Kurze Fragen - kurze Antworten!

Neu in der orthodoxen Kirche - Wie lebe ich als orthodoxer Christ? Alle allgemeinen Fragen rund um die Orthodoxie.
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holzi
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Re: Alkohol verboten?

Beitrag von holzi » 23.07.2012, 13:06

Gerade die Russen bringen das Kunststück fertig, sich den Schnaps literweise hinter die Binde zu kippen aber am anderen Tag wieder in der Kirche die Liturgie durchzustehen. Respekt! :mrgreen:
Das Christentum nimmt den Menschen, wie er ist, und macht ihn zu dem, was er sein soll. (Adolph Kolping 1813-1865)

Nassos
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Re: Alkohol verboten?

Beitrag von Nassos » 23.07.2012, 14:40

Es gibt auch Phasen und Tage, an denen Alkohol nicht vorgesehen ist, bei Fastentagen.
Beim Alkohol spielt vor allem Wein eine besondere Rolle (er ist ja Bestandteil der Kommunion bzw wird in Blut Christi gewandelt), man denke an die Gleichnisse mit dem Weinstock und der Rebe.

Ansonsten, wie Nikolaj sagt, geht es um das Maß (das auch für das Essen gilt). Ach ja, die Mönche sind ja auch nicht gerade die schlechtesten Wein- und Schnapshersteller der Welt.

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Lazzaro
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Re: Alkohol verboten?

Beitrag von Lazzaro » 23.07.2012, 23:30

König David schreibt im Psalm 103, Vers 15f
... et vinum lætíficet cor hóminis, ut exhílaret fáciem in óleo.
Das bedeutet: ... und der Wein der das Herz des Menschen erfreut, daß sein Antlitz erglänze in Öl.
"Und es braucht viel Wein, daß das Antlitz erglänze in Öl", :lol: ergänzte einmal ein Gemeindemitglied.
Psalm 103 beten wir jeden Abend zum Beginn der Vesper und sollte daher schon präsent sein.
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Re: Alkohol verboten?

Beitrag von Igor » 24.07.2012, 06:12

holzi hat geschrieben:Gerade die Russen bringen das Kunststück fertig, sich den Schnaps literweise hinter die Binde zu kippen aber am anderen Tag wieder in der Kirche die Liturgie durchzustehen. Respekt! :mrgreen:
... und reiten dabei auf sibirischen Bären zur Kirche (die uns dann von ihnen aufgebunden werden). :mrgreen:
"Ein Urteil lässt sich widerlegen, aber niemals ein Vorurteil."


Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

oder:
"Du sollst kein leeres Gerücht verbreiten."

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Als der Höchste hernieder fuhr, verwirrte Er die Sprachen, zerteilte Er die Völker, nun, da Er Feuerzungen ausgeteilt, ruft Er alle zur Einheit: Einmütig preisen wir deshalb den Heiligen Geist. (Pfingstkondakion im 8. Ton)

Killo
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Re: Kurze Fragen - kurze Antworten!

Beitrag von Killo » 24.07.2012, 20:35

Hallo liebe Forummitglieder,

ich freue mich hier angemeldet zu sein und hoffe das ihr mir eine Frage beantworten könnt die mich schon lange beschäftigt.

Undzwar geht es um die Rum-Orthodoxe Kirche von Antiochia, genauer gesagt um deren Mitglieder. Was sind sie genau?
Es heißt zwar Griechisch-Orthodox aber keiner von denen ist Grieche. (Ich spreche jetzt nicht von der Griechischen Gemeinde in Griechenland :mrgreen: )

Die meißten kommen ja so viel ich weiß aus der Provonz Hatay in der Türkei, desweiteren gibt es noch welche in Syrien, Palästina und im Libanon.
Allgemein sind sie als arabische Christen bekannt, aber das kann es ja nicht sein oder? Ich meine Aramäer sind Aramäer, Armenier sind Armenier, Russen sind Russen, aber was sind diese arabische Christen?

Hatten die damals ein Land wie die Aramäer zum Beispiel? Ich komme mit diesem Begriff "Arabische Christen" nicht wirklich klar, da muss doch mehr dahinter stecken?

Ich wäre euch sehr dankbar wenn ihr mir bei dieser Frage helfen könntet.

LG

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Re: Kurze Fragen - kurze Antworten!

Beitrag von Ehemaliger » 24.07.2012, 22:36

Hallo Killo, erst mal ein herzliches Willkommen im Forum!

Tja, was sind das wohl für welche, die Antiochiner? Die, die eigentlich gar keine arabischen Christen sein können, weil's die ja eigentlich nicht geben darf ;) und Griechen sind's ja auch keine.

