Ethik: Künstliche Befruchtung

Neu in der orthodoxen Kirche - Wie lebe ich als orthodoxer Christ? Alle allgemeinen Fragen rund um die Orthodoxie.
Forumsregeln
Forumsregeln Impressum
Benutzeravatar
theofan
Beiträge: 149
Registriert: 19.02.2009, 11:54

Ethik: Künstliche Befruchtung

Beitragvon theofan » 05.02.2007, 15:33

Liebe Forengemeinde,

mich würde interessieren, wie ihr zu dem Thema Künstliche Befruchtung steht? Ich meine zwar zu wissen, dass unsere Kirche diesem Thema ablehnend gegenüber steht, mich interessiert aber, ob dies im Einzelfall auch Ausnahmen zulässt und wie man das begründet.
Ich kann mir vorstellen, dass man hier den Vorwurf mangelnder Ergebenheit in den göttlichen Willen erheben kann, aber dagegen steht auch das "Seid fruchtbar und mehret euch".

Abstrakt ist es leicht, dagegen zu sein, aber ich habe den Fall in nächster Verwandtschaft und finde den Buben trotzdem süß...

@ admin: passt das Thema zu "der enge Weg?"

Gottes Segen
Hans-Peter

Nikolaj Thon
Beiträge: 38
Registriert: 14.12.2006, 14:22
Wohnort: Dortmund
Kontaktdaten:

