Übertritt ja oder nein?

Neu in der orthodoxen Kirche - Wie lebe ich als orthodoxer Christ? Alle allgemeinen Fragen rund um die Orthodoxie.
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elisa
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Übertritt ja oder nein?

Beitragvon elisa » 08.09.2016, 19:36

hallo!ich bin evangelisch lutherisch erzogen, befasste mich ab dem 12 Lebensjahr mit religonen und Theologie, der stetigen frage ,ob es Gott gibt und wenn ja in welcher art!wichtig war mir stets meinen glauben,eine Spiritualität zu finden die für mich stimmig ist!vor zwei jahren nahm ich den römisch kath.glauben an nachdem mich einiges mit jenem verband doch nu frage ich mich ,nauch viel Lektüre über den orthodoxen glauben ,ob dieser weg für mich der sinnvollere wäre!
es sind wohl theologische Spitzfindigkeiten die mich dazu veranlasse wie zb. die entschlafung der gottesmutter anstatt de Dogmas der Himmelfahrt mariens oder auch die Tatsache dass ich glaube der hl geist entstamme dem VATER.
trotzdem weiss ich nicht ob ich mir erneut einen Religionswechsel überlegen soll denn ich bin nunmal wirklich gläubig jedoch keine Kirchgängerin und sehe auch ein Probleme im nationalbezogenen Charakter der orthodoxen kirche.kurz fürchte ich innnerhalb einer gemeinde als deutsche ziemlich verloren dazustehen!
was könnte ich tun?

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Sascha
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Re: übretritt ja oder nein?

Beitragvon Sascha » 08.09.2016, 21:29

Ich würde a) nichts überstürzen sondern erstmal den orthodoxen Glauben für eine gewisse Zeit leben (Fasten, Beten, Liturgie) denn dann zeigt dir Gott dass es sich dabei um die Wahrheit handelt und du kannst dann immer noch konvertieren. Ich hab mir lange Zeit gelassen (fast 2 Jahre), auch weil es im Ort keine Gemeinde gab, und werde jetzt wo meine Gebete nach einer Gemeinde erhört wurden noch diesen Monat getauft.

b) Das mit dem nationalen Charakter spielt im Alltag eigentlich keine Rolle und erstrecht in größeren Gemeinden bist du sicher nicht die einzige Deutsche und zumindest die Russen sprechen alle gutes Deutsch und in den Gemeinden findest du eine Menge netter Menschen.
Um den Frieden von oben und das Heil unserer Seelen lasset zum Herrn uns beten.
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Igor
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Re: übretritt ja oder nein?

Beitragvon Igor » 08.09.2016, 21:37

Grüß Gott!

Willkommen im Forum, Elisa!

Ergänzend zu Saschas Antwort:

Glauben heißt „den Glauben leben“. Dies steht in der Orthodoxie im Mittelpunkt. Durch die Veränderung unseres Lebens auf Gott hin, versuchen wir, sich uns Ihm zu nähern. Das schließt sowohl Verstand, als auch Herz und unsere Gefühle ein. Wenn Du den Glauben in der orthodoxen Kirche erleben möchtest, dann besuche doch einfach mal eine der umliegenden Gemeinden. Dann wirst Du bestimmt selbst für Dich die Antwort finden, ob „dieser Weg der sinnvollere ist“. Ich kann Dir jedenfalls aus eigener Erfahrung nur Mut zusprechen: „Komm und sieh!“ (Joh 1,46)

Wo besonders gute Erfahrungen unserer (vor allem deutschsprachigen) Forenmitglieder gesammelt worden sind, findest Du z.B. in diesem Strang. Ansonsten gibt es bestimmt auch Tipps von den Forenmitgliedern, wenn Du uns schreibst, in welcher Region/Stadt Du lebst.

Ein paar mehr Erfahrungen bzw. Beiträge zum Thema „Konversion“ findest Du auch in den folgenden Diskussionen:

viewtopic.php?f=13&t=3509
viewtopic.php?f=13&t=3455
viewtopic.php?f=13&t=3264
viewtopic.php?f=13&t=2354

Noch mehr findest Du, wenn du die Suchfunktion des Forums benutzt, es hat sich inzwischen eine Menge nützlicher Informationen hier angesammelt.