Also: Ich bin einer. Das liegt aber nicht an Antiochia oder Arabien oder Griechenland sondern daran, dass diese Gemeinde hier im Göteborger Raum (wie du liest, lebe ich in Schweden) die bei weitem lebendigste Gemeinde ist.

Aber: Lass uns vorne anfangen.

Antiochinische Christen heissen wir, weil wir uns auf die Kirche begründen, die damals in Antiochia gegründet wurde. Das war die, in die viele jerusalemer Christen nach der Auferstehung flohen. Die, die Paulus ausandten und die, deren erster Bischof der heilige Petrus war. Dort, und darauf sind wir stolz, wurden wir Christen zum ersten Mal "Christen" genannt. Das steht in der Apostelgeschichte und den Vers verrate ich dir, wenn du ihn wirklich nicht finden kannst.

Dass wir 'griechisch' heissen, hat etwas mit einem Nicht-Griechen zu tun, nämlich Alexander dem Grossen. Der war so unheimlich erfolgreich als Feldherr (und als Mazedonier), dass er grosse Teile Klein- und einige Teile Grossasiens im, ich glaube 4. vorchristlichen Jahrhundert, eroberte und 'hellenisierte' (Hellas ist der griechische Name für Griechenland). Also, 'vergriechelte', so wie heute die amerikanische Lebensweise auch in Sükorea und in Europa zu finden ist. Diese Eroberungen waren so erfolgreich, dass die damals für uns Europäer wichtige Welt anfing, Griechisch zu denken, handeln und zu sprechen, jedenfalls die, die internationale Kontakte pflegten. Die Juden waren damals schon ziemlich heftig zerstreut (in der Folge der Babylonischen Zerstreuung) und hatten zu guten Teilen das Hebräische/Aramäische als Sprache nicht mehr gelernt. Dafür aber Griechisch, weil das damals, so ähnlich wie bei uns heute Englische, die 'Weltsprache' war. Deswegen haben ja auch fast alle neutestamentlichen Schreiber, bis auf Lukas auf Griechisch geschrieben. Also, bei Matthäus ist man nicht sicher, aber das zählt hier nicht. Und das damit es die Juden/Menschen, die lesen konnten es auch verstehen konnten, eben alle die, die kein Hebräisch konnten. Daher kommt also das "griechisch" in unserem 'Kirchennamen'
Ansonsten spricht kein Mensch Griechisch bei uns (haden wir verlernt, denn die Griechen sind deute ja nicht meh so tonangebend). Entweder Schwedisch oder Arabisch.

Das "Rum", das du angführt hast, ja das ist eine alte Bezeichnung für "Rom", wobei nicht das Rom in Italien gemeint war sondern das östliche Rom, also Byzanz oder Konstantinopel, heute Istambul.

Nun, die meisten der Christen aus dem arabischen Raum kommen nicht mehr, Gott sei's geklagt', aus der Türkei sondern aus den anderen Ländern, am allermeisten aus Ägypten. Geklagt deswegen, weil die Türkei einstmals, vor den Kreuzzügen, rein christlich war und Konstantinopel eine nicht immer schöne Rolle in der Geschichte des Christentums dieser Länder spielte (das ginge jetzt aber zu weit, das zu erzählen).

Tja, und heute da residiert unser Patriarch, er heisst Ignatius der Vierte, in Damaskus und hat grosse Sorgen mit seiner christlichen Gemeinde, weil die 'revolutionären Kräfte' in Syrien mit den Christen nicht so gut können (ähnlich wie in Ägypten). Wir hier in Schweden haben schon jede Menge Flüchlinge aus Syrien, die wir versorgen.

Warum arabische Christen eine Menge von 'nicht-sein-Dürfenden' sind. das versteh ich nicht ganz. "Wir" waren früher Christen als die Deutschen. Also, was ist falsch an uns?

Liebe Grüsse
Benedikt

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songul
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Re: Kurze Fragen - kurze Antworten!

Beitrag von songul » 25.07.2012, 06:42

Killo hat geschrieben:Hallo liebe Forummitglieder,

ich freue mich hier angemeldet zu sein und hoffe das ihr mir eine Frage beantworten könnt die mich schon lange beschäftigt.

Undzwar geht es um die Rum-Orthodoxe Kirche von Antiochia, genauer gesagt um deren Mitglieder. Was sind sie genau?
Es heißt zwar Griechisch-Orthodox aber keiner von denen ist Grieche. (Ich spreche jetzt nicht von der Griechischen Gemeinde in Griechenland :mrgreen: )

Die meißten kommen ja so viel ich weiß aus der Provonz Hatay in der Türkei, desweiteren gibt es noch welche in Syrien, Palästina und im Libanon.
Allgemein sind sie als arabische Christen bekannt, aber das kann es ja nicht sein oder? Ich meine Aramäer sind Aramäer, Armenier sind Armenier, Russen sind Russen, aber was sind diese arabische Christen?