Beitragvon Nikolaj Thon » 05.02.2007, 20:08

Lieber Hans-Peter,

in der "Sozialdoktrin der Russischen Orthodoxen Kirche", die von der Bischofssynode in Moskau im Jahr 2000 als offizielle Lehre der Russischen Kirche verabschiedet worden ist, heißt es in Absatz XII.4: "Die Anwendung neuer biomedizinischer Methoden hilft in vielen Fällen, das Leiden der Unfruchtbarkeit zu überwinden. Zugleich beeinträchtigt die Zunahme der technologischen Eingriffe in den Prozeß des Aufkeimens des menschlichen Lebens die geistige Integrität und physische Gesundheit der Person. Im gleichen Maße sind die - von alters her grundlegenden - zwischenmenschlichen Beziehungen gefährdet. Mit der Entwicklung der erwähnten Technologien geht die auf nationaler und internationaler Ebene betriebene Verbreitung der Ideologie sogenannter Reproduktionsrechte einher. Diese Weltanschauung behauptet eine Priorität der geschlechtlichen und sozialen Selbstverwirklichung der Person gegenüber der Sorge um die Zukunft des Kindes, um die geistige und physische Gesundheit der Gesellschaft und deren moralischen Zustand. Allmählich bahnt sich eine weltweite Sichtweise des menschlichen Lebens an, der zufolge es als ein Produkt gilt, das nach persönlichen Präferenzen auswählbar ist und über das verfügt werden kann gleich sonstigen materiellen Gegenständen.
In den Trauungsgottesdiensten bringt die Orthodoxe Kirche ihr Vertrauen darauf zum Ausdruck, daß das Aufziehen von Kindern, wohl wünschenswerte Frucht der gesetzlichen Ehe, nicht deren einziges Ziel ist. Neben der ?Frucht des Leibes" erbitten die Eheleute die Gaben der unvergänglichen gegenseitigen Liebe, der Keuschheit sowie der ?Einstimmigkeit von Seele und Körper". Deshalb kann die Kirche Wege zur Elternschaft, die mit dem Ratschluß des Schöpfers allen Lebens unvereinbar sind, nicht als moralisch gerechtfertigt akzeptieren. Falls der Mann oder die Frau unfruchtbar ist und die therapeutischen und chirurgischen Methoden der Heilung von Infertilität keine Abhilfe geschafft haben, so sollen sie ihre Kinderlosigkeit in Demut als eine besondere Berufung für ihr Leben annehmen. Die seelsorgliche Beratung soll in solchen Fällen anregen, eine Adoption in gegenseitigem Einverständnis der Eltern in Betracht zu ziehen. Die künstliche Befruchtung mit Samenzellen des Mannes, insofern sie ja die Einheit der Ehegemeinschaft nicht beeinträchtigt, sich von der natürlichen Empfängnis nicht prinzipiell unterscheidet und im Rahmen der ehelichen Beziehung vorgenommen wird, kann ebenfalls zu den zulässigen Mitteln ärztlicher Hilfe gerechnet werden.
Eine Manipulation aber, die im Zusammenhang mit einer Samenspende entsteht, verletzt die Integrität der Persönlichkeit sowie die Ausschließlichkeit der ehelichen Beziehungen mittels des erlaubten Eingriffs durch einen Dritten. Darüber hinaus fördert eine solche Praxis eine der Verantwortung enthobene Vaterschaft oder Mutterschaft wie auch die bewußte Befreiung von allen Verbindlichkeiten gegenüber denjenigen, die ?Fleisch vom Fleische" der anonymen Spender sind. Zudem höhlt der Rückgriff auf Spenderzellen die Grundfesten der familiären Beziehungen auch insofern aus, als die Kindschaft neben der ?sozialen" auch die sogenannte biologische Elternschaft voraussetzt. Eine ?Leihmutterschaft", d.h. die Einpflanzung einer befruchteten Eizelle bei einer Frau, die nach der Geburt das Kind den ?Auftraggebern" zurückgibt, ist widernatürlich und in moralischer Hinsicht inakzeptabel, auch in Fällen, in denen dies auf nichtkommerzieller Basis erfolgt. Eine solche Vorgehensweise bedeutet die Zerstörung der tiefen emotionalen und geistigen Nähe, die sich zwischen der Mutter und dem Kind in der Zeit der Schwangerschaft entwickelt. Die ?Leihmutterschaft" hat traumatische Auswirkungen sowohl auf die austragende Frau, deren mütterliche Gefühle verletzt werden, als auch auf das Kind, das nachfolgend eine Identitätskrise wird durchleiden müssen. Unstatthaft aus orthodoxer Sicht sind des weiteren alle Varianten extrakorporaler (außerhalb des Mutterleibs erfolgend) Befruchtung, die die Erzeugung, Konservierung sowie absichtliche Vernichtung ?überschüssiger" Embryonen einschließt. Namentlich auf der Anerkennung der menschlichen Würde auch des Embryos stützt sich ja die moralische Verurteilung der Abtreibung seitens der Kirche (vgl. XII.2).
Die Befruchtung alleinstehender Frauen mit Hilfe von Spendersamen bzw. eine Verwirklichung des ?Rechts auf Reproduktion" alleinstehender Männer und Personen von sogenannter abweichender sexueller Orientierung beraubt das werdende Kind seines Rechts auf Mutter und Vater. Die Anwendung reproduktiver Methoden außerhalb der von Gott gesegneten Familie wird zu einer Form von Gottlosigkeit, die sich unter dem Deckmantel der Autonomie des Menschen wie auch der falsch verstandenen Freiheit der Person Bahn bricht".

Ich denke, dass beantwortet schon die gestellte Frage (und ist keine "private" Theologenmeinung, sondern die offizielle Position einer - großen - orthodoxen Kirche.
In der Liebe Christi
Ipod. Nikolaj

Benutzeravatar
theofan
Beiträge: 149
Registriert: 19.02.2009, 11:54

Beitragvon theofan » 05.02.2007, 22:53

Dankeschön -

ich habe zwar vor Jahren mal in dem Dokument gelesen, aber man sollte das wohl von Zeit zu Zeit wieder tun. :oops:

Hans-Peter

stephan
Beiträge: 45
Registriert: 20.04.2014, 20:55
Religionszugehörigkeit: russisch-orthodox

Re: Ethik: Künstliche Befruchtung

Beitragvon stephan » 20.07.2016, 18:57

Ich möchte das Thema nach 9 Jahren mal aus der Versenkung holen... :) denn es betrifft uns ganz konkret und auch zeitlich recht akut.

