterweise auch Blutspenden ablehnen, wie das einige radikale protestantische Gruppierungen machen.
Bei aller christlichen Nächstenliebe unterstütze ich Deine Entscheidung, Dich zu einem Thema, mit dem Du Dich ganz offensichtlich inhaltlich niht im Mindesten befasst hast, nicht weiter zu äussern.

Ich bin seit langen Jahren Blutspender, auf die Gründe möchte ich nicht eingehen, ich halte es aber für einen aktiven Akt der Nächstenliebe (man tut was man kann).

Es handelt sich um einen einfachen klar nachzuvollziehenden lebenserhaltenden Vorgang. Wenn dies von einzelnen religiösen (und nicht nur evangelischen) Gruppen abgelehnt wird, OK.

Das ist deren Sache.

Aber ein generelles Problem ist hier nicht zu erkennen.

Blutspenden oder - rein technische Errungenschaften - wie Verkehrsmittel (Flugzeuge, Raumschiffe oder was immer) aber damit zu vergleichen, dass Menschen mit den kleinsten Bausteinen des Lebens (nämlich Chromosomen und Genen) "herumspielen" ist ja wohl - diplomatisch gesagt - noch sinnfreier als der klassische Äpfel-Birnen-Vergleich.

Das dann in diesem Fall auch noch geplant ist, ein rein künstliches Monster - ein genetisch echtes Kind zweier Frauen, wie ausdrücklich veröffentlicht - zu erschaffen und somit ein widernatürliches Wesen, setzt den Vorgang in ein eindeutiges Licht.

Mal ganz abgesehen davon, dass bei der Teilung der Chromosomen alles mögliche schiefgehen kann, das unvorhersehbar ist, wie bei den Mausexperimenten auch passiert.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man in Sachfragen besser argumentieren kann, wenn man sich zuvor inhaltlich mit der Thematik befasst.

Sicher würde sich manch einer dieser Auffassung anschliessen, wenn er es nur mal versuchen würde.
Zuletzt geändert von Röde Orm am 30.11.2009, 22:17, insgesamt 1-mal geändert.
Wenn sie ein orthodoxer Christ sind, wurde ihre Kirche im Jahre 33 n. chr. durch Jesus Christus, den Sohn Gottes, gegründet. Doch ihre Geschichte reicht zurück bis zur Schöpfung der Welt. Die orthodoxe Kirche hat sich nicht verändert seit ihrer Gründung und ist die selbe gestern, heute und auf ewig.

Nassos
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Beitrag von Nassos » 30.11.2009, 20:27

Wie jemand etwas schreibt und wie das jemand auffasst, überlasse ich jedem hier.

Bisher gibt es nichts zu beanstanden, aber weil wir wegen vergleichsweise kleiner Thematiken uns hier schon leicht erhöhter Level an Aggresivität erfreuen durften, möchte ich hier vorsorglich darauf hinweisen, auf den weiteren Verlauf der Diskussion zu achten.

Saftig mag es bleiben, aber aus Erfahrung: Vorsicht, und denkt daran, dass der Widersacher sich über jeden Sieg freut.

Danke für Euer Verständnis.

Nassos

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Jeremias
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Beitrag von Jeremias » 30.11.2009, 22:48

Röde Orm hat geschrieben: Blutspenden oder - rein technische Errungenschaften - wie Verkehrsmittel (Flugzeuge, Raumschiffe oder was immer) aber damit zu vergleichen, dass Menschen mit den kleinsten Bausteinen des Lebens (nämlich Chromosomen und Genen) "herumspielen" ist ja wohl - diplomatisch gesagt - noch sinnfreier als der klassische Äpfel-Birnen-Vergleich.
Achja? Die Erfindung des Flugzeuges hat uns Bomber gebracht (Ich empfehle hier die diversen Berichte zum Thema Bombenkrieg). Es geht hier um die prinzipielle Frage, was darf der Mensch. Und (fast) jede wissenschaftliche Entdeckung kann zum Guten oder zum Schlechten verwendet werden. Das primitivste Beispiel ist das Feuer, tödlich und lebensspendend gleichzeitig! Und grundsätzlich sind genetische Zuchtmethoden nur eine Verfeinerung der bisher verwendeten Zuchtmethoden.
Das dann in diesem Fall auch noch geplant ist, ein rein künstliches Monster - ein genetisch echtes Kind zweier Frauen, wie ausdrücklich veröffentlicht - zu erschaffen und somit ein widernatürliches Wesen, setzt den Vorgang in ein eindeutiges Licht.
Bring den Beweis für: Monster, widernatürlich.
Erkläre: Eindeutiges Licht.
Oder meinst du das eindeutige Licht der Hilfe durch die Medizin? Kann ich mir bei deinem Kontext nicht vorstellen, aber kann ja sein. (Hier ist ein wenig Ironie)
Mal ganz abgesehen davon, dass bei der Teilung der Chromosomen alles mögliche schiefgehen kann, das unvorhersehbar ist, wie bei den Mausexperimenten auch passiert.
Ach. Ich danke dir für diese bahnbrechende neue Erkenntnis zum Thema Wissenschaft. Ist mir in meinen diversen Laborarbeiten noch NIE aufgefallen, dass manchmal Experimente anders laufen als gedacht. (Und ja, hier ist ein wenig Sarkasmus)

Bei aller christlichen Nächstenliebe unterstütze ich Deine Entscheidung, Dich zu einem Thema, mit dem Du Dich ganz offensichtlich inhaltlich niht im Mindesten befasst hast, nicht weiter zu äussern.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man in Sachfragen besser argumentieren kann, wenn man sich zuvor inhaltlich mit der Thematik befasst.

Sicher würde sich manch einer dieser Auffassung anschliessen, wenn er es nur mal versuchen würde.
Mir die Berechtigung der Mitdiskussion zu entziehen, indem du postulierst, dass ich vom "Thema" (das ja, genau definiert, wie es ist, von Genetik bis zu Kirchengeschichte variieren könnte) keine Ahnung habe, ist doch schon echt schwach. Um im bisherigen Kontext deiner 'Argumente' zu bleiben, schlage ich folgende 'Argumente' mir gegenüber vor: "Jeremias, du bist teuflisch", "Jeremias, bei aller Nächstenliebe, dein Geist ist verwirrt", "Mit einem Häretiker kann man ja eh nicht reden". Variationen dieser Aussagen für eine persönliche Note deinerseits sind erwünscht. (Und ja, das hier ist zynisch)

@nassos
Hier, jetzt gibt es (vermutlich) etwas zu beanstanden. Aber wenn ich gerade von dir wieder in die Diskussion gebeten werde, dann lasse ich ich mich nicht durch so vagen verbalen Müll vertreiben. Wenn dir mein obiger Beitrag zu hart erscheint, so ersetze ihn duch: "Auf diesem ('ad hominem'-)Niveau habe ich keine Lust zu diskutieren, ich überlasse das Feld wieder euch allein."

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