Hatten die damals ein Land wie die Aramäer zum Beispiel? Ich komme mit diesem Begriff "Arabische Christen" nicht wirklich klar, da muss doch mehr dahinter stecken?

Ich wäre euch sehr dankbar wenn ihr mir bei dieser Frage helfen könntet.

LG
Da ich auch viele Jahre in der Berliner Gemeinde Mitglied war, kann ich dazu auch einiges sagen.
Erstma gibt es zwei Gruppen der Kirche von Antiochia:
Die hier genannte Rum-Orthodoxe Kirche von Antiochia und die syrisch-orthodoxe Kirche von Antiochia.
Beide sehen sich als die direkten Abkömmlinge der antiochenischen Gemeinde die ja schon im Neuen Testament genannt sind.
Getrennt haben sie sich um den Disput um die Naturen Christi getrennt und das ist bis heute so geblieben.
Die liturgischen Sprachen sind bei den ersteren Arabisch manchmal Deutsch und sogar auch Türkisch und bei den zweiteren Aramäisch und Arabisch.
Die Liturgien sind auch sehr verschieden voneinander und die syrisch-orthodoxe Kirche folgt auch noch dem alten Kalender.
Nun zu den Rum (griech.) Orthodoxen.
Die Geschichte mit Alexander dem Grossen finde ich nett, habe ich aber hier in D nie gehört.
Man sieht sich zweierlei:
Die aus der Türkei (und das sind die meisten) sehen sich als Christen aus der Türkei und pflegen mehrheitlich die hiesige türkische Migrantenkultur. Umgangssprachen sind Türkisch und der arab. Hataydialekt, den aber die jungen Leute immer weniger können und neben Deutsch lieber Türkisch pflegen.
Deswegen gibt es in den Liturgien immer mehr Deutsch, da die "Türken" kein Hocharabisch verstehen und Kathechese bei den Jüngeren nottut.
Die anderen sind die Christen aus den arabischen Ländern der Levante, d.h.: Libanon, Syrien, Jordanien und manchmal auch aus dem Irak. Aus Ägypten kommen nur die, die grich-orthodox sind und keine Kopten.
Diese sehen sich durchaus als arabische Christen und ihre Alltagskultur ist, ohne die muslimische Komponte, arabisch. Die Umgangsprache auch. Über ihre Herkunft befragt, sehen sie sich abstammend von den Griechen des Orients, den Aramäern und sogar manchmal hört man auch von den Phöniziern.
Sie betonen schon dass sie eigentlich keine Araber sind aber eben durch die Islamisierung der Region, arabisiert. Auf die arabisch-christliche Kultur ist man auch stolz. Libanesische Christen sagen von sich, dass sie das reinste Hocharabisch (eigentlich die Sprache des Korans) pflegen in ihrer Literatur.
Geschichtlich gesehen gehörten sie viele Jahrhunderte zu den Griechen und daher auch das Durcheinander manchmal mit der Bezeichnung.
Schon im 19. und vor allem im 20. Jahrh. hat man sich aber gründlich von den Griechen emanzipiert (die haben bis Dato immer den höreren Klerus gestellt und das Volk mit sehr viel Herablassung behandelt) und so nennen sie sich heute Rum-Orthodoxe Kirche. Mit dem Wort "Rum" ist zwar der Bezug zu Griechen immer noch gegeben aber nur im historischen Kontext und nicht mehr im Politischen.
Die ant. Kirche ist wirklich sehr progressiv, hat eine tolle Jugendarbeit und gute ökumenische Kontakte mit den anderen christlichen Kirchen.(Gruppen)
Soweit in Deutschland.
In den USA sind sie auch sehr vertreten und dort eigentlich schon eine fast reine Konvertitenkirche. Englisch ist die Hauptsprache der Liturgie und der Gesang ist nach russischer Tradition.
Sie ist auch auf dem amerikanischen Kontinent (vor allem Südamerika) die am meisten verbreitete orthodoxe Kirche bis jetzt noch.
Kurz noch zu den antiochenischen Aramäern:
Die sehen sich viel mehr als das was sie sind, nämlich Aramäer und grenzen sich auch mehr ab von der meist arabischen Umwelt. Die Liturgiesprache ist vorzugsweise Aramäisch und nur manchmal Arabisch und nie Türkisch. Sie sehen sich auch mehr als orientalische Christen und als die echten Abkömmlinge der Syrer oder Aramäer.
Dennoch, die Situation im Nahen Osten schweisst alle zusammen und auch hierzulande ist der Umgang herzlich und freundschaftlich.
Sie sind auch in der Emmigration sehr rege und organisieren sich.