Ich möchte euch, insbesondere die hier lesenden und schreibenden Priester, nochmal um möglichst zweifelsfreie Klarstellung hinsichtlich der orthodoxen "Regeln" bitten:

..so sollen sie ihre Kinderlosigkeit in Demut als eine besondere Berufung für ihr Leben annehmen. Die seelsorgliche Beratung soll in solchen Fällen anregen, eine Adoption in gegenseitigem Einverständnis der Eltern in Betracht zu ziehen.
...


jedoch:
Die künstliche Befruchtung mit Samenzellen des Mannes, insofern sie ja die Einheit der Ehegemeinschaft nicht beeinträchtigt, sich von der natürlichen Empfängnis nicht prinzipiell unterscheidet und im Rahmen der ehelichen Beziehung vorgenommen wird, kann ebenfalls zu den zulässigen Mitteln ärztlicher Hilfe gerechnet werden.


Aha, also doch?

Aaaber:
Unstatthaft aus orthodoxer Sicht sind des weiteren alle Varianten extrakorporaler (außerhalb des Mutterleibs erfolgend) Befruchtung, die die Erzeugung, Konservierung sowie absichtliche Vernichtung ?überschüssiger" Embryonen einschließt.

OK. Also, mit meinem bescheidenen Wissen heißt das:
IUI grundsätzlich erlaubt, denn wir sind verheiratet und es wird kein Spendersamen verwendet
http://www.babycenter.de/a26307/künstli ... chtung-iui

Diese ist, wie so oft und auch im vorliegenden Fall, medizinisch gesehen "rausgeschmissenes Geld".

ICSI wäre in ihrer international wohl oft angewendeten Form grundsätzlich verboten, ABER, so mein eben gegoogeltes Halbwissen: das deutsche Embryonenschutzgesetz verbietet das Entsorgen überschüssiger Embryonen grundsätzlich.
https://de.wikipedia.org/wiki/In-vitro- ... _Embryonen

http://www.babycenter.de/a26761/behandl ... ktion-icsi

Sicher werden wir das Thema auch noch mit unserem Priester ansprechen, es sei denn, die Antworten gehen eindeutig und einstimmig in Richtung "in jedem Fall verboten".

Luka Filipp Kiriak
Beiträge: 78
Registriert: 25.08.2014, 18:57
Religionszugehörigkeit: (russisch-)orthodox

Re: Ethik: Künstliche Befruchtung

Beitragvon Luka Filipp Kiriak » 20.07.2016, 22:19

Lieber Stephan! Ich finde die künstliche Befruchtung sehr bedenklich! Ich kann erahnen, welch enormes Leid ungewünscht kinderlose Ehepaare zu ertragen haben und gerade für diese Paare sollten wir alle viel mehr beten! Dennoch darf die Erfüllung des Kinderwunsches nicht zulasten von Embryonen = Menschen gehen, was von fahrlässiger Tötung bis hin zu Mord reichen kann.

Zur IUI: Scheint auf den ersten Blick recht unbedenklich zu sein. Meiner Meinung nach ist dem aber nicht so. Bei diesem Verfahren wird der Eierstock häufig mit Medikamenten stimuliert. Dadurch kommt es zu einem vermehrten Eisprung, was dann zu einer Mehrlingsschwangerschaft führen kann. Diese ist dann mit höheren Gefahren (bis hin zu Lebensgefahr) für die Kinder und die Mutter verbunden. Außerdem kann es passieren, dass manche Embryonen sich gar nicht erst in die Gebärmutter einnisten und somit wieder "ausgeschieden" werden und sterben. Man provoziert also mit diesem Verfahren Mehrlingsschwangerschaften, die schon in einem ganz frühen Stadium scheitern können und Embryonen in einen sehr frühen Tod schicken können, ohne dass man überhaupt etwas davon mitbekommt. Außerdem wird durch die sogenannte "Spermawaschung" schon eine menschengemachte, wenn auch extrem grobe, Selektion vorgenommen. Insgesamt kann man also sagen, dass dieses Verfahren zu einer fahrlässigen Tötung der Embryonen/ungeborenen Kindern führen kann.