In Christo
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Als der Höchste hernieder fuhr, verwirrte Er die Sprachen, zerteilte Er die Völker, nun, da Er Feuerzungen ausgeteilt, ruft Er alle zur Einheit: Einmütig preisen wir deshalb den Heiligen Geist. (Pfingstkondakion im 8. Ton)

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Mary
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Re: übretritt ja oder nein?

Beitragvon Mary » 08.09.2016, 22:48

elisa hat geschrieben:hallo!ich bin evangelisch lutherisch erzogen, befasste mich ab dem 12 Lebensjahr mit religonen und Theologie, der stetigen frage ,ob es Gott gibt und wenn ja in welcher art!wichtig war mir stets meinen glauben,eine Spiritualität zu finden die für mich stimmig ist!vor zwei jahren nahm ich den römisch kath.glauben an nachdem mich einiges mit jenem verband doch nu frage ich mich ,nauch viel Lektüre über den orthodoxen glauben ,ob dieser weg für mich der sinnvollere wäre!
es sind wohl theologische Spitzfindigkeiten die mich dazu veranlasse wie zb. die entschlafung der gottesmutter anstatt de Dogmas der Himmelfahrt mariens oder auch die Tatsache dass ich glaube der hl geist entstamme dem VATER.
trotzdem weiss ich nicht ob ich mir erneut einen Religionswechsel überlegen soll denn ich bin nunmal wirklich gläubig jedoch keine Kirchgängerin und sehe auch ein Probleme im nationalbezogenen Charakter der orthodoxen kirche.kurz fürchte ich innnerhalb einer gemeinde als deutsche ziemlich verloren dazustehen!
was könnte ich tun?

Liebe Elisa,
ich schliesse mich meinen "Vorschreibern" an... und gebe noch drei eigene Senfkörnchen dazu...

Einmal schreibst Du, es ginge um theologische Spitzfindigkeiten: Da musst Du Dir natürlich klar werden, ob diese für Dich wichtig genug sind, um eine erneute Konversion zu erwägen. In meinen Augen geht es um weit mehr als um Spitzfindigkeiten. Es geht um ein deutlich anderes Gottes- und Menschenbild. Es geht letztlich auch um eine andere Sicht auf die Erlösung. Mehr dazu erkläre ich Dir gern, auch evtl per PN.

Zweitens ist es nicht so, dass Du mal so einfach "übertreten" kannst. Der Weg ist vielmehr so, dass Du die Orthodoxe Kirche um Aufnahme bittest. In den allermeisten Kirchen geht einer Konversion ein längerer Weg der Vorbereitung voraus (die Katechumenen meiner Gemeinde bereiten sich seit August auf ihre Aufnahme an Ostern 2017 vor.) Das gibt den Betroffenen und der Gemeinde viel Zeit, zu Lernen, sich Kennenzulernen, zu Prüfen.

Drittens: Orthodox zu sein, ohne auch Kirchgängerin zu sein, wird eher schwierig werden. Du hast in der orthodoxen Kirche zwar keine Sonntagspflicht. Dennoch brauchst Du die Mysterien (Beichte, Kommunion, Krankensalbung) und Du brauchst das Leben in der Gemeinde. Ist jedenfalls meine Erfahrung...

Ich wünsche Dir alles Gute auf Deinen Weg und für eine gute Entscheidung.
Maria (ebenfalls aus "Rom" zur Orthodoxie konvertiert vor 8 Jahren)
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PascalBlaise
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Re: übretritt ja oder nein?

Beitragvon PascalBlaise » 09.09.2016, 07:21

Mir gefällt sehr gut, dass hier versucht wird, auf elisas Frage so weit wie möglich neutral einzugehen!
Sascha hat geschrieben:Das mit dem nationalen Charakter spielt im Alltag eigentlich keine Rolle [...]

Na ob das in dieser Allgemeinheit zutrifft? elisa, Dir muss schon klar sein,
dass die Menschen in den orthodoxen Gemeinden in Deutschlang typischerweise stark mit Ihrer Heimat
(oder der Ihrer (Groß-)Eltern) verbunden fühlen.
Eine so klare Trennung von Glaube und Nationalität gibt es häufig nicht.
Das ist selbstverständlich in sich nichts Negatives, vieles läuft jedoch über die Sprache,
ohne die es schwierig werden kann - aber man kann Sprachen ja lernen.
Es gibt zwar zunehmende deutschsprachige Liturgien, man kann aber bei weitem nicht immer davon ausgehen.
Insgesamt ist es mit Sicherheit das Beste, einmal eine Liturgie zu besuchen -
da erfährst Du auf jeden Fall viel mehr als wenn du hier hundert Seiten im Forum liest.
In meiner Erfahrung "beißen" die Orthodoxen nicht und sind sogar ganz nett
- wenn man auch nett zu Ihnen ist :D

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Mary
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Re: übretritt ja oder nein?