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Re: Kurze Fragen - kurze Antworten!

Beitrag von Thuja » 25.07.2012, 11:19

Damit hab' ich jetzt aber auch 'ne Menge dazugelernt, als selbst "Nicht-Fragestellerin"!
Danke!
Aber was ist dann der Unterschied zu den Kopten? Sind dass dann "nur" die ägyptischen orthodoxen Christen?

Liebe neugierige Grüße
Thuja
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Nassos
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Re: Kurze Fragen - kurze Antworten!

Beitrag von Nassos » 25.07.2012, 11:30

Das sind Monophysiten, die das Konzil von Chalkädon nicht anerkennen genau wie die syrisch-orthodoxe Kirche.

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Re: Kurze Fragen - kurze Antworten!

Beitrag von Thuja » 25.07.2012, 11:35

Aha... muss mich nun erst 'mal über Monophysiten schlau machen, aber dann werde ich's verstanden haben... :lol:
Danke!

Liebe Grüße
Thuja
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Re: Kurze Fragen - kurze Antworten!

Beitrag von Stephanie » 25.07.2012, 14:34

Ohne groß ein Fass aufmachen zu wollen...aber im Grunde gehört der eigentliche theologische Streit der Vergangenheit an. Von echten Monophysiten wie dem Mönch Eusebius (die göttliche Natur sog die menschliche in sich auf) hat(te) man sich distanziert und diesen auch gebannt. Zumal die Diskussion sich um theologische Begriffsstreitigkeiten (aufgrund unterschiedlicher Denkschulen) handelte, die dem normalsterblichen Gläubigen ohnehin verschlossen bleiben werden und den meisten heutigen Theologen übrigens auch. Später kamen dann Muskelspiele zwischen den vers. Patriarchatssitze dazu.
Ganz traurig.
Jedenfalls glauben die altorientalischen Christen ebenfalls an eine göttliche und menschliche Natur Christi, allein das "Mischungsverhältnis" bleibt auf begrifflicher Ebene weiterhin unklar und man weigert sich strikt die "Gründungsväter" zu verdammen, Traditionen und kirchliche Eigenständigkeit aufzugeben etc.
Kehre mal 1500 Jahre Geschichte um... no way.
Diese langen und teilweise wirklich blutigen Auseinandersetzungen haben einen solchen Riss erzeugt, dass man voneinander nix mehr wissen wollte und will. Diese ganze Geschichte gehört für mich mit zu den traurigsten Kapiteln der frühen Kirche. Und sollte uns immer eine Mahnung und Lehre sein, wohin der Versuch führt, wenn man Gott und Gotteswesen in menschliche Worte zu fassen und begrenzen versucht.

:(



P.S.: Wer sich wirklich in all die Tiefen und Untiefen dieses jahrhunderte andauernden Konfliktes begeben will: http://www.amazon.de/Mia-Energeia-Unter ... 3161509676

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Re: Kurze Fragen - kurze Antworten!

Beitrag von Priester Alexej » 25.07.2012, 16:04

Ihr Lieben, wo kann man im Internet eine Ikone bestellen?

Lieber Igor, vielleicht wäre das ein guter Punkt für die FAQ des Forums.

Danke euch!
Apostolischer Kanon 39 (32): Priester und Diakonen sollen ohne Wissen und Willen des Bischofs Nichts thun: denn dieser ist's, welchem das Volk des Herrn anvertraut worden, und von welchem Rechenschaft über ihre Seelen gefordert werden wird.

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Re: Kurze Fragen - kurze Antworten!

Beitrag von Nassos » 25.07.2012, 16:08

Hatte nicht vor kurzem ein user einen Link hier reingestellt, nachdem er gefragt hatte, ob er das darf?

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Aramis
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Re: Kurze Fragen - kurze Antworten!

Beitrag von Aramis » 25.07.2012, 16:16

Alexej hat geschrieben:Ihr Lieben, wo kann man im Internet eine Ikone bestellen?

Lieber Igor, vielleicht wäre das ein guter Punkt für die FAQ des Forums.

Danke euch!
Wo wir grad dabei sind, ich suche auch immer noch eine schöne und bezahlbare Apostel Thomas Ikone. Selbst bei ebay habe ich nichts ordentliches gefunden...

Liebe Grüße
Thomas
28 Thomas antwortete ihm: „Mein Herr und mein Gott!“

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