Zur ICSI: Diese lehne ich entschieden ab, denn es handelt sich hier um eine hundertprozentige Selektion. Allein der Arzt entscheidet hier, welches Spermium er in das Ei spritzt. Ein Dritter entscheidet hier also über das Schicksal des Ehepaares und eines neuen Menschen. Das ist meiner Meinung nach mit dem orthodoxen Glauben absolut unvereinbar. Es werden meistens, um die "Erfolgsaussichten" zu erhöhen, mehrere Embryonen in die Gebärmutter (meistens drei, bei älteren Frauen sogar mehr) transferiert. Man geht hier also von Anfang an davon aus, dass einige Embryonen sterben werden. Ich sage es ganz unverblümt: Das ist Mord!

Außerdem werden bei der ICSI oftmals Embryonen für einen eventuellen späteren erneuten Versuch eingefroren. Menschen werden auf ungewisse Zeit eingefroren!!! Eingefrorene Menschen warten also über viele Jahre darauf, geboren zu werden oder sterben zu dürfen. Einfach nur abartig!!!

Zudem gibt es ernsthafte Bedenken, ob ein solches Verfahren zu negativen genetischen und gesundheitlichen Folgen für die daraus entstehenden Kinder führen kann.

Stephan, tut mir Leid, wenn das von mir Geschriebene nicht das ist, was du vielleicht hören wolltest. Aber ich bin dazu verpflichtet, dir meine eigenen Bedenken mitzuteilen. Ich bin kein Mediziner, Theologe oder Kleriker, es ist nur meine eigene Einschätzung. Diese Fachleute sollten bei einer ernsthaften Auseinandersetzung unbedingt zu Rate gezogen werden!

In Christo
Luka

stephan
Beiträge: 45
Registriert: 20.04.2014, 20:55
Religionszugehörigkeit: russisch-orthodox

Re: Ethik: Künstliche Befruchtung

Beitragvon stephan » 20.07.2016, 23:29

Hallo Luka,

in einigem kann ich dir zustimmen (was den grundsätzlichen Eingriff angeht, das "nicht der Natur selbst überlassende", denn abgesehen von echten Gesundheitsbedrohungen bin ich auch eher von der Sorte "lass die Natur und Gott mal selbst machen.."), in anderem könnte ich dir widersprechen, weil es sachlich nicht stimmt (beispielsweise das Einsetzen von mehr als 3 Embryonen, das macht in D kein Arzt, der noch bei Trost ist, und es gibt noch ein paar Punkte...).

Ich bin bei dieser ganzen Angelegenheit "ethisch/religiös" sicher offener als meine Frau, andererseits ist bei mir der "Druck", der Wunsch nicht so ausgeprägt wie bei meiner Frau. Wichtig ist mir aber, das habe ich vielleicht nicht so deutlich ausgedrückt, dass ich/wir die detaillierte, offizielle Sicht der orthodoxen Kirche dazu lese/höre und verstehe, also die Auslegung und Erläuterung des obengenannten Zitats aus der "Sozialdoktrin der Russischen Orthodoxen Kirche", und das natürlich durch offizielle Vertreter. Die ureigene Meinung des Einzelnen wie du ist sicher im gewissen Rahmen diskussionswürdig, aber für uns letztendlich nicht ausschlaggebend. Die Sozialdoktrin lässt offensichtlich einen gewissen Spielraum, und den wollen wir verstehen, abgesegnet (oder eben nicht) haben und entsprechend entscheiden.