Beitragvon Mary » 09.09.2016, 09:15

PascalBlaise hat geschrieben:Eine so klare Trennung von Glaube und Nationalität gibt es häufig nicht.

Die Erfahrung in meiner Gemeinde ist diese:
Es ist eine Gemeinde der ROKA (Russisch-orthodoxe Kirche im Ausland). Natürlich war diese Gemeinde für viele Exilrussen vor über 80 Jahren ein Stück "Heimaterde".
Heute ist es so, dass die Kinder und Enkel jener ersten Gemeindeglieder zwar immer noch gern die kirchenslawischen Riten und Gesänge pflegen, und in manchen Familien pflegt man auch Russisch als Familiensprache. Tatsache ist aber auch, dass die meisten Enkel die Sprache nur noch sehr dürftig können...und sich untereinander lieber in Deutsch unterhalten.
In meiner Gemeinde treffen sich Gläubige aus der russischen, serbischen, spanischen und griechischen Kirche... zusammen mit einigen Konvertiten deutsch-schweizerischer Abstammung. Verbindend ist der gemeinsame Glaube, nicht die Nationalität.

lg Mary
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MariaM
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Re: übretritt ja oder nein?

Beitragvon MariaM » 09.09.2016, 10:02

Hallo,
ist das wirklich in Deutschland überall so? Kann man das so allgemein sagen? Also dass die Orthodoxie in Deutschland im Prinzip immer irgendwie "von aussen kommt" und man sich als Deutsche/r eher "fremd" fühlt?

Liegt das an historischen Gegebenheiten? Oder woran? Also dass es historisch nicht wirklich eine "deutsche Orthodoxie" gab (ist das so?)...?


Hier in Tschechien ist es recht gemischt. Klar sind viele orthodoxe Christen ursprünglich aus anderen Ländern (z.B. Ukraine, Russland, Rumänien, Griechenland, Bulgarien), aber es gibt doch auch nicht wenige Tschechen, die orthodoxe Christen sind. Bei manchen ist dies Tradition schon lange in der Familie, manche haben die Orthodoxie später entdeckt.

Auch wenn viele Menschen hier im Land überhaupt nicht gläubig sind oder "irgendwie schon christlich denken, aber keiner Institution angehören wollen" und obwohl die Orthodoxie im Laufe der Geschichte hier ziemlich "plattgemacht" wurde, hat sie doch eine wichtige historische (nicht nur) Bedeutung. Immerhin brachten die zwei Griechen Kyrillos und Methodios, die im 9.Jahrhundert auf Einladung des Fürsten Rostislav kamen, den christlichen Glauben aus Byzanz/Konstantinopel hierher (zunächst nach Mähren, also dem östlichen Teil des heutigen Tschechiens), führten ein, dass Gottes Wort und der Gottesdienst für die Menschen verständlich sein muss und somit in der (slawischen) Landessprache gehalten wird, + schenkten uns erstmals eine Schrift - so dass wir eigentlich die hiesige heutige Kultur der (griechischen) Orthodoxen Kirche verdanken! Dessen ist man sich auch heute mehr oder weniger bewusst.

Organisatorisch ist es so: Es gibt die "Orthodoxe Kirche der Böhmischen Länder und der Slowakei" (umfasst die ehemalige Tschechoslowakei) und darunter existieren dann verschiedene sprachliche/nationale Untergruppen/Gemeinden, wo es aber auch gemischt zugeht, je nach akueller Situation.

In der Hauptkathedrale in Prag, die eben den Heiligen Kyrillos und Methodios geweiht ist, wird die Hl.Liturgie und die anderen Gottesdienste auf Tschechisch gehalten; neuerdings gibt es (zu meiner grossen Freude :-)) auch Gottesdienste auf Griechisch, da der neue Priester 6 Jahre auf Zypern aktiv war und einen engen Bezug zur griechischsprachigen Orthodoxie hat. :loveit: In anderen Kirchen hier wird wiederum auf Russisch bzw. Kirchenslwaisch Gottesdienst gefeiert, anderswo wiederum auf Rumänisch. Aber man findet schon i.d.R. das Seine, ohne sich unbedingt "fremd" fühlen zu müssen.

Deshalb interessiert es mich näher, wie das denn eigentlich in Deutschland ist... Danke! Gruss, M.

P.S. Zu der Ausgangsfrage: Also ich denke, das Ganze ist nicht eine Frage der rationalen Abwägung Pro-Contra. Bei dem orthodoxen Christentum SPÜRT man etwas, ahnt de Nähe Gottes und der Heiligen... und will dann näher wissen, was es mit all dem auf sich hat. Besuch einen orth. Gottesdienst, ein Kloster... oder auch eine Kirche einfach so, wenn kein Gottesdienst ist... und lass es auf dich wirken. Bitte um Gottes Rat und Erleuchtung, ich denke es wird dir klarer werden, wo du hin willst... Alles Gute! :-)
P.P.S. Wo in Deutschland wohnst du denn?

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Mary
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Re: übretritt ja oder nein?

Beitragvon Mary » 09.09.2016, 13:57

MariaM hat geschrieben:Hallo,
ist das wirklich in Deutschland überall so? Kann man das so allgemein sagen? Also dass die Orthodoxie in Deutschland im Prinzip immer irgendwie "von aussen kommt" und man sich als Deutsche/r eher "fremd" fühlt?

Liebe Maria,
ich kann nur von der Schweiz reden.
Hierzulande gibt es in jeder grösseren Stadt verschiedene orthodoxe Gemeinden verschiedener Landeskirchen, dazu meist auch altorientalische Gemeinden. Man kann sich also auch etwas "aussuchen".
In Basel und Zürich gibt es Gruppen, die sich der deutschsprachige Orthodoxie angenommen haben, es sind aber (bislang noch) keine nur deutschsprachigen Gemeinden. In Fribourg und Genf geht vieles auf Französisch.

Dann haben wir die beiden Klöster(chen), in Dompierre(frz.) und neu im Tessin bei Vater Gabriel (Deutscher)

Allgemein versuchen wir, das orthodoxe Erbe der Schweiz aus der Zeit der ungeteilten Kirche zu erinnern und zu beleben. Wir hatten schon Wallfahrten zum Hl. Mauritius ins Wallis, zur Hl. Verena in Zurzach, zu Ehren der Zürcher Stadtheiligen Felix und Regula. Es gibt noch viel zu entdecken.
lg Maria
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Re: übretritt ja oder nein?

Beitragvon elisa » 09.09.2016, 19:55

hallo ihr ieben!
erstmal danke für eure rege Beteiligung!ich lebe in Nürnberg!die tage werde ich mich eingehender mit euren antworten befassen aber ich finde es wirklich großaritg soviel Feedback zu bekommen!
euch allen liebe grüße!
elisa :)

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Igor
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Re: übretritt ja oder nein?

Beitragvon Igor » 09.09.2016, 20:04

Grüß Gott!

Zur Info: In der Nürnberger Gemeinde zu Ehren der Seligen Xenia von St.-Petersburg (Moskauer Patriarchat) sind meiner Erinnerung nach Priester Georg Lang und Diakon Wasilij (Dr. Каrl Christian) Felmy aus Deutschland stammend, damit dürfte es da kein großes Sprachproblem für Elisa geben.

http://www.rokmp.de/de/churches/gemeind ... etersburg/


Einige Vorträge von Diakon Wasilij (Dr. Каrl Christian) Felmy gibt es hier: http://orthpedia.de/index.php/Orthodoxe ... ij%20Felmy
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Re: übretritt ja oder nein?

Beitragvon Sascha » 10.09.2016, 21:16

http://edition-hagia-sophia.de/index.php/books/kloster-des-heiligen-hiob-von-pocaev/orthodoxes-gebetbuch-in-deutscher-sprache.html

Ich würde auch das orthodoxe Gebetbuch in deutscher Sprache empfehlen (kostet 15€) und dann einfach mal beten und von Gott führen lassen.
Ich fing auch mit den theologischen Unterschieden an aber wirklich verstehen kann man die Orthodoxie nur durch die Praxis. Beten, Fasten, Liturgie.


Und am Montag Nachmittag ist es dann so weit und ich werde getauft.
Um den Frieden von oben und das Heil unserer Seelen lasset zum Herrn uns beten.
Herr, erbarme dich.


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