Luka Filipp Kiriak
Beiträge: 78
Registriert: 25.08.2014, 18:57
Religionszugehörigkeit: (russisch-)orthodox

Re: Ethik: Künstliche Befruchtung

Beitragvon Luka Filipp Kiriak » 21.07.2016, 00:17

Ist völlig richtig, Stephan. Deswegen schrieb ich ja bereits, dass der Rat von offiziellen Vertretern der orthodoxen Kirche unbedingt zu holen ist und durch Laien, wie mich, absolut nicht ersetzt werden kann! Es war nur meine eigene Sicht der Dinge, da es sich ja hier um ein öffentliches Forum handelt und die Frage nicht direkt an einen Priester gestellt worden ist.

Zum Einsetzen der Embryonen noch eine Anmerkung: Es werden nicht selten auch in Deutschland zumindest bis zu 3 Embryonen eingesetzt und ich bezweifle, dass da jedes Mal Drillinge rauskommen. Und generell werden bei der ICSI Embryonen erzeugt, ohne zu wissen, ob diese in der Gebärmutter der Frau überhaupt überleben und zu einem lebensfähigen Kind heranwachsen können. Weiß aber wirklich nicht, wie streng das die Kirche sieht. Da geht es mir wie dir, man kann es nicht so einfach aus der "Sozialdoktrin der Russischen Orthodoxen Kirche" herauslesen.

Hoffentlich sagen auch noch offizielle Vertreter etwas dazu.

In Christo
Luka

Benutzeravatar
Igor
Hypodiakon
Beiträge: 1895
Registriert: 15.01.2010, 21:02
Religionszugehörigkeit: (russisch-)orthodox
Wohnort: Nordrhein-Westfalen
Kontaktdaten:

Re: Ethik: Künstliche Befruchtung

Beitragvon Igor » 21.07.2016, 19:58

Grüß Gott!

Ein nicht einfaches Thema. Ich meine, dass nicht zu erwarten ist, dass die Kirche eine Black- und Whitelist der medizinischen Behandlungsmethoden veröffentlicht, die über das hinaus geht, was in der o.g. Sozialdoktrin zu finden ist. Ist eigentlich auch nicht nötig, denn:

Es ist traurig, wenn einem Paar der Kinderwunsch verwehrt bleibt. Doch ist es manchmal für die Seelenrettung hilfreich, hier auf Gott zu vertrauen. Gewährt er uns, dass dieser Wunsch in Erfüllung geht, dann ist das natürlich schön, gewährt er uns dies nicht, dann wird das sicherlich auch nicht ohne Sinn so sein und es ist dann besser, nichts zu „erzwingen“. Im Gebet wird das sicherlich erkenntlich werden und der Ratschlag des Seelsorgers hilft auch, das besser zu verstehen.

In Christo
Igor
Bild
Als der Höchste hernieder fuhr, verwirrte Er die Sprachen, zerteilte Er die Völker, nun, da Er Feuerzungen ausgeteilt, ruft Er alle zur Einheit: Einmütig preisen wir deshalb den Heiligen Geist. (Pfingstkondakion im 8. Ton)

stephan
Beiträge: 45
Registriert: 20.04.2014, 20:55
Religionszugehörigkeit: russisch-orthodox

Re: Ethik: Künstliche Befruchtung

Beitragvon stephan » 21.07.2016, 21:13

Ich danke euch bisher schon mal! Wir nehmen das auf, sprechen darüber, stimmen vielem vom Gefühl her auch zu...manchmal zu verschiedenen Anteilen und Aussagen, aber sei's drum :mrgreen: es hilft uns.

Ich freue mich auf ein paar weitere Kommentare, wenngleich mir klar ist, dass das ein paar Tage dauern kann.


Zurück zu „Frage – Antwort“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 6 Gäste